„Zuckerbrot und Peitsche“…“Grundrechte und Freiheitsentzug“-Schwindende Impfbereitschaft in USA, lässt „Corona-Experten“ und Apologeten am Rad drehen

In den Vereinigten Statten findet seit geraumer Zeit die größte randomisierte Corona-Studie weltweit statt. Unterteilt in blauen Lockdown-Hochburgen einerseits und andererseits republikanische Staaten, die der Corona-Scharia überdrüssig geworden sind.

Gleichwohl Bundesstaaten wie Florida und Texas Maskenpflicht und Lockdown abgeschafft haben, betragen die Inzidenzen mitunter zehnfach niedrigere Werte, als etwa in Michigan, der offizielle Spitzenreiter was positive PCR-Laborbefunde betrifft. Im Nachbarstaat Wisconsin, wo Lockdowns und Covid-Scharia ebenfalls der Vergangenheit angehören, werden fünfmal weniger „Infektionen nachgewiesen“, als im Lockdown verharrenden Michigan. How come?

Diese und zig andere pandemische Ungereimtheiten, bringen die medienwirksamen Corona-Experten zunehmend in Erklärungsnöte. Woraus sich ein zwiegespaltenes Ambiente entfaltet. Immer mehr Amerikaner hinterfragen das offizielle Narrativ, welches postuliert, dass die Rückkehr in die Freiheit ausschließlich über die Impfung erfolgen soll.

In Anbetracht der eingangs geschilderten Situation ist es durchaus nachvollziehbar, dass US-Bürger eine gesunde Skepsis an den Tag legen. In Florida und Texas lässt man wieder die Puppen tanzen und verzeichnet mitunter siebenfach niedrigere Inzidenzen, als der Tabellenführer Michigan. Da dürften schon einige Fragezeichen aufkommen.

Ferner suggeriert die Einwanderungspolitik der Biden-Administration, dass es mit der Gefährlichkeit der „Corona-Pandemie“, doch nicht so weit her zu sein scheint. In den eigenen vier Wänden und beim Geschlechtsakt Maske tragen und sich von allem in- und exhalierenden Geschöpfen fernhalten, während alltäglich unbehelligt zehntausende undokumentierte Migranten über die südliche Landesgrenze schwappen und von den hiesigen US-Behörden ins Landesinnere verfrachtet werden, ohne das Testregime oder sonstige Restriktionen befürchten zu müssen.

Wenn tatsächlich eine alles niederringende Pest unterwegs wäre, könnte man die vorsätzliche Öffnung von Schleusen, als irreversibles Worst-Case-Szenario kategorisieren. Demzufolge sind solche Borderline Doppel-Denk Realitäten für immer mehr Amerikaner schier unbegreiflich und schwer zu verdauen. Es knistert im Gebälk. Unmut und Empörung machen sich in der Bevölkerung breit und ersetzen die unentwegt medial geschürte Angst vor dem Ungewissen. Der aussagekräftigste Indikator für das Obsiegen über die Panik, ist die allmählich ins Stocken geratene Impfkampagne. Das RND berichtete unlängst:

USA: Nachfrage nach Corona-Impfungen lässt nach – zahlreiche Dosen bleiben liegen

In den USA sind inzwischen etwa 57 Prozent der Erwachsenen gegen Covid-19 geimpft. Doch nun haben zahlreiche US-Staaten ihre Impfstoffbestellungen zurückgefahren. Grund ist eine schwindende Nachfrage nach Corona-Vakzinen.

Womöglich hat man den Braten gerochen, dass die Herdenimmunität eben nicht nur ein „Impfkonzept“ ist, wie die Weltgesundheitsorganisation (WHO) seit dem Start der globalen Corona-Massenimpfung ohne wissenschaftliche Rückendeckung in den Raum stellt. Sondern die natürlich erworbene Immunität, die Hauptrolle beim Ausräuchern von Infektionskrankheiten spielt.

Die derweil hierzulande geführte Debatte um Genesene und von welcher Dauer ihr Immunschutz gegen Corona sein könnte, beruht auf dem augenscheinlich willkürlich verbreiteten Irrglauben, dass ausschließlich Antikörper das Vermögen aufwiesen, sich virulenten Eindringlingen anzunehmen. Laut Immunologen muss es bei einer Ansteckung nicht einmal zu einer Antikörperreaktion kommen, wenn der Wirt über starke und belastungsfähige T-Zellen verfügt. Insofern bedeutet ein niedriger oder abbauender Antikörperanteil im Blut mitnichten, dass eine fortwährend reanimierende Ansteckungsgefahr vorliegt. T-Zellen ist ein Elefantengedächtnis zu eigen, welches künftig alle ähnlich aussehenden Erreger noch agiler und schneller ausmerzen lässt, da es keiner allumfassenden Identifikation mehr bedarf. Ergo sind sowohl PCR, als auch Antikörpertests nicht der große Wurf, um die Wahrscheinlichkeit von „Corona-Reinfektionen“ krampfhaft belegen zu wollen.

