Corona-Fassade in den USA bröckelt! Immer mehr Staaten schwören Masken-Mandaten und Lockdowns ab.

Die Biden-Administration hat ziemlich dumm aus der Wäsche geschaut, als der republikanische Gouverneur von Texas, Greg Abbott, der Maskenpflicht und den Lockdown-Restriktionen diese Woche ein Ende setzte. Die US-Bundesstaaten Mississippi, Alabama, Montana und Iowa haben sich offenbar von diesem Vorstoß inspirieren lassen und sind unmittelbar nachgezogen. Es scheint sich ein dahingehender Trend abzuzeichnen.

Kritische Stimmen behaupten Abbotts urplötzlicher Sinneswandel rühre nicht von wissenschaftlichen Erkenntnissen her, sondern eher von den Entwicklungen in anderen US-Bundesstaaten. Wie etwa im Corona-Schandfleck New-York wo demokratische Gesetzgeber damit beschäftigt sind den Skandal umwobenen Gouverneur, Andrew Cuomo, schleunigst seine Pandemie-Notstandsermächtigungen zu entziehen. Der Sprecher der NY-Assembly, Carl Heastiesaid, ließ diesbezüglich verlautbaren:

Diese temporären Notstandsermächtigungen wurden bewilligt als New York von einem Virus heimgesucht wurde, das uns völlig unbekannt war.“ Dem fügte er hinzu: „Für unsere Regierung ist es jetzt an der Zeit zur normalen Ordnung zurückzukehren.“

Auch in Kalifornien ist die Corona-Fassade am bröckeln, wenngleich sich der demokratische Gouverneur, Gavin Newsom, in der Öffentlichkeit immer noch als treuergebender Lockdown-Fanatiker und Masken-Fetischist gibt. Newsom hat auf Greg Abotts Entscheidung, den Texanern ihre Freiheit zurückzugeben, übertrieben allergisch reagiert und hyperventilierend bekanntgegeben, dass die Kalifornier nunmehr dazu angehalten werden fortan zwei Gesichtsmasken aufzusetzen.

Die Amerikaner nennen jenes unbedachte reaktionäre Verhalten „to double down“. Das passt ja zum Double-Masking. Newsom wörtlich:

Im Grunde genommen ermutigen wir Menschen dazu in Sachen Gesichtsmasken zu verdoppeln. Insbesondere angesichts all der ich würde sagen schlechten Informationen aus mindestens vier Staaten in diesem Land. Wir werden ihren Pfad nicht beschreiten und Ihre Gesundheit und unsere Zukunft berücksichtigen.

Nichtsdestotrotz hat er im gleichen Atemzug Lockerungen angekündigt. Im Großraum von Kalifornien ist es Countys früher als erwartet gestattet weitere Geschäfte zu öffnen und andere Restriktionen aufzuheben. Also zu einem wird das double masking rekommandiert und zum anderen wird schnellstens gelockert. Die Beweggründe scheinen eher weniger epidemiologischer Natur zu sein.

Der höchstbezahlte Bundesbedienstete und Joe Bidens Top-Corona-Berater, Dr. Anthony Fauci, war sichtlich betrübt, als er zur Kenntnis nehmen musste, dass mehrere Staaten die von ihm angepriesenen Masken-Mandate und Lockdown-Auflagen kurzerhand abgeschafft haben. Schwer mitgenommen lamentierte Fauci wie folgt:

„Es ist schier unfassbar weshalb man gerade jetzt die Reißleine zieht…Ich verstehe den Drang danach wieder zur Normalität zurückzukehren, doch man behindert sich nur selbst, wenn die Gesundheitsrichtlinien komplett über den Haufen geworfen werden!“

Nun womöglich haben manche US-Staaten den Braten gerochen, dass die Biden-Administration mit zweierlei Maß misst, wenn es darum geht angebliche epidemiologische Notlagen nationaler Tragweite zu evaluieren. Zumal der US-Präsident mit seinem Dekret, die Deportation von undokumentierten Migranten für 100 Tage auszusetzen, einen kaum mehr einzudämmenden Flüchtlingsstrom ausgelöst hat.

Laut der FOX-News-Reporterin, Sara Clarke, hätten ihr mittelamerikanische Migranten an der Grenze zu Texas mitgeteilt, dass sie Joe Bidens Moratorium als Einladung in die USA auffassten. Dieser Tenor herrsche in mexikanischen Kartells und Schmugglerbanden vor, die sich mächtig ins Zeug legten, so viele Menschen wie möglich in die Vereinigten Staaten zu schleusen. Alltäglich sollen an die tausend Migranten über die Grenze nach Texas schlüpfen. Die hiesige US-Grenzpatrouille käme laut eigenen Aussagen längst nicht mehr hinterher, da die gesamte südliche US-Grenze betroffen sei.

