Giftcocktail: Pseudowissenschaften, demente Leitmedien und Politik. Die toxischen Zutaten der Corona-Krise (OP-ED)

Die seit den Anfängen des Internetzeitalters währende mediale Reizüberflutung, hat das in Vergessenheit geraten völlig neu definiert. Minutiös überschlagende Weltereignisse und die noch nie dagewesene Fähigkeit Nachrichten in Echtzeit zu absorbieren, sind mit dafür verantwortlich das unser Erinnerungsvermögen arg in Mitleidenschaft geraten ist.

Herkömmliche News-Konsumenten, die sich bevorzugt vom Mainstream berieseln lassen, sind kaum mehr in der Lage Zusammenhänge zu verstehen und werden in ihrer persönlich zugeschnittenen Echo-Kammer geradezu darauf getrimmt stetig davon auszugehen, dass nicht korrelierende Random-Events unser Weltsystem unaufhörlich umstrukturieren. „Alles nur Koinzidenzen, die von Regierungen weltweit abverlangen auf Krisen zu reagieren und gegenzusteuern,“ sind viele der Auffassung.

Denkfaule Charaktere fühlen sich bei den Leitmedien gut aufgehoben, da ihnen ihre Antipathie abgenommen und eine simple Direktive vorgegeben wird. Wozu sich den Kopf zerbrechen, oder eigenhändig recherchieren, wenn eine Instanz existiert die einem sagt wo es langgeht?

Bedauerlicherweise gerät die verdrossene Mainstream-Audienz dabei nach wie vor ins Hintertreffen und vertritt ohne es selbst zu bemerken widersprüchliche Standpunkte. Meistens spielt der gleichgeschalteten Konsensfabrik der Faktor Zeit in die Karten. So können diametral auseinanderklaffende Narrative verabreicht werden, ohne das der Löwenanteil des ahnungslosen Publikums davon Wind bekommt oder stutzig wird.

Die Corona-Plandemie hat der bipolaren Konditionierung eine neue Bedeutung verliehen. Das pandemische Traumata hat Leitmedien-Jüngern dermaßen arg zugesetzt, dass sie mitunter nur Tage auseinanderliegende Diskrepanzen entweder nicht aufschnappen, oder den Driss für bare Münze nehmen, dass situationsbedingte Anpassungsfähigkeit dazu führt, dass die Wahrheit von Heute die Lüge von Morgen ist. Der Twitter Aktivist, Argo-Nerd, entlarvt auf brillante Weise die derweil waltende Schizophrenie in Medien und Politik, indem er widersprüchliche Mainstream-Headlines gegenüberstellt. Hier einige Beispiele:

Mainstream-Wissenschaftler vom Schlag eines Christian Drostens oder Anthony Fauci, bedienen sich dieser dementen Struktur der Leitmedien, um je nach Belieben das brandaktuelle Narrativ zu füttern. Beide hätten hinsichtlich gravierender Fehleinschätzungen und daraus resultierender skandalträchtiger Auswirkungen, längst das Feld räumen müssen, doch dank der unentwegt Nachdruck verleihenden Propagandamaschine, waschen sich die Westen ganz von selbst weiß.

Glorifizierende Lobreden und Verklärungen von Sachverhalten, prägen die Fabeln über Drosten und Fauci. Letzterer hat sich im Verlaufe der voraussichtlich nie wieder verschwindenden Corona-Hysterie, abermals besonders als Fahne im Wind und inkarnierte Nebelkerze hervorgetan.

Als die USA soeben von der PCR-Testepidemie ereilt wurden, beharrte Anthony Fauci darauf, der an seinem Stuhl als Direktor des National Institute of Allergy and Infectious Diseases (NIAID) festgewachsen zu sein scheint, dass Atemschutzmasken keinen Schutz böten, falls es zu einem weitflächigen Virusausbruch käme. Nur um über Nacht umzuschwenken und inzwischen gar eine doppelte Maskierung zu rekommandieren.

