Elitäre Wetter-Kriege – „Geoengineering und Wettermodifikation“….Und die Macht das Klima je nach Belieben zu manipulieren… (Op-Ed)

Der „menschengemachte Klimawandel“ bekommt eine völlig neue Bedeutung, sobald die Wettermodifikation und das Geoengineering in Betracht gezogen werden. Das Thema ist für Mainstream-Medien ein heißes Eisen, da es in direkter Konkurrenz mit dem CO2 Narrativ steht.

Auf Unwetterkatastrophen jeglicher Beschaffenheit als etwaige Ursache vom Geoengineering hinzuweisen, würde das Gesamtkonzept der Klimapolitik arg ins Wanken bringen. Insofern wird wie eh und je rückgratlos der Weg des geringsten Widerstands gewählt und das Offensichtliche als „Hirngespinst“ und „Verschwörungstheorie“ abgetan.

Gleichwohl kaum Bedarf an Recherche anfällt, um auf aufschlussreiche Publikationen zu stoßen, welche die Wetter-Manipulation als längst gegebene Realität betrachten.

1946 begann beispielsweise der gigantische US-Mischkonzern, General Electric, anhand von Trockeneis Wolken zu säen um Schnee zu erzeugen. Das sogenannte „Cloud-Seeding“ war geboren. Das erste offizielle erfolgreiche Wettermodifikations-Experiment fand bereits 1948 statt, als der Chemiker und Physiker Dr. Irving Langmuir es tatsächlich fertigbrachte Regen zu erzeugen, indem er künstliche Wolken säte. Im Vietnamkrieg setzte die US-Armee Cloud-Seeding ein um in bestimmten Gebieten die Monsunzeit zu verlängern. Darauf basierende Informationen wurden vorerst unter Verschluss gehalten. Doch mit der Veröffentlichung der sogenannten „Operation Popeye“ machte sich schnell die Gewissheit breit, das Wetterereignisse entsprechend modifiziert werden können, um als Massenvernichtungswaffe Unheil zu verrichten. Was selbstverständlich besorgniserregende Kritik einheimste.

Im Jahr 1977 ist das Abkommen über das Verbot der militärischen oder einer sonstigen feindseligen Nutzung umweltverändernder Techniken (ENMOD-Konvention) unterzeichnet worden. Laut Wikipedia verbietet „die Konvention den Vertragsparteien gezielte militärische Eingriffe in natürliche Abläufe der Umwelt, aber auch die Nutzung von Einflüssen der natürlichen Umwelt als Waffe in einem Krieg oder bewaffnetem Konflikt.“

Seit Beginn des 21 Jahrhunderts haben mehrere Länder bekanntgegeben, anhand von Cloud-Seeding und anderen intervenierenden Methoden regionale meteorologische Ereignisse vollständig beeinflussen zu können. 2008 enthüllte die Volksrepublik China ihre Intention das Wetter zu manipulieren, um optimale Konditionen für die Olympischen Spiele zu gewährleisten. Zwei Jahre später verkündete das Emirat Abu-Dhabi, dass es nunmehr in der Lage sei falsche Stürme zu erzeugen, welche mit massiven Regen und Hagelfällen aufwarteten und gar Blitze produzierten.

Überdies sind 2007 allerhand Beiträge erschienen, die suggerieren das Wissenschaftler Erkenntnisse gewonnen hätten, mittels atmosphärischer Hitze-Injektionen, Hurrikanes zu manövrieren. Hier kommt das gemeinsam vom US-Militär und DARPA finanzierte High Frequency Active Auroral Research Program (HAARP) ins Spiel. Unter dem Einsatz von Mikrowellen, die hochgradige Hitze erzeugen, kann die Technologie mitunter dafür verwendet werden einen limitierten Bereich in der Ionosphäre zu stimulieren.

Aus alternativen Medienberichten geht hervor, dass der 2012 wütende Hurrikane Sandy durch Mikrowellen-Impulse abgeschwächt worden sei und letztlich zu einem Tropensturm runterkategorisiert wurde. Mikrowellen-Aufnahmen vom 27.Okt. 2012 offenbaren tatsächlich einen roten Strahl, der seinen Weg in Richtung des Hurrikanes bahnt. Unmittelbar darauf wurde Sandy heraufgestuft auf die Hurrikane-Kategorie 1 und bog merkwürdigerweise scharf links ab, um im Bundesstaat New Jersey aufzuprallen.

Die sogenannten Qualitätsmedien würden sich beileibe nicht wagen, den ehemaligen CIA-Direktor, John Brennan, als „Alu-Hut“ oder dergleichen zu verunglimpfen. Doch kein geringerer als Brennan hat 2016 bei einer Ansprache vor dem US-Think Tank, Council on Foreign Relations, Wettermodifikations-Technologien, als tatsächliche Bedrohung für die globale Sicherheit hervorgehoben.

