SOMMERBEGINN…Corona-Geimpfte exkludiert vom Test-Regime …Inzidenzen, R-Wert auf dem Sturzflug..Nimmt Bundesregierung sich Beispiel an CDC-Modell?

Der Sommer ist da und wie von Zauberhand sinken die „Inzidenzen“ in Deutschland und anderswo auf der Nordhalbkugel. Wir und andere alternative Medien haben mehrfach vorhergesagt, dass wir vor dem Sommerbeginn keine Lockerungen sehen werden, da mitunter der meteorologische saisonale Effekt abermalig als Garant für eine fadenscheinige Erfolgsgeschichte herhalten musste.

Als wir nach dem ersten Lockdown einen Bruchteil unserer neuen Normalität zurückerhielten, klopfte sich das Merkel-Regime und sein pseudowissenschaftlicher Beraterstab gegenseitig auf die Schultern und gaukelte der Öffentlichkeit kaltschnäuzig vor, dass der “ notwendige Gesellschaftsmord“, dessen Effizienz noch darauf wartet empirisch belegt zu werden, das Ruder herumgerissen hätte. Sprich etwas überspitzt ausgedrückt, ohne die Corona-Maßnahmen halb Deutschland tot gewesen wäre.

Die „Wissenschaft“ die dahinter steckt fußt auf Computermodellen und dem Narrativ mit dem Schlachtruf „dass es halt nun mal so ist“. „Friss es oder vergiss es!“ Um Skeptiker jedweder Couleur abzuwürgen, wird seitens Politik und Leitmedien stetig lautstark betont, dass es extrem „unethisch“ und „unmoralisch“ gegenüber den „Hochrisikogruppen“ sei, wenn man den Schweden-Weg gegangen wäre. Ohne Lockdowns wären mindestens zehnfach mehr Menschen gestorben, so die Argumentation. Gleichwohl das Bundesgesundheitsministerium, das RKI und der sonstig zugehörige behördliche Rattenschwanz es bislang versäumten Studien, die für die Lockdown-Theorie Beweise sprechen lassen, nachzureichen und unterdessen die Uni-München keine Korrelation zwischen angedichteter Effizienz und „Infektionskurve“ ausmachen konnte, wie Prof. John Iohannidis und ein Forscherteam bereits im Januar feststellten, werden unentwegt konditionierende Floskeln herausgefeuert wie: „Wir sehen ja das die Maßnahmen gewirkt haben!“

Diese Behauptungen berufen sich immer noch auf die „Zahl positiver Corona-Tests“ und derer irreführende Gleichstellung mit „Neuinfektionen“. Viele Menschen wollen schier nicht einsehen, dass wir es mit einer WHO-Zahlen-Pandemie zu tun haben. Keine Seuche im herkömmlichen Sinne. Skeptische Zungen sprechen von einer kontrollierten Test-Epidemie.

Die Polymerase Chain Reaction (PCR) ist mit Abstand das probateste Instrument, um eine pandemische Krisensituation zu orchestrieren. Seine äußerst sensitiven und laut dem Inventor, Karry Mullis, für den Nachweis von Infektionskrankheiten ungeeigneten Eigenschaften, versetzen den PCR bei falscher Handhabe buchstäblich in die Lage, aus einer Mücke einen Elefanten zu machen. Mit anderen Worten bei bedeutungslosen Befunden fehlerhaft Alarm zu schlagen. Weshalb man ein Testverfahren auserwählt hat, das weder lebendiges von totem Virusmaterial unterscheiden kann, noch auf das Virus an sich, sondern nur auf einen Bruchteil dessen Erbmoleküls testen soll und überdies bislang keine Standardisierung erfahren hat, was etwa den Zyklusschwellenwert (Ct) angeht, kann dank der darauf basierenden Unaufgeschlossenheit der Bundesregierung nur spekuliert werden. Doch der verdacht liegt nahe, dass die dadurch generierte Undurchschaubarkeit erwünscht ist, um den Corona-Kollisionskurs rechtfertigen zu können.

Alleine der oben erwähnte Ct-Wert, weist eine markante Manipulierbarkeit auf, um „Infektionsgeschehen“ je nach Stimmungslage auf und abebben zu lassen. Dabei handelt es sich um die Einheit wie viele Amplifikationszyklen eine Probe zu durchlaufen hat, um ein positives Signal vom Computer zurückzuerhalten. Hier gilt die Faustregel je höher der Ct, desto weniger die nicht zu unterscheidende lebendige oder tote und nicht nachweisbare Viruslast.

