Corona: „Never Ending Stoooryyyyyyy !“ (Op-Ed)

Der einmal aufgeschlagene Corona-Varianten-Katalog sei ein Wälzer, der nur darauf warte unendliche Seitenzahlen zu füllen. So erzählen sich „Mainstream-Pandemie-Experten“. Nunmehr ginge es Schlag auf Schlag. Sobald der eine „Übeltäter“ überführt würde, tauche unentwegt ein anderer pathogener Underboss auf, um das virale Zepter zu übernehmen.

Wodurch die angebliche „Massenvernichtungswaffe ( MVW) „gegen vereinzelte „Mutanten“ aka.“Corona-Impfung“ ihre „Durchschlagskraft“ einbüße. Worauf sich wiederum schließen ließe, dass die „MVW“ einen Umbau bedürfe. Sprich der Impfstoff müsse stetig den „vorauseilenden Covid-Varianten“ angeglichen werden, um die Welt nicht abermals einem „Super-Spreader-Event“ auszusetzen. Ein ewig fortwährender Wettlauf gegen die Zeit, bestimme unsere jetzige und ferne Zukunft, so das offizielle Narrativ.

Dr. David Nabbaro, Covid-19 Sonderbeauftragter der Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat unlängst proklamiert, dass die sogenannte indische „Delta-Variante“ alsbald unendlich viele Nachkömmlinge reproduzieren würde, von denen einige kontinuierlich den „Impfschutz“ konterkarieren sollen. Nabarro:

“ Wir werden von Delta zu Lambda kommen und daraufhin zu den anderen griechischen Buchstaben. Dies ist unvermeidbar. Und einige dieser Varianten werden lästig sein. Im Grunde genommen sage ich, dass Varianten weiterhin auftauchen werden. Dies ist Teil des Lebens. Wir müssen sie schnell ausmachen, sobald sie in irgendeiner Lokation auftreten. Wir müssen das Management der Varianten in was wir die „Covid-ready“ Strategie nennen, einbauen. Welche das Modell für die absehbare Zukunft sein wird.“

Darauf schließend postulierte der WHO-Covid-19-Tsar hinzufügend, dass Corona Maßnahmen, wie Social-Distancing und Masken-Mandate, als “ Teil der Verteidigung“ gegen das „Virus“ unbedingt aufrechterhalten werden müssten. Insbesondere in Regionen mit hohen „Infektionsraten“.

Mit anderen Worten der Kreis schließt sich. Der Corona-Dauerzustand wird mit offenem Visier angepeilt. Die „Pandemie“ wird zur unendlichen Geschichte. Ein ungeeignetes PCR-Testverfahren, von Computern sequenzierte, hingegen bislang nicht isolierte „Virusvarianten“ und das zugehörige Storytelling, sind augenscheinlich äußerst hinreichend, um die „pandemische Infinität“ zu gewährleisten.

Und das wir von einer sachgerechten Aufklärung noch Welten entfernt sind, was das Krisenmanagement der Bundesregierung anbelangt, belegt die Reaktion auf den Ct-Wert-Skandal, der nicht weniger enthüllt hat, als das unsere ach so „heroischen“ und „uneigennützigen“ „Pandemie-Bekämpfer“ wenig Interesse daran haben, die hochstilisierte Krisensituation“ in naher Zukunft zu beenden.

Sowohl der in letzter Zeit etwas kürzer tretende VIP-Gast im öffentlichen Fernsehen, Gesundheitsökonom, Karl Lauterbach, als auch Bundeskanzlerin, Angela Merkel, haben sich in Bezug auf die Erörterung des sogenannten Zyklusschwellenwerts (Ct), also wie oft eine PCR-Probe amplifiziert wird um ein positives Signal zurückzuerhalten, mächtig verzettelt.

Lauterbach etwa ist der Meinung, dass der Ct-Wert bei der „britischen und indischen Variante“ besonders gefährlich sei. Jene bizarre Aussage traf er auf seinem präferierten sozialem Medium. Woraufhin es gerechterweise mit Häme flankierte Kritik regnete.

Bundeskanzlerin Merkel ist offenbar der Auffassung, dass der Ct-Wert die Viruslast ermisst. Gleichwohl sie eigentlich darüber unterrichtet sein sollte, dass der PCR nicht zwischen vermehrungsfähigem und vermehrungsunfähigem Virusmaterial unterscheiden kann und nicht das „Virus“ an sich, sondern lediglich einen Bruchteil dessen Erbmoleküls nachweisen will. Insofern nicht wie sie es schilderte ein positiver Test zu 100% bedeute, dass eine „Sars-Cov-19“ (Merkels Wortwahl)- Infektion vorliege.

