Corona-Bann gebrochen ! Freie Texaner besuchen zu tausenden ausverkauftes Baseball-Spiel (Videos)

Das Covid-Narrativ hat in den USA seine Durchschlagskraft eingebüßt. Immer mehr Amerikaner lassen sich nicht mehr von dem pseudowissenschaftlichen Vodoo der Biden-Administration einschüchtern.

Mitunter bringt die einladende Einwanderungspolitik, des Commander in Chiefs, das Haus der Lügen zum Einsturz. Zu einem seine Bürger unter Vortäuschung falscher Tatsachen unter ewigen Hausarrest stellen wollen und zum anderen zehntausende undokumentierte Migranten über die Grenze schwappen lassen. Befinden wir uns nicht inmitten einer „Pandemie“ ? Wäre das nicht der epidemiologische Super-Gau, wenn tatsächlich eine pestartige Seuche um sich greifen würde?

Was die Aufrechterhaltung des Covid-Dogmas betrifft, versalzt sich die Biden Administration nicht nur selber die Suppe. Unterdessen haben 17 US-Bundesstaaten die Corona-Scharia abgeschafft und den Hausarrest aufgehoben. Besonders hervorstechend davon sind Florida und Texas.

Im Sunshine-State hat der amtierende Gouverneur, Ron Desantis, bereits letzten September dem China-Modell eine Abfuhr erteiltt. Florida ist vergleichsweise in allen Belangen derzeitig der prosperiendste Bundesstaat der Vereinigten Staaten.

Zwar hat der Gouverneur von Texas, Greg Abott, erst vor vier Wochen den Entschluss gefasst, wie in Florida das Maskenmandat aufzuheben und sämtlichen Geschäftsfeldern hundert prozentige Kapazität zu gewährleisten, doch schon jetzt hat sich bestätigt, dass die „Doomsday-Prädiktionen“ bodenlose Panikmache sind. Die wie in Florida vermutlich greifende Kastration des PCR-Testregimes, hat wahrscheinlich auch in Texas eine andauernde rapide Talfahrt der angeblichen Infektionszahlen eingeleitet. Natürlich verkauft man die Impfung als Hauptfaktor dafür. Doch wie von Zauberhand, sinken die irreführenden Seuchen-Parameter fortlaufend.

Und je mehr Staaten diesem Beispiel folgen werden, desto schwieriger wird es den Corona-Spell aufzuzwingen. In Florida und Texas ist der Bann bereits gebrochen. Letzterer hat jüngst den Beweis schlechthin geliefert, dass die Texaner die Schnauze voll haben, von dem Logik entbehrenden Corona-Narrativ der Biden-Administration. Neulich haben die Texas Rangers, auf heimischem Boden, gegen die Toronto-Blues gespielt. Nein kein Geisterspiel. Das Stadion war jam packed, wie es die Amerikaner ausdrücken. Ausverkauft 48 000 Zuschauer. Keine Covid-Tests oder sonstiger totalitärer Müll vorgeschrieben.

Sprich keine Covid-Apartheid, wie sie in New-York bereits Fuß fasst. Der State of Mind befindet sich im Dauer-Lockdown und ist dennoch das Schlusslicht der sogenannten Pandemie-Bekämpfung. Der inzwischen gar von seinem eigenem demokratischen Lager geächtete Gouverneur, Andrew Coumo, kann auf ein katastrophales Management zurückblicken. Seine Anordnung tausende Grippe, Corona, und mit nosokomialen Keimen „infizierte“Patienten“ in Pflegeheimen unterzubringen, um ohnehin reichlich vorhandenen Platz in Krankenhäusern zu schaffen, war das Todesurteil für mindestens 16 000 Betagte, wie inzwischen aufgedeckt wurde. Aufgedeckt weil Coumo schier versucht hat, dass von ihm verursachte Desaster unter den Teppich zu kehren. Es ist nur eine Frage der Zeit bis er abdankt, da an seinem Stuhl zig Kontrahenten sägen.

Das offene Texas und Florida sind randomisierte Studien-Teinehmer. Der direkte Vergleich zwischen Lockdown-Hochburgen und freien Staaten, wird aufzeigen, ob die unentwegt angekündigten „Super-Spreader-Events“ ein Corona-Massensterben instigieren, oder derartige Horrorszenarien nicht zu vernehmen sind.

Aut-.R.R.

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