Unzählige mit dem PCR vertraute Forscher haben seit der globalen Installation des PCR-Testregimes ihre Empörung darüber kundgetan, dass die willkürliche Amplifikation von Proben Falschpositiv-Raten geradezu explodieren lässt. Nicht zu überschreitende Ct-Richtwerte von 25-30, Manche sprechen von 35, machen seit Anbeginn der Krise die Runde. Doch der ursprünglich von Christian-Drosten festgeschriebene und von der WHO-abgesegnete Ct-Wert für den „Drosten-PCR-Test“ beläuft sich auf 45.

Die US-Gesundheitsbehörde Centers for Disease Control and Prevention (CDC) hat unlängst enthüllt, wie einfach es etwa ist den Anschein zu erwecken, dass die andauernde Corona-Impfkampagne der einzige Ausweg aus dem Pandämonium sei. Es bedurfte lediglich einer für Corona-Geimpfte zugeschnittenen Transformation des PCR-Testregimes. Somit hat die CDC zu Einem kurzerhand beschlossen etwaige Impfdurchbrüche unter den Teppich zu kehren, indem sie vakzinierte Personen, die gar Kontakt zu einem positiv Getesteten hatten, vom Testen ausnimmt und zum Anderen Labore instruiert, dass falls es doch zu Testungen von Geimpften kommen sollte, wie beispielsweise bei einem Krankenhausaufenthalt, nur noch Proben mit einem bekannten Ct-Wert von 28 oder niedriger zu übersenden sind. Alle darüber liegenden Werte sind zu ignorieren. Die CDC wörtlich:

„Für Fälle mit einem bekannten RT-PCR Zyklusschwellenwert (Ct), übersenden Sie für die Sequenzierung nur Proben mit einem Ct-Wert von ≤28 an die CDC. (Für höhere Ct-Werte ist die Sequenzierung nicht durchführbar.) „

Darüber hinaus hat die CDC beschlossen bei Verdacht von Impfdurchbrüchen ( trotz Impfung Infektion mit dem Erreger gegen den man eigentlich inokuliert wurde), nur noch Hospitalisierungen und Todesfälle zu registrieren. Auf der CDC-Website wird wie folgt angegeben:

„Seit dem 1.Mai 2021 hat die CDC das Monitoring für alle gemeldeten Fälle von Impfdurchbrüchen eingestellt und ist dazu übergegangen nur noch Hospitalisierungen oder Todesfälle zu identifizieren und zu untersuchen. Diese Veränderung wird dabei hilfreich sein, die Qualität gesammelter Daten von Fällen, denen größte klinische und allgemeine gesundheitliche Bedeutung zukommt, zu maximieren. Die zuvor festgehaltenen Fallzahlen, welche das letzte mal am Apr. 26 2021 aktualisiert wurden, sind nur noch als Referenz verfügbar und werden nicht mehr aktualisiert.“

Also wenn Geimpfte fortan vom Testen exkludiert sind und falls doch nur noch mit einem Ct-Wert von 28. Ferner milde oder asymptomatische Impfdurchbrüche nicht mehr protokolliert werden. Welcher unweigerliche Effekt kann dementsprechend nur auftreten? Richtig, sämtliche bezifferten Pandemie-Parameter, wie Inzidenz, R-Wert etc, können nicht anders, als in den Keller fallen.

Wenn etwa 160 Millionen Amerikaner sich nicht mehr regelmäßig testen lassen müssen und bei Verdacht eines Impfdurchbruchs nur mit einem RT-PCR der die Ct-Marke 28 nicht überschreitet. Überdies asymptomatische und milde vermeintliche Impfdurchbrüche (positive Tests) nicht mehr registriert werden, liegt es doch wohl auf der Hand, dass die beliebig akkumulierte Corona-Infektionskurve eine rasante Talfahrt hinlegt. So können gleich zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen werden. Denn wenn für Ungeimpfte weiterhin die alten PCR-Testkriterien herrschen, kann der Illusion vom Impfschutz ein wenig Scheinheiligkeit verliehen werden. Das Test-Regime für die Kontrollgruppe wird wie zuvor massenhafte Fehldiagnosen ausspucken und demnach zur augenscheinlich erwünschten Fehldeutung führen, dass die Prävalenz von „Sars-Cov-2“ bei Menschen ohne Impfung viel ausgeprägter sei, als bei der Versuchsgruppe.

