Konfessionen eines CNN-Direktors- „Trump wegen unserer Berichterstattung Geschichte! Corona-Angst bestes Doping für Einschaltquoten, Klimawandel nächstes grosses Ding- Wir helfen Black Lives Matter!“ (Project Veritas Video-Expose)

Würde man hierzulande nicht von einem Skandal sprechen, wenn ein Intendant, oder ein technischer Direktor von den Öffentlich Rechtlichen oder einem Privatsender, gegenüber einem Undercover-Reporter auspackt, dass man als Medium die schwersten Geschütze aufgefahren hätte, um die Wiederwahl eines Bundeskanzlers oder Bundeskanzlerin zu vereiteln?

Wäre es nicht ebenso schockierend, wenn dieser gesprächige Fellow eingestehen würde, dass die „Corona-Pandemie“ ein Kassenschlager sei? Ein beispielloses Boosting für die Einschaltquoten, die aufgrund des vorsätzlichen Schürens von Ängsten durch die Decke gingen. Die hinzufügende Konfession, dass er zu der Sorte Mensch gehöre, die sich wünschten, dass die Zahl der Todesfälle hochschnellen, damit sich der furchteinflößende Wirkungsgrad stetig erweitert, sollte ebenfalls zu Denken geben. Genauso wie das Geständnis, dass die nächste auszubeutende „Krise“ bereits in den Startlöchern stünde, nur um in die Köpfe der Zuschauer impliziert zu werden. Und das eine Unbefangenheit seitens der Mainstream-Meinungsmacher eine Fata Morgana sei.

In dieselbe Kerbe schlagen würden wahrscheinlich Äußerungen, die etwa verlauten lassen, dass sich ein Nachrichtensender auf die Seite einer radikalen Gruppierung stelle und deren Verbrechen ignoriere, nur um nicht ins rechte Lager abgeschoben zu werden.

Würden derartige Enthüllungen nicht Titelseiten schmücken? Hierzulande würde ein solcher Skandal wahrscheinlich noch ein klein wenig Durchschlagskraft aufweisen, doch in den Vereinigten Staaten, dem Mutterland der Propaganda und Standort der Traumfabrik, ist der Mainstream dermaßen von Machtinteressen der Konzerne durchsetzt, das ein Angestellter von einem US-Nachrichtensender, den eingangs beschriebenen Sachverhalt von sich geben kann, ohne das es großartig Wellen schlägt.

Die Rede ist von Charlie Chester, einem technischen Direktor von CNN. Dieser ist zu seinem Unglück dem Enthüllungsportal, Project Veritas, ins Netz gegangen. Aus einer mehrteiligen Videoreihe geht hervor, dass Chester im Privaten ein recht gesprächiger Mensch zu sein scheint. Er plauderte zu mehreren Gelegenheiten frivol aus dem Nähkästchen, während er von einer Undercover-Reporterin sezierend befragt und dabei heimlich gefilmt wurde.

Laut dem noch technischen Direktor von CNN bestünde kein Zweifel daran, dass die Absetzung Donald Trumps, das erstrebenswerteste Hauptziel des Nachrichtensenders gewesen sei. Es sei tief in die Trickkiste gegriffen worden, um Trump die Wiederwahl streitig zu machen. Wie etwa an den Haaren herbeigezogene Gesundheitsprobleme. Chester gestand ein, dass sie bei CNN schier einfach was vom Pferd erzählten, um den Anschein zu erwecken das es um Donald Trumps Gesundheit nicht gut bestellt sei. Wohingegen man bei Biden den gegenläufigen Film fährt. Sprich Letzteren bewusst in Szene setze, um ihn als Jungbrunnen darzustellen. Große Aviator Brillen und rennend ablichtend. Es handele sich dabei um pure Propaganda, so Chester.Überdies ist dem Videomaterial zu entnehmen, wie der technische Direktor von CNN damit prahlt, dass ohne das Engagement des Senders, Trumps Scheitern fraglich gewesen wäre.