Nachdem der Ex-CIA-Chef die Vorteile der von ihm favorisierten Aerosol-Sonnendimm-Methode anpries und derer Nutzen für den Kampf gegen den „Klimawandel“ huldigte, gab er folgendes zu Protokoll:

„Auf geopolitischer Ebene könnte das Potenzial der Technologie Wettergeschehen zu modifizieren und bestimmte Weltregionen auf Kosten anderer Regionen zu bevorteilen, scharfe Opposition anderer Nationen hervorrufen.“

Im Dezember 2020 verkündete das Reich der Mitte, dass es sein Wettermodifikations-Programm massiv ausbauen wolle und bereits 2025 in der Lage sein würde, die Hälfte des Landes mit künstlichem Regen und Schnee zu überziehen.

Wie einem Zeitraffer Video zu entnehmen ist, verhielt sich der Polarwirbel über der Arktis zwei Monate lang, bis zum 20.Januar 2021 (Bidens Inauguration), völlig normal. An dem besagten Tag ist zu beobachten, wie sich im Sturmgebiet über China ein schwarzes Loch durch den Polarwirbel quetscht und diesen durcheinanderbringt. Was letztlich zu einer geographischen Verdrängung des Wirbels führte.

Es wird angenommen das jene mutmaßliche Modifikation, die Ursache für den diesjährigen Blizzard im Süden der USA gewesen sei. Das normalerweise schneefreie Texas etwa erlebte einen nie dagewesenen blitzartigen Wintereinbruch. Schneedecken wie in Alaska waren die Folge. US-Medien vermeldeten katastrophale Zustände, die dutzende Menschenleben forderten. Und erwartungsgemäß wurde der „menschengemachte Klimawandel“ als Übeltäter ausgemacht. Obgleich die grünen Energiequellen allesamt versagten und dem US-Bundesstaat gar weiträumige Stromausfälle bescherten. Übrigens wären vergangenen Winter bei uns ebenfalls die Lichter ausgegangen, hätten wir gar keine Kohlekraftwerke mehr. Was ja die angestrebte Zielsetzung ist.

Das Corona-Orakel Bill Gates und andere Multimilliardäre vom eugenischen Schlag, stellen schon einmal „vorsichtshalber“ in Aussicht, dass nach der wahrscheinlich nie endenden aktuellen „Pandemie“ die nächstgrößeren Bedrohungen der „Bio-Terrorismus“ und der „Klimawandel“ seien.

Doch wie wir eingangs erwähnten ist dem „menschengemachten Klimawandel“ eine völlig neue Bedeutung beizumessen. Denn wie die oben angeführten Informationen zweifelsohne darlegen, ist die Kontrolle über das Wetter seit den 1940 Jahren Gegenstand von Forschungen und wurde unterdessen gar als Kriegswaffe missbraucht.

Übrigens das Planungsamt der Bundeswehr Dezernat Zukunftsanalyse, hat 2012 ein Papier mit dem schlichten Titel „Geoengineering“ veröffentlicht. In diesem ist folgende Abbildung aufgeführt:

Das Dokument ist im konjunktiv gehalten und verleitet dazu anzunehmen, dass die beschriebenen Innovationen noch nicht zum Einsatz kämen. Nichtsdestotrotz ist in der Abbildung oben ein Flugzeug zu sehen, welches eine Chemtrail-Spur nach sich zieht, unter der steht „reflektierende Aerosole“.

Also laut der Bundeswehr existiert die Technologie. Doch viele Faktenchecker meinen die kreuz und quer gezogenen Muster am Firmament seien stinknormale „Kondensstreifen“ und vergessen dabei, dass in den 1980 und 90 Jahren keine solchen Phänomene zu beobachten waren.

Hingegen mangelt es vielen Grünlingen altersbedingt an retrospektiver Weitsicht. Wodurch sich augenscheinlich ein nicht mehr ausbaufähiges Auffassungsvermögen manifestiert. Anstatt die Vergangenheit zu ergründen, um die Zukunft besser deuten zu können, leiten sie alles von einem gegenwärtigen Standpunkt ab. Auf diese Weise kann man keine ausgewogene Erkenntnisgewinnung erlangen. Und derartige Thematiken fortwährend ins Lächerliche zu ziehen, lässt die Probleme nicht wie von Zauberhand verschwinden. Mit der Wettermodifikation und dem Geoengineering gilt es sich heute auseinanderzusetzen, bevor es wieder einmal zu spät ist.

Alle oben wiedergegebenen Informationen sind dem Greg Reese-Report unten zu entnehmen.

Aut.R.R.,

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