VAIDS- Ärzte schlagen Alarm. „Corona-Impfung löst AIDS aus.“ Geboosterte am meisten betroffen. “ mRNA-Gentherapie Ursache für Autoimmun- und neurodegenarative Erkrankungen“

Offensichtlich musste sich erst ein alles überschattender und demnach in den Kram passender Krieg ereignen, damit der Mainstream dem Thema Corona-Impfschäden einen Platz in der Rubrik, Randnotizen, einräumt. Doch bisweilen erweckt dieses Engagement schier denn Eindruck, dass es hier um eine aufpolierende Schadensbegrenzung geht.

Der einstig als „Verschwörungsmythos“ verschriene Warnhinweis couragierter Mediziner und Ärzte, dass die experimentelle Vektor oder Botenribonukleinsäure Spike-Protein-Gentherapie das körpereigene Immunsystem degenerierend umwandelt, wurde von nicht wenigen zweckgebundenen Spin-Doktoren als lachhafter Irrsinn abgetan.

Und nun berichten MDR, RBB und andere Formate über Impfschäden einer „nebenwirkungsfreien“ Vakzine. Zumal die sich unentwegt auf die gesellschaftliche Amnesie verlassenden Meinungsmacher wieder mal so tun, als wäre nichts gewesen und aus heiterem Himmel mit einer grotesken Selbstverständlichkeit darüber berichten, sollte man in Erwägung ziehen, dass etwaig andere kategorisch als „Schwurbelei“ zurückgewiesenen Informationen ebenfalls zutreffend sein könnten.

Beispielsweise belaufen sich die Positionen des Nebenwirkung-Repertoires der Pfizer-BioNTech Injektion auf beinahe 1300. Und damit korrelierend hört man von „mysteriösen Krankheitsausbrüchen“ oder vom „Comeback “ längst weggedachter Infektionen und Syndrome. Was laut Expertenmeinungen unweigerlich suggeriere, dass die Corona-Impfung unter anderem eine Suszeptibilität gegenüber diversen Erkrankungen induziere. Laienhaft ausgedrückt bedeutet dies, dass man extrem anfällig ist und sich kontinuierlich Allesmögliche einfängt. Wobei der kleinste Schnupfen ohne Umschweife auf die Intensivstation führen kann.

Es ist ein Irrglaube, dass das erworbene Immunschwächesyndrom (AIDS) ausschließlich vom HI-Virus ausgelöst wird, erinnert das empfehlenswerte britische online Portal dailyexpose unter Verweis auf Quellen. :

„Das erworbene (oder sekundäre) Immunschwächesyndrom, ist eine der Hauptursachen von Infektionen in Erwachsenen. Diese immunschwächenden Krankheiten, beeinträchtigen das Immunsystem teilweise, oder vollständig und machen den Körper zur Zielscheibe für verschiedene Krankheiten und Infektionen. (Quelle)

Wenn Immunschwächekrankheiten das Immunsystem beeinträchtigen, ist der Körper nicht mehr in der Lage Bakterien und Krankheiten zu bekämpfen. (Quelle)

Verschiedene Umweltfaktoren, können sekundäre immunschwächende Krankheiten hervorrufen. (Quelle)

Dazu gehören:

  • Strahlen oder Chemotherapie, die zur sekundären Immunschwächekrankheit Neutropenie führen kann.
  • HIV-Infektionen können das erworbene Immunschwächesyndrom (AIDS) auslösen.
  • Leukämie, ein Krebs der in Knochenmarkzellen beginnt und zur Hypogammaglobulinämie führen kann, eine sekundäre Immunschwäche
  • Unterernährung, die ungefähr 50% der Bevölkerungen unterentwickelter Länder betrifft und Menschen vulnerabel für Atemwegsinfektionen und Durchfallerkrankungen macht.

