Der mysteriöse Tod von Hollywood-Schauspielerin Anne Heche. (Video)

Ausgiebige posthume Huldigungen künstlerischen Schaffens, insbesondere die Filmbranche betreffend, sind zur seltenen Rarität verkommen.

Erinnern Sie sich noch an die Zeit als das Ableben einer Hollywoodgröße ein Stakkato von Filmausstrahlungen nach sich zog. Ab der Prime-Time bis zum Morgengrauen. Und auf dem ehemaligen Kabel-1-Sender, auf dem einst klassische und neue Streifen hoch und runter liefen, 24 Stunden lang.

Seitdem man das Unterhaltungs- mit dem Erziehungsfernsehen verschwägerte, wurden die retrospektiven Lobpreisungen verstorbener Schauspieler gefühlt weniger. Doch korrelierend mit dem genverändernden Massenexperiment (Corona-Impfung) erhaschen Berühmtheiten, die das Zeitliche segnen, beinahe so wenig Aufmerksamkeit wie Normalsterbliche. Plötzlich und unerwartet! Diese beiden Adjektive dürften vielen Angehörigen fortwährend Unbehagen bereiten. Vorwiegend wegen ihrer substanzlosen Aussagekraft.

Doch was diese abstrafende Ignoranz anbelangt, ist indes vereinzelt eine narrative Kehrtwende zu vernehmen. Sprich der Tod von Celebrities schlägt wieder mediale Wellen. Erst neulich soll die Hollywood-Schauspielerin, Anne Heche, nach einem Autounfall verstorben sein.

Wir halten unsere Wortwahl bewusst im Konjunktiv weil der Hergang des urplötzlich Aufmerksamkeit erregenden Todesfalls, doch recht merkwürdige Momente aufzubieten hat. Ehe ein Pathologe Hand anlegen konnte, rumorte es Anne Heche sei Kokain und Fentanyl abhängig gewesen und der Autounfall höchstwahrscheinlich darauf zurückzuführen. Ebenso wurde wild spekuliert ob sie sich betrunken ans Steuer setzte und die Kontrolle verlor. Die Berliner Zeitung fasste die Ereignisse wie folgt zusammen.

Die Schauspielerin war am 5. August mit ihrem Mini-Cooper in Los Angeles gegen die Wand eines Wohnhauses gekracht. Der Wagen fing Feuer. Zwar schaffte es die Feuerwehr, die 53-Jährige aus dem Auto zu holen, doch ihre Verletzungen waren so schwer, dass sie das Bewusstsein nicht wiedererlangte. Am 12. August erklärten die Ärzte Anne Heche für hirntot. Ihr Körper war laut ihrer Sprecherin aber noch bis Sonntag an lebenserhaltende Maschinen angeschlossen, um Organspendemöglichkeiten zu prüfen. Am 14. August wurden die Maschinen abgestellt.

Doch nach Videoaufnahmen vom Unfallort zu urteilen, war die Schauspielerin noch bei vollem Bewusstsein, als sie von Feuerwehrmännern auf einer Trage abtransportiert wurde. Beim Anblick der Szenerie gewinnt man zunächst den Eindruck, dass Heche zu diesem Zeitpunkt bereits nicht mehr unter uns weilte. Der gesamte Körper der gezeigten Person ,einschließlich der Kopfregion, war von einem weißen Lacken bedeckt. Ferner waren die unteren Extremitäten und der Torso im Brustbereich mit Gurten fixiert.

Im Falle einer Rauchvergiftung sollte die Erste Hilfe normalerweise eine unabdingbare Verabreichung von Sauerstoff vorsehen. Wie aus dem viral gegangenen Videomaterial hervorgeht, richtet Heche, unmittelbar bevor sie in einer Ambulanz verschwindet, ihren Oberkörper auf und versucht augenscheinlich die Beinfesseln zu entfernen. Die Rettungskräfte reagieren darauf mit einer Beschleunigung ihres Prozederes.

Offenbar waren hinreichend Lebenszeichen vorhanden. Weswegen fand keine Beatmung statt? Und was hat es mit der suspekten Ganzkörperbedeckung auf sich? Handelt es sich dabei um einen Leichensack, wie von nicht wenigen Beobachtern angenommen wird?

Im oben zitierten Auszug der Berliner Zeitung heißt es: „Zwar schaffte es die Feuerwehr, die 53-Jährige aus dem Auto zu holen, doch ihre Verletzungen waren so schwer, dass sie das Bewusstsein nicht wiedererlangte.“ Diese Angaben korrespondieren nicht mit dem besagten Videomaterial. Dem evident zu entnehmen ist, dass die als Heche ausgegebene Person bei vollem Bewusstsein war, kurz nachdem sie geborgen wurde. Was geht hier vor sich? Und weshalb spart die ausgiebige Berichterstattung über die Verkettung höchst argwöhnischer Ereignisse , diese Begebenheit aus. Meine Güte kommt niemand auf die Idee diesbezüglich nachzuhaken? Medialer Maulkorb wie eh und je dafür verantwortlich?

Einer der ebenfalls davon ausging, dass Heches Zustand stabil war als sie ins Krankenhaus eingewiesen wurde, ist ihr Exfreund Thomas Jane. Dieser äußerte gegenüber der britischen Tageszeitung, Daily Mall, dass seine ehemalige Lebensgefährtin wohl durchkommen würde. Nur um kurzerhand in Erfahrung zu bringen, dass sie im Koma den Hirntot erlitten haben soll. Stranger Things.

