US-Geheimdienst-Papier von 2008 umschreibt heutige Corona-Pandemie

Kürzlich haben wir darüber berichtet, dass die Rockefeller-Stiftung 2010 ein Papier veröffentlicht hat, jenes zielgenau die heutige Corona-Pandemie und deren Auswirkungen beschreibt. Zwar wurde in dem Szenario “Lockstep” ein anderer virulenter Protagonist angeführt, doch der Kontext insgesamt ist erschreckend übereinstimmend. Mitunter wird China als “vorbildlicher Virus-Ausmerzer ” angepriesen und detailreich die Installation einer anti-viralen Infrastruktur erörtert. Regierungen weltweit hätten sich am Reich der Mitte ein Beispiel genommen und die Lockdown-Maßnahmen und Abschaffung der Grundrechte übernommen, heißt es unter anderem in dem Lockstep-Szenario. Eine Übersetzung des vorhersagenden pandemischen Inhalts finden Sie hier.

Existieren noch weitere Papiere, die “rein zufälligerweise” schildern, dass wir in naher Zukunft mit aller Wahrscheinlichkeit von einer Pandemie heimgesucht werden? Der US-Geheimdienst-Think-Tank National Intelligence Council (NIC) gibt zweimal pro Dekade eine geopolitische und strategische Gesamteinschätzung zur zukünftigen Weltlage heraus. Die regelmäßig erscheinende analytische Abhandlung mit dem Titel Global Trends, beinhaltet Angaben zu einkalkulierten Krisensituationen globaler Tragweite. Der NIC hat 2008 eine Prognose für das Jahr 2025 publiziert und mitunter Kassandrarufe abgesetzt, welche eine weltumspannende Pandemie in Aussicht stellen. Auf Seite 75 unter der Überschrift Potential Emergence of a Global Pandemic” (Potenzieller Ausbruch einer globalen Pandemie) heißt es wie folgt: “

“Die Emergenz einer neuartigen hochansteckenden und virulenten menschlichen Atemwegserkrankung, für die es keine adäquaten Gegenmaßnahmen gibt, könnte eine globale Pandemie auslösen. Sollte eine pandemische Krankheit bis zum Jahr 2025 erscheinen, werden interne und grenzüberschreitende Spannungen und Konflikte immer wahrscheinlicher. Während Nationen sich mit geringfügigen Kapabilitäten abmühen die Bewegungsabläufe von Populationen zu kontrollieren und ersuchen Infektionen zu vermeiden, oder den Zugang zu Ressourcen aufrechtzuerhalten.

Die Emergenz einer pandemischen Krankheit hängt von der naturellen genetischen Mutation oder Reassortierung gegenwärtig zirkulierender Virusstämme, oder der Entstehung eines neuartigen Pathogens in der menschlichen Bevölkerung ab. Experten betrachten hoch pathogene Vogelgrippe-Erregerstämme (HPAI), so wie das H5N1 Virus, als wahrscheinliche Kandidaten für eine solche Transformation. Doch andere Pathogene- so wie das SARS-Coronavirus oder andere Influenza-Stämme- weisen gleichwertiges Potenzial auf.

Wenn eine pandemische Krankheit ausbricht, wird sie wahrscheinlich zuerst in einem Gebiet auftreten, welches sich durch eine hohe Bevölkerungsdichte und eine enge Verbindung zwischen Mensch und Tier auszeichnet. Wie etwa viele Gebiete in China und Südostasien, wo Menschen in unmittelbarer Nähe von Nutztieren leben. Ungeregelte Tierhaltungspraktiken könnten einer zoonotischen Krankheit wie H5N1 ermöglichen, sich in Nutztierpopulationen auszubreiten. Wodurch die Chancen für eine Mutation zu einem Erregerstamm mit pandemischen Potenzial erhöht werden. Damit sie sich effektiv ausbreiten kann, müsste eine Krankheit auf Gebiete mit höherer Bevölkerungsdichte übertragen werden. Unter solch einem Szenario würden inadäquate Gesundheitsmonitoring Fähigkeiten innerhalb des Ursprungslandes, die frühzeitige Identifizierung der Krankheit wahrscheinlich verhindern. Langsame Reaktionen des öffentlichen Gesundheitswesens würden die Erkenntnis verschleppen, dass ein hoch ansteckendes Pathogen in Erscheinung getreten ist. Es könnten womöglich Wochen ins Land ziehen, bevor definitive Laborbefunde verfügbar sind, welche die Existenz einer Krankheit mit pandemischen Potenzial bestätigen. In der Zwischenzeit würden Cluster der Krankheit in Klein und Großstädten innerhalb Südostasiens ausbrechen. Trotz Beschränkungen im internationalen Reiseverkehr könnten Reisende mit milden Symptomen, oder die asymptomatisch waren, die Krankheit in anderen Kontinenten einschleppen.