Aus der wissenschaftlichen Literatur geht bislang keine Studie hervor, die den Infektionsschutz durch Masken auch nur ansatzweise empirisch belegen würde. Deswegen lenkte Fauci auch schnell wieder ein und schob kleinlaut nach, dass keine Daten existierten, welche die Effizienz des double-maskings untermauerten.

Wenn schon keine stichhaltigen Evidenzen existieren, jene die Solo-Corona-Burka als wirksam prädikatisieren, wo zur Hölle sollen denn profunde double-masking Belege herstammen? Wir meinen lebensechte Studien, nicht den kläglichen Versuch der infamen US-Seuchenschutzbehörde Centers For Disease Control and Prevention (CDC), anhand von Dummies und Computermodellen die Wirksamkeit des double-masking penetrant aufzuschwatzen.

Trotz der zurückrudernden Randbemerkungen entschieden sich die zumeist der Biden-Administration zuneigenden US-Leitmedien dazu, die doppelte Maskierung als illusorisches Schutzmittel gegen Corona anzupreisen. Nunmehr hat der Covid-Einheitsbrei eine neue Mär dazugewonnen. Darüber hinaus hat Fauci noch einen draufgesetzt und jüngst den Amerikanern nahegelegt, dass der Maskenball noch bis mindestens 2022 andauern würde.

In Bezug auf die Lockdowns, das Contact-Tracing und die Quarantäne von asymptomatischen vermeintlichen PCR-Opfern, gibt sich der NIAID-Direktor als tollwütig verbissener Hardliner. Wohlgemerkt handelt es sich bei Sars-Cov-2 um ein bislang nicht isoliertes Virus, dessen Fallsterblichkeitsrate sich mit einer milden bis mittelschweren Grippe vergleichen lässt, wie selbst die WHO unterdessen bestätigt hat. Wohingegen das Ebolavirus eine Rate von 30-90% aufweisen soll, wie das RKI angibt:

Allgemein verläuft – abhängig vom für den Ausbruch verantwortlichen Virus und der Versorgung – die Erkrankung in 30% bis 90% der Fälle tödlich. Beim aktuellen Ausbruch im Osten der Demokratischen Republik Kongo liegt die Sterblichkeit insgesamt bei 67%, in Untergruppen allerdings deutlich niedriger.

Betreffend der Übertragung erörtert das RKI :

Auch das Ebolavirus verbreitet sich nicht über die Atemluft. Allerdings kann nicht ausgeschlossen werden, dass beim Freiwerden von Körperflüssigkeiten, z.B. durch Erbrechen, infektiöse Aerosole bzw. Tröpfchen entstehen. Deswegen ist aus präventiver Sicht das Tragen von Atemschutz bei der Behandlung symptomatischer Ebola-Patienten erforderlich.
Auf Sonderisolierstationen werden für alle dort zu behandelnden lebensbedrohlichen Infektionserkrankungen dieselben Sicherheitsmaßnahmen angewendet.

In Anbetracht dieses äußerst letalen Steckbriefs sollte man meinen, dass sich Personen, die Kontakt zu vermeintlichen Ebola-Infizierten/Erkrankten hatten, einem wasserdichten Sicherheitsprotokoll zu unterziehen haben, um einer Einschleppung und Verbreitung des Virus vorgreifen zu können. Dazu gehört selbstverständlich auch die Quarantänisierung von Einreisenden aus einem Ebola-Risikogebiet. Sollte man meinen!

Es steht außer Frage, dass bis dato Millionen von Menschen weltweit fälschlich als asymptomatische Corona-Träger unter Hausarrest gestellt worden sind und Dr.Fauci die Fortnite-Isolationshaft und Lockdown-Politik geradezu manisch anpeitscht. Doch in Sachen Ebola, hält er solche „drakonischen Maßnahmen“ für unverhältnismäßig.