Ehe sich die Darstellerin in ihren blauen viertürigen Mini-Cooper schwang und mit rasender Geschwindigkeit durch ein suburbanes Wohngebiet manövrierte, postete ihr Friseur auf dem Instagram-Account vom Salon „Glasshair“ in Venice ein gemeinsames Foto mit ihr. Zu sehen ist wie eine lächelnde Heche mit klaren Augen einen Kopf einer Schaufensterpuppe mit roter Perücke neben sich positioniert. Die Akteurin soll das Toupet gekauft haben. Laut Medienberichten fiel dem Friseur mitnichten auf, dass seine Kundin berauscht oder benommen war. Minuten nach dem Besuch beim Hairdresser krachte Heche in ein naheliegendes Appartementgebäude, wo Anwohner vergeblich versuchten ihr aus dem Fahrzeug zu helfen, bevor der Wagen zurücksetzte und mit hoher Beschleunigung wieder davonbrauste. Verschiedene Videoaufnahmen veranschaulichen wie der Mini rücksichtslos über Wohnstraßen schießt und beinahe einen Passanten erwischt. Nachdem das Vehikel mit einem Jaguar kollidierte und in die Final Destination raste, ging es in Flammen auf. Heche soll 30 Minuten in dem brennenden Wagen festgesteckt haben, heißt es.

Diese Höllenfahrt erweckt Erinnerungen an den Fall Michael Hastings (2013). Der Investigativ-Journalist, dessen Enthüllungsstory einen US-amerikanischen Viersterne-General zu Fall brachte und der vorhatte den seinerzeit amtierenden CIA-Chef zu kompromittieren, teilte seinen Engsten mit das er gedenke für eine Weile unterzutauchen. Am darauffolgenden Tag raste Hastings silberner Mercedes im Höllentempo durch ein Wohngebiet in Los Angeles, ehe die Limousine sich um eine Palme wickelte und explodierte. Der Fahrzeugmotor wurde dabei 50 Meter hinfort geschleudert. Hastings war auf der Stelle tot. Der US-Terrorexperte, Richard Clarke, äußerte damals gegenüber der online-Zeitung, Huffington Post, das der Hergang des Crashs mit einem Cyberhack übereinstimmte. Sprich jemand soll Hastings Wagen gehackt und die Kontrolle übernommen haben. Die dementsprechende Technologie gäbe es bereits, so Clarke damals.

Jetzt werden sich Einige fragen weswegen jemand Anne Heches Automobil hacken sollte, um sie zu töten. Nun womöglich spielte ihr künstlerischer Wandel eine Rolle. Heche spielte jüngst in Filmen mit, die eher dem Verschwörungs-Genre zugeschrieben werden. Einer handelte von Wettermanipulation. Chemtrails. Ein anderer von Sexhandelsringen. Nicht auszuschließen das diese Werke gewisse graue Eminenzen verärgerten. Anything is possible.

Tiefer in die okkulte Materie eingetaucht, stößt man gar auf Informationen, die suggerieren, dass Heche Opfer eines satanischen Rituals geworden sei. In den Iden des Augusts (13-15 Aug) wird zu Ehren der Göttin Diana das Nemoralia-Opferfest zelebriert. Genau zu der Zeit zog man den Stecker und Heche wurde für tot erklärt.

Bevor man diese Possibilität als hirnrissigen Unrat abtut, zunächst dahingehend grobe Recherche betreiben. Man wird auf erstaunliche und aufzuhorchende Dinge stoßen. Siehe Bohemian Grove. Alljährliches elitäres in einem kalifornischen Wald stattfindendes rein männliches Druiden-Treffen, an dem milliardenschwere Magnate und andere Weltenlenker teilnehmen und mitunter eine 30 Meter große Eule anbeten, während am Firmament eine bestimmte Stern-Konstellation präsent ist, um sich anschließend in gleichgeschlechtlichen Sex-Orgien gehen zu lassen. Ganz gleich ob Sie es als schwachsinnig und spinnerhaft empfinden. Die mächtigsten Menschen der Erde versammeln sich alle Jahre wieder in dieser Lichtung, um dieses Ritual durchzuexerzieren.

Also war Heche nur ein Drunken Driver, oder doch Teil von etwas viel Größerem und Bedeutsameren? Unten finden Sie einen Greg-Reese-Report und einen aufschlussreichen Artikel von der Journalistin, Celia Farber, die jeweils die obigen Informationen samt Quellenverweisen beinhalten.

https://celiafarber.substack.com/p/psyop-watch-the-deeply-strange-case

https://www.berliner-zeitung.de/news/anne-heche-gerichtsmedizin-gibt-todesursache-bekannt-li.257947

Aut.R.R.

3 Kommentare

  • … die permanenten Bremsgeräusche nicht zu vergessen, dennoch beschleunigte der Wagen…

  • Zu dem „Verkehrs“Tod machen sich Menschen Gedanken. Schließlich gibt es auch in Deutschland übergriffige Handlungen mächtiger Gruppen gegen Kritiker. https://diaspora.psyco.fr/posts/8923599

  • Es gibt keinen mysteriösen Tod von Anne Heche. Es war schlicht ein Mord. Ein Mord wie der an Epstein. Die maximal verkommene Kinder****erbande mit so glorreichen Edelmitgliedern wie Clinton, Prinz, ihr wisst schon wer, mussten diesen neuen Mord wieder besorgen, Anne Heche wurde zu gefährlich, sie wollte auspacken. Das hat bisher keiner überlebt, letztlich auch nicht Julian Assange.
    Ist halt so, kann man nix machen.

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