„Sturm auf US-Kapitol“- False Flag Attacke vereitelt Aufklärung von Wahlbetrug und besiegelt Trumps Ende (OP-ED)

Die heuchlerische Bestürzung über den „Sturm auf das Capitol“, will nicht mehr abreißen. Hyperventilierende Sprachorgane überschlagen sich wetteifernd, um sich im dick Auftragen gegenseitig zu überbieten. Doch nicht konkurrierend, sondern eifrig an einem Strang ziehend, um der vierjährigen Hexenjagd auf Donald Trump einen krönenden Abschluss zu verleihen.

Die Deutungshoheit für sich beanspruchenden Leitmedien, haben es bekanntlich nicht so mit Ursachenforschung und unvoreingenommener Investigation, von daher war auch nicht weniger als die traditionelle Verzerrung von Tatsachen zu erwarten.

Das Stürmchen, oder eher die Brise die temporär durch den Sitz des US-Kongresses wehte, bedurfte einer gründlichen Aufarbeitung, ehe es aus allen Himmelsrichtungen bodenlose und abwegige Anschuldigungen regnete. Zu viele Fragen sind noch offen, als das bereits jetzt die Guillotinen auf die Marktplätze geschoben werden sollten.

Ganz gleich was man von dem ausscheidenden US-Präsidenten halten und wie viele Ressentiments man ihm entgegenbringen mag, noch nie haben persönliche Abneigungen gegenüber einem Charakter, derartige politische Abgründe aufgetan. Vom Steele Dossier über Russiagate zum White-Supremacist-Trash. Seine gesamte Amtsperiode musste sich Donald Trump mit Chimären und aus der Luft gegriffenen Lappalien herumschlagen. Darauf basierende Amtsenthebungsverfahren scheiterten kläglich. Doch das gegnerische Lager, jenes überwiegend aus Demokraten und gleichgefärbten Medienorganen besteht, ließ nie wieder Ruhe und streute unentwegt Sand ins Getriebe des Weißen-Hauses.

Viele blauen Esel sind die treibende Kraft hinter der anti-Trump-Bewegung und waren unmittelbar zur Stelle, um die Vorfälle vom 6.Januar als geschichtsträchtige Tragödie zu verklären. Vergleiche mit Pearl Harbour oder 9-11, schossen aus den verbalen Pistolenläufen und offenbarten welch abgedroschene Heuchelei diesen Aussagen innewohnt. Von Trump aufgestachelte „Domestic Terrorists“ hätten einen „bewaffneten Putschversuch“ verübt, so der über der infantilen Theatralik schwebende Aufhänger.

Eine nicht zu verkennende Menschenmenge von geschätzten über 1 Million Menschen, nahm ihr Demonstrationsrecht wahr und versammelte sich friedlich im Regierungsviertel von Washington D.C., um ihren Unmut über die Bananenrepublik-Zustände der vergangenen Präsidentschaftswahl kundzutun.

In der für sie zugeschnittenen Echokammer, werden treue Mainstream-Medien-Klienten fortwährend dahingehend bombardiert, dass „der Narzist im Oval-Office“ seine Niederlage schier nicht eingestehen wolle und „wirren Verschwörungstheorien“ erlegen sei. Ständig wird rekapitulierend kolportiert, es lägen keine Beweise für Wahlbetrug vor. Trump sei halt ein schlechter Verlierer.