US-Bürger die kommenden Jahre unter Hausarrest stellen und Existenzen vernichten, um ein mittelschweres Grippevirus zu bekämpfen, hingegen alle Augen zudrücken, wenn sich halb Mittel und Lateinamerika auf den Weg machen um den „goldenen Norden“ zu erreichen. Aus epidemiologischer Sicht sollte dieses Szenario eigentlich den virulenten Super-Gau schlechthin darstellen.

Besteht nicht somit die imminente Gefahr, dass unkontrollierte Menschenströme das vermeintliche Coronavirus wieder und wieder einschleppen? Wir sind keine Verfechter dieser Theorie, nichtsdestotrotz beißt sich die Attitüde gegenüber dem eigenen Volk, mit dieser extrem fahrlässigen Ignoranz. Allgegenwärtig beharren US-Mainstream Experten und Regierungsvertreter darauf, dass der Infektionsschutz aller höchste Priorität habe und die voraussichtlich bis in alle Ewigkeit währenden AHA-Regeln außer Frage stünden, doch wiederum passieren tausende ungetestete Personen die Grenze und lassen sich in den innerstädtischen Slums nieder.

Dieses nach den kommunizierten Kriterien des Weißen-Hauses eigentlich zu kittende Virus-Leck als Nichtigkeit abtuend, fand der unentwegt desorientierte und mutmaßlich unter einer akuten Demenz leidende Commander in Chief dennoch Zeit, auf seine spezielle Art seine Entrüstung über die Masken-Abschwörer kundzutun.

„Das letzte was wir brauchen ist ein Neandertaler-Denken, von wegen alles sei gut, nehmt die Masken ab, vergessen wir es….Es ist immer noch wichtig!“

Während sich Biden zu solchen verbalen Fehltritten hinreißen lässt, setzt sein Stab scheinbar alles daran ihn vor der Öffentlichkeit zu verstecken. Der Press-Court im Weißen-Haus wartet seit über 43 Tagen darauf, dass sich der eingebunkerte US-Präsident mal bei einer Pressekonferenz blicken lässt, um sich den Fragen der Mainstream-Meute zu stellen. Darüber hinaus sollte er bereits im Februar eine Ansprache vor der gemeinsamen Sitzung des Kongresses halten, die ebenfalls nicht stattfand. Es rumort deftig, dass Bidens geistliche Umnachtung verschleiert werden soll. Seiner Pressesprecherin, Jen Psaki, gehen mittlerweile die Schaden begrenzenden Ausreden aus, um die fortwährende Abstinenz ihres Chefs zu erörtern.

Der Unmut seitens der Lockdown-Prediger und Masken-Fetischisten beruht auf der bevorstehenden Entlarvung der Corona-Hysterie. Denn wie in Florida, das schon seit längerem einen gemächlichen Kurs eingeschlagen hat was den Infektionsschutz der Allgemeinheit anbelangt, wird sich auch in Texas, Mississippi etc kein Massensterben ereignen. Der Gouverneur vom Sunshine State, Ron De Santis, hat jüngst die auswertenden Labore veranlasst, die oberflächlichen PCR-Testergebnisse aufzuschlüsseln und den Ct-Wert mit anzugeben, da jedwede minimale Überschreitung dieser Einheit in explosionsartigen Falschpositiv-Raten resultiert. Vermutlich werden sich andere Staaten daran ein Beispiel nehmen, um der Casedemic letztlich Einhalt zu gebieten. Die Pandemie steht und fällt mit dem PCR.

Natürlich ist der Corona-Fanatiker Biden und das Gros seines demokratischen Sprosses nicht besonders davon angetan, dass immer mehr Staaten vom Dauerlockdown-Zug abspringen, zumal es sich um lebensechte Studien handelt, die binnen von drei Monaten aufzeigen werden, dass die düsteren Zukunftsprognosen und Kassandrarufe gelinde gesagt nichts als heiße Luft waren. Man wird ja sehen welche Staaten besser abschneiden werden. Die zumeist blauen Lockdown-Hochburgen, oder der rote Masken-Widerstand? Wir setzen auf Letzteren.

Die Chefetage von Warner Media hat kürzlich durchsickern lassen, dass die Panikmache um die „Pandemie“ ein Segen für die Einschaltquoten vom US-Nachrichtensender CNN sei. Auch für die Leitmedien ist Corona eine Cash-Cow. Die Rap-Gruppe Public Enemy rief einst dazu auf: „Don`t believe the Hype!“… Indeed!

Aut.R.R.

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