Lauterbachs Corona-Welt: Warum Deutschland immer den pandemischen „Ausnahmefall“ darstellt, während andere Länder wie die USA gar den PCR beerdigen und nach vorne schauen. (Op-Ed)

Unser auf seinem Höhenflug befindliche, nicht mehr auf den Boden der Tatsachen zurück zu kriegende Bundesgesundheitsminister, Karl Lauterbach, prädizierte während einer jüngst stattgefundenen Sondersitzung des Bundesrats, die zeitnah absehbare Emergenz eines Nachfolgers von Omikron.

Der Blick in seine Corona-Glaskugel und Wissenschaftler, die höchstwahrscheinlich auf der Gehaltsliste von Big-Pharma stehen, hätten ihm verraten, dass respiratorische Viren doch tatsächlich jede Herbst und Wintersaison in einem neuen Gewand auftreten.

Immunologie 101 neu verpackt. Denn der äußerlich frappierend einer Gottesanbeterin ähnelnde SPD-Gesundheitsexperte und nebenberufliche Talkshow-Moderator, will ferner in Erfahrung gebracht haben, dass die derzeit wildernde Transformer-Mutation, mit aller Sicherheit nicht das Ende der „Pandemie“ bedeute.

Sein augenscheinlich eng gestrickter und nach eigenen Aussagen multinationaler anonymer Beraterkreis, läge die Hand dafür ins Feuer, dass Omikron nicht die letzte „große Variante“ sei. Nur eine sehr kleine Minderheit, wenn überhaupt einer von 100 Forschern, sei der Auffassung, dass Omikron das finale Kapitel der Notlage darstelle, so Lauterbach . Darauf schließend ergänzte er:

“ 99 Andere sagen es geht weiter. Und wenn es weiter geht, dann müssen auch wir weiter machen. Wir können nicht aufhören. Wir können nicht sagen: „Mit Omikron hören wir jetzt auf.“ Omikron wird die Pandemie auch deshalb nicht beenden…wenn es tatsächlich so wäre, was wir verhindern werden. Aber wenn es tatsächlich so wäre, die Ungeimpften würden sich alle mit Omikron anstecken. Ist ja auch manchmal ein Gedanke der vorgetragen wird.. Das wird die Pandemie nicht beenden, auch nicht für die Ungeimpften. Weil die Infektion mit Omikron vor weiteren Varianten nicht viel schützt, selbst vor der Delta-Variante hab ich nur einen Schutz wenn ich frisch gerade an Omikron infiziert war, Und etwa 50%. Schauen wir ein paar Monate nach vorne bleiben vielleicht 20 % übrig. Dann habe ich eine 80 prozentige Vulnerabilität gegen neue Varianten.“

Aus dieser spekulativen Prädiktion ergeben sich eine Menge Fragen. Zunächst einmal gilt es zu eruieren welche Modellierer Hr. Lauterbach denn geflüstert haben sollen, dass aller Voraussicht nach mit einer weiteren „Supermutante“ zu rechnen sei. Handelt es sich etwaig um Revolving-Door-Forscher, die wechselseitig von den Chefetagen Big-Pharmas in den Vorsitz von Gesundheitsbehörden gespült werden und umgekehrt.

Denn wenn dies der Fall wäre, dann müssten Interessenkonflikte in Betracht gezogen werden. Corona ist eine Cash-Cow, die alle involvierten Player bis zum letzten Tropfen ausmelken wollen. Mit einer pandemischen Notlage lassen sich Milliarden verdienen. Und diejenigen die davon profitieren, sind selbstverständlich eher weniger daran interessiert die Krisensituation schleunigst auslaufen zu lassen. Also inwiefern ist der geheimnisumwitterte Beraterstab Lauterbachs mit der WHO, Gavi, Pfizer, Moderna, Astrazeneca, BioNTech, Bill & Melinda Gates Stiftung etc. verflochten ist die Frage?

Ein weiterer kritisch zu betrachtender Punkt ist die Aussage, dass eine natürliche Durchseuchung nie und nimmer mit einer Herdenimmunität aufwarte. Welche in-Vitro Studien sollen ihm jene kühne Vorhersage eingehaucht haben? Abgesehen davon, dass vergangenes Jahr etliche Papiere erschienen sind, die suggerieren das eine „Sars-Cov-2-Infektion“ besseren und längeren Schutz offeriert, als es eine Inokulation je könnte, wagen wir es die darauf beruhende kolportierte Expertise Lauterbachs zu hinterfragen.

