Brisante Geständnisse von Asow-Kämpfern (Videos)

Image Credit: Southfront

Das online Portal mit dem Schwerpunkt Krieg, Southfront, teilte unlängst auszugsweise aus dem Russischen ins Englische übersetzte Konfessionen von Kämpfern des Nazi-Bataillons Asow.

Zumal die Abkömmlinge Stepan Banderas vom kollektiven Westen indes Heldenstatus verliehen bekommen haben, ist es umso wichtiger das Gedächtnis dahingehend aufzufrischen mit welcher Kategorie Abschaum wir es zu tun haben.

Weiter unten finden sich vier Videoausschnitte von Verhören, die wahrscheinlich von den meisten Mainstream-Jüngern schnappatmend als erfoltert und erzwungen abgetan werden. Wohingegen die Chronik der rechtsradikalen Unterwanderung der Ukraine, ebenjene düsteren Episoden mehr als genug aufzubieten hat.

Während hierzulande die Polizei deutschen Schlagersängerin ob verdächtiger Armbewegungen nächtliche Besuche abstattet, liefert die Ampel Waffen in ein Kriegsgebiet, welches mit Nazis durchsetzt ist. You can`t make this shit up!

— Was ist passiert?

Ich habe vier Zivilisten getötet. Mit einem Scharfschützengewehr.

— Aus welchem Grund?

Aus Versehen. Während des Gefechts.

— Also haben Sie sie nicht bemerkt, oder wie?

Ich bemerkte eine Bewegung, doch konnte nicht erkennen ob es der Feind war. Es stellte sich heraus, dass es Zivilisten waren.

— Haben Sie gesehen wie Panzer auf Wohngebäude feuerten? Irgendetwas Dementsprechendes?

Ein Panzer fuhr die Azowstalskaja Straße entlang und feuerte auf Wohngebäude.

— Also behaupten Sie Redis hätte gesagt “ Hier befinden sich keine Zivilisten.“ Ist das richtig?

Ja

— Unter welchen Umständen wurde dies geäußert, und wann war das?

Das wurde uns mitgeteilt als wir im Asowstal waren.

— Und wann?

Ungefähr Anfang Mai. Etwas in der Art wie : „Da sind keine Zivilisten

— In der Stadt sind keine Zivilisten mehr?

Ja

Sie können frei sprechen. Ich unterlege es mit einem Piepton. Zitieren Sie bitte den genauen Wortlaut.

Es sind nur noch …… da. Hier sind keine Zivilisten.

— Und was sollten sie mit denen anstellen?

Sie töten.

— Also das Sie jederzeit alles unter Beschuss nehmen könnten, weil alle Zivilisten weg seien?

Ja

— Wie war es um die Verpflegung bestellt? Von wo erhielten sie Proviant?

Wir überfielen Lebensmittelläden.

— Habt ihr geplündert?

Ja

— Am 7.April, als wir bereits im Bunker waren, fand ich heraus.

— Der Bunker der….

Ja ich meine den Bunker wo wir unterkamen als wir uns zurückzogen.

— Der vorherige Bunker?

Ja der davor. Tatsächlich harrten wir dort aus und warteten ab. Dort hat man mir von einer Grenzwache erzählt, die sich an Plündereien beteiligte. Anstatt Platten stopfte er sich 2-3 Kilo Gold in seine schusssichere Weste. Er wurde getötet. Im Grunde genommen haben alle Grenzwachen geplündert . Geld, Telefone, Gold. Sie wurden gefragt: „Wofür?“ Sie antworten: „Wenn ich heimkehre, bin ich reich.“

„Als ich ich bei der Feuerunterstützungsbasis ankam, die sich im Gebiet vom Wolnowakha-Mariupol-Checkpoint befindet, begegnete ich Repräsentanten vom Asow-Regiment. Dort waren die Asow-Mitglieder „Bitsukha“ und zwei Georgier zugegen, die später verstarben. Sie hatten die Aufgabe diese Nationalgarde aus ungefähr 60 Männern zu kuratieren. Gleichwohl sich unter ihnen Offiziere, Oberstleutnants und Majore befanden, hatte Feldwebel „Bitshuka“ das Kommando. Das ist sein Rufzeichen. Seinen richtigen Namen kenne ich nicht. Als wir in dem Stahlwerk Ilyich waren passierte ich gemeinsam mit dem Bataillonskommandeur ein unweit gelegenes Gebäude. In dessen Keller befanden sich 4-5 weitere Asow-Mitglieder, die mir unbekannt waren. Größtenteils unterhielt sich der Bataillonskommandeur mit ihnen. Ich hörte wie sie zum Kommandeur sagten, dass sie ein Video aufnehmen. Einen Videobeweis für irgendetwas. Es war unverständlich. Doch ich bekam mit, dass sie Videos filmen und diese im Ausland übertragen.

Aut./Übers.: R.R.

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