Arzt entdeckt, dass Corona-Impflinge Signale ausstrahlen, die von der Bluetooth-Funktion auf dem Handy, als MAC-Adressen registriert werden. Creepy! Jüngst entdeckte Nanotechnologie in Pfizer-Impfstoff Ursprungsquelle ?(Video)

Dr Luis Miguel De Benito, ein Verdauungsmediziner der in Molekularbiologie promovierte, führte laut eigenen Aussagen im zurückliegenden Sommer ein Experiment durch, dessen nunmehr veröffentlichte Ergebnisse weit über die Vorstellungskraft der Allgemeinheit hinausgehen.

Derartigen Stuff assoziiert die Masse eher mit dystopischen Science-Fiction Filmen, die fälschlicherweise immer noch als reine Fantasieprodukte aufgefasst werden und nicht als prädiktive Programmierung.

Wie Dr. Benito in dem weiter unten verlinkten Video ausführt, will er ein ausschließlich bei Corona-Impflingen auftretendes Phänomen entdeckt haben. Nämlich von der Bluetooth-Funktion detektierte MAC-Adressen, die sich in Proximität von inokulierten Patienten generiert haben sollen.

Den Angaben zufolge habe der spanische Molekularbiologe während seines Versuchs pedantisch darauf acht gegeben, alle etwaig interferierenden Quellen auszusondern, sodass nur von den Geimpften ausgehende Signale aufgeschnappt werden konnten.

Manchen Lesern werden diese Informationen womöglich astronomisch abwegig vorkommen. Doch weshalb sollte ein Arzt seine Reputation und Karriere aufs Spiel setzen, nur um wahnwitzige Hirngespinste auszubrüten? Das macht keinen Sinn.

Dr. Benito macht sich bestimmt keine Freunde mit dieser Enthüllung und dicke Checks von Big-Pharma werden wohl auch nicht winken. Vielmehr müssen Ärzte von seinem Schlag damit rechnen ihre Lizenz entzogen zu bekommen.

Demzufolge halten wir den Leser dazu an, mehr Aufgeschlossenheit zu praktizieren. Denn die oberen Zehntausend haben schon immer auf gesellschaftliche Ignoranz und Verdrossenheit gesetzt. Dabei bedarf es lediglich die Ohren aufzusperren und eine Erweiterung des geistigen Horizonts.

Ob die unlängst von spanischen Forschern im Pfizer Corona-Impfstoff nachgewiesene Nanotechnologie, die Generierung der MAC-Adressen hervorruft, ist bislang ungeklärt. Doch invasive und implantierbare GPRS-Mikrochiptechnologien stünden unmittelbar vor ihrer globalen Implementierung, wenn man dem Consigliere der Reichen und Mächtigen Glauben schenken darf.

Denn Klaus Schwab, Direktor des Weltwirtschaftsforums (WEF Davos-Gruppe), ist folgender Auffassung, wie er gegenüber einem schweizerischen Medium 2016 erörterte.

Auf die Frage hin wann er damit rechne, dass implantierbare Chips die Norm würden, antwortete Schwab.

„Auf jeden Fall in den kommenden zehn Jahren. Zunächst werden wir sie in unserer Kleidung tragen. Und dann könnten wir uns vorstellen, dass wir sie in unser Gehirn und unter unsere Haut implantieren lassen.“ No thanks!

Stichwort Neuralink von Elon Musk.

Dr Benito beschreibt in dem Video unten sein Bluetooth-Experiment. Wir haben den unseres Erachtens nach wichtigsten Teil übersetzt. Bitte nehmen Sie sich die Zeit und schnappen die Informationen auf, ehe Vorurteile gefällt werden. Die Translation ist nicht mit hunderprozentiger Übereinstimmung gleichzusetzen.

Gleichwohl während des Sommers 2021 zur Nachmittagszeit viele Konsultationen stattfanden, schob ich als einziger Schicht. Am Nachmittag war in dem Gebäude nicht einmal das Verwaltungspersonal anwesend.

Unter meinem Büro parkte ich gelegentlich einen Krankenwagen von dem Rettungsdienst, SUMA, da sie vor Ort eine Zentrale haben. Dies waren die einzigen „Interferenzen“, die ich entdeckte. Die meisten Beobachtungen wurden ohne dieses Artefakt angestellt. Um 15 Uhr begann ich mit den Konsultationen und empfing alle 20 Minuten einen Patienten.