An einer anderen Stelle, der insgeheim aufgezeichneten Konversationen, schwärmt Charlie Chester von der „Corona-Pandemie“ und den damit einhergehenden explodierenden Einschaltquoten. Die Angst versammele Menschen vor dem Fernseher. Deswegen hätten sie bei CNN auch permanent das beinahe den halben Bildschirm vereinnahmende graphische Corona-Chartboard eingeblendet, wo kontinuierlich die Zahl der Todesfälle aufgeführt ist. Er habe persönlich ein Problem damit, dass diese alltäglich mitteilend akkumuliert würden. Denn er habe sich dabei ertappt, wie er sich inständig wünschte, dass die Zahlen noch mehr steigen, da dies den Standpunkt des Senders untermauern würde. Er drückte dies zwar nicht aus, doch Chester suggerierte, dass die überproportional aufgeblähte Präsentation von „Corona-Todesfällen“ eine unmoralische Beinote trüge. Dem fügte er auf Nachfrage hinzu, dass es außerhalb seiner Entscheidungsgewalt läge, dass Covid-Toten-Board nicht mehr einzublenden. Eines Tages will er von seinem Direktor die Anweisung bekommen haben, den Toten-Ticker herauszunehmen. Woraufhin unmittelbar ein Anruf vom Produzenten, auf dem roten Telefon ( kein Scherz buchstäblich rot wie er es beschrieb) einging. Dieser habe die unverzügliche Revision dieser Entscheidung angeordnet. Schließlich seien die Corona-Todeszahlen das „verlockendste“ was sie zu bieten hätten. Eine andere in einer Gesprächsrunde zu Wort kommende CNN-Mitarbeiterin enthüllte, dass der CNN-Boss, Jeff Zucker, den Ton angebe und er es auch sein soll, der die Befehle über das rote „Bat-Phone“ erteilt. Des Weiteren gab Chester zu Protokoll, dass eine relativierende Einblendung von der Corona Genesenen-Rate wahrscheinlich unzureichend Ängste schüre. Es sei schier nicht „scary“. Dem fügte er im Journalisten-Jargon hinzu “ If it bleed, it leads!“ Übersetzt bedeutet dies, das Blutige habe den Vorrang in der Berichterstattung. Der auf CNN verbreitete Doom and Gloom ziele darauf ab, die Audienz mit der Röhre zu verschweißen. Er selber schalte ja auch lieber die Nachrichten ein, wenn es etwas Großes zu befürchten gäbe.

Ferner ließ der CNN-Direktor verlautbaren, dass infolge der Absetzung von Trump und dem Eintritt der Corona-Müdigkeit, die nächste auszuschlachtende medial transportierte Krisenbewältigung nur darauf warte entfesselt zu werden. Die unentwegte Bewusstseinserweiterung für die kolportierten Auswirkungen des Klimawandels. Er wisse noch nicht genau wo die Bericht erstattende Reise hinführe und wie sich ihre Gestaltung wiederspiegele. Doch er ginge stark davon aus, dass konstant die angeblich wärmeren Wetterbedingungen durch den Klimawandel und deren Konsequenzen für die Wirtschaft und die Umwelt thematisiert, und damit einhergehend Bilder von schmelzenden Eiskappen etc. eingespielt würden. Irgendetwas in diese Richtung. Die Undercover-Reporterin hakte nach und fragte wer dies entscheide? Chester entgegnete das CNN-Chef, Jeff Zucker und sein Beraterstab dies beschlössen. In diesen Kreisen würde man die nächste zum totschlagende Coverstory austarieren. Im Gegensatz zur in absehbarer Zeit definitiv endenden „Pandemie“, könnte man das Thema Klimawandel getrost für die kommenden Jahre ausschlachten. „ Also denke ich, werden sie dies für eine ganze Weile melken können.“ ergänzte der CNN-Angestellte. In einer anderen geselligen Runde offenbarte Charlie Chester das der Klimawandel das nächste „Covid-Ding“ für CNN sein würde. Man würde die Thematik bis zum Gehtnichtmehr ausbeuten. Er liebe es, wie er hinzufügte. In einem weiteren zweisamen Gespräch, bestätigt Chester noch einmal, dass der Klimawandel das „neue Covid“ sein würde. Er empfinde es so, da er unterdessen mitbekäme, wie die Story hinter den Kulissen aufgebaut würde. Ob es auch wie bei Corona wieder ausschließlich um das Schüren von Ängsten gehen würde, erwiderte Chester nickend mit einem „Angst verkauft sich!“

