„Vorhergesagte Corona-Mutanten“- Pandemie hausgemacht? Testausweitung = Hohe Inzidenzen = Dauer-Lockdown! Viele haben diese simple Gleichung noch nicht begriffen! (Op-Ed)

Im Oktober vergangenen Jahres kursierte eine angeblich von einem Mitglied der Liberalen Partei Kanadas geleakte E-Mail in den sozialen Medien, derer Inhalt mitunter die Lockdown-Agenda für 2021 aufzeigen will.

Ohne Zeit ins Land ziehen zu lassen, um den Vorhersagen Raum zur Erfüllung zu geben, unternahmen sogenannte Fakten-Checker Anstrengungen, den Kontext als aus der Luft gegriffene „Verschwörungstheorie“ zu verklären.

Aus der E-Mail geht hervor, dass der anonyme Autor angibt bestürzt darüber zu sein, was angeblich hinter verschlossenen Türen parteiintern vorgetragen wurde. Kanada stünden düstere Tage bevor, wenn sich die nicht für die Öffentlichkeit bestimmten Erörterungen tatsächlich bewahrheiteten.

Die von dem vermeintlichen Parteimitglied enthüllte Lockdown-Roadmap, liest sich inzwischen wie eine selbsterfüllende Prophezeiung. Insbesondere stechen die Punkte heraus, die mit Zeitangaben darauf hinweisen, dass eine Covid-Mutation Ursache für eine dritte Welle sei. Und das diese Mutante infektiöser und letaler sei, als ihr Vorgänger. Ferner heißt es das „COVID-21“ die Krankenhauskapazitäten überfordern würde.

-Prognostizierte Covid-19-Mutation und/oder Koinfektion mit sekundären Virus (bezeichnet als Covid-21) führt zu einer dritten Welle, mit einer viel höheren Mortalitäts und Infektionsrate. Voraussichtlich im Februar 2021.

-Tägliche neue Covid-21 bedingte Krankenhausaufnahmen und Todesfälle in Verbindung mit Covid-19 und Covid-21, werden die Kapazitäten von medizinischen Pflegeeinrichtungen überschreiten. Voraussichtlich 1. und 2. Quartal 2021.

-Implementierung von erweiterten Lockdown-Restriktionen (bezeichnet als der dritte Lockdown). Auflagen zur vollständigen Reisebeschränkung ( innerstädtisch und in der Provinz). Voraussichtlich 2.Quartal 2021

Wohlgemerkt gab es zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der E-Mail (Oktober) keine Hinweise auf „gefährliche neue Corona-Varianten“. Und die Tagung der Liberalen Partei Kanadas dürfte noch früher stattgefunden haben. Also damals konnte man eigentlich noch nicht wissen, das eine neue „Corona-Mutante“ im ersten und zweiten Quartal eine dritte Welle auslösen würde. Es sei denn, es bestand die Intention ebendieses Szenario einzufädeln. Anders lässt es sich nicht erklären, ansonsten wäre Theomantie am Werk.

Wie eingangs erwähnt hätten die „Fakten-Checker“ keine voreiligen Schlüsse ziehen sollen, denn soeben hat die Bundesregierung aufgrund der angeblichen Prävalenz der „neuen britischen Corona-Mutante B.1.1.7 „, eine Verlängerung des seit Dezember in Kraft getretenen Lockdowns verordnet.

Wir befänden uns mitten in der dritten Welle, wird bereits lautstark kolportiert. Der Corona-Platzhirsch Markus Söder ging auf der jüngsten Ministerpräsidentenkonferenz (MPK) gar soweit und sprach von einer „ganz neuen Pandemie“. Das Corona-Trendbarometer verzeichne wieder ein „exponentielles Wachstum“ der „Infektionszahlen“, so Kanzlerin Merkel. Die „Notbremse“ reiche nicht mehr aus. Eine Verschärfung der bestehenden Restriktionen sei alternativlos. Der totale Lockdown sei das einzige Gegenmittel, um der „epidemischen Notlage nationaler Tragweite“ Herr zu werden.