Als 2014 der damalige Gouverneur von New-Jersey, Chris Christie, aus Sicherheitsgründen amerikanischen Gesundheitsfachleuten, die aus Ebola-Risikogebieten in Afrika zurückkehrten, mandatorische Quarantäne aufbürdete, monierte Dr.Fauci die Maßnahmen wie folgt:

Als Wissenschaftler und gesunde Person, hätte ich dies auf Nachfrage nicht empfohlen„, so Fauci gegenüber dem US-Nachrichtensender abc-News. Überdies ergänzte er: „Wir können die Ängste der amerikanischen Bevölkerung nachempfinden, doch Sie wollen keine Richtlinie die negative unerwartete Konsequenzen mit sich bringt… Wenn Sie alle in einen Topf schmeißen, gar Menschen die offensichtlich keine Bedrohung darstellen, dann haben wir das Problem, dass wir Menschen, die wir brauchen, damit abschrecken.

In einem Interview mit NBC 2014 ließ Fauci verlautbaren dass Regierungsvertreter,“ zurückkehrenden Personen Respekt zollen“ sollten „da diejenigen wahrhafte Helden“ seien.

Hört Hört! Wie Sie weiter oben gelesen haben vermag das RKI nicht hundertprozentig auszuschließen, dass Ebola nicht nur die herkömmlichen Übertragungswege wählt, sondern eventuell doch durch Aerosole Wirte befällt. Sind angesichts solcher Possibilitäten nicht sämtliche Sicherheitsvorkehrungen zu treffen? Ergo nahtlose Kontaktverfolgungen, Quarantänemaßnahmen etc.? Anscheinend nicht!

Offenbar konnte sich das betroffene amerikanische Gesundheitspersonal damals unbehelligt in einen Flieger setzen, wahrscheinlich mindestens einmal umsteigen und in die USA einreisen. Was wäre gewesen wenn sich eine oder mehrere mit Ebola infiziert hätten? Wie viele Menschen hätte man hinsichtlich dieser potenziellen Exposition in Gefahr gebracht?

Wenn diese Laxheit zum Vergleich zur heutigen gezielt überbordenden Corona-Politik herangezogen wird, sollte die desorientierte Kontradiktion zumindest Fragen aufkommen lassen. Die moralischen Leitsätze, von wegen Menschen mit Würde zu entgegnen und nicht über einen Kamm zu scheren, haben offenbar ihre Bedeutung verloren. Wohingegen der Corona-Generalverdacht, nunmehr als humanistische Notwendigkeit verkauft wird. Ekelerregend!

Falls Sie daran interessiert sein sollten. In der zu empfehlenden Dokumentation „Plandemic Indoctornation“ wird aufgedeckt, dass Dr. Anthony-Fauci und andere US-Gesundheitsfunktionäre seit Jahrzehnten mit Coronaviren funktionsverstärkende Forschung betreiben ( Gain of Functioning). Wobei die modifizierte Übertragung auf den Menschen unabdingbar ist, um dahingehende Ergebnisse zu erzielen. Ferner verfügen Fauci und sein Team über allerhand Patentrechte für Corona-Test-Equipment und potenzielle Medikationen. Unglaublich? Bitte die Doku anschauen und erst danach zu widerlegende Einsprüche erheben.

Kassandra Drosten schlägt in dieselbe Kerbe, wie sein amerikanisches Pendant. Seine Horrorprognosen in Bezug auf die getürkte Schweinegrippe-Pandemie, hallen immer noch in den Köpfen von unbefangenen Wissenschaftlern nach. Welchen immensen Schaden das Drosten-PCR-Protokoll angerichtet hat lässt sich nur schwer bemessen. Das Ausmaß sprengt sämtliche Vorstellungen, zumal die Dunkelziffer der Falsch-Positiv-Rate enorm sein dürfte. Das Corman et al. Papier ist laut 22 hoch renommierten Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen darauf ausgelegt, viele falschpositive Testergebnisse zu generieren. Das Zentrum der Gesundheit dazu:

In der Überprüfung der Studie hätten sich jedoch – so die WissenschaftlerInnen – neun gravierende wissenschaftliche Fehler sowie drei Ungenauigkeiten „eingeschlichen“, weshalb das Forscherteam beim entsprechenden Journal (Eurosurveillance), wo die Drosten-Studie erschienen war, am 27. November 2020 deren Rückzug beantragt hat. Die Studie war am 21. Januar 2020 eingereicht und offenbar nur einem oberflächlichen Review-Prozess (Prüf-Prozess) unterzogen worden (wenn überhaupt einem), bevor sie ungewöhnlich schnell, nämlich schon zwei Tage später veröffentlicht wurde.

