Theologie-Professor warnte 1995: „Impfstoffe werden Menschen in ferngesteuerte Zombies verwandeln…Flüssigkristalle Mikroempfänger für Magnetfelder.“ Hirngespinst? Dementsprechende Bio-Technologie inzwischen längst entwickelt (Op-Ed)

In einem alten Video aus dem Jahr 1995, warnt ein kanadischer Theologie-Professor namens Pierre Gilbert vor verpflichtenden Impfungen, die Empfänger in Zombies verwandeln. Gilbert äußerte wie folgt:

In der biologischen Zerstörung gibt es organisierte Unwetter auf den Magnetfeldern. Eine Folge dessen, ist die Kontamination des menschlichen Kreislaufs. Wodurch vorsätzliche Infektionen verursacht werden. Dies wird per Gesetzen aufgezwungen, die Impfungen verpflichtend machen. Und diese Impfstoffe werden es ermöglichen Menschen zu kontrollieren. In den Impfstoffen werden Flüssigkristalle enthalten sein, die von den Gehirnzellen beherbergt und zu Mikroempfängern für Magnetfelder werden, die sehr niedrige Frequenzen ausstrahlen. Und durch diese Niedrigfrequenzwellen wird das Denkvermögen von Menschen eingestellt. Sie werden in einen Zombie verwandelt. Denken Sie nicht das dies eine Hypothese ist.. Dies wurde bereits durchgeführt. Denken sie an Ruanda.“

Dem Greg-Reese-Report unten ist die oben übersetzte Aussage Pierre Gilberts zu entnehmen.

Über Dr. Pierre Gilbert lassen sich im Internet kaum Informationen finden, doch seine damals wie heute für viele abwegig klingenden Warnhinweise sind aktueller denn je. Das heißt der Forschungsstand hat längst den Rubikon überschritten. Und die von dem Theologen etwaig überspitzte Erörterung, dass durch injizierte Vakzin-Protokolle und Pharmaka extern neurologische und Kreislaufprozesse manipuliert werden können, ist somit eine weitere althergebrachte „Verschwörungstheorie“, die sich letztlich bewahrheitet hat.

Der Großteil der Menschheit weist nicht die entsprechende Kompetenz und Intellektualität auf, um wirklich begreifen zu können, mit welchen „Science-Fiction-Innovationen“ etwa die Medizinforschung minutiös aufwartet. Welcher normalsterbliche Erdenbürger durchblättert regelmäßig wissenschaftliche und medizinische Fachmagazine wie Science, Lancet oder Nature? Die wenigsten. Von daher vermögen auch die wenigsten darüber zu urteilen, ob für das eigene Gedankenkonstrukt unorthodox erscheinende Komplexe schiere Fantasieprodukte sind.

Wie oft hat man es mit Menschen zu tun, die ohne jegliches Hintergrundwissen ihren Senf dazugeben, nur um zu dem Schluss zu kommen, dass der Überbringer der „extraterrestrischen Informationen nicht „alle Tassen im Schrank“ habe. Wie gesagt nur weil das Narrativ über die eigene Vorstellungskraft hinausgeht, beziehungsweise die obere Schaltzentrale unzureichende Impulse erhalten hat.

Jene automatisierte Vorverurteilung ist trotz ihrer neu aufgelegten Beliebtheit, keine hieb und stichfeste Widerlegung. Auch wenn die Leitmedien und Politik anlässlich der „Corona-Pandemie“ der „Kill the Messenger“ Methode allerlei Steroide verabreicht haben, handelt es sich dennoch um keine Verifizierung subjektiver Gegenmeinungen. Das Framing oder charakteristische Projektionen, zielen eben genau darauf ab konträre Thesen, Spekulationen, Theorien und Fakten kategorisch zurückzuweisen, ehe man in Versuchung geraten könnte, hinter den Vorhang zu schauen.