Den Kassandrarufen ist ferner zu entnehmen, dass die „neue britische Corona-Variante“ weitaus „ansteckender“ und „tödlicher“ sein soll. Ansteigende Inzidenzwerte landesweit ließen keine Lockerungen zu und verlangten nach einer Eindämmung, heißt es. Ausgangssperren sind ebenfalls im Gespräch, um sich dem unsichtbaren „Nachtjäger“ anzunehmen. Die Lage sei ernst und bedürfe schnelles Handeln.

Der kontroverse Mainstream-Virologe, Christian Drosten, ließ unterdessen verlautbaren, dass er davon ausginge, dass die „neue Mutante“ die Gesamtlage deutlich verschlimmern würde“ Deutsche Welle berichtete:

“ Die epidemiologische Lage sei momentan nicht gut in Deutschland, warnte Drosten. Die ansteckendere Virusvariante B.1.1.7 nehme immer mehr Überhand, ihr Anteil betrage inzwischen drei Viertel. „Wir werden kurz nach Ostern eine Situation haben wie um Weihnachten herum“, sagte der Virologe, auch mit Blick auf düstere Prognosen des Robert Koch-Instituts (RKI) von vor einigen Tagen zu einem befürchteten starken Anstieg der Neuinfektionszahlen.“

Wie ausgewechselt Drosten zum PCR 2014 gegenüber der Wirtschaftswoche:

Ja, aber die Methode ist so empfindlich, dass sie ein einzelnes Erbmolekül dieses Virus nachweisen kann. Wenn ein solcher Erreger zum Beispiel bei einer Krankenschwester mal eben einen Tag lang über die Nasenschleimhaut huscht, ohne dass sie erkrankt oder sonst irgend etwas davon bemerkt, dann ist sie plötzlich ein Mers-Fall. Wo zuvor Todkranke gemeldet wurden, sind nun plötzlich milde Fälle und Menschen, die eigentlich kerngesund sind, in der Meldestatistik enthalten. Auch so ließe sich die Explosion der Fallzahlen in Saudi-Arabien erklären. Dazu kommt, dass die Medien vor Ort die Sache unglaublich hoch gekocht haben.

Die Intensivmediziner schlügen ebenfalls Alarm. Seit ein paar Tagen wüchse der Anteil der „Corona-Patienten“ auf den Stationen wieder an.

Also ganz gleich ob die oben aufgeführten Passagen der E-Mail von wem auch immer als Hirngespinst abgetan werden. Fakt ist das die Vorhersagen ziemlich zutreffend sind. Der gegenwärtige Corona-Drill hierzulande und anderswo, befindet sich exakt in der beschriebenen Phase. Da fragt sich einer wie um Himmelswillen konnte der Autor der E-Mail, das derweil aufgeschlagene Corona-Kapitel punktgenau schildern?

Mit Blick auf diesen Sachverhalt erhärtet sich der Verdacht, dass es sich womöglich um keine zufälligen Geschehnisse handelt, sondern um die strikte Verfolgung einer Strategie der Spannung. Sprich Parameter auf eine Weise manipuliert werden, sodass der Anschein erweckt wird, dass wir kontinuierlich vom Regen in die Traufe gerieten. Die sich daraus ergebende Gretchenfrage ist, wie lässt sich eine eigentlich nach den Gesetzen der Natur verlaufene „Pandemie“ je nach Belieben manövrieren?

Nun der Vorreiter in Sachen Manipulationen betreffend Inventionen „globaler Gesundheitsrisiken“, ist zweifelsohne die Weltgesundheitsorganisation (WHO), die aufgrund von Definitionsänderungen bereits eine getürkte Pandemie für sich reklamieren kann.