Ferner ließ sie verlautbaren:

“ Mit einem PCR-Test ist ein Ct-Wert verbunden. Irgendeine Konzentration in Abhängigkeit von der Zeit. Und dieser Ct-Wert kann unter, oder über 25 sein. Ist er über 25 ist der Mensch ansteckend. Ist er unter 25 ist er nicht ansteckend.“

Irgendeine Konzentration in Abhängigkeit von der Zeit? Die richtige Antwort wäre der Ct-Wert zeigt an, wie oft eine Probe amplifiziert wurde, um jeweilig gepolte Testergebnisse zu generieren. Überdies hat Merkel es mit der Proportionalität verhauen. Das von ihr beschriebene Verhältnis zwischen Ct-Wert und „Infektiosität“ ist schier falsch. Richtig wäre unter 25 ist der Mensch „ansteckend“. Denn es heißt je weniger der Bedarf an Amplifikationen, desto größer der Anteil des im Molekularbereich detektiertem „Virusmaterials“ und nicht umgekehrt.

Der Publizist und angesichts seiner objektiven Attitüde vom Mainstream als „Störenfried“ gebrandmarkte Verfechter der vierten Gewalt, Boris Reitschuster, empfand Dr. Merkels Auftritt ebenfalls als katastrophal. Sein Statement dazu, siehe unten.

Ganz gleich ob Viele offenbar mit beiden Händen ihren Hintern nicht finden können, verfügen Diejenigen immer noch über die absolute Entscheidungsgewalt. Der Corona-Machtrausch hat Politiker und Corona-Experten weltweit völlig vereinnahmt. Eine Welt ohne Pandemie können sich etliche „Sachverständige“ und Amtsträger aller Couleur, schier nicht mehr vorstellen.

Unlängst haben etwa in Groß-Britannien regierungsberatende „Zero-Covid Experten“ und Parteimitglieder ihre Wunschvorstellungen enthüllt, jene Hoffnungen versprühen, dass der pandemische Status-Quo eine alsbaldige Konsolidierung erführe. Sprich das rasend schnell installierte Biosicherheits-Paradigma, soll das seit 9-11 aktivierte War on Terror-Paradigma ergänzen. Gefolgt von dem Klima-Paradigma. Gekommen um zu bleiben.

Susan Michie, ehemaliges Mitglied der Kommunistischen Partei und Beraterin der britischen Corona-Task Force ,SAGE, teilte dem Nachrichtensender, Channel 5 News, unlängst mit, dass ihr vorschwebe den „Pandemie-Drill“ für ewig fortzusetzen. Auch präventiv für andere Krankheiten. Michie:

„Wir müssen dies langfristig aufrechterhalten. Und das wird nicht nur gut für Covid sein, sondern auch für die Reduktion anderer Krankheiten. In einer Zeit in der sich der NHS abmüht…Ich denke in mancherlei Hinsicht, für immer….Ich denke es gibt viele Verhaltensweisen, die wir in unserem Leben verändert haben. Wir legen jetzt routinemäßig Sicherheitsgurte an, was wir nicht pflegten zu tun. Wir heben jetzt routinemäßig Hundehaufen auf, was wir nicht pflegten zu tun.“

Während einer hitzigen Diskussion zwischen Julia Hartley-Brewer von Talk-RADIO und Doctor Richard Taylor, Mitglied der National Health Action Partei, argumentierte Letzterer, dass die Corona-Maßnahmen solange nicht abgeschafft werden könnten, bis die „Seuche“ nicht vollständig ausgemerzt sei. Weltweit! Also ein globaler Inzidenzwert von 0, sei die optimalste Grundvoraussetzung.

Der Zero-Covid-Theorie Anhänger insistierte darauf, dass das Land solange im Lockdown verharren müsse: „bis sich das Virus nicht länger ausbreitet und nicht mehr um die Welt reist.“ Brewer entgegnete bestürzt: „Richard das bedeutet für immer!“ Woraufhin Taylor einräumte: „Es ist traurig, das es nicht für immer sein kann.“ Im Verlauf der restlichen Konversation, drückte die Radiomoderatorin ihre Empörung über die Einstellung ihres Gastes aus. Letzterer gestand dabei zumindest ein, dass er etwaig eine Prise zu viel Egozentrik durchscheinen lassen hat.

Hierzulande setzt man noch weiterhin fleißig auf die Salamitaktik. Nicht mit der Tür ins Haus fallend sondern der Herde stückchenweise implizierend, dass der Corona-Forever-Status unmittelbar bevorsteht.

