Der Kenia-Skandal (2014) belegt, dass sterilisierende Impfstoffe in Umlauf gebracht wurden, um offenbar Geburtenrate zu senken. Induzierte hCG-Antikörper bewährtes Mittel, um Unfruchtbarkeit zu gewährleisten. (Op-Ed, Videos)

Dhaka 1963. Es ist ein Tag wie jeder andere in Dhaka. Die Straßen sind überfüllt, dreckig, schmutzig, muffig und total von Menschen überlaufen, die in den Straßen herumliegen und sich in den Gossen winden. In diesem Menschenschwarm erscheint eine äußerst merkwürdige Figur. In seinem bügelfreien Anzug umarmt er seinen Aktenkoffer und sticht dabei aus der Masse heraus. Er beobachtet die Szenerie und schüttelt seinen Kopf ein wenig, bevor er teils zu sich selbst und teils zu seiner Reisebegleitung sagt: „Das ist das Problem, oder nicht?!“. Es ist eine Szene, die sich schon öfters abgespielt hat. Ein westlicher Tourist ist überwältigt von den umtriebigen Menschenmassen auf dem indischen Subkontinent. Doch dies war nicht bloß ein Tourist, der dort seine Ferienzeit verbringt. Dies war John D. Rockefeller III. Der Enkel von dem Ölbaron, John D. Rockefeller. Und bewaffnet mit unvorstellbarem Reichtum, Macht und Einfluss, verliehen von seinem Familiennamen, war er auf einer Mission, um etwas gegen das Problem der Überbevölkerung zu unternehmen. Rockefeller begab sich auf diese Mission, als Repräsentant des Population Councils. Eine Gruppe die er 1952 selbst gründete, um sich dem Problem in Dhaka und anderswo anzunehmen. An seiner Oberfläche war der Population Council eine geradlinige Organisation, die sich überschaubar auf die Fahne geschrieben hat, die medizinische und wissenschaftliche Forschung zur Frage der wachsenden Erdbevölkerung zu unterstützen. Doch die dunkle Geschichte des Councils und seine leitende Philosophie, offenbarten Rockefellers wahres Interesse an dem Problem und dessen Endlösung.“

Diese transkribierte Einleitung der Dokumentation: „Why Big Oil Conquered The World“ von James Corbett, ist nach unserem Dafürhalten eine bemerkenswerte retrospektive Anekdote zum Great-Reset. Bei dem es vorwiegend darum geht unseren Planeten so menschenleer wie möglich zu gestalten, und Wege und Mittel zu finden eine nachhaltige Dezimierung, nach den Vorstellungen der Georgia-Guide-Stones, zu verwirklichen.

Der von John D. dem III ins Leben gerufene Population Council, erwuchs aus der kontroversen Eugenik-Gesellschaft, die etwa Nazi-Deutschland inspirierte die Rassenhygiene zu implementieren, um den Stammbaum des arischen „Herrenmenschen“ „rein“ zu halten. Die pseudowissenschaftliche Schnapsidee der genetischen Vorherrschaft, erfuhr in den USA etwa eine rasche Institutionalisierung, die unter anderem bundesweite Zwangssterilisierungen von Individuen, deren „Keimplasma“ „unzureichende Erbinformationen“ aufwies, bis in die 1970 Jahre ermöglichte.

Das es nie um die Wahrung der planetarischen Balance zwischen Natur und Mensch ging, wurde bereits im 19 .Jahrhundert von dem verschriebenen Eugeniker, Bernard Shaw, unmissverständlich vorschattiert: Shaw:

Es gibt eine außergewöhnliche hohe Anzahl von Menschen, die ich töten will. Nicht wegen unfreundlicher oder persönlicher Beweggründe. Doch es muss Ihnen allen einleuchten, dass Sie alle mindestens ein halbes Dutzend Menschen kennen, die nutzlos für diese Welt sind. Die weitaus problematischer, als wertvoll sind. Und ich denke es wäre eine gute Sache vor ein ordnungsgemäß ernanntes Gremium zu treten, so wie man vor den Einkommenssteuer-Fahnder tritt, und sagen wir alle fünf oder sieben Jahre lassen Sie ihn antreten und sagen: „Sir oder Madam seien sie nun so nett und rechtfertigen Sie ihre Existenz.“

Da sind sie wieder diese „nutzlosen Esser“, die sich wie „Karnickel vermehren“ und trotz ihrer „Unprivilegiertheit“ Ressourcen „wegzuatmen“, dennoch existieren. Es geht nicht darum, dass Kinder zur Welt gebracht werden, sondern das die „Unreinen“ gebären. Heute wird dies euphemistisch als „Überbevölkerung der dritten Welt“ bezeichnet. Der laut Auffassung der Weltelite Einhalt geboten werden müsse.