Dieses Geschwafel ist unserer Ansicht nur in die Welt gesetzt worden, um blitzartig in seine Einzelteile zerlegt zu werden. Denn wer an seiner Verbohrtheit und ignoranten Borniertheit dermaßen erstickt, dass ihm jegliche Weitsicht abhanden geraten ist, der sollte sich nicht anmaßen prämature Urteile zu fällen. Objektivität ist eine anachronistische Tugend und Leitmedien und Politik stehen auf Kriegsfuß mit ihr. Der Grundsatz Audiatur et altera pars, ist für das teuflische Duo wie Weihwasser, oder wie Knoblauch für Vampire. Beide Seiten einer Medaille zu begutachten, führt zu einer qualitativeren Ergebnisorientierung und Entscheidungsfällung. Wie sollen Entscheidungsträger und Richtungsweiser profunde Abwägungen an den Tag legen, wenn ausschließlich der destruktive Wille vorherrscht nur eine Seite zu Wort kommen zu lassen? Womit gesagt werden soll, dass die vierte Gewalt einmal mehr unter Beweis gestellt hat, dass sie weder an Aufdeckung noch Aufklärung interessiert ist.

Indizien nein Evidenzen für eklatante Ungereimtheiten und Wahlbetrug, stehen unverändert im Raum, wie sie hier nachlesen können. Mysteriöse Auszählungstopps zwecks Inempfangnahme von homogenen Briefwahlzettel-Ladungen, die 100% an Biden gingen. Computer Glitches, welche Stimmen für Trump verschwinden ließen und dem Biden Lager anrechneten, wie gar live im Fernsehen zu beobachten war. Die Exklusion republikanischer Wahlkampfbeobachter von Auszählungsstellen. Die unzähligen toten Amerikaner, die für die Demokraten zur Wahl schritten. Korrumpierte Auszählungsmaschinen, die im Handumdrehen manipuliert werden können, um erwünschte Wahlergebnisse zu erzeugen etc. Alle Gerichte einschließlich des obersten US-Gerichtshofs haben es abgelehnt, sich die Zeit zu nehmen diesen schweren Vorwürfen auf den Grund zu gehen. Von daher ist den Entscheidungen, die Klagen der Trump-Administration allesamt rasant in den Wind zu schießen, keine Aussagekraft beizumessen.

Kurzum, die laut offiziellen Angaben 75 Millionen starke Trump-Wählerschaft fühlt sich um die Wahl betrogen und verlangt nach Aufklärung und Richtigstellung. Der Protest in Washington D.C. ist ein Resultat der Ignoranz des Polit-Establishments, jenes aufgrund seiner Hochnäsigkeit offenbar davon ausgegangen war, dass der „Basket of Deplorables“ die heimtückischen Ereignisse in den Swing-States einfach so hinnehmen würde. Fehlkalkulationen sind zwar kaum unvermeidbar, hingegen müssten die Strategen hinter den Kulissen allemal geahnt haben, dass somit eine noch nie dagewesene Spaltung des Landes in Stein gemeißelt wird. Aber darum geht es wahrscheinlich. Das Schüren von Chaos liegt den Demokraten bekanntlich nicht fern, wie uns den ganzen Sommer über begleitende Gewaltarien von Black Lives Matter (BLM) und Antifa-Elementen bestätigten. Selbst das Coronavirus nickte Akkumulationen gewaltbereiter Demonstranten unentwegt ab, wie uns „Gesundheitsexperten“ aus der Woke-Sektion nahelegten.

Große protestierende Menschenansammlungen laufen stetig Gefahr von rivalisierenden Elementen unterwandert zu werden. Sogenannte Agents Provocateurs, sind so alt wie der Protest selbst. Sprich Individuen die Chamäleon-artig nicht von anderen Demonstranten zu unterscheiden sind und Gewaltakte verüben, um ein Lauffeuer von Violenz loszutreten und Reaktionen von Sicherheitskräften zu provozieren, damit Kundgebungen zum Erliegen kommen. Jedwede emotionale Expression ist ansteckend. Es liegt in der Natur des Herdenmenschen, sich von instigierten Ereignissen mitreißen zu lassen. Es bedarf manchmal schier eine minimale Initialzündung und schon kann augenblicklich die Hölle losbrechen. Gewalt springt über und entwickelt eine eigenständige Dynamik.

