„2 x 3 macht 4…Widdewiddewitt und 3 macht 9e!… Ich mach mir die Covid-Welt …wie sie mir gefällt!“ – US-Gesundheitsbehörde CDC enthüllt wie man „Pandemien“ zum Leben erweckt und absterben lässt. (Op-Ed)

Die US-Infektionsschutzbehörde, Centers for Disease Control and Prevention (CDC), hat unlängst enthüllt, wie die andauernde Corona-Impfkampagne, als heilbringende Erfolgsgeschichte verklärt werden kann. Sowie die ähnlich verrufene Weltgesundheitsorganisation (WHO), tendiert die CDC ebenfalls dazu Definitionen zu amputieren und Kriterien umzuschreiben, um sie wie eine Fahne im Wind dem aktuellen Mainstream-Narrativ anpassen zu können.

Mitunter ein profunder Gradmesser für die Evaluierung der Effizienz von Impfstoffen, ist die Anzahl sogenannter „Impfdurchbrüche.“ Also Menschen, die sich trotz Impfung mit dem „Virus infizieren“, gegen das sie eigentlich „geimpft“ wurden, beziehungsweise im Präzedenzfall der „Corona-Pandemie“ „positiv getestet“ werden, oder „Covid-19“ ähnliche Symptome aufweisen.

Aus Sicht der Pandemie-Betreiber wäre es äußerst ungünstig, wenn sich herausstellen würde, dass Corona-Geimpfte und Nicht-Geimpfte vergleichsweise identische „Infektionskurven“ verzeichneten. Jene skandalträchtige Katastrophe muss natürlich dringlichst vereitelt werden. Was ist zu tun?

Nun selbstverständlich müssen die Teilnehmer des genbasierten Massenexperiments eine Sonderbehandlung erfahren. Das heißt sie dürfen nicht Gefahr laufen, vom trügerischen PCR-Testregime verschlungen zu werden. Die institutionalisierte Gleichsetzung von „Neuinfektionen“ und „positiven Fällen“, muss strikt umgangen werden. Also die Anzahl der Falschpositive hat bei Corona-Geimpften eine unmittelbare Eindämmung zu erfahren, indem man die Fallkriterien modifiziert. Wie etwa fortan „milde“ oder „asymptomatische“ Verläufe in den Wind zu schlagen. Wobei letzteres klinisches Erscheinungsbild, eher eine weitere Fehlgeburt des PCR-Tests ist.

Und die CDC macht kein Geheimnis daraus, dass sie anhand der Umschreibung von Testkriterien für Corona-Geimpfte den Anschein erwecken will, dass experimentelle Gentherapien die vermeintliche Krankheit sukzessiv verhindern.

Die Infektionsschutzbehörde ist sich natürlich gewahr, dass es ohne die zwei wie folgt erörterten Hauptsäulen keine Pandemie geben würde: Das online Portal Off-Guardian dazu:

1.) Falschpositive Tests: Der unzuverlässige PCR-Test kann dahingehend manipuliert werden eine hohe Anzahl Falschpositive zu erzeugen, indem man schier den Zyklusschwellenwert (Ct) erhöht.

2.) Aufgeblähte Fallzahlen: Die überall auf der Welt verwendete und unglaublich weit ausgelegte Definition eines „Corona -Falls“, listet jeden, der einen positiven Test erhält, als „COVID-19-Fall“, sogar wenn sich zu keiner Zeit Symptome bemerkbar machten.“

Wie bereits weiter oben kurz umrissen, dürfen jene Auflagen nicht mehr für Corona-Geimpfte gelten, da somit eine etwaige Entlarvung der angepriesenen Wirksamkeit, der massenweise verabreichten Präparate, nicht mehr verhindert werden könnte. Weswegen sich die CDC augenscheinlich dazu veranlasst sah schnurstracks zu handeln und kurzerhand entschlossen hat, dass die beiden Hauptregeln zur Aufrechterhaltung der „epidemischen Notlage“, nicht mehr für vakzinierte Personen gelten sollen.

Zunächst hat die CDC bundesweit Gesundheitsbehörden darauf hingewiesen bei Verdachtsfällen von Impfdurchbrüchen, nur noch Proben mit einem Ct-28 oder niedriger, für die anschließende Sequenzierung zu übersenden.