Die Fehler und Ungenauigkeiten sind von Laien kaum überprüfbar, geschweige denn verstehbar, weshalb wir nachfolgend nur einen Ausschnitt wiedergeben. So sei z. B. das Design der sog. Primer unzureichend. Ein Primer ist eine Art Grundsubstanz, mit der die Reaktionen, die für den Test erforderlich sind, überhaupt erst starten können. Die Konzentration des Primers sei u. a. zu hoch gewählt worden. Auch sei die Zusammensetzung ungenau. Die sog. Anbindungstemperatur sei ebenfalls zu hoch, was dazu führen könne, dass der Test auch auf andere Viren positiv reagieren könnte.

Die Anzahl der Zyklen werde in der Studie mit 45 angegeben. Bekannt sei aber, dass ein PCR-Test ab einer Zyklenzahl von 30 schon keine zuverlässigen Ergebnisse mehr bringen könne. Auch sei keine biomolekulare Validierung durchgeführt worden, weshalb es keine Bestätigung dafür gäbe, dass der Test auch wirklich die gesuchte Gensequenz des Virus nachweisen könne.

Dieses Protokoll wurde ohne unter die Lupe genommen worden zu sein von der WHO abgesegnet. Woraufhin Labore weltweit diese irreführende Kalibrierung übernahmen und der Spuk losgehen konnte. Olfert Landt, der CEO von Tib Mobiol, das Biotechunternehmen das den ersten Corona-Test entwickelt haben will, ist ein enger Vertrauter vom Starlett-Virologen Christian Drosten. No conflict of interest here!

Ist es anrüchig als Virologe kontinuierlich pandemischen Fehlalarm zu schlagen, um Absatzmärkte für Testkits zu schaffen, die zufälligerweise von einem Freund hergestellt werden? Zumal dieses pathogene Gespann nicht zum ersten mal zugeschlagen hat. Dem zu empfehlenden Videobeitrag von KlaTV „Die geheimgehaltene Akte Christian Drosten“ ist zu entnehmen, dass die Liaison zwischen Landt und Drosten weit in die Vergangenheit zurückreicht. 2002/2003 SARS, 2011: EHEC, 2012: MERS, 2016: Zikavirus 2017: Gelbfieber. In allen Fällen war das Duo mit den „zugehörigen Tests“ zur Stelle.

Christian Drosten weiß um die Insuffizienz des PCR-Testverfahrens und warnte 2014 im Zuge des MERS-Ausbruchs, übrigens auch ein Coronavirus, dass die erhöhte Sensitivität mit eklatanten Fehldiagnosen aufwartet. Gegenüber der Wirtschaftswoche gab er zu Protokoll:

„Ja, aber die Methode ist so empfindlich, dass sie ein einzelnes Erbmolekül dieses Virus nachweisen kann. Wenn ein solcher Erreger zum Beispiel bei einer Krankenschwester mal eben einen Tag lang über die Nasenschleimhaut huscht, ohne dass sie erkrankt oder sonst irgend etwas davon bemerkt, dann ist sie plötzlich ein Mers-Fall. Wo zuvor Todkranke gemeldet wurden, sind nun plötzlich milde Fälle und Menschen, die eigentlich kerngesund sind, in der Meldestatistik enthalten. Auch so ließe sich die Explosion der Fallzahlen in Saudi-Arabien erklären. Dazu kommt, dass die Medien vor Ort die Sache unglaublich hoch gekocht haben.“

Wenn die Termini „Mers-Fall“ mit „Sars-Cov-2-Fall“ und „Saudi-Arabien“ mit „Deutschland“ ersetzt werden, liest sich diese Aussage nicht wie das Dilemma in dem wir uns derweil befinden? Es handelt sich schließlich um dasselbe PCR-Testverfahren, dass heute als Goldstandard für den Nachweis einer sogenannten Sars-Cov-2-Infektion herhalten soll.

