Großbritannien- Vergleich zwischen offiziellen Regierungsberichten suggeriert, dass gegen Corona Geimpfte erworbenes Immunitätsmangelsyndrom (AIDS) entwickeln.

Das Paul Ehrlich Institut (PEI), das hierzulande mitunter für die Sicherheitsüberprüfung von Impfstoffen verantwortlich ist, scheint andere experimentelle Vektor und Boten-Ribonukleinsäure-Präparate zu begutachten, als sein Pendant im Vereinigten Königreich.

Zumal die noch bis zum 31.Oktober im Geschäftsbereich des britischen Ministeriums für Gesundheitspflege und Soziale Dienste tätige Behörde, Public Health England (PHE), inzwischen Überwachungsberichte zur andauernden Corona-Impfkampagne veröffentlicht hat, die suggerieren, dass das Immunsystem vollständig geimpfter Individuen allwöchentlich negativ akkumulierend eingedämmt wird.

Ein Vergleich zwischen wöchentlich registrierten Corona-Fällen nach Impfstatus offenbart, dass verschiedene vollständig vakzinierte Altersgruppen, mit zunehmender Zeit weitaus mehr positive Testergebnisse aufweisen als die gegenübergestellte Kohorte der nicht-Geimpften.

In einem Gastbeitrag auf dem online-Portal „The Expose„, hat der Autor anhand PHE-Daten, die unter anderem detailliert die verpuffte inventierte Effizienz der Corona-Impfstoffe darlegen, den wöchentlichen prozentuellen Wert des immunologischen Verfalls ausgerechnet.

Laut seinen Kalkulationen soll die geimpfte Kohorte der 40-70 jährigen, im Vergleich zu den Ungeimpften, bislang 40% ihrer Immunsystemfähigkeit eingebüßt haben. Die alle sieben Tage einsetzende Abnahme des körpereigenen Abwehrsystems belaufe sich in dieser Gruppe auf durchschnittlich 5%.

Sollte sich dieser Negativtrend dementsprechend fortsetzen, erführe das Immunsystem von 30-50 jährigen ,der Infektionsschutz inbegriffen, zur Weihnachtszeit seine vollständige Extinktion.

Und alle gegen Corona geimpften Menschen 30+, verfügten spätestens kommenden März über kein Immunsystem mehr. Binnen sechs Monate würde diese Kohorte 100% ihrer Immunsystemfähigkeit ( gegen Viren oder gewisse Krebsarten) verlieren. Diese Menschen würden zeitnah ein erworbenes Immunitätsmangelsyndrom (AIDS) entwickeln und das britische Gesundheitssystem tatsächlich überlasten, so die von den offiziellen Corona-Fällen nach Impfstatus hergeleiteten kalkulierten Schlüsse des Autors.

Unten finden Sie eine Tabelle, die in Altersgruppen und Wochen unterteilt ist und aufzeigen soll, inwiefern der oben umrissene Verfall des Immunsystems wöchentlich von statten geht. Also wie viele Prozentpunkte alle sieben Tage draufgehen. Und in wie vielen Wochen der prädizierte vollständige Verlust bevorsteht.

Ferner hat der Autor sich die Mühe gemacht seine mathematische Berechnung in die PHE-Datensätze einzufügen, um aufzuzeigen, dass je mehr Zeit ins Land zieht, geimpfte Individuen vergleichsweise weitaus schlechter dastehen, was „Infektionsraten“ und wahrscheinlich daraus resultierende Hospitalisierungen anbelangt.

Woche 32-25:

Woche 33-36:

Woche 34-37:

Woche 35-38:

Woche 36-39

Die letzten beiden Spalten in den jeweils oben aufgeführten Tabellen, vergleichen die „Positivraten“ zwischen Geimpften und Ungeimpften. In der 39 Woche verzeichnen beinahe Altersgruppen der Ersteren Kohorte, einen wesentlich höheren Anteil als die Kontrollgruppe. Darauf könnte man schließen, dass sich tatsächlich ein rapider Verlust des Immunsystems abzeichnet.

Und wenn man als Beobachter die Erkenntnisse von dem US-Arzt, Dr.Nathan Thompson hinzuzieht, erscheint es unabdinglich diese These in Betracht zu ziehen.

Thompson präsentierte nämlich unlängst Ergebnisse vom Blutbild eines Patienten, dem der Arzt nach eigenen Aussagen im Vorfeld der Impfung und jeweils nach der ersten und zweiten Dosis Blut abnahm, um zu untersuchen inwiefern das Immunsystems des Betroffenen beeinträchtigt wird.

Die präsentierten Resultate offenbarten schockierende Entwicklungen. Laut Thompson habe die Corona-Impfung dem besagten Patienten eine Autoimmunität beschert. Das heißt sein natürlich erworbenes Immunsystem, ist beinahe vollständig ausradiert worden. Lymphozyten, T-Killerzelllen etc. Alles verschwunden. Womit selbstverständlich eine Anfälligkeit für alle existenten Krankheitsbilder einhergeht. Inklusive für das in der Wintersaison auftretende Ensemble, der Erkältung und Grippeviren.

Dr. Thompson räumte zwar ein, dass es sich wohlgemerkt nur um die Blutuntersuchung einer Person handelt. Doch rief gleichzeitig dazu auf, der Sache auf den Grund zu gehen. Da alleine in den USA an die 180 Millionen Amerikaner vollständig geimpft sein sollen.

Also sollte dieser Sachverhalt tatsächlich zutreffen, gnade uns Gott. Denn wenn der Großteil der Erdbevölkerung nunmehr Autoimmunerkrankungen entwickelt, bricht wirklich bald die Hölle los. Nicht nur unsere Befürchtung ist, dass die vermutete Krankheitswelle einem x-beliebigen Erreger untergejubelt werden soll. Sprich das RSV, die Influenza oder ein Adenovirus wird als Übeltäter auserkoren, um eine pandemische Neuauflage anzustreben.

Eins sollte an dieser Stelle längst klar geworden sein. Ehe die für Impfschäden verantwortlichen Regierungen die Reißleine ziehen und eingestehen, dass der experimentelle Medizinversuch gescheitert ist und verheerende Konsequenzen nach sich zieht, friert das lodernde Reich Satans zu.

Insofern dürfen wir uns auf eine von Big Pharma finanzierte Zurückweisung sämtlicher Vorwürfe gefasst machen. Pfizer macht es bereits vor.

In dem Greg Reese-Report unten, werden die obigen Informationen und andere Gesichtspunkte präsentiert, die suggerieren, dass den gegen Corona-Geimpften nicht nur ein harter Winter bevorsteht.

Aut.R.R.

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