In den Ende April auf der CDC-Website veröffentlichten Richtlinien bezüglich „möglicher Impfdurchbrüche“ heißt es:

„Für Fälle mit einem bekannten RT-PCR Zyklusschwellenwert (Ct), übersenden Sie für die Sequenzierung nur Proben mit einem Ct-Wert von ≤28 an die CDC. (Für höhere Ct-Werte ist die Sequenzierung nicht durchführbar.) „

Im Verlaufe der „Pandemie“ sind 35-40 Zyklen die Norm gewesen. Labore weltweit haben mitunter die Marke von 40 weit überschritten. Mit anderen Worten es kann amplifiziert werden bis der Arzt kommt, um ein positives Ergebnis zurückzuerhalten. Gleichwohl diverse Experten davor warnen, dass dieses Vorgehen unweigerlich mit massenweisen falschpositiven Testergebnissen aufwartet. Sogar der „allwissende“ Dr. Anthony Fauci hat zu Protokoll gegeben, dass alles über 35 Zyklen, als bedeutungslos zu werten ist.

Und nun aus heiterem Himmel akzeptiert die CDC von Corona-Geimpften nur noch Proben, die mit 28 Zyklen oder weniger gewonnen wurden. Jener dezidierte Vorstoß kann nur als manipulative Einflussnahme gewertet werden, um die Anzahl offiziell registrierter „Impfdurchbrüche“ markant herunterzuschrauben.

Ferner hat die CDC kurzerhand beschlossen „asymptomatische oder milde Infektionen“ nicht mehr als „Covid-Fälle“ zu registrieren. Dies bedeutet, dass auch wenn Proben mit einem Ct-Wert von 28 eine Sequenzierung des Virus, dem nachgesagt wird Covid-19 auszulösen, zulassen, erfasst die CDC nur noch „Impfdurchbrüche“, die zur Hospitalisierung führen, oder tödlich enden.

Auf der CDC-Website wird wie folgt proklamiert:

„Seit dem 1.Mai 2021 hat die CDC das Monitoring für alle gemeldeten Fälle von Impfdurchbrüchen eingestellt und ist dazu übergegangen nur noch Hospitalisierungen oder Todesfälle zu identifizieren und zu untersuchen. Diese Veränderung wird dabei hilfreich sein, die Qualität gesammelter Daten von Fällen, denen größte klinische und allgemeine gesundheitliche Bedeutung zukommt, zu maximieren. Die zuvor festgehaltenen Fallzahlen, welche das letzte mal am Apr. 26 2021 aktualisiert wurden, sind nur noch als Referenz verfügbar und werden nicht mehr aktualisiert.“

Also „asymptomatische“ und „milde Infektionen“ werden nicht mehr als „Corona-Fälle“ registriert, doch nur wenn man in den USA gegen Corona „geimpft“ ist. Das online Portal Off-Guardian hat diesbezüglich bemerkt, dass die neuen Richtlinien der CDC ein effektives mehrstufiges Diagnosesystem erschaffen haben. Was bedeutet, dass von nun an ungeimpfte Menschen weitaus leichter und häufiger „positiv“ auf Sars-Cov-2 getestet werden, als Corona-Geimpfte. Zur näheren Erläuterung hat das Portal drei Fallbeispiele ergänzt:

Person A, ist nicht geimpft, wird positiv auf Covid getestet, mit einem PCR Test der 40 Zyklen durchlaufen hat und offiziell als „Corona-Fall“ registriert.

Person B, ist geimpft, wird positiv getestet mit 28 Zyklen und ist mit hohem Fieber sechs Wochen bettlägerig. Da sie nie ein Krankenhaus besucht hat und nicht gestorben ist, ist sie kein Covid-Fall.

Person C, ist ebenfalls geimpft, doch nach einem mehrwöchigen Krankenhausaufenthalt mit hohem Fieber und Atemwegsproblemen verstorben. Doch der PCR-Test wurde mit 29 Zyklen durchgeführt. Demzufolge handelt es sich auch nicht mehr um einen „Covid-Fall.“

Es ist offensichtlich was hier gespielt wird. Die CDC demonstriert unverhohlen, wie sie von Zauberhand Infektionsgeschehen verschwinden, oder aufebben lassen kann, indem sie schier eine Test-Apartheid aus dem Ärmel schüttelt. . De facto würde es mit einem weltweit einheitlichen PCR-Testverfahren und einem standardisierten Ct-Wert von 28 keine Pandemie geben. Wären diese Richtlinien seit Anbeginn der Corona-Hysterie die Norm gewesen, wäre uns das katastrophale Nachspiel erspart geblieben.

