Datenpfusch! Mit diesen trügerischen Methoden, hat Pfizer seine Notfallzulassung für den Corona-Impfstoff erschlichen. (Video MUST WATCH!)

In seinem Gespräch mit Joe Rogan, tat der Inventor der Boten-Ribonukleinsäure (mRNA-Technologie), Dr. Robert Malone, seine Vermutungen kund, dass seine Exkommunikation von Twitter etwaig auf das Teilen eines Aufklärungsvideos zurückzuführen sei.

Es handelt sich dabei um eine Publikation der Canadian Covid Care Alliance. Eine aus Ärzten, Forschern und Gesundheitsdienstleistern bestehende kanadische Experten-Vereinigung, die sich nicht weniger auf die Fahne geschrieben hat, als der Öffentlichkeit ausgewogene und evidenzbasierte Informationen über COVID-19 zur Verfügung zu stellen.

Das von Dr. Malone geteilte Video trägt den Bände sprechenden Titel “ The Pfizer-Inoculations for Covid-19 More Harm than Good! ( Die Pfizer Impfungen für Covid-19. Mehr Schaden als Nutzen). Wie der Aufhänger verrät, geht es um die experimentelle Corona mRNA-Vakzine (Comirnaty), die von dem Big-Pharma-Player, Pfizer und dem deutschen Biotechnologie Start-Up, BioNTech, ohne unabdingbare Langzeitstudien durchgeführt zu haben, in Lichtgeschwindigkeit aus dem Ärmel geschüttelt wurde.

Die Covid-Care-Alliance hat die bislang veröffentlichten Zwischenberichte der Phase-3 Studien von Pfizer und BioNTech, sezierend unter die Lupe genommen und angesichts des hohen Grads an Manipulation ein vernichtendes Urteil gefällt.

Nachdem eingangs die Hierarchie der wissenschaftlichen Evidenz einleuchtend umrissen wird- an oberster Stelle rangiert die randomisierte kontrollierte Studie, an letzter subjektive Ergüsse von sogenannten Modellierern- erfolgt umgehend die unseres Erachtens nach wichtigste Aufklärung.

Was hat uns die öffentlich rechtliche und private Prawda nicht alles beteuert, als erstmalig zur Spritze „gebeten“ wurde. Von wegen das „Wunderheilmittel“ weise eine angeblich über 95 prozentige Wirksamkeit auf. Ganz zu schweigen von dem Sicherheitsprofil. Doch was man den verängstigten Schafen nicht mitteilte ist, dass dieser Wert die Ausgeburt einer Milchmädchenrechnung ist und lediglich die relative Risikoreduktion (RRR) darstellt.

Hingegen gilt die absolute Risikoreduktion (ARR) als eigentlicher Richtwert. Diese beläuft sich laut den Studienergebnissen auf gerade einmal 0,84%. Diesbezüglich wird in dem Video erörtert, dass es ausschließlich von Bedeutung sei inwiefern das allgemeine Infektionsrisiko durch die Impfung verringert wird.

In der Pfizer Studie sollen in der Versuchsgruppe 8 von 18 198 Probanden positiv auf Sars-Cov-2 getestet worden sein. In der ungeimpften Kontrollgruppe 162 von 18 325 Personen. Das heißt laut dieser Datenlage, besteht auch ohne Impfung ein äußerst geringes Infektionsrisiko. Nämlich 0,88%. (162 von 18 325= 0,88%). Die geimpfte Kohorte kommt einen Hauch glimpflicher davon. Hier beläuft sich der Wert auf 0,04% ( 8 von 18 198= 0,04%). Die absolute Risikoreduktion errechnet sich wie folgt: 0,88% – 0,04% = 0,84%.

Also der Nettonutzen mit Comirnaty inokuliert zu sein, beträgt 0,84%.

Die irrelevante relative Risikoreduktion ergibt sich aus der Dreisatz-Kalkulation 0,04 von 0,84% = 95%.

Also wenn man der Öffentlichkeit von Beginn an unverblümt mitgeteilt hätte, dass Geimpfte lediglich 0,84% weniger Gefahr liefen sich zu infizieren, stellt sich die Frage wie viele sich dann noch für die Spritze entschieden hätten.

Der US-amerikanischen Arzneimittelbehörde, FDA, zufolge sei die relative Risikoreduktion eine irreführende Einheit. Von ihr wird dringend davon abgeraten sich auf die RRR zu berufen. In dem „evidenzbasierten FDA-Ratgeber für die Kommunikation der Risiken und Nutzen medizinischer Interventionen wird insistiert:

“ Errechnen Sie absolute Risiken, nicht nur relative Risiken. Patienten werden unangemessen beeinflusst wenn ihnen Informationen unterbreitet werden, die sich auf das relative Risiko beziehen. Daraus können suboptimale Entscheidungen resultieren. Deswegen sollte ein Format verwendet werden, welches sich auf das absolute Risiko konzentriert.“

Eine weitere im Videobeitrag aufgegriffene Anomalie ist das vorzeitige Entblinden der Doppelblindstudie. Wie dies betreffend erörtert wird, hätte das Entblinden vorschriftsmäßig erst mit dem Ende der klinischen Phase-3 Studie stattfinden sollen. Also nicht vor dem Mai 2023 hätte die Placebo-Gruppe ihre Zugehörigkeit erfahren, und das Angebot gemacht werden dürfen, sich der geimpften Kohorte anzuschließen.

Doch stattdessen hat Pfizer bereits nach 2 Monaten im Dez 2020 die Karten aufgedeckt und beiden Kohorten ihre jeweiligen Einteilungen offenbart. Die Placebogruppe, der angeboten wurde die Fronten zu wechseln, lief in Scharen über. Das heißt das es zu Beginn 2021 keine Kontrollgruppe mehr gab, die mit der geimpften Kohorte verglichen werden konnte. Somit wurde jedwede für den restlichen Verlauf der Studie eigentlich gegebene Possibilität vereitelt, die Langzeitwirkung und Sicherheit zu evaluieren. Die Covid Care Alliance hat diesbezüglich eine simple Gleichung in den Raum gestellt. Diese lautet: „Frühzeitiges Entblinden einer randomisierten kontrollierten Studie = Keine Langzeit-Sicherheitsdaten“

In der aufklärenden Präsentation werden noch etliche weitere Gesichtspunkte aufgegriffen, die Pfizers Reputation arg in Mitleidenschaft ziehen. Alle ausführlich anzuschneiden würde definitiv den Rahmen dieses Artikels sprengen. Kurzum der besagte Pharmagigant hat sämtliche Entwicklungsphasen teleskopiert und etwa Tierversuche übersprungen und war sich frühzeitig bewusst, dass sein Produkt viel mehr Schaden als Nutzen bringt.

Bitte das Video der Covid Care Alliance, welches vermutlich den Twitter-Rausschmiss von Dr Robert Malone instigierte, unbedingt teilen. Der sich vor unseren Augen entfaltete Medizin-Skandal wird dadurch viel begreiflicher.

Aut.R.R.

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