Von Covid zur Ukraine: Die Cancel-Culture Krankheit stets das „Current Thing“ zu unterstützen. Living The Meme. (Video)

(image credit: Screenshot vom unten aufgeführten Video)

Let`s check in on the current thing!

Sind Sie auch eine Fahne im Wind? Sie wissen schon die Gattung Mensch, die sich von der Konsensfabrik befehlen lässt was man zu denken, lieben, hassen und zu unterstützen hat.

Ob Sie dabei fortwährend Gefahr laufen nicht mehr für voll genommen zu werden, weil sprunghafte Charaktere mit der ewig nachhallenden Kritik leben müssen, die Divergenzen ihrer eigenen Weltanschauungen nicht zu realisieren, spielt allem Anschein nach überhaupt keine Rolle. Lebe die tagesaktuelle Meme, ist das Kredo!

Ein kleines Beispiel, versinnbildlicht das offenbar unrevidierbare Ausmaß der traumabasierten Gedankenkontrolle. Die „selbstlosen“ Promoter der aktuellen WHO-Pest, die sich auf Twitter etwa mit einem roten Punkt zu erkennen geben, insistierten nur Stunden vor Beginn der russischen Militäroperation in der Ukraine noch, dass jedwede Rückerlangung des Rechts auf barrierefreie gesellschaftliche Zusammenkunft in ein epidemiologisches Chaos münden würde. Doch dieselben Alarmsirenen, die über Nacht ihren Emoji-Bereich um die ukrainische Landesflagge erweiterten, sahen überhaupt kein Problem mehr darin, dass Millionen ungeimpfter Ukrainer während der Jahrtausend-Pandemie etliche europäische Landesgrenzen überqueren, um hier mit offenen Armen empfangen zu werden. You can´t have it both ways!

Angesichts dieser geistigen Verarmung, liest sich der Roman 1984 von George Orwell heutzutage, wie eine selbsterfüllende Prophezeiung. Lesen Sie sich bitte die einleitende Passage der Wikipedia Definition für das Wort „Doppeldenk“ gründlich durch und falls in Ihnen noch ein wenig Drang nach Wahrheitsfindung schlummert, dann wird es Ihnen wie Schuppen von den Augen fallen. Dies hält die Denkweise der großen Mehrheit in Schach.

Doppeldenk (engl. doublethink; in älteren Übersetzungen: Zwiedenken) ist ein Neusprech-Begriff aus dem dystopischen Roman 1984 von George Orwell und beschreibt eine Art widersprüchlichen Denkens, von dem gesagt wird, dass zu seinem Verständnis Doppeldenk selbst die Voraussetzung bilde. Durch dieses propagierte Denken, bei dem zwei widersprüchliche oder sich gegenseitig ausschließende Überzeugungen aufrechtzuerhalten und beide zu akzeptieren sind, setzt die herrschende Kaste die Gesetze der Logik außer Kraft. Dadurch wird das Denken der Parteimitglieder schwammig und in Zweideutigkeit gehalten, wodurch schnelle Kurswechsel des Regimes auf eigentümliche Weise sofort akzeptiert werden können, auch wenn es sich dabei um das genaue Gegenteil der zuvor noch „gültigen Wahrheit“ handelt, etwa bei abrupten Wechseln der Feindbilder oder der politischen Losungen.[1]

Das schließt mit ein: Absichtlich Lügen zu erzählen und aufrichtig an sie zu glauben; jede beliebige Tatsache zu vergessen, die unbequem geworden ist, und dann, falls es wieder nötig ist, sie aus der Vergessenheit zurückzuholen; so lange wie nötig die Existenz einer objektiven Realität zu leugnen und gleichzeitig die Realität zu akzeptieren, die man verleugnet.

Die Gesundheitsapartheid im eigenen Land befürworten, doch nichts dagegen haben, wenn noch kurz zuvor als Virusherde eingestufte Individuen in Scharen unkontrolliert und ungetestet über den Land, Luft und Seeweg importiert werden. Verzeihung für die etwas inhumane und unverblümte Interpretationsweise, doch die „gütigen“ Vereinten Nationen sprachen bereits im Jahr 2000 von einer „Bestandhaltungsmigration“, die ein altersbedingten demographischen Kollaps im Abendland und anderswo hinauszögern soll.