Ferner sei gesagt das dieses nur für Corona-Geimpfte geltende Reglement unvermeidlich mit der Illusion aufwartet, dass die Prävalenz von „Covid-19“ in der Gruppe der Ungeimpften viel ausgeprägter zu sein scheint, als bei den Inokulierten.

Umso frappierender ist die unlängst kundgetane Lamentation seitens der CDC, dass das Meldesystem für Fälle von Impfdurchbrüchen unzureichend ausgestattet sei und demnach von einer substantiellen Dunkelziffer auszugehen ist. Die Argumentation für die Erlangung dieser Erkenntnis, ist mit Blick auf die neuen CDC-Richtlinien ein Widerspruch in sich. Der Seuchen-Watchdog:

„Das nationale Überwachungssystem beruht auf passive und freiwillige Mitteilung und Daten sind etwaig nicht vollständig, oder repräsentativ. Viele Personen mit Impfdurchbrüchen, insbesondere diejenigen die asymptomatisch sind oder einen milden Krankheitsverlauf haben, werden sich wahrscheinlich nicht testen lassen. „

Wohingegen in den Guidelines vom 17.März betreffend der Tetskriterien geschrieben steht, dass Corona-Geimpfte, die gar Kontakt mit einem „Covid-19 Fall“ hatten und asymptomatisch sind, oder nur milde Symptome entwickeln, nicht mehr getestet werden sollen.

Also großspurig auf die Unzulänglichkeiten der Erfassung von Impfdurchbrüchen hindeuten und darauf schließend mutmaßen, dass man es wahrscheinlich mit einer enormen Dunkelziffer zu tun hat. Doch im selben Atemzug die Testpflichten für Corona-Geimpfte dahingehend kastrieren, dass „asymptomatische“ und „milde“ etwaige Impfdurchbrüche (positive Tests) durchs Raster fallen, sind schwer zu übertreffende Kontradiktionen.

Die CDC hat mit ihrer Behauptung, dass sich Corona-Geimpfte, die entweder asymptomatische oder milde Impfdurchbrüche erleiden, wahrscheinlich nicht mehr testen lassen, schier Unwahrheiten verbreitet. Die Unvollkommenheit der Erfassung, ist ein Produkt der manipulativen Transformation des Test-Regimes für Vakzinierte und nicht auf die Test-Demotivation Geimpfter zurückzuführen.

Schlussfolgernd wollen wir Kit Knightly vom Off-Guardian zitieren, der unseres Erachtens ziemlich zutreffend zusammenfasst, um was es hier geht:

Kurzum, in der Zeit vor dem „Impfstoff“ brauchten sie „asymptomatische Infektionen“, um ein Problem zu schaffen. In der Zeit nach der Vakzine verbergen sie „asymptomatische Infektionen“, da deren Existenz die „Lösung“ untergräbt.

„Impfdurchbrüche“, die zunehmend in großer Zahl vorkommen, bedeuten quasi , dass eins von drei Dingen der Wahrheit entspricht: Entweder die Tests sind unzuverlässig, die Impfstoffe unwirksam…oder beides.

Für Jeden, der an der Wahrheit interessiert ist, ist die akkurate Erfassung der „Impfdurchbrüche“ äußerst wichtig.

Die Konsequenz daraus ist natürlich, dass Jeder der versucht diese zu verschleiern, zu minimieren oder zu ignorieren NICHT an der Wahrheit interessiert ist. Solches Gebaren ist in der Tat ein stillschweigendes Eingeständnis der Täuschung.“

YES INDEED!

Vor diesem Hintergrund drängt sich unweigerlich die Kardinalfrage auf, ob uns hierzulande und anderswo derselbe Bär aufgebunden wird? Angesichts der global gleichgeschalteten „Pandemie-Bekämpfung“ ist schwer davon auszugehen.

Aut.R.R.