Pride-Monat- Paradies für Pädophile ???? (Op-Ed, Videos)

FSK 18 oder der Zutritt ab 18 Jahren. In einer fernen Zeit, schienen jene Ge- und Verbote zum Schutz von Kindern und Jugendlichen noch eine Bedeutung zu haben. In Bars, Discotheken und Kneipen gilt zwar immer noch ein Alkoholverbot für die Altersgruppe U-18 und in Bordellen und Stripbars herrschen dieselben Hausregeln. Doch wenn es um die Promotion der Regenbogen-Sekte geht, spielt das Alter überhaupt keine Rolle mehr.

Auf dem Planeten Pride, dessen Bevölkerung durch gezielte Propaganda stetig erheblichen Zuwachs verzeichnet, bestreben nicht binäre Pronomen-Einhörner-Innen und queere sechsgeschlechtliche Menschen die menstruieren, sich mit ihrem fleischgewordenen Expressionismus gegenseitig zu überbieten.

Die alljährig stattfindenden „familienfreundlichen“ Gay-Paraden schreiben das Motto „Do what thou wilt shall be the whole of the Law,“ immer größer. Ganz nach dem satanischen Liber AL vel Legis. Der Pride-Monat wartete diesjährig mit nie dagewesenen exhibitionistischen und bizarren Paradiesvögeln auf, die es regelrecht genossen in der Gegenwart von Minderjährigen ihre Nudität und Perversität auszuleben.

Abgesehen davon das die Eltern, der beiwohnenden und partizipierenden, demnach nunmehr auf ewig traumatisierten Schutzbefohlenen, nach unserem Geschmack zur Rechenschaft gezogen werden sollten, zeugt es von einer malignen und sinisteren Persönlichkeitsstörung als Transistor & Co geradezu obsessiv unschuldige Kinder sexualisieren zu wollen.

Uns konnte bislang keiner einen Masterplan vorlegen, der aufzeigt, wie der im Kindesalter geistig eingedroschene Geschlechtsidentitäten-Wahn sich im späteren Leben rentieren soll. Züchten wir uns auf diese Weise etwa die Einsteins von morgen an? Sind solche disruptiven Beeinträchtigungen etwa entwicklungsfördernd? Uns will sich einfach nicht erschließen, wie nicht binäre Geschlechterverteilungen und Umwandlungen gepaart mit der Transgender-Agenda etwa Menschen dahingehend umerziehen sollen, damit sie im reißenden Strom der gnadenlosen korporativen Welt nicht sang und klanglos untergehen.

Ein weiteres Problem ist, dass die Pädophilie offenbar Mainstream geht. Hieß es nicht, dass es für einige Kreaturen, die es auf die Schwächsten in unserer Gesellschaft abgesehen haben, vorerst hinlänglich befriedigend sein soll in Katalogen die Unterwäsche-Sektion für Kinder zu begutachten?

Nun solchen Individuen fiel es noch nie leichter ihrer degenerativen Entwicklung erheblich Vorschub zu leisten, indem sie sich schier in ein Transi-Kostüm oder LGBTQ+E=MC2/,_“§56- Outfit schmeißen und sich bei einer family-friendly Parade unters junge Volk mischen. Es ist das perfekte Cover-Up, um seinen verwerflichen Gelüsten nachzugehen.

Verurteilte Pädos und Päderasten haben sich von Lokalitäten und Orten fernzuhalten, die von Minderjährigen und Teens hoch frequentiert werden. Doch nun gibt es eine Backdoor. Den Pride-Month. Der Eintritt ins Kinderschänder-Paradies, bedarf lediglich die sexuelle Identifizierung mit einem Auszug der infamen Buchstaben-Reihe und schon kann es los gehen und man darf als Transe verkleidet für Kinder strippen und anrüchige Tänze vorführen. Und sich dafür gar Dollars zuschieben lassen. Oder man erscheint als farbenprächtiges transsexuelles Einhorn, das für Kinder eine Drag-Queen-Vorlesung hält. Thema: „Werdet wie ich!“ Ferner kann man als alter perverser Sack Kindern seine widerwärtige und voll entblößte asymmetrische Anatomie präsentieren. Ungeschnitten auf offener Bühne. Und wird dafür auch noch bejubelt. Der perversen Fantasie sind keine Grenzen mehr gesetzt.

Würde es ein hetero-Pendant zu Pride geben, wo Stripperinnen und Stripper sich ausschließlich darauf konzentrieren Jungfrauen des konträren Geschlechts aufzugeilen und Prostituierte und Zuhälter hielten Seminare um ihre Berufsqualifikation zu promoten, käme der Aufschrei der liberalen Linken einem Donnerschlag gleich. Wahrscheinlich zurecht!

Doch sobald es darum geht die auf der Platz für alle queeren Minderheiten-Kollektive habenden Rainbow-Flag vertretenen Geschöpfe zu besänftigen, spielen Jugendschutz und Kindersicherheit keine Rolle mehr. Die Leser die Eltern sind und bei der schwer verdaulichen Video-Reihe unten nicht aus der Haut fahren, sind gelinde gesagt auf eine verstörende Weise zu bewundern. Denn bei uns stellen sich die Nackenhaare auf. Wir sind bestimmt nicht die Einzigen. Der Tenor eines homosexuellen US-amerikanischen Gesangschors: „Wir bekehren eure Kinder, und ihr könnt nichts dagegen tun.“ Radikal!

Aut.R.R.

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