In Video: „Partygate“ und der politische Untergang von Corona. Der blonde Zottelkopf bangt um seine Zukunft und beendet WHO-Pandemie. „It`s Tea Time“

Bettnässer und Hypochonder in Großbritannien können es schier nicht fassen, dass der blonde Zottelkopf, Boris Johnson, tatsächlich das Unmögliche möglich macht und das Ende der „Pandemie“ verkündet.

Damit seine Gartenaffäre nicht in eine Halsbandaffäre ausartet, die ihm aller Voraussicht nach politisch seinen Kopf kosten würde, bedurfte es der schleunigen Initiierung eines brachialen Ablenkungsmanövers. Die zwischenzeitlich vorgeschlagene Abschaffung der britischen GEZ-Gebühren, sollte nur eine unzureichende Befriedigung der Bevölkerung in Aussicht stellen. Schließlich ließ Johnson gehörig die Korken knallen, während er den Briten untersagte Beerdigungen ihrer Angehörigen beizuwohnen, Kranken- und Pflegeheime hermetisch abriegelte und Kliniken in No-Go-Areas verwandelte.

Diese an den Tag gelegte Misanthropie, hat vielen Menschen ein nicht mehr so leicht zu überschreibendes Elefantengedächtnis verliehen. Das heißt sie sind nicht mehr affin für fadenscheinige Wahrnehmungstäuschungen, die von korporativen Spin-Doktoren und Politikern ausgebrütet werden, um das Narrativ je nach Bedarf manövrieren zu können.

Der Partylöwe, der sich glücklich schätzen kann zur Zeit noch in der Downing Street Nr. 10 residieren zu dürfen, bekam unlängst von seinen Parteigenossen die Pistole auf die Brust gesetzt, die Covid-Scharia umgehend aufzuheben, oder anderenfalls in einer waschechten Nacht der langen Messer unterzugehen.

Diese interne politische Schlammschlacht, gepaart mit der Unbarmherzigkeit der Öffentlichkeit, hat eine in der Plandemie noch nie dagewesene Progressivität in Sachen Krisenbewältigung akzeleriert. Endlich ist es in Stein gemeißelt. Corona ist ein Politikum. Denn trotz einer durchschnittlichen Impfquote (70,3 %, drei Prozentpunkte weniger als die BRD) und einer beinahe doppelt so hohen Inzidenz wie Deutschland, beschließt das britische Staatsoberhaupt die „Omikron-Wand“ unbehelligt durchrauschen zu lassen.

Masken, Kontaktbeschränkungen, das Test-Regime, Corona-Impfpässe und der sonstige Rattenschwanz des Biosicherheits-Paradigmas, sind in wenigen Tagen Relikte einer unrühmlichen Vergangenheit. Alles Dank eines aufgedeckten Politskandals. Partygate besiegelt das Ende der WHO-Pandemie.

Alarmisten wie Neil Ferguson und Dr. Hilary Jones haben fortan nichts mehr zu melden. Die überheblichen Doom and Gloom-Parabeln und Gaslighting-Arien verhallen im Wind of Change. Die von Big-Pharma kontrollierte Mainstream-Epidemiologie und Virologie, hat den Kollisionskurs mit der Politik fatal unterschätzt und einen alles vernichtenden Aufprall erlitten.

Tja man sollte niemals einem Regenten in die Quere kommen, der einen politischen Überlebenskampf führt. Wenn das Amt gar die Notwendigkeit eines Ausnahmezustands in den Schatten stellt, dann kann auch eine „Jahrtausendpandemie“ mit einem Fingerschnips beendet werden. Bon Voyage Corona. Auf nimmer Wiedersehen. Au revoir. Haha!

Der britische Journalist, Paul Joseph Watson, umreißt kontinuierlich die gegenwärtige Situation in seinem Heimatland und lässt sich nicht nehmen über die Covidianer herzuziehen, die fortwährend das Ende der Welt prädizieren und andauernd falsch liegen. Fuck Off!

Aut.R.R.

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