Beispielsweise sprach Lothar Wieler, leitender Veterinär des Robert Koch Instituts (RKI), jüngst Empfehlungen aus, die Masken und Testpflicht an Schulen noch bis zum Frühjahr 2022 aufrechtzuerhalten. Die Begründung dafür sei die Emergenz ständig „neuer Varianten“. „Delta“ warte nur darauf von der nächsten „Mutante“ abgelöst zu werden. Im Herbst käme es mit hoher Wahrscheinlichkeit wieder zu erhöhten „Fallzahlen“ und damit verbundenen Hospitalisierungen, so in etwa Wielers Kaffeesatzleserei. Der RKI-Tierarzt:

„Aber natürlich sind wir beunruhigt, weil ständig neue Varianten entstehen werden. Sie müssen schnell erkannt werden und dann die Kontaktnachverfolgung intensiv betrieben werden. Je niedriger die Inzidenzen sind, desto besser kann das den Gesundheitsämtern gelingen.“

Zu Beginn des Jahres war er noch der Meinung, dass der Auftritt neuer „Varianten“ eine natürliche Nebenwirkung der andauernden Impfkampagne sei. Wieler am 26.01.2021 auf der Bundespressekonferenz:

„Und etwas worauf ich Sie auch hinweisen möchte. Es werden zukünftig mehr Varianten auftreten. Das ist biologisch sehr plausibel. Und je mehr wir impfen, desto mehr Varianten werden auch auftreten.“

Weitere Indikatoren dafür, dass die epidemiologische Notlage nationaler Tragweite zum Dauerbrenner werden soll, sind die Verwerfungen eigens aufgestellter Maxime. So hat die Landesregierung vom Freistaat Sachsen kurzerhand beschlossen, dass ein Inzidenzwert von 0 unzureichend sei, um die Maskenpflicht aufzuheben. Also Zero-Covid ist nun auch Geschichte. Jetzt muss es heißen minus-10 Covid, um zur Normalität zurückzukehren. Die Entfernung der Karotte ist wieder verlängert worden.

Übrigens falls Sie es nicht mitbekommen haben sollten, die angeblich diesjährig ausgestorbene Grippe, soll laut dem offiziellen Narrativ in der kommenden Wintersaison besonders arg zuschlagen. Ergo Influenza Lockdowns seien etwaig vonnöten, lassen die derweil zu vernehmenden Innuendos durchklingen. Lockdown-Regel und Ehebrecher und nebenher britischer Gesundheitsminister, Matt Hancock, behauptete jüngst:

„Wir erwarten, dass der kommende Winter herausfordernd sein wird…Seit 18 Monaten hat beinahe niemand die Grippe bekommen. Das Grippeimpfprogramm diesen Herbst, wird sogar noch wichtiger sein….Ich hoffe das wir mit einer Auffrischungsimpfung einen sehr hohen Schutz gegen Covid erreichen und das wir die Grippeimpfung sehr vielen Menschen verabreichen werden. Die Kombination all dieser Dinge, wird uns hoffentlich Schutz verleihen. Doch dies ist die große Herausforderung, vor der wir im Herbst stehen.“

Es war bereits zu erahnen, dass die Mär von der „temporär ausgerotteten Influenza“ zukünftig instrumentalisiert würde, um die Weichen für eine Ausweitung des Lockdown-Regimes zu stellen. Also infolge der Corona und den bereits eifrig diskutierten Klima-Lockdowns, werden zunächst Grippe-Lockdowns und daraufhin Rhino; Adeno; RSV; etc pp. Lockdowns folgen. Und das Repertoire erweitert sich stetig innerhalb der jeweiligen Rubriken, durch das „Auftreten“ unzähliger „Mutanten“.

Mit anderen Worten, dass seit Anbeginn der Corona-Hysterie schwadronierte Credo „Never back to normal“ hat seine Gültigkeit nie eingebüßt. Auch wenn gehirngewaschene Massen immer noch fest davon überzeugt sind, dass es mit einer einmaligen Teilnahme an der experimentellen Gentherapie gegessen sei. No Way! Nie vergessen ohne Booster, back to the roots. Impfpass nur bis zur nächsten Auffrischung gültig. Willkommen im Never Ending Cycle. Und alle zusammen : „Corona…Never ending Stoooryyyyy Ahh Ahh Ahh, Ahh Ahh Ahh, Ahh Ahh Ahh. Never ending Stoooryyyyyy…!“

Aut. Übers. R.R.

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