Das Schweinegrippe-Debakel wäre ohne die partielle begriffliche Abtreibung der ursprünglichen Pandemie-Definition, unmittelbar im Keim erstickt worden und nicht erst ein paar Monate später. Die WHO hat sich bis heute nicht dazu erklärt, weswegen sie den Rotstift ansetzte und die Kriterien viele schwere Krankheitsverläufe und hohe Mortalitätsrate gestrichen hat. Die dadurch schneller erreichte Pandemie-Stufe 6 involviert Pharmaunternehmen, die für die Entwicklung von „Therapien“ und „Impfstoffen“ allzeit bereit stehen.

Laut dem neuen Wortlaut ist es hinlänglich wenn ein x-beliebiger milder Erreger eine Weltreise macht. Mit anderen Worten seit 2009 kann jedwedes milde Erkältungs oder Grippevirus dafür instrumentalisiert werden, den globalen Notstand auszurufen. In dem Greg-Reese-Report unten, wird der Definitionspfusch der WHO detailliert erläutert.

Die WHO hat sich jüngst zu einer weiteren Definitionsänderung hinreißen lassen. Diesmal geht es um die Herdenimmunität, die neuerdings ein reines Impfkonzept sein soll, wie die Gesundheitsbehörde der Vereinten Nationen verklärend kommunizierte.

Die natürlich erworbene Immunität durch die Infektion mit einem Erreger, gehöre der Vergangenheit an, beziehungsweise sei pseudowissenschaftlicher Unrat. Sowas habe es nie gegeben. Die Herdenimmunität sei nur zu erwerben, wenn der Großteil einer Bevölkerung geimpft sei. Solange dies nicht der Fall sei, brenne ein bestimmtes Virus nie wieder aus. Der endemische Zustand sei dann unvermeidbar. Die Herdenimmunität unerreichbar.

Offenbar hat die WHO kurzerhand jahrhundertealte Erkenntnisse medizinischer Forschung über den Haufen geworfen, um Absatzmärkte für Impfstoff herstellende Pharmagiganten zu konsolidieren. Äußerst verdächtig erst dann auf den Trichter zu kommen die Herdenimmunität zu verfälschen, wenn die globale Corona-Impfkampagne anläuft.

Wie sie sehen lässt sich alleine anhand der Kastration von Termini immenser Schaden anrichten. Also ja es ist möglich eine Pandemie aus dem Hut zu zaubern und diese nach eigenem Ermessen zu steuern.

Aus Sicht der Dirigenten bedarf es unbedingt visueller Elemente, die den unsichtbaren Feind sichtbar machen. Infektionszahlen, Todeszahlen, R-Wert, Inzidenzen und Masken haben sich als die bewährtesten Methoden herauskristallisiert, um die Seuchenstimmung zu kultivieren.

Um die bezifferten Parameter akkumulativ zu füttern, braucht es zuschusternde Testverfahren, die auch gesunde Menschen als infektiös kategorisieren. Die dazugehörige Coverstory von asymptomatischen und präsymptomatischen Trägern, muss natürlich kohärent erfolgen.

Mit der Polymerase Chain Reaction (PCR) ist eine vorzügliche Wahl getroffen worden. Der Corona-PCR-Test vermag es nicht das Virus nachzuweisen, sondern nur einen Bruchteil der RNA. Das sogenannte Spike-Protein. Überdies kann er nicht zwischen totem und lebendigem Virusmaterial unterscheiden. Also Menschen die unbemerkt eine Infektion überstanden haben, laufen ebenfalls Gefahr falschpositiv getestet zu werden.

Der sogenannte Zyklusschwellenwert (Ct) ist eine weitere Komponente, die missbraucht werden kann, um eine enorme Falsch-Postiv-Rate zu erzeugen. Bei hoher Viruslast sind nur wenige Zyklen notwendig, dementsprechend muss bei niedriger Last der Ct-Wert hoch angesetzt sein, um das Protein „nachzuweisen“. Zumal alltäglich Kohorten asymptomatischer Menschen durchgetestet werden, ist fest davon auszugehen, dass viele Proben grenzüberschreitend amplifiziert werden, um die angeblich ansteckenden symptomlosen „Corona-Träger“ herauszufischen.