Seiner unrühmlichen Vergangenheit zum Trotz, existiert der Population-Council heute noch immer und hat seine Mission den Globus zu entvölkern nie aufgegeben. Sowie die Eugenik-Gesellschaft, die schier umbenannt wurde. Ein Beleg dafür ist die Entwicklung einer Fruchtbarkeits-regulierenden Vakzine, derer Rahmenwerk in Kooperation mit der Weltgesundheitsorganisation (WHO), der Weltbank und dem Special Programme of Research, Development and Research Training in Human Reproduction (HRP) bereits 1992 ausgearbeitet wurde.

In einem Papier mit dem Titel „Fertility Regulating Vaccines„, wird der vielversprechendste Ansatz zur Regulierung der Fortpflanzung angeführt, sowie darauf hingewiesen, dass der Population Council seinerzeit bereits dementsprechende Impfstoffe entwickelte.

Es wird an verschiedenen Impfstoffen geforscht, um die Fruchtbarkeit zu regulieren. Sowohl für das männliche als auch weibliche Geschlecht. Doch die Forschung an einem für Frauen bestimmten Impfstoff gegen das humane Choriongonadotropin-Hormon (hCG), ist am weitesten fortgeschritten. Die Diskussion betraf in erster Linie die Sicherheit, Wirksamkeit und Reversibilität von Fertilität regulierenden Impfstoffen (FRVs). Einige Fragen die aufgeworfen und besprochen wurden lauteten: Welche Auswirkungen auf das Immunsystem, hätte eine FRV überhaupt? Würden diese Impfstoffe sich auf Krankheiten auswirken, insbesondere auf die HIV-Infektion? Welche Auswirkungen hätte der Impfstoff auf den Fötus, wenn es trotz Impfung zur Empfängnis kommt? Wie sollen Frauen merken, dass die Wirksamkeit des Impfstoffs nachgelassen hat? Wenn die Wirksamkeit des Impfstoffs für ein oder zwei Jahre anhält, wie kann eine Frau, die zwischenzeitlich den Wunsch hat schwanger zu werden, den Impfstoff unwirksam machen? (…)

HCG wird von den Zellen produziert, die den frühen Embryo umgeben (und später von der Plazenta) und ist erforderlich für die Herbeiführung und Aufrechterhaltung der Schwangerschaft. Studien in Primaten haben ergeben , dass die Immunisierung mit anti-hCG-Impfstoffen die Tiere sterilisiert, und keine nachweisbaren Veränderungen in ihren Menstruationszyklen vernommen wurden. Impfstoffe gegen hCG, werden unabhängig vom National Institute of Immunology in Neu Delhi (NII), vom Population Council in New York und vom HRP entwickelt.

Vor diesem Hintergrund stellt sich die dringliche Frage, ob diese medizinische Intervention je in vivo angewendet wurde. Die ernüchternde Antwort ist Ja.

In der diesbezüglichen wissenschaftlichen Literatur, die bis in die 1970 Jahre zurückreicht, wurden mitunter Forschungsergebnisse präsentiert, die zwecks Optimierung der Wirksamkeit von hCG-Antikörpern, eine Kombination mit Tetanus-Toxoid vorschlagen.