Aus Sicht der Trump-Gegner war die Demo am 6.Januar die Einladung schlechthin, um die ultimative Chance zu verwehren, die Wahlbetrugsvorwürfe ordnungsgemäß zu ergründen. Als der US-Präsident vor seinen Anhängern seine Ansprache hielt, liefen im Kapitol die Vorbereitungen zur Bestätigung des Votums der Wahlleute. Zwölf republikanische Senatoren hatten vor, bei der Zertifizierung Einspruch zu erheben. Der „Sturm auf das Kapitol“ hat diese Intention schlagartig zunichte gemacht. Die von Senator Ted-Cruz angeführte Republikaner-Schar, hat sich schließlich dazu entschlossen ihren Einspruch fallen zu lassen. Was sich offensichtlich nachteilig für Präsident Trump ausgewirkt hat. Worauf sich schließen lässt, dass die „Erstürmung“ des Kongresssitzes eher weniger nach dem Gusto des Oberbefehlshabers gewesen sein dürfte.

Und die haltlosen Behauptungen von wegen er hätte während seiner Rede zur Gewalt aufgerufen , sind realitätsferne Beobachtungen. Wer sich den Inhalt der Rede verabreicht hat, der wird wissen, dass es sich um erfundene Hirngespinste handelt und zur Konklusion kommen, dass die anti-Trump-Demagogen entweder auf DMT oder Acid gewesen sein müssen, oder schier Unwahrheiten verbreiten.

Die Reaktion der online Abteilung des Wahrheitsministeriums, Donald Trump aus sämtlichen sozialen Medien zu verbannen, kann nicht darüber hinwegtäuschen. Auch wenn jener totalitärer Eingriff darauf abzielen sollte, die Mär zu untermauern. Dabei beinhalteten die infolge der Sperrung auf Twitter auf dem offiziellen Account des US-Präsidenten abgesetzten Tweets, Apelle zur Besonnenheit und Zurückweisungen und Verurteilungen von Gewaltakten. Nein gewissenhaft kann geschlussfolgert werden, dass die tragischen Ereignisse nicht auf dem Wunschzettel des US-Präsidenten standen.

Wie wir zuvor anmerkten muss auf Kundgebungen, die den Obrigkeiten zuwider sind, stets mit einer Infiltration gerechnet werden. Und offenbar ist dies der Pro-Trump Demo ebenfalls nicht erspart geblieben. Inzwischen sind unumstößliche Evidenzen zu Tage gefördert worden, die aufzeigen dass sich Antifa-Elemente unters Volk mischten, jene die treibenden Kräfte hinter dem Einfall ins Kapitol waren.

Viele suspekte Vorkommnisse sind von Netizens aufgegriffen und dokumentiert worden. Etliche Videobeweise belegen die Gegenwart von aufrührerischen Agents Provocateurs. Aus einem Ausschnitt geht unverkennbar hervor, dass Trump-Anhänger nicht mit der Erstürmung konform gingen und Randalierer davon abhielten Scheiben des Kapitols einzuschlagen. Teilweise hat sich die Kapitolpolizei ziemlich bizarr verhalten, sodass sich der Eindruck einer Inszenierung nicht entziehen kann . In Videos ist zu sehen wie sich Beamte wie Bäume in einer Allee aufstellen und verleiteten oder instigierenden Personen unbehelligten Zugang verschaffen. Einem Video ist ebenfalls zu entnehmen, wie Polizeibeamte vor dem Kapitol Barrikaden entfernen, was einer einladenden Szenerie gleicht. Ferner ist im Kapitol-Gebäude die Verteilung von Handwaffen organisiert worden. Und für Photo-Ops mit Qanon-Schamanen gab es auch hinlänglich Zeit und das notwendige Equipment an Ort und Stelle. Alles in Allem ein bunter Zirkus, der seine öffentlichkeitswirksame Wirkung nicht verfehlen sollte.

