Bei US-Arzneimittelbehörde FDA hängt der Haussegen schief..TOP-Wissenschaftler werfen Handtuch..Verlauf der Corona-Impfkampagne nicht mehr tragbar…Und die Angst von Big-Pharma vor Ivermectin…(Op-Ed)

Bei der US-Food and Drug Administration (FDA) ist unlängst eine Rebellion ausgebrochen, die auf den ungünstigen Verlauf der Corona-Impfkampagne zurückzuführen ist. Demzufolge ist es kaum überraschend, dass die hiesige Mainstream-Medienlandschaft das Thema schlichtweg ignoriert.

Die zwei führenden FDA-Impfstoffexperten haben das Handtuch geworfen und als Begründung für den abrupten Rücktritt externe Kompetenzen überschreitende Einflussnahme, auf interne wissenschaftliche Evaluierungsprozesse, angegeben.

Laut US-Medienberichten sollen die Direktorin für Impfstoffuntersuchung und Überprüfung, Marion Gruber, Ph.D., und ihr Vize, Phillip Krause, M.D. zeitnah das sinkende Schiff verlassen, weil sich die US-Infektionsschutzbehörde, Centers for Disease Control and Prevention (CDC), und ihr hauseigenes ACIP-Komitee, über die Entscheidungsgewalt der FDA hinwegsetzten.

Wie ein ehemaliger FDA-Direktor gegenüber dem Portal Endpoints verlauten ließ, fühlten sich beide zurückgetretenen Wissenschaftler arg übergangen, da die CDC und ACIP Entscheidungen fällten, die ihnen nicht oblägen. Ausschlaggebend für den Wellen schlagenden Rücktritt, sei die Entscheidung des Weißen Haus gewesen, auf Anraten der CDC ein Ultimatum für Booster-Injektionen festzulegen, ohne dabei die Expertise der FDA zu berücksichtigen. Als weiterer Grund wurde das prämature Vorhaben Kinder unter zwölf Jahren gegen Corona zu inokulieren, angeführt. In beiden Fällen sei die Datenlage zu dünn, als das Empfehlungen ausgesprochen werden könnten.

Übrigens der ehemalige US-Präsident, Donald Trump, enthüllte jüngst gegenüber verschiedenen US-Medien, dass die FDA unter der Fuchtel von dem Pharmaunternehmen, Pfizer, stehen soll.

Ob und inwiefern die überstürzte, wohl eher politisch motivierte, vollständige Zulassung des experimentellen BioNTech-Pfizer Präparats eine Rolle gespielt hat, kann derweil nur spekuliert werden. Doch wenn man das Kleingedruckte in Augenschein nimmt und sich nicht von den abseits des deutschen Mainstreams kursierenden Schlagzeilen verblenden lässt, sollte zumindest ein wenig Verwunderung aufkommen.

Der Teufel steckt im Detail. Denn im Grunde genommen handelt es sich um keine tatsächliche vollständige Zulassung, wie aus einem Informationsschreiben der FDA hervorgeht. In diesem heißt es unter anderem:

„Am 23. August 2021 hat die FDA den ersten COVID-19 Impfstoff zugelassen. Der Impfstoff ist bekannt unter der Bezeichnung, „Pfizer-BioNTech COVID-19 Vakzine“ und wird nun für die Prävention von Covid-19 in Individuen, die älter als 16 Jahre sind, als Corminaty vermarktet. Der Impfstoff ist weiterhin unter der Notfallzulassung verfügbar. Einschließlich für Individuen im Alter von 12-15 Jahren und für die Verabreichung einer dritten Dosis, an bestimmte immunsupprimierte Personen.“

Also die Notfallzulassung, ist lediglich um die vollständige Zulassung ergänzt worden. Sprich wenn gegebenenfalls die Datenlage der andauernden Impfstoffstudie noch keine hinreichende Aussagekraft offeriert, dann beruft man sich auf die Notsituation und verimpft die Ampullen ohne den Markennamen „Corminaty“. Obgleich „Corminaty“ ebenfalls sowohl, als auch verimpft werden darf. Das heißt unter dem Reglement der Notfall- und vollständigen Zulassung.

Ein ziemlich komplexes Wirrwarr, welches schnell dazu verleitet davon auszugehen, dass nunmehr zwei verschiedene Präparate in Umlauf gebracht würden. Falsch. Corminaty und die Pfizer-BioNTech COVID-19 Vakzine sind ein und dasselbe Produkt. Die differenzierte Bezeichnung dient lediglich dazu juristisch nicht ins Hintertreffen zu geraten. Immer wenn es dementsprechend brenzlich werden könnte, kann getrost wieder auf die Notfall-Variante zurückgegriffen werden. Denn mit einer allumfassenden vollständigen Zulassung, wären die Hersteller nicht mehr mit der „notgedrungenen“ Indemnität ausgestattet und liefen Gefahr mit Schadensersatzklagen zugedonnert zu werden.

Wie gesagt kann bisher nur angenommen werden, ob jene Entwicklung die Rücktrittsgesuche der beiden FDA-Giganten mit beeinflusst hat. Doch zumal in der oben übersetzten FDA-Erklärung explizit darauf hingewiesen wird, dass die Vakzine mit der alten Bezeichnung zeitnah als Booster-Injektion zum Einsatz kommen soll, wäre es durchaus plausibel.