Insofern ist es natürlich um ein vielfaches einfacher den einleitend zitierten Theologie-Professor als „Verschwörungstheoretiker“, „Schwurbler“ oder warum auch immer als „Rechtsradikalen“ abzutun, anstatt eingetrichterte Ressentiments nicht abzurufen, um die in den Raum gestellten Informationen zu überprüfen. Also ob die Schilderungen Pierre Gilberts Hand und Fuß haben, oder er etwaig schier Unfug von sich gegeben hat. Wobei die Kardinalfrage über allem steht, ob es anhand pharmazeutischer Eingriffe möglich ist die Verhaltensweisen und Instinkte eines Menschen durch zusätzliche elektromagnetische Einwirkung zu beeinflussen? Kurzum kann man aus uns ferngesteuerte „Zombies“ machen?

Vor fünf Jahren ist in der britischen Tageszeitung „The Guardian“ ein Beitrag erschienen, in dem unter Berufung auf verschiedene Wissenschaftler eine „neuartige Biotechnologie“ vorgestellt wurde, die exakt dafür inventiert wurde, wovor Pierre Gilbert 1995 warnte.

Die Schlagzeile des Artikels lässt kaum Spielraum für Missverständnisse. „Gentechnisch verändertes „Magneto-Protein“ steuert Gehirn und Verhalten fern.“

Das von US-Forschern entwickelte und als „Bad-Ass-Method“ bezeichnete Verfahren, vermag die „Schaltkreise im Gehirn zu kontrollieren, welche mit komplexen Verhaltensweisen von Tieren assoziiert werden. Hierzu wird gentechnische Veränderung verwendet, um ein magnetisiertes Protein zu erzeugen, das aus einer Entfernung eine spezifische Gruppe von Nervenzellen aktivieren kann,“ so das Blatt.

Weiterführend heißt es, dass das vorgestellte Verfahren mehrere Herangehensweisen anbietet, von denen die leistungsfähigste die „Optogenetics-Methode“ sein soll, „welche Forschern ermöglicht anhand von Laserlicht Populationen verwandter Neuronen im Millisekundenbereich an und auszuschalten.“ Eine weitere nennt sich „Chemogenetics“ wobei “ veränderte Proteine, die von Designermedikamenten aktiviert werden, spezifische Zelltypen anvisieren.“

Trotz der leistungsfähigen Eigenschaften werden den beiden Ansätzen einschneidende Unzulänglichkeiten zugeschrieben. Die Optogenetics-Methode ist nur durch invasive Eingriffe möglich. Chemogenetische Verfahrensweisen überspringen diese Barriere, doch lösen biochemische Reaktion aus, die einige Sekunden benötigen um Nervenzellen zu aktivieren. Was laut dem Blatt als zu langsam interpretiert wird.

Das an der Universität von Virginia entwickelte „Magneto-Protein“ habe das Potenzial beide mangelhaften Methoden in den Schatten zu stellen. Es ist sowohl nicht-invasiv als auch in der Lage Neuronen schnell und umkehrbar zu aktivieren. Unter Verweis auf verschiedene Studien wird in dem Beitrag erläutert, dass „Nervenzell-spezifische-Proteine, die sich durch Hitze und mechanischen Druck aktivieren, gentechnisch verändert werden können, indem man sie an ein Eisen speicherndes Protein namens Ferritin, oder an anorganische paramagnetische Partikel bindet, sodass sie empfindlich für Radiowellen und Magnetfelder werden.

Diese Methode basiert auf dem TRPV4-Protein, welches „sowohl empfindlich für Temperatur, als auch Spannkräfte ist. Diese Impulse öffnen die Zentralpore und ermöglichen, dass elektrischer Strom durch die Zellmembran fließt. Dies ruft nervöse Impulse hervor, die sich ins Rückenmark und anschließend ins Hirn bewegen,“ so das Blatt.

Die Forscher an der Universität von Virginia schlussfolgerten, dass “ etwaig ein magnetisches Dipolmoment (oder rotierende Kräfte), das TRPV4 aktivieren kann, indem dessen Zentralpore aufgezerrt wird. Also verwendeten sie gentechnische Veränderung, um das Protein mit der paramagnetischen Region von Ferritin zu verschmelzen. Gepaart mit kurzen DNA-Sequenzen, jene Zellen signalisieren Proteine zur Nervenzellmembran zu transportieren und diese zu inserieren.“

Mit dem in dem Beitrag als „Magneto Protein“ bezeichneten genetischen Konstrukt, sind diverse Versuche durchgeführt worden. Unter anderem hat man es menschlichen embryonischen Nierenzellen in einer Petrischale inokuliert. Die Zellen synthetisierten das „Magneto-Protein“ und führten es in ihre Membran ein. Die zusätzliche Verwendung eines Magnetfelds, hat das TRPV1 Protein aktiviert.

