Mehrheit der Amerikaner Schnauze voll von Corona-Politik. Trotz „Omikron-Wand“ verzichten blaue Hochburgen auf Lockdowns. PCR-Test gerät immer mehr in Verruf. Und bei uns letzten Deppen Covid-Business as usual. (Op-Ed)

Der Wind hat sich gedreht! Die Mehrheit der Amerikaner ist dem nunmehr beinahe zwei Jahre bestehendem Pandemie-Drill allmählich überdrüssig und scheut sich nicht mehr davor diese Abgeneigtheit kundzutun.

Die Umfragewerte für die zumeist im demokratischen blauen Lager auszumachenden Lockdown-Fanatiker, schrauben sich rasant vertikal nach unten. Woraus letztlich ein Umdenken resultiert, was sich etwa in dem Verzicht widerspiegelt, trotz der medial-politisch aufgebauschten „Omikron-Wand“, nicht in den Lockdown zu gehen und stattdessen Lockerungen anzustreben, beziehungsweise umzusetzen.

Die vorwiegend als Sprachrohr der demokratischen Partei fungierende Tageszeitung „Politico“ titelte gar unlängst: „Omikron auf dem Vormarsch- und die Demokraten gehen diesmal nicht in den Shutdown.

Einleitend heißt es in dem Artikel :

„Die Demokraten haben eine Botschaft für das von Omikron überwältigte Amerika. Lassen Sie sich impfen und führen Sie ihr Leben fort.“

Der brachiale Stimmungswandel wird mitunter wie folgt beschrieben:

“ In Kalifornien, schwören Gov. Newsom und der Bürgermeister von Los Angeles, Eric Garcetti, darauf, dass der Super-Bowl in L.A. stattfinden wird, auch wenn es zu einem Anstieg von Covid-19-Fällen kommen sollte. Der Gouverneur von Kolorado, Jared Polis, hat das Ende des medizinischen Notstands bekanntgegeben und sagte, dass es Eigenverschulden sei, wenn ungeimpfte Personen erkranken sollten. Gar Präsident Biden riet Amerikanern vergangenen Monat dazu, an den Reiseplänen für die Ferien festzuhalten .

Die Demokraten gingen mit dem Schließen von Geschäften, den Social-Distancing-Auflagen und der Maskenpflicht zur Eindämmung der Verbreitung des Virus, viel weiter als die meisten Republikaner, und wurden für ihre Vorsicht zunächst politisch belohnt. Doch während sich die Nation ins dritte Pandemie Jahr schleppt, im Griff einer weiteren Welle, die von einer Variante vorangetrieben wird, müssen sich die Regenten der blauen Staaten mit frustrierten Wählern auseinandersetzen, die keine Lust mehr haben auf strikte Shutdowns. Einige Stimmen argumentieren, dass diese frühen Pandemie-Taktiken den Menschen wirtschaftliche Schäden beibrachten und eine geistige Gesundheitskrise unter abgeschotteten Schulkindern begünstigten.“

Dieser völkische Drang nach Freiheit gestaltet auch den narratorischen Drahtseilakt der US-Gesundheitsbehörden zunehmend schwieriger. Allem Anschein nach wird Händeringend nach einem Schaden begrenzenden Ausweg, aus dem mittlerweile entmystifizierten Dilemma gesucht. Was unter anderem dazu führt, dass man dem hierzulande etwa immer noch als Goldstandard für den Nachweis einer „Sars-Cov-2-Infektion“ verklärten PCR-Test, urplötzlich abspricht ein geeignetes Diagnosewerkzeug zu sein. Ratten verlassen das sinkende Schiff?

Nachdem die US-Infektionsschutzbehörde CDC bereits im Juli 2021 US-Labore dazu anhielt, sich nach Test-Alternativen umzuschauen, da die Notfallzulassung für das Corona-PCR-Testverfahren, wegen dessen Unfähigkeit zwischen der Influenza und „Sars-Cov-2“ zu unterscheiden, nicht verlängert würde, erfolgten inzwischen weitere Schläge in die Magengrube für PCR-Verfechter.

CDC-Direktorin Rochelle Walensky, musste indes zähneknirschend gegenüber verschiedenen US-Nachrichtensendern eingestehen, dass die Sensitivität des PCRs dazu führt, dass gar noch 12 Wochen infolge einer Infektion falschpositive Resultate generiert werden. Mit Blick auf die Entscheidung die Quarantänezeit zu verkürzen und das anschließende Freitesten abzuschaffen konstatierte Sie: „Wenn wir uns auf PCR-Tests verließen, müssten wir Menschen sehr lange isolieren.“

Diese und andere von unbefangenen Experten hervorgehobenen PCR-Problematiken, waren und sind in vielen Teilen der Welt immer noch als „Verschwörungsmythen“ verschrien. Also zusammengefasst räumt die CDC ein, dass der PCR zu einem daran scheitert die Grippe und Corona auseinanderzuhalten und zum anderen abgestorbenes Virusmaterial als infektiös einstuft.