Doch einige der weniger geläufigeren Ursachen, beinhalten Pharmaka und Medikationen. (Quelle)

Unter Berücksichtigung diverser Untersuchungsberichte der britischen Regierung, die darlegen, dass dreifach geimpfte Personen weitaus anfälliger für eine „Sars-Cov-2-Infektion“ sind, als Ungeimpfte, zieht das Portal seine Schlüsse dahingehend, dass Corona-Impflinge offenbar eine unverkennbare Suszeptibilität gegenüber Covid-19 entwickelt hätten. Was etwaig ein Indikator für ein erworbenes Immunschwächesyndrom sein könnte. Und tatsächlich suggeriert die Datenlage, dass mit jeder weiteren Injektion, die Infektionsrate unter Geimpften vergleichsweise geradezu explodiert.

Die Tabelle unten veranschaulicht die prozentuelle Anzahl von Covid-19 Infektionen nach Impfstatus (Zeitraum 3. Jan bis 22. März )

Nicht nur in Großbritannien scheinen dreifach Geimpfte, von Impfstoff induzierten Immunschwächekrankheitssyndromen heimgesucht zu werden. Auch in den USA geht es mancherorts drunter und drüber.

Laut der im US-Bundesstaat Florida praktizierenden Osteopathin, Dr. Elizabeth Eads, zeigten viele ihrer innokulierten Patienten AIDS-Symptome. Sie und ihre Kollegen täten alles in ihrer Macht stehende, um diese ungünstigen Verläufe zu revidieren, doch bislang seien medikamentöse Improvisationen sprichwörtlich Schüsse in den Ofen. Eads:

„In der Klinik beobachten wir, dass dreifach Geimpfte unter einer Impfstoff induzierten erworbenen Immunschwäche leiden. Es handelt sich um einen Impfschaden. Und wir wissen nicht wirklich, wie wir das behandeln sollen…Wir haben wirklich alles versucht. Wir verwenden alles von dem wir denken, dass es die CD4 und CD8-Werte nach oben schraubt und diesen Kollaps revidiert. Diesen unheilvollen Immun-Kollaps.“

Ferner erörterte Eads, dass je mehr ein Patient Injektionen erhalten hat, desto schlimmer fielen die Autoimmun und neurodegenerativen Symptome aus. Dabei bezeichnete sie die Booster-Impfung als „Todesschuss“.

„Der Todesschuss, der Moneyball, oder wie man ihn nennen will. Für das Immunsystem ist es verheerend und ich sage Ihnen warum. Wenn Sie sich die jüngste Stanford-Studie anschauen. Ich werde ein paar Sätze aus dieser Studie vorlesen: „Das Spike-Protein in den CV19 Impfstoffen, über das jeder spricht, wird als Lentivirus bezeichnet. Das Lenti beinhaltet eine Kombination aus HIV-Arten, eins bis drei, SRV-1, bestehend aus AIDS, MERS und SARS.

Das bekannteste Lentivirus, ist das Humane Immundefizienz-Pathogen, welches AIDS auslöst. Deswegen vernehmen wir einen Autoimmun und neurodegenerativen Verfall, nach der Covid-19 Impfung, insbesondere nach dem Booster. Dadurch wird das Zellgenom dauerhaft. verändert. Deshalb ist das für uns Mediziner so furchterregend. Wir wissen schier nicht, wie wir das angreifen sollen….Es ist das Spike-Lentivirus zusammengesetzt aus HIV, AIDS, MERS und SARS. Deswegen sind die Geimpften und Geboosterten so krank und dominieren die Hospitalisierungen, auch Corona bedingt.

Als Eads gefragt wurde, ob sich die AIDS-Epidemie noch verschlimmern würde, antwortete sie:

“ Ich denke vom April bis zum Sommer, werden wir mehr und mehr AIDS-Diagnosen haben. Insbesondere in der Kategorie 18-39. Und im kommenden Jahr, wird man wahrscheinlich in der mittleren Kategorie, bei den 40 -60 Jährigen allmählich einen Zusammenbruch des Immunsystems sehen.“

Kann es etwa angehen, dass Long-Covid als eine verklausulierende Coverstory für eine imminente AIDS-Epidemie fungieren soll? Die vergangenen 2 Jahre haben uns gelehrt, dass man am besten damit fährt, stets vom Konspirativsten auszugehen. Denn die „Verschwörungstheorie“ von heute, ist die Mainstream-Schlagzeile von morgen

Aut.R.R.

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