Charlie Chester schien mitunter sehr frustriert zu sein, was das Nachrichtenwesen allgemein anbelangt. Laut ihm gäbe es keine objektiven unbefangenen Mainstream-Nachrichten mehr. Zu viele Karrieren und Jobs hingen an der gut geölten Maschinerie. Zig korporative Agenden und Dergleichen, verhinderten eine unvoreingenommene Berichterstattung. Seiner Meinung nach fände man die objektivsten Nachrichten in Podcasts, die aus den Kellern von Menschen emittierten. Sobald es die Karriereleiter hinaufgehen soll und Geld kommt ins Spiel, gäben Menschen auf was sie liebten. In diesem Falle die journalistische Neutralität. Sowohl bei Fox-News als auch bei CNN, sei dies Gang und Gäbe. Beide Outlets seien kaum voneinander zu unterscheiden, so Chester. Alle CNN-Reporter kanalisierten ihre Fragestellung, um von ihrem Gegenüber die wünschenswerten Antworten zu erhalten, wie der technische Direktor erörterte. Er beschrieb es als eine Art Worte in den Mund legen, welches das befragte oder interviewte Individuum in eine angepeilte Direktive navigiere. Jene manipulative Meinungsmache habe hinreichend Feuerkraft, um die Welt zu verändern, kommentierte er abrundend.

Charlie Chester hielt während seiner Mitteilungsbedürftigkeit kaum hinter dem Berg und hatte noch weitere bestürzende Episoden aufzubieten. Ihm zufolge greife CNN der Black Lives Matter- Bewegung (BLM) unter die Arme. Und es mache sich demnach nicht gut, dass er während seiner jüngsten Recherche zu den gegen die asiatische Ethnie gerichteten Hassverbrechen, darauf gestoßen sei, dass nicht wenige dieser Übergriffe von Schwarzen ausgingen. Er sprach es zwar nur indirekt aus, deutete jedoch subliminal an, dass solche Bilder nicht ausgestrahlt werden könnten, da dies Kanonenfutter für die konservative Seite darstelle. Welche umgehend eine bestimmte anvisierte Menschengruppe über einen Kamm schere, obgleich solche Untaten individueller Natur seien. Ihm komme es auch spanisch vor, dass abseits der Konzentration auf weißhäutige Schützen etwa, nichts dergleichen zu vernehmen sei. Man schweige sich schier aus, wenn Andersfarbigen gleichartige Dinge vorgeworfen würden. Weshalb sich dies so verhielte, beantwortete er, dass es womöglich auf den Fluch zurückzuführen sei, stets mit dem Trend gehen zu müssen.

Project Veritas Gründer Ken O Keefe suchte Charlie Chester persönlich auf, um ihn auf seine brisanten Enthüllungen anzusprechen. Erwartungsgemäß reagierte Letzterer höchst reserviert und nahm so schnell wie möglich Reisaus, um schleunigst das Restaurant zu verlassen, in dem er konfrontiert wurde. O Keefe kommentierte die von Chester offensichtlich ausgehende Abgeneigtheit dahingehend, dass CNN-Funktionäre eine typische Doppelzüngigkeit an den Tag legten und niemals in der Öffentlichkeit zugeben würden, was sie im Privaten kommunizieren.

Auch wenn Charlie Chester obviously not amused war, ist ihm dennoch ein wenig Dank entgegenzubringen. Schließlich hat er die unbequemen Wahrheiten ausgesprochen, die auch die hiesige Medienlandschaft beherrschen.

Aut.R.R.

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