Die Anwesenheit von leichtfertigen Qanon-Mitgliedern, spielte den anstachelnden Aufrührern ungemein in die Karten. Viele haben sich von der Dynamik anstecken lassen und strömten in die Hallen des Kapitols sobald sich sich die Möglichkeit dazu bot. Der einschlägig bekannte BLM-Antifa-Aggressor, Jon Sullivan, jener im Juli wegen der Organisation eines gewalttätigen Aufstands im US-Bundesstaat Utah verhaftet wurde, ist ebenfalls von Kameras eingefangen worden. Mutwillige Zerstörungen von Gegenständen und Eigentum sind traditionelle Markenzeichen von der antifaschistischen Linken und BLM. Diese destruktiven Insignien erleichtern es Außenstehenden ungemein, die Provokateure in der Menge ausfindig zu machen. Demzufolge kam umgehend der Verdacht auf, dass der friedvolle Protest von ebendiesen Entitäten gehijackt worden ist. Die drei Infowars-Beiträge unten, fassen die von Leitmedien ausgeblendete Unterwanderung sehenswert zusammen.

Cui Bono? Wer profitiert von dem hochstilisierten „Angriff auf die Demokratie“ und „vereitelten bewaffneten Coup d’état“? Nun die Demokraten, die seit vier Jahren an allen Ecken und Enden laborierten um ein Impeachment durchzuboxen, haben ihre lang herbeigesehnte Dramaturgie auf einem silbernen Tablett serviert bekommen. Sämtliche Interventionen zwecks Revidierung des Wahlbetrugs sind vom Tisch. Ein neues von den Demokraten initiiertes Amtsenthebungsverfahren, schwebt wie ein Damoklesschwert über Donald Trumps Haupt. Neue Inlandsterrorismus-Gesetze stehen unmittelbar vor ihrer Verabschiedung. Die pauschalisierende Stigmatisierung von 75 Millionen Amerikanern hat ihre Coverstory bekommen. Naive Mitläufer, deren Fahndungsfotos auf Titelblättern erschienen sind, werden als „Staatsfeinde“ klassifiziert. Manche hirnrissigen Medien-Pundits ziehen gar Vergleiche mit der Al-Qaida und fordern die Internierung Gitmo-Style. „Trumps-Mob soll auf die schwarze Liste“ wird derweil lautstark eingefordert. Womit Flugverbote gemeint sind. Komischerweise sind bislang nur Qanon-Folks und naive Trump-Anhänger dingfest gemacht oder identifiziert worden. Wie Sie den Videobeiträgen oben entnehmen können ist der infame BLM-Aktivist Jon Sullivan unbestreitbar im Kapitol zugegen gewesen nachdem dieses „erstürmt“ worden war. Nichtsdestotrotz haben die Feds Sullivan übersehen. How come?

Unser Verdacht hat sich bestätigt, dass Qanon eine wahrscheinlich vom US-Nachrichtendienst kontrollierte Psy-Op-Formation ist, die sich nur an das Trump-Lager geklammert hat, um diesem zu Schaden. Wir sprechen nicht von der naiven und leicht beeinflussbaren Anhängerschaft. Gemeint ist die mutmaßliche künstliche Intelligenz, die ihre Jünger hin und wieder mit veritablen Bruchteilen zuschüttet, doch diesen Reiz überflutenden Informationsbrei mit allerhand konspirativen Tretminen bestückt. Satanische Pädophilie existiert und es gibt durchaus Belege dafür, dass in elitären Kreisen Minderjährige als Sexobjekt bevorzugt werden. Keine Frage Thematiken, denen viel mehr Aufmerksamkeit und Rechenschaft gewidmet werden müsste. Doch Qanons Herangehensweise sämtliche Faktoren willkürlich miteinander zu vermengen und obendrein zu suggerieren, dass sich zig Q-Schläfer anhand geheimer Symboliken subliminal verständigten und gar das Grab des ermordeten US-Präsidenten John F. Kennedy signalisieren würde, dass er zu Lebzeiten ein Q-Mitglied gewesen sein soll, raubt den vermutlich mitunter richtigen Ansätzen jedwede Seriösität. Damit soll nicht gesagt werden, dass die Konditionierung und Kommunikation mit Symbolen nicht der Wahrheit entsprächen. Geheimbünde und Organisationen wie Yales Skull & Bones oder auch elitäre Studentenvereinigungen, werden frühzeitig mit dem depiktierten Ausdruck von Zugehörigkeit vertraut gemacht. Nichtsdestotrotz läuft man als Sektenanhänger Gefahr, die Symbole oder Codes überall aufspüren und erkennen zu wollen. Dadurch wird das Potenzial für eine beflügelte Fantasie erheblich gesteigert. Schon bald sieht man Überall Qs.

