COVID-1984 Australien- Ein „Virus“ verkündet NEUE WELTORDNUNG…

Wer in Erfahrung bringen möchte, womit der fest verankerte Corona-Wahnsinn hierzulande und anderswo womöglich noch aufwarten wird, braucht nur einen Blick nach Australien zu werfen. Wo die Bundesregierung mit ihrer illusorischen Zero-Covid-Politik kläglich gescheitert ist und ihren Unmut darüber an der Bevölkerung auslässt.

Das die nicht aussagekräftige PCR-Positivrate urplötzlich in verschiedenen Landesteilen nach oben schießt, sei nunmehr auf die „Rücksichtslosigkeit“ von „unkooperativen“ Impfverweigerern zurückzuführen, heißt es. Dem weltweit groß angekündigten neuen „Sündenbock der Pandemie“, soll es demnach in Down Under schleunigst an den Kragen gehen, wie mehrere Regierungsvertreter australischer Bundesstaaten unlängst proklamierten.

 Dan Andrews, der Premierminister vom Bundesstaat, Victoria, fand jüngst klare Worte, als er gegenüber Medienvertretern bekräftigte Impfverweigerern das Leben zur Hölle machen zu wollen. Andrews wörtlich:

„Es wird eine Wirtschaft für Geimpfte geben, an der Sie teilhaben können, wenn Sie geimpft sind… Wir werden in eine Lage geraten, in der wir Menschen, die nicht geimpft sind und es sein könnten, ausschließen werden, um das Gesundheitssystem zu beschützen.“

Dem fügte er hinzu:

“ Wenn Sie sich entscheiden sich nicht impfen zu lassen, haben sie die falsche Entscheidung getroffen.“

Eine konditionierende Stigmatisierung der Geächteten, ließ sich Andrews selbstverständlich nicht nehmen. Laut dem Premier Victorias, sei es zu risikobehaftet, wenn Ungeimpfte „umherirrten“ und das Virus verbreiteten.

Von den nicht geimpften „Herumlungerern“ ist auch die Amtskollegin von Dan Andrews im Bundesstaat New South Wales nicht gerade begeistert. Premierministerin, Gladys Berejiklian, war nicht um Drohgebärden verlegen, als sie jüngst auf einer Pressekonferenz die gesellschaftliche und ökonomische Exklusion ungeimpfter Bevölkerungsteile wie folgt ankündigte:

„Mit Covid zu leben bedeutet eine vorsichtige und stufenweise Wiedereröffnung, sobald die angestrebte hohe Impfquote in der erwachsenen Bevölkerung erreicht wird.“

Ferner gab sie zu Protokoll:

„Offensichtlich haben wir den nationalen Plan hinzugezogen. Zudem leisten unsere Gesundheitsexperten und Stakeholder ihren Beitrag, um auf Nummer sicher zu gehen, dass wenn wir bei 70% doppelt verabreichter Dosis wiedereröffnen, es auf eine sichere Weise getan wird und nur für Personen die geimpft sind.“

Daraufhin appellierte sie mit erpresserischem Unterton:

„Sie wurden gewarnt. Falls Sie nicht geimpft sind, melden Sie sich und lassen Sie sich impfen. Ansonsten werden Sie nicht in der Lage sein die Freiheiten zu genießen, welche die 70% der Geimpften haben.“

Doch die vakzinierte „Superiorität“ hat auch ihre Grenzen. Denn wie Berejiklian des Weiteren kommunizierte, müssten sich vollständig gegen Corona-Geimpfte weiterhin der Corona-Scharia unterwerfen und dementsprechend den Mundbereich verschleiern. Ferner ergänzte sie, dass der ausschließlich für die Vakzinierten auf Eis gelegte Lock und Shutdown, jederzeit wieder voll in Kraft treten würde, sobald die Pandemie-Parameter dies erforderten. Die Premierministerin von NSW dazu:

„Die 70% der doppel Dosierten werden Freiheiten haben, doch falls es zu einem Anstieg kommt, oder unerwartete Dinge passieren, wird die Regierung anordnen, dass Menschen in bestimmten Regionen oder Städten ihre Bewegungen nur auf das lokale Verwaltungsgebiet beschränken und nicht mehr auf den gesamten Staat.