„Nichts ist unmöglich!“. Der alte Slogan eines japanischen Autoherstellers, wäre ebenso ein recht passender Werbespruch für den PCR-Test. Es lässt sich Alles in Jedem finden, wie der Erfinder des Verfahrens, Karry Mullis, zu Lebzeiten konstatierte. Es kommt lediglich auf die Kalibrierung an. Im Molekularbereich vereinzelt aufgespürte Viruspartikel sonstwelcher Güte, sind nichts aussagende Entdeckungen und schon längst kein Nachweis für irgendetwas, so Mullis.

In Anbetracht dieser offensichtlich manipulativen Einflussnahme seitens der CDC, drängt sich unvermeidlich die Frage auf, ob dieser Modus-Operandi anderswo ebenfalls zum tragen kommt.

In Deutschland etwa schwinden die Inzidenzen ebenfalls verdächtig schnell dahin. Was von mehreren Faktoren herrührt. Das segregierende 3-G Netzwerk wird von den meisten traumatisierten German-Angst-Geschädigten mit einer beängstigenden Inbrunst embrassiert. Auch hierzulande sind Corona-Geimpfte von sämtlichen Testungen ausgenommen. Das heißt alltäglich lassen sich immer weniger Menschen testen. Wodurch der fälschliche Eindruck entsteht, dass sich das „Infektionsgeschehen“ auf dem Rückzug befände. Dabei werden lediglich massenweise weniger Tests durchgeführt. Weniger Tests = weniger „Positive/Falschpositive“ = abnehmende Inzidenzen und R-Wert.

Hinzu kommt die nicht auszuschließende Possibilität, dass auch hierzulande der Ct-Wert gestutzt worden ist, um etwaige „Impfdurchbrüche“ zu kaschieren oder anderweitige Pandemie-Parameter zu verfälschen. Wie etwa eine allgemeine Kastration der Zyklusschwelle. Somit könnte etwa behauptet werden, dass die Massenimpfung eine „Herdenimmunität“ in Aussicht stellt. Zweifelsohne ignoriert das Merkel-Regime teilweise die PCR-Revision der WHO.

Des Weiteren suggeriert der eingangs erwähnte mit der Abnahme der „Infektionszahlen“ vermutlich korrelierende saisonale Wetterumschwung, dass der PCR dazu tendiert andere grippale und Erkältungserreger mit „Sars-Cov-2“ zu verwechseln. Wie beispielsweise Influenza, andere Corona-Verwandte, Adeno oder Rhinoviren, die allesamt pünktlich zur Frühlingszeit Reißaus nehmen. Die unglaubwürdige Mär von der ausgerotteten Grippe, nähren Spekulationen ungemein, dass wahrscheinlich eine virale Rochade stattgefunden hat. Der Epidemiologe Knut Wittkowski etwa gehört zu den Stimmen, die davon ausgehen, dass der Corona-PCR-Test dazu neigt Grippe-Infizierte für „Covid-19“ zu reklamieren. Da in der Sommerzeit kaum Menschen erkälten hat der PCR offenbar weniger Angriffsfläche, um der mutmaßlichen pathogenen Verwechslung auf den Leim zu gehen.

Demzufolge wäre es äußerst aufschlussreich in Erfahrung zu bringen, inwiefern deutsche Labore den Ct-Wert ausreizen und überschreiten. Und ob seit dem Frühlingsbeginn Proben weniger amplifiziert werden um gepaart mit dem saisonalen Verschwinden der Winter-Erregergruppe öffentlichkeitswirksam zu unterbreiten, dass die Impfkampagne und die Corona-Maßnahmen das unanfechtbare Erfolgsmodell sind.

Wie gesagt die Undurchsichtigkeit der uneinheitlichen Test-Epidemie, ist der Schutzwall des Corona-Narrativs. Ein weltweit gleichgepolter PCR-Test mit einem Ct-Wert von 30 und die „Pandemie“ verschwindet wie von Zauberhand. Die einstig pedantischen Deutschen haben sich mächtig ins Bockshorn jagen lassen. Ein Blick in die USA ist hinreichend, um dies zu bestätigen.

Verf.R.R.

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