Selbst der Corona-Zar der Biden-Administration, Dr. Anthony Fauci, ist angesichts der schlechten Publicity für den einzigartigen Visualisierer der Corona-Wasserstandsmeldungen, dazu gezwungen, dem zurückrudernden Tenor beizustimmen. Nun ist Dr. Fauci der Ansicht, dass ein allgemeines Missverständnis bezüglich der Fähigkeiten des PCRs vorherrsche. Dieser könne halt nicht feststellen, ob eine Person tatsächlich infiziert und ansteckend sei, sondern detektiere lediglich auch abgestorbene Virusfragmente als Präsenz. Dies führe dazu, dass Menschen noch wochenlang nach einer Infektion falschpositiv getestet würden, erklärte Fauci gegenüber dem US-Nachrichtenkanal MSNBC.

Mit anderen Worten wir sprechen von einer enormen Dunkelziffer post-symptomatischer und asymptomatischer Träger, die nie hätten in Quarantäne landen dürfen. Der fehldiagnostische wirtschaftliche und gesundheitliche Schaden, den die nunmehr nicht mehr so überzeugten PCR-Verfechter angerichtet haben, ist schier unermesslich.

Lockdowns, Shutdowns Kontakteinschränkungen, das Schließen der Schulen und Kindergärten. PCR-Testergebnisse waren und sind etwa in Deutschland immer noch das Fundament für drakonische Maßnahmen, gleichwohl sie jedweder wissenschaftlicher Grundlage entbehren. Sämtliche Plandemie-Parameter wie der R-Wert, die Inzidenz und gar die mir nichts dir nichts überhaupt keine Rolle mehr spielende Hospitalisierungsrate, werden von PCR-Testresultaten hergeleitet. Sowie die Todeszahlen, die sich insbesondere für die öffentliche Panikmache instrumentalisieren lassen.

Die Torpedierung des inadäquaten Corona-Testverfahrens, welches je nach Kalibrierung des Zyklusschwellenwerts (Ct) mal mehr und mal weniger falschpositiv ausschlägt, ist gleichzeitig die Bestätigung dafür, dass wir uns die letzten 22 Monate einen kolossalen Grizzlybären aufbinden lassen haben. Denn seit dem Startschuss der WHO-Pandemie, sind couragierte Forscher auf die Barrikaden gegangen und warnten nachdrücklich davor, was die CDC jetzt nachhallend von den Dächern schreit.

Also man kann nicht behaupten, dass es sich um unzugängliche Informationen handelt. Ebenso sollte man auch als verbissener Covidianer zumindest ein wenig Recherche betrieben haben, um herauszufinden wer die Polymerase Kettenreaktion (PCR) erfunden hat und was der Inventor, der wohlgemerkt für seine Erfindung den Nobelpreis erhielt, darüber zu sagen hat.

Denn Karry Mullis riet zu Lebzeiten mit aller Vehemenz davon ab, den PCR jemals als Diagnosewerkzeug zu verwenden. Er sagte gar einmal, dass man mit einem PCR „Alles in Jedem finden“ könne, doch das der Molekularbereich eines Organismus auszugsweise amplifiziert sichtbar gemacht wird, weise mitnichten die Anwesenheit einer Krankheit nach. Mullis war während der AIDS-Krise erzürnt darüber, dass man sein Testverfahren missbrauchte, um epidemische Kurven zu schlagen. Er hinterfragte gar das AIDS auf das HI-Virus zurückzuführen sei.

Wie gesagt die derweil verstärkt in den USA zu vernehmende kolportierte PCR-Rüge, ist eigentlich eine alte Kamelle.

Die unter Massenhypnose stehende Mehrheit versteht hingegen nicht wie ihr geschieht. Die Wenigsten wollen begreifen, dass sie inzwischen beinahe zwei Jahre hinters Licht geführt wurden. Doch die Aussage von der CDC-Direktorin: „Wenn wir uns auf PCR-Tests verließen, müssten wir Menschen sehr lange isolieren,“ ist unmissverständlich und lässt keinen Raum für Fehlinterpretationen. Dechiffriert bedeutet dies: “ Wir haben sie die ganze Zeit zum Narren gehalten und binden Ihnen es nun auf die Nase, weil wir davon ausgehen, dass Sie schier eine unzureichende Intelligenz aufweisen, um dies auch nur im geringsten zu erahnen.“ Ist das so ??????

Als Blogger und freischaffender Journalist ist es einfach beschämend mit ansehen zu müssen, dass diese Entwicklungen geflissentlich von dem deutschen Mainstream ignoriert werden. Obgleich sie das Potenzial aufweisen das bis hierhin zusammengesponnene Corona-Narrativ schlagartig zu zerbersten. Aber darum geht es wahrscheinlich. ZDF & Co will offenbar das der Pandemie-Zug wie der Snowpiercer nie seine Endstation erreicht.

Aut.R.R.

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