„Super-Erkältung“, „Schwere Grippe“, „ADE“ oder „Autoimmunität“? Was haben insbesondere gegen Corona-Geimpfte diesen Winter wirklich zu befürchten? (Op-Ed)

Die Briten prädizieren eine „Super-Erkältung“. Hierzulande sagt man eine besonders schlimme „Grippe-Welle“ voraus. Und andere Experten befürchten im kommenden Winter eine Impfstoff induzierte Immunschwäche, oder eine verschleppte Kontraindikation, die durch die Konfrontation mit Wildviren ausgelöst wird. Daraus resultiere eine infektionsverstärkende Antikörperreaktion. Das sogenannte Antibody Dependent Enhancement (ADE).

Der medial gleichgeschaltete Tenor kolportiert derweil, dass die unverhältnismäßigen Lockdown-Arien und der höchstwahrscheinlich irreversible institutionalisierte Mysophobie-Wahn das Immunsystem zerschossen hätten. Die diesjährig prognostizierte erhöhte Anfälligkeit für Erkältungen und Grippeerkrankungen, sei schätzungsweise darauf zurückzuführen, heißt es. Dies mag durchaus angehen. Doch die wahrhafte Berücksichtigung des Mantras der Wissenschaft zu folgen, spart nicht aus die Corona-Impfkampagne als etwaigen Faktor in Betracht zu ziehen.

Mehrere Experten haben nachdrücklich angemahnt, dass es äußerst kontraproduktiv sei inmitten einer „epidemischen Lage“ eine Massenimpfung durchzuführen. Darunter Luc Montagnier, französischer Virologe und Nobelpreisträger unter dessen Federführung 1983 erstmalig das HI-Virus isoliert worden sein soll. Montagnier ist davon überzeugt, dass die Corona-Impfung aggressivere und tödlichere Covid-Varianten hervorgebracht habe. Womit eine infektionsverstärkende Wirkung einhergehe.

Es sind die vom Virus produzierten Antikörper, die eine Infektion befähigen sich zu verstärken. Dies wird als Antibody Dependent Enhancement bezeichnet. Dies bedeutet, dass Antikörper eine bestimmte Infektion begünstigen. Die Antikörper haften sich an das Virus. Von diesem Moment an verfügen sie über die Rezeptoren. Die Antikörper, die wir in den Makrophagen etc. haben, triezen das Virus. Und nicht unbeabsichtigt, sondern bewusst. Weil sie mit den Antikörpern verbunden sind. Es ist offensichtlich, dass die neuen Varianten durch eine von Antikörpern vermittelte Selektion erzeugt werden und auf die Impfung zurückzuführen sind, “ so der Virologe.

Montagnier konstatierte darauf schließend: “ In jedem Land folgt die Todeskurve der Impfkurve.“

Jene Beobachtung ist unterdessen von keinem geringeren als der Johns Hopkins Universität bestätigt worden, wie in dem analytischen Video unten dargelegt.

Der im US-Bundesstaat Illinois praktizierende Arzt, Dr. Nathan Thompson, hat anhand mehrerer Blutbilder eines Patienten aufgezeigt, dass die vollständige Corona-Impfung das natürliche Immunsystem beinahe vollständig annihiliert.

Hierzu sei gesagt, dass es sich nur um die Blutuntersuchung einer Person handelt. Nichtsdestotrotz sind die jeweils vor der Innokulation und nach der ersten und zweiten Dosis erstellten Befunde, äußerst beunruhigend. Da der betroffene Patient laut Thompson nunmehr unter einer Autoimmunität leide. Zusammenfassend erörternd welche gravierenden Schäden die Corona-Impfung beigebracht haben soll, äußerte Thompson:

Sein adaptives Immunsystem, CD4 und CD8, natürliche Killerzellen, seine b-Lymphozyten. All diese Dinge sind binnen einen Monat vernichtet worden.“

Ferner forderte der Arzt seine Kollegen auf, es ihm gleichzutun. Sprich umgehend Blutuntersuchungen von Corona-Impflingen durchzuführen.

“ Ich will mich nicht aufspielen. Ich hoffe ich liege falsch, zumal es sich nur um eine Person handelt. Doch wir haben es mit 150, 170, 180 Millionen Menschen zu tun,“ so Dr.Thompson.

In den jeweils unten aufgeführten Videobeiträgen von dem US-Journalisten Greg Reese, wird mit Quellenangaben mitunter darauf hingewiesen, dass die Corona-Impfung tausendmal tödlicher sein soll als „COVID-19“ selbst.

Vor diesem Hintergrund könnten die Proklamationen der „Super-Erkältung“ und „verheerenden Grippewelle“ als präventive Schadensbegrenzung gewertet werden. Es sieht ganz so aus, als ob der vermutlich bevorstehende Ansturm Vakzinierter auf Krankenhäuser, auf alles mögliche außer auf die Corona-Impfung abgewälzt werden soll.

Und auch die Zahl der „Impfdurchbrüche“, gilt es statistisch einzudämmen. Denn wenn zu viele gegen Corona-Geimpfte an der Krankheit erkranken, vor der sie eigentlich geschützt sein sollten, spricht dies ebenfalls nicht gerade für die ohnehin nach Gutdünken zusammengeschusterte Wirksamkeit, der bedingt oder „notgedrungen“ zugelassenen experimentellen Präparate.

Und wie wir wissen vermag das für den Nachweis von Infektionskrankheiten ehe untaugliche PCR-Testverfahren sowohl als pandemischer Wellenbrecher, als auch als Wellenschläger in Erscheinung zu treten. Es kommt nur auf dessen Kalibrierung an. Stichwort Zyklusschwellenwert (Ct). Doch um auf Nummer sicher zu gehen, exkludiert man Geimpfte am besten vom Testregime. Wie es etwa hierzulande gegenwärtig noch Gang und Gäbe ist.

Angesichts dieser Gemengelage tendiert man dazu dringenden Verdacht zu schöpfen, dass etwaige Spätfolgen und Langzeitnebenwirkungen von Corona-Impfstoffen vertuscht werden sollen, indem man schier andere saisonale Erreger dafür verantwortlich macht.

Nichtsdestotrotz sind die diesbezüglichen derweil in den Mainstream-Medien kursierenden Spekulationen recht aufschlussreich, was nachgereichte Eingeständnisse anbelangt. Als diverse Immunologen, Ärzte und Epidemiologen zu Beginn der WHO-Pandemie davor warnten, dass der indoktrinierte Hygienewahn und die Lockdowns voraussichtlich mit einer eklatanten Schwächung der Abwehrkräfte aufwarten würden, wurden die Mahner mit Häme und Diffamie überzogen.

Und vor kurzem trällerte man noch großkotzig, dass das Masken tragen, Händewaschen und isolierte Wegsperren, die Influenza beinahe vollständig ausradiert hätten. Nur um Im Vorfeld des bevorstehenden Winters 180 Grad umzuschwenken und zu schwadronieren, dass ebendiese Maßnahmen nunmehr Anabolika für die Grippe seien.

Für uns klingt dies nach einem Scheitern der Corona-Politik. Eine eigens erschaffene erhöhte gesellschaftliche Anfälligkeit, für sämtliche in der kalten Jahreszeit auftretenden Erreger. Stehende Ovationen!

Doch irgendwie muss man ja die Impfstoff induzierte Immunsuppression verklären. Was böte sich da mehr an, als die in Sachen Symptomatiken so gut wie nicht von „Sars-Cov-2“ zu unterscheidenden Mitstreiter fälschlich zu bezichtigen.

Aut.R.R.

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