In einer seinerzeit veröffentlichten Pressemitteilung dazu, heißt es mitunter:

NEW YORK, 17. März 2000 – Die Abteilung Bevölkerungsfragen der UNO-Hauptabteilung für Wirtschaftliche und Soziale Angelegenheiten hat einen neuen Bericht mit dem Titel „Bestandserhaltungsmigration: Eine Lösung für abnehmende und alternde Bevölkerungen?“veröffentlicht. Der Begriff „Bestandserhaltungsmigration“ bezieht sich auf die Zuwanderung aus dem Ausland, die ein Land benötigt, um zu vermeiden, dass seine Bevölkerung aufgrund
niedriger Fruchtbarkeits- und Sterblichkeitsraten abnimmt und überaltert
. (…)

Deutschland bräuchte jährlich 6000 Zuwanderer pro 1 Million Einwohner, um den Anteil von
Personen im arbeitsfähigen Alter an der Bevölkerung zu halten

Es mag zwar zynisch klingen, doch insbesondere Europa ist auf Krisen angewiesen, die Flüchtlingsströme in unseren Quadranten kanalisieren. Die vergangenen zwanzig Jahre haben brachial aufgezeigt, dass es mannigfaltige Wege gibt, um dies zu bewerkstelligen. Der lange herausprovozierte Ukraine-Konflikt, ist der neueste Streich, um die ökonomische Lebensader in der Alten Welt vital zu halten, bis die Maschinen übernehmen.

Für einen Großteil des Mainstream-Klientels, sind aufschlussreiche Hintergrundinformationen, die es dem Rezipienten ungemein erleichtern das Gesamte begreiflich zu machen, eine triggernde Reizüberflutung, die zumeist eine selbstzerstörerische Entrüstung nach sich zieht.

Sobald man die neuerdings mit gelb blauen Anstrich und LGBTQ Insignien bewaffneten Rotpunkt-Sektenanhänger mit einer konträren Faktenlage konfrontiert, tauchen sie ins Unterbelichtete ab und spucken Gift und Galle. Gepaart mit der dammartigen Verdrängung des alternativen Informationsflusses, erfolgt stets eine von Medien und Politik eingepeitschte Litanei, deren rekapitulierende Präsentation explizit darauf abzielt ertragreiche Dialoge augenblicklich abzuwürgen.

Dies funktioniert am besten mit Gaslighting, Framing und Shaming, Diskreditierung und Diffamie. Also beispielsweise wenn man dem offiziellen Corona-Gedöns kritisch und skeptisch gegenübersteht, ist man ein „Querdenker“, „Nazi“, „Corona-Leugner“ und noch Schlimmeres. Die Urheber jener abstufenden Titulierungen, vermögen zwar allerhand Zwietracht zu säen, doch nicht evidente Argumentationen zu entkräften.

Aber darum geht es im Lala-Land doch schon lange nicht mehr. Inwiefern die unzurechnungsfähige Deutungshoheit des Mainstreams noch an Durchschlagskraft aufweist, demonstriert die Fähigkeit abgekehrte Konvertiten mit einem Fingerschnips zurückzugewinnen. Siehe Boris Reitschuster, der in Sachen Corona-Narrativ den Leitmedien nichts mehr abkauft, doch in Bezug auf die Ukraine-Krise wieder das meiste für bare Münze nimmt. Ob es eine Befangenheit sein mag, die mit seinem sechzehnjährigen Aufenthalt in Russland zu tun hat, ist Nebensache. Doch die Objektivität, auf die er mit Blick auf die Corona-Thematik unentwegt hinwies, scheint nunmehr arg in Mitleidenschaft gezogen worden zu sein.

So ist es halt wenn man meint stets das „Current Thing“ unterstützen zu müssen. Für die aktuelle Sache ins Feuer zu springen, wartet mit einer absoluten Selbstaufopferung auf. Jetzt geht es ans Eingemachte. Von nun an wird der Gürtel bis zum anorektischen Aussehen enger geschnallt. Frieren, Hungern und Leiden ist angesagt, um dem „neuen Hitler“ Putin mal gehörig die Leviten zu lesen. Blackouts für den Frieden. Social Engineering auf Steroiden.

Jawohl verbieten wir das „Z“, russische Katzen und Künstler, malen uns blau-gelbe Fingernägel und betreiben Virtue-Signaling bis zum Abwinken, das wird uns safe aus diesem Abwärtsstrudel befreien. Während der Jetset des Weltwirtschaftsforums (WEF) und seine politischen Handlanger die Welt umkreisen, werden wir allmählich in Tiny-Flats eingepfercht, jene wie winzige Pixel im Lichtermeer der Mega-Citys untergehen. Gehen Sie nur schön brav weiterhin konform mit jeder neu aufgetischten „aktuellen Sache“ und die offenkundig proklamierte WEF-Dystopie realisiert sich ganz von selbst.

Der Summit-News Journalist, Paul Joseph Watson, zur Cancel-Culture-Krankheit unentwegt dem „Current-Thing“ aufgesessen zu sein. Wie immer sehenswert.

Aut.R.R.

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