Pfizer-Corona-Impfstoff unter die Lupe genommen. Mutmaßliche Nanotechnologie entdeckt..Handelt es sich etwaig um Biosensor, den der CEO des Pharmaunternehmens 2018 beim Weltwirtschaftsforum vorstellte? (Video)

Der spanische Biostatistiker, Mikrobiologe, Epidemiologe und Immunologe, Ricardo Delgado Martín, veröffentlichte unlängst elektronenmikroskopische Aufnahmen von dem Pfizer/BioNTech-Impfstoff.

Die zusammengefasst in einem Video veranschaulichten Vergrößerungen des Inhalts diverser Ampullen, offenbaren dem Beobachter undefinierbare Objekte, die im Verlauf des Prozesses der Evaporation emergieren.

Während die Substanz unter dem Elektronenmikroskop verdunstet und in den nächsten Aggregatzustand übergeht, bilden sich mehrere augenscheinlich autark organisierende Nanostrukturen heraus, deren identische geometrische Erscheinungsform, dem Aussehen von Mikrochips und elektronischen Schaltungen entspricht.

Zumal sich die US-Arzneimittelbehörde, FDA, zum Interessenkonflikten durchsetzten Protektor von Pfizer aufschwingt und bestrebt die Zulassungsdaten für den Corona-Impfstoff „Comirnaty“ erst vollständig in 75 Jahren offenzulegen, schwingt bislang die Vermutung mit, dass diese tönende Intransparenz erwirken soll, die mutmaßlich nanotechnologischen und andere Ingredienzien unter Verschluss zu halten.

Wie inzwischen von einer Wissenschaftlergruppe zu Tage gefördert wurde, gibt es besonders schlechte Äpfel unter den jeweiligen Chargennummern der ausgelieferten Impfstoffeinheiten. Nur ein sehr geringer Anteil der Chargen, vereinigt sämtliche Meldungen über Impfstoff induzierte Nebenwirkungen mit oder ohne Todesfolge und weist eine überproportional erhöhte Toxizität auf.

Pfizers Version der Boten- Ribonukleinsäure (mRNA) Vakzine, kommt nach aktuellem Kenntnisstand auf 33 extrem toxische Chargen. Ein Vergleich mit einer durchgesickerten CDC-Liste, die Pfizer-Chargen mit Verfallsdaten katalogisiert, nährt den Verdacht ungemein, dass der Großteil der in den USA verabreichten Impfstoffdosen etwaig Placebos sein könnten. Mitunter weil die CDC ausschließlich die im amerikanischen Meldesystem für Impfnebenwirkungen, VAERS, auszumachenden toxischen Ableger auflistet und schier davon absieht alle anderen vermarkteten Einheiten mit Haltbarkeitsdaten auszuweisen.

Diese selektive Aussonderung veranlasste Forscher anzunehmen, die herausgeputzten faulen Äpfel müssten die biologisch-aktiven Inokulationen sein, da derer Verabreichung nach Verfall mit potenziellen Gesundheitsrisiken aufwarte. Bei einem Placebo seien derartige Reaktionen eher weniger zu befürchten. 2+2=4. Insofern belasten diese evidenzbasierten Konstatierungen die Gegenseite schwer.

Ob und inwiefern sich die in bestimmten Impfstoffeinheiten von Pfizer eingespeiste mutmaßliche Nanotechnologie in allen Ampullen wiederfinden lässt, ist bislang ungeklärt. Was nicht zuletzt auf den Versuch der strikten Geheimhaltung seitens der FDA zurückzuführen ist.

Das Pfizer längst den Rubikon überschritten hat und auf invasive Nanotechnologie setzt, wurde von keinem geringeren als dem CEO des Pharmaunternehmens bestätigt. Auf der 2018 stattgefundenen Konferenz des Weltwirtschaftsforums (WEF) in Davos, machte Alberto Bourla Reklame für die soeben von der FDA zugelassene „Elektronische-Pille“, welche einen biologischen Chip einkapselt, der ein Signal versendet, sobald das Medikament den Magen des Rezipienten erreicht. Was die nahtlose Überprüfung der Einnahme gewährleiste. Bourla sparte ferner nicht aus welche Möglichkeiten diese Technologie in Aussicht stelle. Er fasste es in einem Wort zusammen: „Konformität.“ Die elektronische Pille wird demnach im blauen Gewand erscheinen. Zwinker!

Hierzulande etwa werden die politischen Forderungen nach einem Impf-Register immer lauter. Mitunter wird dahingehend argumentiert, dass eine Überprüfung der Konformität der Corona-Impfung nachzukommen ansonsten unmöglich wäre. Böte sich die von Bourla beschriebene Technologie demnach nicht „zufälligerweise“ explizit für das Anliegen an zu überprüfen, wer geimpft ist und wer nicht? Just asking!

Sämtliche oben präsentierten Informationen sind samt Quellenangaben dem Greg Reese-Report zu entnehmen, siehe unten.

Aut.R.R.

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