Wie man sich denken kann sind die Corona-Apologeten in den USA, mitnichten von dem Pandemie-Sonderkurs der inzwischen 17 US-Bundesstaaten angetan. Gleichwohl die administrative Covid-Task-Force, Fernsehärzte, Mainstream-Experten und Reporter mit sämtlichen düsteren Vorhersagen weit daneben lagen, fehlt von zurückrudernder Einsicht jede Spur. Stattdessen werden weitaus schwerere Geschütze aufgefahren, um die Endzeitstimmung auf Biegen und Brechen vital zu halten.

Der US-Nachrichtensender CNN ist wahrhaft einer der hervorstechenden Kandidaten, was die Promotion von Corona-Impfstoffen anbelangt. Der Time-Warner-Schoßhund schwingt sich derweil verstärkt dazu auf, unfassbar würdelose und nötigende Bekehrungsversuche abzusetzen. Der Erfüllung jener kruden Mission halber, werden im Drehtür-Verfahren gleichgeschaltete Fernsehärzte und Experten hinzugezogen. Eine davon ist Dr. Leana Wen, die bereits vor einigen Wochen lamentierte, dass die öffnenden US-Bundesstaaten die „erstrebenswerten“ Impfraten konterkarierten. Ihrer Meinung nach seien Grundrechte und Freiheitsentzug die beste Karotte, um Impfunwillige zur Injektion zu bewegen. Leana Wen wörtlich:

Und wir haben nur ein enges Fenster, um die Öffnungspolitik an den Impfstatus zu knüpfen…. Denn wenn andernfalls alles geöffnet wird, was soll dann als Karotte herhalten ? Wie sollen wir Menschen dazu bringen, sich tatsächlich den Impfstoff verabreichen zu lassen? 

Wen ist ein Hochfrequenz-Gast bei CNN und hat ihre Desperation neulich erneut kundgetan, als sie abermals darauf beharrte die Rückgabe von Grundfreiheiten und Rechten, an den Impfstatus zu knüpfen. Die Fernsehärztin :

„Wenn wir den Individuen, die sich ansonsten nicht impfen lassen würden,…. wenn wir ihnen sagen „Ihr Moment der Freiheit steht an, wenn Sie geimpft sind…. Sobald sie die Zweiwochen-Marke erreicht haben.“ Dies sind Menschen, die sich ansonsten nicht impfen lassen würden…. Lassen Sie uns ihnen diesen Anreiz geben.“

Spätestens seit Charlie Chesters Enthüllungen sollte bekannt sein, das CNN es nicht so mit der Neutralität hat und seine Berichterstattung ergebnisorientiert gestaltet. Das heißt eine widerstandslose Meinungsmache ist das Ziel. Kein Gegenwind. Allerhöchstens leichte Brisen.

Dementsprechend kommen bei dem besagten Nachrichten-Outlet auch keine Experten zu Wort, die nicht konform mit dem vorwaltenden Narrativ gehen. Darüber hinaus werden massenweise tollwütige Kommentatoren von der Leine gelassen, die geplagt von akuter Voreingenommenheit und Ignoranz kontinuierlich über das Ziel hinausschießen. Wie etwa Mike Smerconish, der sich vehement für eine Gesundheitsapartheid einsetzt und seine Plattform und amputierte Reichweite mitunter dafür missbraucht, verabscheuungswürdige Diskriminierung als neue Gesellschaftsform schmackhaft zu machen . Unlängst rief er Amerikaner dazu auf, nicht-geimpfte Familienmitglieder, Freunde, Bekannte, Verwandte strikt zu meiden, um sie nachdrücklich zu stigmatisieren. Ferner plädierte er für Berufsverbote für Impfunwillige.