Aufgrund der Corona-Maßnahmen wurde empfohlen, dass sie alleine und wenn möglich pünktlich zum Termin erscheinen. Nicht zu früh und nicht zu spät. Bevor ich mit den Konsultationen begann, schaltete ich die Bluetoothfunktion meines Smartphones ein und überprüfte stets, dass kein Gerät vorhanden war, mit dem eine Verbindung hergestellt werden könnte und sich keine verbindungsfähigen elektronischen Geräte in der Nähe befanden.

Sobald sich ein Patient näherte, öfters bereits auf der Treppe oder am Anfang des Korridors, ungefähr 20 Meter vom Büro entfernt, zeigte mein Telefon ein oder zwei Geräte an, um eine Bluetooth-Verbindung herzustellen. Eins, zwei oder gar keins.

Mit meinem Telefon konnte ich überprüfen, ob der Bluetooth etwas entdeckte oder nicht. Und wenn er etwas entdeckte, handelte es sich um ein Gerät mit einer MAC-Adresse (Media Access Control). Dies ist ein einzigartiger Identifikator, mit dem Elektronikhersteller vernetzungsfähige Karten oder Produkte markieren.

Nachdem ich mich um den medizinischen Bedarf des Patienten kümmerte, fragte ich ihn, ob er gegen Corona geimpft ist oder nicht. Wenn die Antwort bestätigend war, erfolgte sie gewöhnlich schnell und ohne Zögern. Und wenn sie negativ ausfiel, wurde sie von einer gewissen Vorsicht begleitet, wenn nicht gar von Entrüstung.

Eine Reaktion die mir nahelegte, dass generell Diejenigen, die die Impfung ablehnten, sich mit einer ungünstigen gesellschaftlichen Situation konfrontiert sahen. Nachdem ich dem Patienten zusicherte, dass es irrelevant ist wie seine Reaktion ausfällt, teilte ich ihm mit, dass ich seine Antwort schriftlich festhalten würde.

Keiner der 37 befragten Patienten, weigerte sich zu antworten. Wenn eine bejahende Antwort erfolgte, würde ich sie fragen welchen Impfstoff und wann sie ihn erhalten haben und ob sie unerwünschte Nebenwirkungen erlitten.

Daraufhin stellte ich die Frage, ob sie irgendwelche Handys oder elektronische Geräte, wie kabellose Kopfhörer oder Tablets dabei hatten. Und wenn dies der Fall war, bat ich sie darum diese für einen Moment auszuschalten. Sobald sie die Geräte ausschalteten, verschwand gewöhnlicherweise eines der Geräte, die vom Bluetooth registriert wurden.

Hier sind die Ergebnisse von über hundert Patienten.

Von den 137 befragten Patienten, gaben 112 an, dass sie geimpft seien und 25 sagten, dass sie keine Impfung erhalten hätten.

Bei keinen der Patienten, die angaben nicht geimpft zu sein, registrierte mein Telefon irgendwelche verfügbaren Geräte für die Bluetooth-Verbindung. Und ich stellte sicher, dass wenn sie ein Telefon dabei hatten, es ausschalteten.

Von 112 Patienten, die äußerten geimpft zu sein, zeigte der Bildschirm meines Handys bei 96- von 112 haben 96 ihre elektronischen Geräte ausgeschaltet wenn sie diese mit sich führten- eine MAC-Adresse an. Was ich neben der Anamnese des Patienten notierte.

Ich interpretierte dies als einen Code, den der Patient in sich trägt. Und tatsächlich verschwand das Signal von meinem Telefon, sobald er das Büro und das Gebäude verließ.

Mit dieser simplen Beobachtung, die ich den gesamten Juli und August über anstellte, war ich in der Lage zu belegen, dass 100% der angeblich ungeimpften Patienten keine Bluetooth-Verbindung mit meinem Handy aufbauten. Wohingegen 86% Derjenigen, die sich als Geimpfte outeten, eine MAC-Adresse auf meinem Telefon generierten.

Dies sind die protokollierten Beobachtungen und daraus ergeben sich eine Menge Zweifel und Fragen. Darunter Folgende, die mir am wichtigsten erscheinen.

Erstens: Stammt das Signal, welches von meinem Telefon angezeigt wurde, von der geimpften Person? Die isolierte Umgebung und die ausgebliebene Interferenz anderer Signale bedeutet ,dass es keine andere Kontaminationsquelle gab.