Also was hat es mit dieser dissoziierenden Sprunghaftigkeit auf sich? Kam damals in Saudi-Arabien womöglich nicht der von Olfert Landt hergestellte MERS-Test zum Einsatz und wollte deswegen Rivalen den Markt streitig machen indem man die Effizienz der gegnerischen PCR herunterspielt?

Diese und etliche andere brennende Fragen hat Drosten nie beantwortet, insofern kommt man unglücklicherweise nicht drum herum dahingehende Spekulationen in den Raum zu werfen. Selber Schuld wenn man lediglich vorgaukelt Transparenz walten zu lassen und sich einbunkert und unentwegt jedwede Kritik destruktiv von sich weist, ohne im geringsten darauf einzugehen.

Der von der Bundesregierung und den Leitmedien ihm verliehene Schutzpanzer hat seiner Hybris viel Nahrung gespendet, sodass er eine Bulletproof-Mentalität entwickelt hat. Sobald er anhauchend in die Kritik gerät, fühlt sich eine Armada bestehend aus Faktencheckern, Politikern und Nachrichtensprechern dazu berufen, für den Starlett-Virologen in die Bresche zu springen. Diese engstirnige Schützenhilfe hat einen recht faden Beigeschmack und es ist nur eine Frage der Zeit bis es im Gebälk knistert.

Drosten mag hierzulande juristisch untouchable sein. Ob ihm dieses blinde Vertrauen anderswo auf der Welt entgegengebracht wird ist fraglich. In den USA und Kanada sind laut dem unabhängigen Coronaausschuss bereits Sammelklagen gegen den Drosten-Test zugelassen worden. Geklärt werden soll ob das von Labors weltweit übernommene Corona-PCR-Protokoll, überhaupt die Fähigkeit aufweist eine Sars-Cov-2 Infektion nachzuweisen. Schließlich soll der Test wenn überhaupt nur das Virusprotein detektieren können. Ferner soll eine längst überfällige rechtliche Schadensbemessung vorgenommen werden. Es bedarf lediglich einen Blick in die Welt der Celebritys zu werfen, um zu realisieren wie anfällig der PCR für Falsch-Positive Befunde ist. .

Etwa der Weltfußballer Christiano Ronaldo der ganze 18 falschpositive kassierte, bis er sich dazu hinreißen ließ auf Instagram korrekterweise zu konstatieren: „PCR is BULLSHIT!“

Obgleich Gesundheitsminister, Jens Spahn, diese irreführende Problematik durchaus bekannt ist, hat das RKI bislang darauf verzichtet dem nachzugehen. Sprich die deutsche Seuchenschutzbehörde befindet es als für nicht notwendig diesbezügliche Daten zu erfassen.

Also um es in den Worten von Drosten zu erfragen: Wie viele milde Fälle und Menschen, die eigentlich kerngesund sind, sind in der Meldestatistik enthalten?

Die Pandemie-Dirigenten bestehen darauf der „Wissenschaft“ zu folgen, doch die oben dargelegten skandalösen Episoden erzählen eine andere Geschichte. Beharrend eigene Thesen zu vertreten, diese selbst mit Antithesen über den Haufen zu werfen, nur um anschließend zurück zu den Thesen zu kehren, um zu behaupten, dass jedwede Antithese von „Verschwörungstheoretikern“ praktizierte „Pseudowissenschaft“ sei, überschreitet die Grenzen zur Absurdität.

Synthesen liegen unserer Bundesregierung und ihren fest eingespannten Beratern offenbar fern. Es zählt anscheinend nur die „eigene Wahrheit. Wohingegen diese auf tönernen Füßen steht. Drosten und Fauci wären ohne die Pseudowissenschaft höchstwahrscheinlich arbeitslos. Schauen Sie auch passend dazu das Video unten an. Drostens Welt- Episode1: Die Utopie.

https://www.infowars.com/posts/fauci-opposed-draconian-ebola-quarantines-for-his-colleagues-in-2014-warned-of-unintended-consequences/

https://www.wiwo.de/technologie/forschung/virologe-drosten-im-gespraech-2014-die-who-kann-nur-empfehlungen-aussprechen/9903228-2.html

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