Des Weiteren stellt sich die FDA immer noch quer, was etwa die Anerkennung von alternativen Therapien gegen „Sars-Cov-2“ anbelangt. Die aktuelle Rechtslage in den USA sieht vor, dass ein „notgedrungen“ zugelassener experimenteller Impfstoff passe ist, sobald eine wirksame Therapie in Erscheinung tritt.

In den USA ist jüngst eine Debatte darüber entbrannt, ob solche effizienten therapeutischen Ansätze nicht längst vorhanden sind, nachdem einige angeblich mit „Sars-Cov-2″ infizierte Celebrities öffentlich bekanntgaben, zwecks Selbstbehandlung auf diverse vom Mainstream verpönte Medikamente zurückgegriffen zu haben und binnen kürzester Zeit wieder genesen zu sein.

Darunter der UFC-Kommentator und Host des erfolgreichsten Podcasts weltweit, Joe Rogan. Dieser hatte in einer unlängst veröffentlichten Videobotschaft erörtert, dass er kürzlich an „COVID-19“ erkrankt sei, wie ihm ein Test bestätigt haben will. Als sich Symptome bemerkbar machten, habe er unmittelbar eine Palette von Supplements und Medikamente eingenommen, um dem Ausbruch entgegenzuwirken. Rogan erwähnte dabei auch das antiparasitäre Pharmazeutikum „Ivermectin. Welches in Indien etwa präventiv wie Bonbons verteilt wird und eine hohe Effektivität gegen verschiedenartige Virusinfektionen aufweisen soll. Auch gegen COVID-19.

Der Shitstorm des liberalen Covidianer-Kults, der das Corona-Cool-Aid als einzigartiges Allheilmittel ansieht, ließ nicht lange auf sich warten. Mental verballert wie eh und je, verklärten hyperventilierende Netizens das Ivermectin, als ein nicht für die Humanmedizin bestimmtes Medikament. Nur weil es mitunter auch in der Tiermedizin Anwendung findet. Bei Pferden zum Beispiel, als Entwurmungskur.

Kein geringerer als die US-Gesundheitsbehörde CDC hat die zurückgebliebene Social-Media Phalanx entlarvt. Ivermectin wird sehr wohl in der Humanmedizin eingesetzt, wie aus einem Dokument hervorgeht, das obligatorische Behandlungsprotokolle für Flüchtlinge und Einwanderer auflistet. Siehe zweite Zeile von unten.

Also unentwegt auf dem Begriff „Pferde-Wurmpaste“ herumzureiten, wird nicht von Zauberhand dafür sorgen, dass Ivermectin einfach so von der Bildfläche verschwindet. Auch wenn sich die FDA an dieser fehlleitenden Interpretation zu beteiligen scheint.

Auch diese offensichtlich unwissenschaftliche Herangehensweise könnte ein Grund dafür sein, dass der Haussegen bei der Arzneimittelbehörde schief hängt.

Solche politisch motivierten Vorenthaltungen potenzieller Covid-19 Therapien, haben etwa in Indien eine Anwaltsvereinigung namens „Indian Bar Association“ dazu veranlasst, die Weltgesundheitsorganisation juristisch zu belangen. Genaugenommen die WHO-Wissenschaftlerin, Dr. Soumya Swaminathan, die sich ohne ein Gesamtbild zu machen tatsächlich herausnahm zu postulieren, von der Einnahme des Arzneistoffs Ivermectin unbedingt abzusehen. Soumya wird nicht weniger zur Last gelegt, als durch Irreführung ein Massensterben instigiert zu haben.

Infolge ihrer Einflussnahme haben einige indische Staaten die Verwendung von Ivermectin umgehend eingestellt. Es heißt diese Regionen hätten eine weitaus höhere COVID-19-Mortalitätsrate verzeichnet, als diejenigen, die den WHO-Ratschlag nicht für voll nahmen.

Ferner wurden Vorwürfe dahingehend erhoben, dass DR. Soumya ihre Position als WHO-Funktionärin missbraucht habe, um die Notfallzulassungen für Corona-Impfstoffe solange wie möglich zu konsolidieren, damit das lukrative Geschäft keine Steine in den Weg gelegt bekommt. Der WHO-Wissenschaftlerin drohen bei Schuldspruch lebenslange Haft, oder gar die Todesstrafe.

Soviel zu voreiligen Interventionen!

Über all diesen von Verzweiflung zeugenden Diskreditierungs-Attacken gegen Ivermectin und andere potenzielle „COVID-19“ Therapien, steht die Befürchtung seitens der Impfstoffhersteller, die natürlich alles in ihrer Macht stehende unternehmen werden, um die Notfallzulassung der jeweiligen experimentellen Impfstoffpräparate nicht einzubüßen. Denn sobald eine alternative Therapie gegen „COVID-19“ zur Verfügung steht, gibt es keine Grundlage mehr, für die Fortsetzung des Massenexperiments.

Was definitiv nicht im Interesse der jeweiligen Big-Pharma-Player liegt. Diesen liegt sicherlich daran jedwede etwaig effiziente Arznei, schleunigst aus dem Verkehr zu ziehen. Und vor allem wenn sie so kostengünstig ist, wie Ivermectin. Mit dem sich schier keine Milliardengewinne einfahren lassen.

Aut.R.R.

https://www.infowars.com/posts/did-fda-really-approve-the-pfizer-covid-vaccine-wait-what/

https://www.infowars.com/posts/two-senior-fda-officials-stepping-down-over-reported-disagreements-with-white-house-over-booster-shots/

https://www.infowars.com/posts/fda-in-rebellion-over-white-houses-rushed-booster-plans/

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