Selenskyjs Berater über ukrainische Bevölkerung: “ Dämlich, impotent, hirnlos, geistig verarmt. Normale Menschen lassen sich an zwei Händen abzählen.“ (Videos)

Olexij Arestowitsch, offenkundiger Verehrer der Terrororganisation, ISIS, und enger Berater des ukrainischen Präsidenten, ist bekanntlich nicht auf den Mund gefallen und unterstreicht in jüngster Zeit mehrfach, dass ihm eine frequentierende Wortkargheit gut bekäme.

Von der Wertschätzung eines barbarischen Al-Qaida-Offshoots, bis zur befremdlichen Utopie im Verbund mit Russland Europa zu überrollen. Rhetorisch All inclusive. Kurzum Arestowitschs Wortschwalls sind mit zig desavouierenden Tretminen versehen. Trotz der inhaltlichen Diskrepanzen, die in seinen jeweiligen Tiraden zuhauf auszumachen sind, zeichnen sich seine verbalen Ausreißer durch eine aussagekräftige Gemeinsamkeit aus. Nämlich das dem besagten Urheber seine Machtposition offenbar erheblich zu Kopf gestiegen ist. Die Hybris ist mit den Händen zu greifen.

Selenskyjs beratschlagender Go-to-Guy residiert offenbar im obersten Stockwerk des Elfenbeinturms. Wo er neuerdings mit Argusaugen auf den „untermenschlichen Pöbel“ herabblickt. Die ukrainische Zivilbevölkerung, derer tragisches Schicksal hierzulande etwa bis zum Erbrechen instrumentalisiert wird, um breitgefächerte Solidarität mit Kiew abzugewinnen. Während Deutsche uneigennützig Spenden sammeln, humanitäre Hilfsgüter verschicken und buchstäblich ihr letztes Hemd geben, um bedürftige Ukrainer zu unterstützen, dehumanisieren ukrainische Regenten ihre Landsleute mit Niedertracht. Dies lies Arestowitsch neulich mit Blick auf die Bevölkerung der Ukraine verlautbaren:

Die Machthaber in der Ukraine, verachten die Bevölkerung. Ich kann Ihnen dies bestätigen. Verachten. Sie betrachten sie nicht als Menschen. Und haben allen Grund dazu. Außer bei einer Sache, dass sie (Ukrainer) am Ende doch Menschen sind. Das ukrainische Volk, Aktivisten, die Öffentlichkeit, all die Geschäftsmänner und Patrioten usw. Sie sind dämlich, impotent, hirnlos, emotional, kontrolliert, geistig verarmt, doch immer noch Menschen. Allesamt. Normale Menschen, die verstehen was vor sich geht, lassen sich an zwei Händen abzählen. Mich dazu gezählt. Der Rest ist ein Unsegen, ungebildet, dumm und ohne Erfahrungen im Zivilleben. Gott sei dank, dass diese Leute keine Macht haben. Wenn die Bevölkerung an die Macht käme, würde ich diesem Land augenblicklich den Rücken kehren. Haben Sie verstanden?“

Das jener Konsens in elitären Kreisen weit verbreitet zu sein scheint, suggeriert folgende von dem Schauspieler und engen Freund Wladimir Selenskyjs, Evgeny Koshevoy, getroffene Aussage:

Ich scheiße auf die Ukraine. Ich denke sie sind völlige Idioten und gebe das hiermit öffentlich bekannt.“

Jene unverhohlen kommunizierte Verachtung macht die jüngst von Amnesty International angeprangerte lebensgefährdende Kriegsführung der Ukraine nachvollziehbarer. Wer dermaßen wenig von seiner eigenen Bevölkerung hält, der wird keine Skrupel haben diese den Wölfen zum Fraß vorzuwerfen. Wen man als „dämlich, impotent, hirnlos, emotional, kontrolliert und geistig verarmt,“ ansieht, den verwendet man gewissenlos als menschliches Schutzschild oder befördert ihn zum Himmelfahrtskommandeur. Und martialische Proklamationen, wie beispielsweise zu kämpfen bis der letzte Ukrainer fällt, gehen mit einer Aversion natürlich viel leichter von der Zunge. Das humane Nutzvieh lässt sich wesentlich leichter zur Schlachtbank führen, wenn stets eine hasserfüllte Verabscheuung mitschwingt.

Man sollte Arestowitsch Dank aussprechen. Ernsthaft. Seine kontinuierlichen Anflüge von freudscher Ehrlichkeit, sind ihm hoch anzurechnen. Denn sie geben ungemein Aufschluss über das Wesen der Junta in Kiew und ihren faschistoiden Regierungsstil. Je mehr Selenskyjs Flüsterer aus dem Nähkästchen plaudert, desto begreiflicher das abstrakte Gesamtbild. Die geistigen Hakenkreuze sind kaum mehr kaschierbar.

Aut./Übers.: R.R.

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