Bekanntlich sind in Afrika in den vergangenen drei Dekaden etliche Versuche unternommen worden, den Wundstarrkrampf „auszurotten“. 2014 billigte die Regierung des Ost-afrikanischen Staats, Kenia, eine Tetanus-Impfkampagne der WHO und UNICEF. Doch die offenbar ihre Hausaufgaben machende katholische Kirche des Landes witterte, dass unter dem Deckmantel des Gemeinwohls eine Zwangssterilisierung durchgepeitscht würde. Angesichts der dokumentierten Empfehlungen hCG-Antikörper mit Tetanus-Impfstoffen zu konjugieren, keine fernliegende Vermutung. Und die katholische Kirche sollte recht behalten. Testergebnisse mehrerer Ampullen ergaben, dass die meisten untersuchten Präparate beta-hCG beinhalteten, gleichwohl es da nichts zu suchen hatte. Der Skandal schaffte es gar temporär internationale Aufmerksamkeit zu erregen. Worüber die WHO und das kenianische Gesundheitsministerium natürlich nicht erfreut waren. Es erfolgten gebetsmühlenartige Beteuerungen, die erwägten dem Impfstoff eine Sicherheit zu attestierten. Gleichzeitig unternahm man hartnäckige Anstrengungen, die von der katholischen Kirche mit der Untersuchung der Chargen beauftragten Ärzte und Forscher zu diffamieren und als Betrüger darzustellen. Hingegen stellte sich im Endeffekt heraus, dass die Übeltäter nicht in den Reihen der katholischen Kirche auszumachen waren. Es wurden gar Ampullen entdeckt, denen eine Exklusion von Beta-hCG bescheinigt wurde, doch die schier mit einem neuen Label überklebt wurden, um den Anschein zu erwecken sie gehörten zu gewissen Lieferbeständen. Kurzum der Beweis ist erbracht, dass eine induzierte Geburtenkontrolle längst Realität ist.

Der Kenia-Skandal wird in der Dokumentation , Infertility: A Diabolical Agenda (2022 Wakefield-Kennedy-CHD Documentary), sezierend analysiert. Zwecks Näherbringung wahrer Intentionen hinter großangelegten pharmazeutischen Feldoperationen, ist diese Darbietung Pflichtprogramm.

Die Bill Gates, Paul Ehrlichs, Ted Turners, Prinz Charles sind die Gatekeeper ihrer industriellen Vorfahren. Seitdem eine handvoll Dynastien im 19. Jahrhundert die absolute Weltherrschaft an sich rissen, sind diese geradezu von der Idee besessen, dass ihnen ihre unangefochtene Machtposition das „gottgegebene“ Recht gäbe, entscheiden zu dürfen wer leben darf und wer nicht. Survival of the Fittest. Sozialer Darwinismus.

So radikal wie es dem oben zitierten Bernard Shaw vorschwebte, ist es in der scheinheiligen demokratischen Echo-Kammer nicht realisierbar, den Großteil der Menschheit ohne Umschweife zur Schlachtbank zu führen. Doch dank der Rockefeller-Medizin und Forschung, gibt es inzwischen weitaus subtilere und diskretere Methoden, die „nutzlosen Untermenschen“ loszuwerden.

Endokrine Disruptoren in unser Umwelt annihilieren das Sperma und ein Antikörper ist hinreichend, um die Fruchtbarkeit auszuschalten. Ist der deutliche vernehmbare Geburtenschwund in den Entwicklungs und Industrieländern, etwa auf eine Big-Pharma-Epidemie zurückzuführen? Der neuen Generation von mRNA und Vektor Impfstoffen, werden ebenfalls Infertilitäts-Mechanismen nachgesagt. Haben gegen Covid-19 inokulierte Personen, die kein Placebo erhielten, etwa eine ewig währende Empfängnisverhütung verabreicht bekommen? Time will Tell. In diesem Zusammenhang empfehlen wir den Endzeitfilm „Children of Men“ anzuschauen. Es spricht viel dafür, dass die humane Spezies, wegen der ausgemerzten Fortpflanzung, ihrer imminenten Extinktion entgegensieht.

Dr. Stephen Karanja, ein von der katholischen Kirche Kenias akkreditierter Arzt, sprach vor seiner mutmaßlichen Tötung durch das „Sars-Cov-2-Virus“ 2021, folgende Warnung aus, die wir als Schlussplädoyer verstehen sollten:

„Wenn sie mit Afrika fertig sind, seit ihr dran. Bereitet eure Kinder vor. Sie haben es auf sie und euch abgesehen.“

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Aut.R.R.

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