Denn seitdem die Weltgesundheitsorganisation (WHO) ihre Definition für die Herdenimmunität bis zur Unkenntlichkeit kastrierte und diese als reines Impfkonzept verklärte, liegt das Hauptaugenmerkmal auf der experimentellen Gentherapie. Sprich die Mainstream-Wissenschaft, welche am monetären Tropf von der Pharmaindustrie hängt, wurde dazu angehalten, sich ausschließlich der „Entdeckung“ von „Impfstoff-Wundern“ zu widmen“. Die natürlich erworbene Immunität ist ein desaströser Albtraum für Pfizer & Co. Insofern wird alles in die Waagschale geworfen, um den natürlichen Lauf der Dinge zu unterminieren.

Gleichwohl das vermeintliche Ursprungsland von Omikron, Süd-Afrika, eine vergleichsweise sehr niedrige Impfquote aufweist, ist die „vierte Welle“ im nu verpufft. Genaugenommen veranlasste die Milde der neuesten „Corona-Auskopplung“ die südafrikanische Regierung dazu, das Ding ohne Kontaktverfolgung und Quarantäne durchlaufen zu lassen. Seit jeher hat die Corona bedingte Hospitalisierungsrate den Nullstand erreicht.

Nach Lauterbach ist dies hierzulande unbedingt zu verhindern, beziehungsweise er werde dafür sorgen. Eine Durchseuchung mit Omikron beende die Pandemie nicht, auch nicht für die Ungeimpften, schwadroniert der Bundesgesundheitsminister. Welche seiner Quellen jene geradezu hellseherische Gabe an den Tag legen, ließ er während seiner Rede natürlich außen vor. Der Wissenschaft zu folgen bedeutet offenbar an Kaffeesatzleserei zu glauben. Denn darum geht es hier nur noch.

Lauterbach meint tatsächlich zu wissen, dass eine Corona-Endemie wenn überhaupt nur herbeigeimpft werden könne. Die sei der einzige Ausweg. Nun der jüngste von der britischen Regierung veröffentlichte Überwachungsbericht zur Corona-Impfkampagne belegt, dass je mehr injiziert wird, desto höher die Anfälligkeit für Infektion, Krankheit und Tod. Die Zahlen sprechen Bände. Vom 6. Dez 2021 bis zum 2 Januar 2022, sind 75% aller Todesfälle bei der doppelt und dreifach geimpften Kohorte auszumachen.

Der selbsternannte Studien-Junkie, der ausschließlich Papiere verschlingt die seinen Doomsday-Szenarien halbwegs entgegenkommen, ignoriert diese Entwicklungen geflissentlich. Sowie die bislang über 1000 publizierten Studien, die belegen das alle lizenzierten Corona-Impfstoffe mit schweren Gesundheitsrisiken aufwarten und mitunter eine lebensbedrohliche Toxizität induzieren können.

Das online Portal „Sun“ hat sich die Mühe gemacht die über 1000 Papiere allesamt herauszukramen und aufzulisten. Falls Sie Interesse daran haben, oder eine Archivierung anstreben, den Link finden sie hier.

Wussten Sie das in den USA das Corona-PCR-Testverfahren seiner unmittelbaren Eindämmung entgegensieht? Nicht wenn sie dem deutschen Mainstream verfallen sind.

Die US-Infektionsschutzbehörde CDC hat unlängst die Quarantäne-Zeit erheblich verkürzt ( 5 Tage) und das Freitesten abgeschafft. Begründung: Der PCR sei zu anfällig für Falschpositive, da er nicht zwischen totem und lebendigem Virusmaterial differenzieren könne und dadurch Getestete in Gefahr liefen 12 Wochen nach einer Infektion immer noch falschpositive Resultate zu erhalten.

Letzten Sommer bereits gab die CDC in einer Labor-Warnung bekannt, die Notfallzulassung für das Corona-PCR-Testverfahren nicht über den 31.12.2021 zu verlängern. Mitunter weil eine Differenzierung zwischen Influenza und Coronaviren unmöglich erschien. Selbst der Corona-Zar der USA, Dr. Anthony Fauci, musste nach zwei Jahren Labor-Pandemie kürzlich eingestehen, dass der PCR daran scheitert eine tatsächliche Infektion nachzuweisen.

Und der hiesige Corona-Zar, Lauterbach, will von alledem nichts mitbekommen haben? Während seiner Leierkasten-Formulierungen gegenüber dem Bundesrat insistierte er rekapitulierend, dass das Freitesten mit dem PCR ein wichtiger Grundbaustein sei, um aus der Isolation entlassen zu werden. Und in den USA wird gar schon in den Mainstream-Nachrichten über die PCR-Marotten heiß diskutiert.

Allem Anschein nach will Karl Lauterbach die deutsche Bevölkerung für dumm verkaufen. Und die Mehrzahl lässt sich den Bären aufbinden. Der Kopf im Sand sieht den Marschflugkörper nicht, der kurz davor steht im Rektum einzuschlagen. Wachen Sie auf! Deutschland ist kein Sonderfall, was die „Pandemie“ anbelangt.

Aut.R.R.

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