Als der SUMA-Rettungswagen eintraf, bemerkte ich nicht nur die anderen Geräte, wie beispielsweise SUMA-Base und verschiedene MAC-Adressen, von denen ich ausging, dass sie etwaig geimpftem Rettungspersonal zuzuordnen sind, sondern ich registrierte zudem, dass diese Signale verschwanden, sobald der Krankenwagen wegfuhr.

Und wenn es Verdachtsmomente gab, dahingehend das ein anderes verfälschendes Element existierte, wie beispielsweise ein Patiententransport oder Unfallchirurgen auf dem Korridor, welche die Quelle oder der Ursprung anderer Kennzeichen sein könnte, verwarf ich diesen Fall. Auf die 137 Patienten, die ich untersucht habe, trifft das nicht zu.

Zweitens: Weisen alle Handys dieselbe Fähigkeit auf Bluetooth-Geräte zu erkennen? Meine Antwort ist Nein. Nach meinen Erfahrungen, tun sie das nicht.

Drittens: Ermöglicht die erkennbare MAC-Adresse Interaktionen mit dieser Person? Und in welchem Umfang? Zumindest bin ich mir einer Sache sicher: Es ermöglicht mir herauszufinden wo ein Patient sich aufhält, da ich bereits vor der Ankunft einer geimpften Person in meinem Büro wusste, dass sie kommen würde.

Die vierte Frage, die ich mir stellte: Wenn die MAC-Adresse etwas persönliches, individuelles und unwiederbringliches sein soll, wie ist es dann möglich, dass 5 Personen, die den Inhalt derselben Ampulle erhielten, von derselben Lieferung und Charge, nicht 5 verschiedene MAC-Adressen haben?

Ich konsultierte diverse Computertechniker, Fachexperten auf dem Gebiet der Robotik, Biologen, Ingenieure und Experten in Computerwissenschaft und Nanorobotik. Sie bekräftigten die Möglichkeit, dass die Generierung dieses Codes, ein Ergebnis der Interaktion zwischen dem Inhalt der Injektion und dem genetischen Material des Patienten sein könnte.

Vielleicht nicht so viel mit der DNA, wie mit dem Kompatibilitätskomplex, den HLA`s, die letztendlich vom Genom entstammen.

Wenn die MAC-Adressen von dem Impfstoff generiert werden , weshalb trifft das nur auf 86% der angeblich Geimpften zu? Auf diese Frage gibt es mehrere zu berücksichtigende Antworten.

  1. Einige der Ampullen könnten Placebos sein.
  2. Einige Ampullen könnten denaturiert sein.
  3. Eine mangelhafte Reaktion. Mit anderen Worten die erwarteten Ergebnisse erfüllen sich nicht immer, wenn ein Produkt zur Anwendung kommt.
  4. Dieser Punkt erscheint mir sehr wichtig. Der Patient lügt und sagt, dass er geimpft ist, obwohl er es nicht ist, um Probleme und Kontroversen zu vermeiden.

Ich habe eine Menge Zweifel. Dies sind meine Ergebnisse. Sie liegen fernab meines medizinischen Wissens. Ich belege nur, dass wenn man sich während einer Konsultation mit einer Person in einer isolierten Umgebung aufhält, diese Dinge auf meinem Telefon auftauchen.

Was hat dies zu bedeuten? Ich habe keine Ahnung. Doch es gefällt mir nicht.

Aut.R.R.

5 Kommentare

  • Warum sagt er denn nicht, welches Telefon er benutzt hat? Das wäre doch wichtig!

    • Ist doch klar, eines mit diesem blauem Zahn, haben doch schon viele neuere! – Danke Weltauge1984!

    • ein älteres …was hat das mit der marke zu tun ?!! …ältere hat ja wohl jede !! .und ja, es funktioniert …gleich bei der ersten impfwelle hatte das schon jemand auf telegramm
      gepostet …es war ihm in der strassenbahn aufgefallen u hat er’s dann an verschiedenen plätzen wiederholt u überall hats angezeigt …ich habs dann mit ner bekannten auch versucht u bestätigt bekommen …dann nie wieder davon gehört bzw gelesen ….wahnsinnig all das, nicht wahr

  • Naja. Wenn er den Patienten bittet, Bluetooth auszuschalten, muss dies min. an ZWEI Geräten geschehen, z.B. dem Handy und dem Kopfhörer. Ansonsten ist das andere noch zu sehen.

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