Alle paar Monate würden Wellen auftreten, die neue Fälle hervorbringen. Das Nichtvorhandensein einer wirksamen Vaccine und eine kaum vorhandene Immunität, würde Bevölkerungen anfällig für Infektionen machen. In diesem Worst-Case würden in den USA dutzende bis hunderte Millionen von Amerikanern erkranken und die Todesfälle würden in zweistellige Millionenbereiche hochschnellen. Außerhalb der USA wären der Zerfall kritischer Infrastruktur und ökonomische Einbußen globalen Ausmaßes die Folge, während etwa ein Drittel der Weltbevölkerung erkrankt ist und hunderte Millionen Menschen gestorben sind.

Wie der eingangs beschriebene Rockefeller-Report, so liest sich auch dieses Szenario wie eine chronologische Momentaufnahme der Covid-19 Hysterie. Eklatante Abweichungen hinsichtlich der Mortalitäts und Ansteckungsrate sind zwar präsent, drücken hingegen vermutlich die Sehnsucht der damaligen Verfasser aus. Dennoch stechen viele suspekte Variablen hervor. Wie etwa der Ausbruchsort. Der mutmaßliche geographische Patient Null ist natürlich China, genaugenommen ein von Humanoiden und Tieren belebtes Habitat und das SARS-Coronavirus wird als potenzieller Übeltäter ausgemacht. Desweiteren wird die Behauptung hervorgehoben, dass reisende asymptomatische Träger höchstansteckend seien und in allen Ecken der Welt das propagierte Virus einschleppen würden. Ein wissenschaftlich untragbarer Mythos der derweil vermehrt von Corona-Dirigenten vertreten wird. Die Unzulänglichkeit von Gesundheitswesen wird ebenfalls thematisiert und das Nichtvorhandensein eines Impfstoffs als Hauptproblematik kommuniziert.

Was hat es mit dieser Gabe für exakt zutreffende Voraussagungen von Pandemien auf sich? Wie bringen Gedankenfabriken nachrichtendienstlicher Gemeinden und schwergewichtige Institute das hellseherische Vermögen auf, gar die unverwechselbaren Parameter übereinstimmend wiederzugeben?

Das die Welt seit Menschengedenken von Virenattacken anheimgefallen wird, dürfte keine Neuigkeit sein. Daraus Schlüsse zu ziehen das etwaige Influenzawellen Unheil anrichten würden, ist ebenfalls kein weiter Wurf. Doch präzise Einzelheiten und die Dimensionen der gesellschaftlichen und politischen Transformationen derartig deckend in den Raum zu werfen, lassen den Verdacht aufkommen, dass damals aufgeworfene Pandemie-Szenarien zu verwirklichende Ereignisse zu sein scheinen. Sprich es sich um elitäre Richtlinien handelt, die Sehnsüchte und daraus resultierende Möglichkeiten zur Umschreibung der globalen Doktrin vermengen. Man muss kein Raketenwissenschaftler sein um aufzufassen, dass katalysatorische Ereignisse wie die Corona-Pandemie nicht von ungefähr kommen, sondern zumeist menschengemachte Krisen sind. Die Weltenlenker machen keinen Hehl daraus, dass sie die aktuelle Krise zum Anlass nehmen werden eine neue Weltordnung zu installieren. Siehe das Weltwirtschaftsforum und der Great-Reset. Der Große-Neustart der die humane Spezies als passe erklärt und die Maschinen auf den Plan ruft. Künstliche Intelligenzen und Cyborgs sollen künftig das Rennen machen. Wir haben ausgedient. Covid-19 soll diese eugenische Vorstellung salonfähig machen.

Übers. Verf. R.R.

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