Die Qanon Anhänger, die sich blindlings mitreißen lassen haben, sind die großen Verlierer. Die Fäden ziehenden Operateure im Hintergrund haben der Trump-Gegnerschaft sämtliche Trümpfe zugespielt, um einen Wiederantritt zur Präsidentschaftswahl zu vereiteln. Antifa und Qanon haben wissentlich oder nicht gemeinsame Sache gemacht. Ihre Kräfte gebündelt, um eine unbedingt zu vermeidende Kausalkette loszutreten.

Wie wir von den Mainstream-Medien wissen, tendieren diese dazu Alles und Jeden in einen Topf zu schmeißen. Laut dieser Rhetorik heißt es nun die Trump-Wählerschaft sei ins Kapitol gestürmt und alle Amerikaner die rot gestimmt haben, sollten einer brachialen Stigmatisierung und Verteufelung unterzogen werden. Gitmo, Arbeitsverlust, Flugverbote, tätliche Übergriffe, Exklusion von der Gesellschaft etc. Und was nicht alles noch von den blauen Eseln und ihren Speichel leckenden Medienorganen derweil massiv eingefordert wird. Die Demokraten wollen auf letzter Strecke ein Impeachment gegen Trump forcieren. Letzterer hat von Woke-Bankenhäusern mitgeteilt bekommen, seine Moneten anderswo hin zu verfrachten. Bravo Qanon das ihr euch auf das Niveau von Antifa-Randalierern herabgelassen und alle Bemühungen und Anstrengungen die Wahlbetrugsvorwürfe juristisch auszufechten, zunichte gemacht habt. Daumen hoch! Glanzleistung. Und an alle devoten Member, die sich von einem Computerprogramm fortwährend dazu anstacheln lassen wollen Gewalt auszuüben, um mit den Staatsgewalten aneinander zu geraten. Falls ihr erwägt Aufrufen zur Waffengewalt, Bombenanschlägen oder sonstigen Übergriffen nachzukommen, spielt ihr euren Hassbildern in die Karten. Daraus wird ein Ausnahmezustand resultieren, bei dem ihr als erstes unter die Räder geraten wird. Also Vorsicht und Wachsamkeit ist geboten, denn die nächste False-Flag Attacke wird bestimmt nicht lange auf sich warten lassen.

Abschließend wollen wir der pathetischen Hysterie um den „Sturm auf das Kapitol“ den trügerischen Wind aus den Segeln nehmen. Die Behauptungen das solch ein „Angriff auf die Demokratie“ und „Inlandsterrorismus“ noch nie dagewesene Auswüchse einer beispiellosen Fehlpolitik seien, können hiermit kategorisch zurückweisend eingestampft werden. Denn 1971 haben die linksradikalen „Weathermen“ unter anderem eine Bombe im US-Kapitol hochgehen lassen. Die damaligen Täter und Komplizen sind heutzutage immer noch gern gesehene Gäste bei US-Propagandaschleudern. Das den naiven Trump und Qanon Anhängern zukünftig dieselbe Sympathie entgegengebracht wird, ist kaum vorstellbar.

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