Auf derselben Pressekonferenz ergriff zudem die unentwegt mit versteinerter Miene auftretende Direktorin der öffentlichen Gesundheit in New South Wales, Dr. Kerry Chant , das Wort, um Australiern abermals aufzuschwatzen, dass die Impfung der alleinige Ausweg aus der „Pandemie“ sei. Um ihre Argumentation zu bekräftigen, verwendete sie mitunter gar den von Tyrannen geprägten Begriff, „Neue Weltordnung“, als ein Reporter sie etwa auf die Spitzfindigkeiten der Kontaktverfolgung ansprach.

„Wir werden sehen wie die Kontaktverfolgung in der Neuen Weltordnung ausschauen wird. Und ja dies betrifft auch Pubs, Clubs und andere Dinge, wenn wir dort einen positiven Fall haben.

Während eines anderen neulich stattgefundenen Pressebriefings ließ Chant überdies verlautbaren, dass Corona zum Dauergast würde und sofern obligatorisch alle paar Monate Auffrischungsimpfungen anstünden.

„Wir müssen uns künftig daran gewöhnen mit COVID-Impfstoffen vakziniert zu werden.. Corona wird für immer unter uns bleiben,“ so Chant.

Überdies äußerte sie:

„Als Ärzte der öffentlichen Gesundheit wollen wir natürlich immer, dass Krankheiten verschwinden und vollständig ausgerottet werden. Doch dies zeichnet sich in naher Zukunft nicht ab…Booster Impfungen und wiederholte Impfungen werden ein Teil davon sein.“

Dem fügte Chant hinzu:

„Ich kann Ihnen versichern, dass die Regierung des Commonwealths große Mengen Impfstoff bestellt hat. Auch für das Jahr 2022. Und dies wird ein regelmäßiger Kreislauf sein. Bestehend aus Impfungen und Auffrisschungsimpfungen. Während wir mehr darüber in Erfahrung bringen, an welchem Punkt die Immunität abnimmt.“

Dr. Chant bestätigte einem Reporter auf Nachfrage nochmals, dass Australier nunmehr regelmäßig zur Corona-Impfung genötigt würden und betonte ihr Anliegen ihren Landsleuten unbedingt “ die zweite Dosis verabreichen,“ zu wollen.

Die Ärztin mit der Mount Rushmore-Miene, macht mit ihren dystopischen Vorschlägen und Empfehlungen fortwährend Schlagzeilen. Vor einigen Tagen riet sie Australiern gar komplett von der verbalen Kommunikation ab, auch unter Verwendung eines Corona-Nikabs.

Obwohl es völlig natürlich ist das Gespräch mit anderen zu suchen, ist ehrlich gesagt gegenwärtig nicht die Zeit dafür,“ so Chant.

Also falls Sie ihren Nachbarn im Shopping-Center antreffen, fangen sie keine Unterhaltung an. Jetzt ist es an der Zeit, die Interaktionen mit anderen Menschen zu minimieren. Auch wenn Sie eine Maske tragen sollten. Glauben Sie nicht, dass diese Ihnen vollständigen Schutz bietet,“ fügte sie hinzu.

Allerhand australische Amtsträger beharren geradezu darauf, dass „Covid-19“ eine Neue Weltordnung erfordere. Trotz weitaus mickrigerer Toten-Ausbeute, als der Influenza-Mitstreiter.

Dan Hazzard, Gesundheitsminister vom Bundesstaat New South Wales, konnte es sich im Juli 2020 schier nicht verkneifen, das Schicksal vereinzelter etwaiger PCR-Opfer zu instrumentalisieren, um eine Neue Weltordnung zu verkünden. Damals belief sich die Zahl der positiv Getesteten gerade einmal auf über 15 000. Seit jeher hat Hazzard mehrmals den Begriff NWO verwendet, um Australier auf die Corona-Diktatur einzustimmen.

Dystopia lässt grüßen. Inwiefern diese ausbeuterische und menschenverachtende Zweckentfremdung der öffentlichen Gesundheit in Down Under zum ewigen Status Quo verkommt, wird sich zeigen. Doch momentan läuft Australien in Sachen medizinische Tyrannei so einigen Vertretern der sogenannten westlichen Wertegemeinschaft den Rang ab. Und wenn das kommunistische China sich gar beeindruckt zeigt, ist wahrscheinlich schon Hopfen und Malz verloren. Die Gefangenenkolonie wurde soeben im digitalen Zeitalter wieder zum Leben erweckt.

Aut.R.R.

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