Smerconish : “

“ Viele Leute werden sie nicht nehmen….Hier ist eine Option. In der USA Today ist ein Essay erschienen, dass von einem ehemaligen Staatsanwalt namens Michael Stern veröffentlicht wurde- und ich habe dies gestern im Radio thematisiert- Er sagt wir müssen Menschen meiden. Wir müssen Menschen aus dem Weg gehen, damit sie sich impfen lassen.(..) Der Meidungs-Vorschlag sieht wie folgt aus: Unternehmen sollten die Impfung zur Voraussetzung für Beschäftigung machen. (…) Es sollte auch persönlich werden. Menschen sollten von Freunden verlangen geimpft zu sein, um an Barbecues und Geburtstagsfeiern teilnehmen zu dürfen. Freunde lassen Freunde nicht Covid verbreiten.“

In seiner eigenen CNN-Show „Smerconish“ lehnte sich der gleichnamige Host jüngst abermals weit aus dem Fenster, indem er vorlaut postulierte, dass ohne Erreichen der „notwendigen Impfquote“, die Herdenimmunität unerreichbar sei. Sein Blick in die Kristallkugel offenbarte hingegen nicht, wo jene Zukunftsmusik herrührt. Also wo er jene Chuzpe hernimmt, ist schier rätselhaft. Gewiss ist, dass er augenscheinlich von CNNs hauseigenen „Experten“ instruiert wird, um Menschenverachtung salonfähig zu machen. Sein jüngster polemischer Kotzanfall räumt jeglichen Zweifel daran aus der Welt. Soviel zu Diversity und dem ganzen neoliberalen Woke-Müll, der vor der körperlichen Unversehrtheit kapituliert. Smerconish zufolge müssten Impfunwillige vor die Qual der Wahl gestellt werden. Zuckerbrot oder Peitsche.

„Sechsundzwanzig Prozent der Amerikaner sagen sie wollen sich nicht impfen lassen. Und unter Republikanern sind es 44%. Dies ist beängstigend,“ so Smerconish der hinzufügte: „Diese Leute setzen unsere Fähigkeit aufs Spiel, die Herdenimmunität schneller zu erreichen.“ Nach Smerconish würde die „Covid-Pandemie“ noch „Jahre“ andauern , wenn nicht „jeder geimpft ist“ und „regelmäßig Booster“ erhält. Der CNN-Host weiter:

„Wenn wir nicht geimpft und regelmäßig Booster erhalten, könnten wir die Pandemie verlängern und uns in einer Situation wieder finden, in der wir diese Schlacht noch für Jahre führen müssen. Während wir über die medizinische Innovation verfügen, um innerhalb von ein paar Monaten wieder zu unserem normalen Leben zurückkehren zu können.“

Hierzu ergänzte er:

„Doch ohne ein besseres Zuckerbrot, oder eine größere Peitsche, werden sich viele Amerikaner nicht impfen lassen. Und wir werden mehr Tod und Verlagerung erleiden.“

Smerconish schlug daraufhin vor, dass die US-Regierung und der Privatsektor Druck auf die Öffentlichkeit ausüben sollten, sich impfen zu lassen. In Bezug auf die Umsetzung der angestrebten Impfpflicht , schweben dem Kommentator etwa Reise und Zutrittsverbote zu öffentlichen Veranstaltungen vor.

Wenn sie die Ungeimpften überzeugen wollen ihren Teil beizutragen, ist es der beste Ansatz denen zu demonstrieren, dass diejenigen die die Impfung erhalten haben immer noch Masken tragen, oder würde das zur Schau stellen unserer vorausgegangenen Freiheiten in einer Prä-Corona-Welt, eine effektivere Botschaft darstellen? Das ist die Karotte,“ so Smerconish.

Die Peitsche erörterte er wie folgt:

„Doch sollte diese Art von Ermutigung scheitern, gibt es immer noch die Peitsche. Welche von der Regierung und dem Privatsektor geschwungen werden könnte. Unternehmen verfügen über spezifische Druckmittel, da sie Angestellten Impfungen vorschreiben und den öffentlichen Zugang zu Privatbereichen wie Fluglinien, Massenverkehrsmittel, den meisten Sport und Kulturveranstaltungen, Restaurants und Kinos einschränken können. „

Ob Smerconish überhaupt gewahr ist, dass er sich auf sehr dünnem Eis bewegt, ist irrelevant. De facto ist er kein Pfizer, Moderna oder Johnson & Johnson CEO und demnach auch nicht von Schadensersatzklagen ausgenommen. Sollte man bei Impfstoffpräparaten, derer Studien mitunter noch bis 2023 andauern, seine Empfehlungen und Aufrufe nicht bedachter zu Protokoll geben? Seine Cheerleader-Aktivitäten könnten ihm eher früher als später tief ins eigene Fleisch schneiden. Was er vermutlich verdient hat. Wer von der Corona-Impfung in höchsten Tönen spricht und dennoch im Trüben fischt, der darf sich nicht wundern, wenn die juristische Breitseite einen ins existenzielle Koma befördert.

Aut.R.R.

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