Um festzustellen ob „Magneto“ dafür verwendet werden kann neuronale Aktivitäten in lebenden Tieren zu manipulieren, hat man es Zebrafischlarven injiziert, um in deren Stamm befindliche Neuronen ins Visier zu nehmen und somit die normale Kontroll und Fluchtreaktion zu verfolgen. Anschließend hat man die Zebrafischlarven in einem speziell für diesen Anlass hergestellten magnetisierten Aquarium platziert und herausgefunden, dass die Exposition gegenüber einem Magnetfeld schlängelnde Bewegungen hervorruft. So ähnlich wie die Bewegungen, die während der Fluchtreaktion stattfinden.

In dem Video unten wird veranschaulicht, wie das Verhalten der Zebrafischlarven unter Verwendung von dem Magneto-Protein manipuliert wird.

Laut diesen wohlgemerkt 2016 präsentierten Forschungsergebnissen, ist es offenbar durchaus möglich, mit einer Kombination aus Medikation und elektromagnetischen Impulsen, das Gehirn zu hijacken. Auch die zumeist unterbelichteten nur an der Oberfläche schwimmenden „Fakten-Checker“, sollten sich eine Faustregel hinter ihre zu winzig geratenen Ohren schreiben. „Reality is stranger than Fiction!“

Klaus Schwab hat es groß angekündigt. Wir befinden uns in der Anfangsphase der vierten industriellen Revolution. Der Fusion zwischen Mensch und Maschine und Übernahme durch künstliche Intelligenzen steht nichts mehr im Wege, außer der organische Homo Sapiens. Der fadenscheinige Multimilliardär Elon Musk, hat die Zukunft des natürlichen Menschen bereits mehrfach düster umrissen. Laut ihm führe nichts an dem Transhumanismus vorbei, da keine neuronale Verschmelzung mit der KI den imminenten Untergang der Menschheit in Aussicht stelle. Seine Lösung. Neurolink. Ein ins Gehirn implantierter Computerchip, der abrufbare Informationen absorbieren und abspeichern soll.

Der Bio-Hack-Wahn hat inzwischen gar normale Endverbraucher in seinen Bann gezogen. Mit der Crispr-Technologie editieren Menschen weltweit bestimmte Gene in ihrem Körper, um „Leistungsfähigkeiten“ zu steigern, oder ihr äußerliches Erscheinungsbild zu transformieren. Sozusagen die kostengünstige Genmanipulation für Jedermann.

Das Pentagon hat einen gelförmigen Biosensor entwickelt , der bei gewissen chemischen Abläufen im Organismus präventiv Alarm schlägt. So soll der „schlimme Verlauf einer Covid-19 Infektion“ vorgebeugt werden, heißt es.

Erst neulich berichteten wir über das Phänomen des vakzinierten magnetischen Arms. Kann es etwaig angehen, das den Rezipienten der Corona-Impfung inkludierende Magneto-Proteine verabreicht wurden? Unlängst machen Videos im Internet die Runde, die gar aufzeigen wollen, dass an der Einstichstelle platzierte Magneten dunkle Partikel an die Hautoberfläche ziehen.

Die „Schöne neue Welt“ entfaltet sich vor unseren Augen. Demnach ist es ziemlich unbedeutend, dass die meisten in ihrer persönlich zugeschnittenen Echo-Kammer nichts davon mitbekommen und Pierre Gilbert & Co als „Spinner“ abtun. Ebendiese Ignoranz wird in das Verderben münden. Und wenn urplötzlich etwaige Magneto-Proteine für „Brain-Fog“ sorgen und zombieartige klinische Erscheinungsbilder mit sich bringen, wird es bestimmt „Long-Covid“ sein. Zwinker.

Aut.R.R.

https://www.theguardian.com/science/neurophilosophy/2016/mar/24/magneto-remotely-controls-brain-and-behaviour

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