Etliche mit dem PCR vertraute Wissenschaftler haben alarmierend darauf hingewiesen, dass ein positives Testergebnis mit einem Ct-Wert über 30, manche sagen gar 25, nicht als Infektion gewertet werden darf, da die Viruslast nicht der Rede wert ist. Also keine Ansteckungsgefahr besteht. Bislang ist der Ct-Wert nicht standardisiert worden. Das heißt Labore weltweit können nach Gutdünken entscheiden, wie viele Falschpositive sie unterjubeln wollen. Im Blueprint für den „massenkompatiblen Drosten-Test“ wird gar ein Zyklusschwellenwert von 45 empfohlen.

Beinahe ein ganzes Jahr lang sind Millionen von Menschen diesem Ct-Wert zum Opfer gefallen, bis die WHO sich dazu aufraffte einzuräumen, dass der PCR nicht der Goldstandard zum Nachweis einer Sars-Cov-2-Infektion ist. Die WHO empfiehl in einem Informationsblatt für Verwender von In Vitro Diagnostika vom Januar 2021 wie folgt:

Benutzer von In Vitro Diagnostika (IVDs) müssen die Gebrauchsanweisung gründlich lesen und befolgen, um festzustellen, ob eine manuelle Regulierung der PCR-Positivitätsschwelle vom Hersteller empfohlen wird.

Die WHO-Leitlinien für Diagnosetests auf Sars-Cov-2 besagen, dass es einer vorsichtigen Interpretation von schwach positiven Ergebnissen bedarf. Der Zyklusschellenwert (Ct), der notwendig ist um das Virus nachzuweisen, ist umgekehrt proportional zur Viruslast des Patienten. Wenn Testergebnisse nicht mit dem klinischen Erscheinungsbild übereinstimmen, sollte eine neue Probe entnommen und unter Verwendung derselben, oder anderer NAT-Technologie nachgetestet werden.

Die WHO erinnert IDV-Benutzer daran, dass die Krankheitsprävalenz den prädiktiven Wert von Testergebnissen verändert; Mit abnehmender Prävalenz steigt das Risiko falsch positiver Ergebnisse; Dies bedeutet das die Wahrscheinlichkeit, dass eine Person mit einem positiven Ergebnis (Sars-Cov-2 nachgewiesen) tatsächlich mit Sars-Cov-2 infiziert ist, mit abnehmender Prävalenz abnimmt, unabhängig von der angegebenen Spezifität.

Die meisten PCR-Assays werden als Diagnosehilfe angegeben, deswegen müssen Gesundheitsdienstleiter alle Testergebnisse in Kombination mit dem Zeitpunkt der Probennahme, dem Probentyp, Testspezifitäten, klinischen Beobachtungen, der Krankengeschichte des Patienten, dem bestätigten Status aller Kontaktpersonen und epidemiologischen Informationen berücksichtigen.“

Im renommierten medizinischen Fachmagazin The Lancet ist ebenfalls ein Comment publiziert worden, der den PCR seinen Goldstandard abspricht.

„Nichtsdestotrotz ist für Maßnahmen im Bereich der öffentlichen Gesundheit, ein anderer Ansatz erforderlich. Das Testen um die Ausbreitung von Sars-Cov-2 zu verlangsamen, fragt nicht ob jemand RNA in der Nase von einer alten Infektion hat, sondern ob er heute infektiös ist. Es ist eine Nettoverlust für das gesundheitliche, soziale und wirtschaftliche Wohlbefinden von Gemeinschaften, wenn postinfektiöse Personen positiv getestet werden und sich 10 Tage isolieren. Aus Unserer Sicht sind aktuelle PCR-Tests nicht der angemessene Goldstandard, für die Bewertung eines Sars-Cov-2 Tests der öffentlichen Gesundheit.“

Die US-Seuchenschutzbehörde Centers for Disease Control and Prevention, hat im vergangenen Juli bekanntgegeben, dass der PCR daran scheitert definitive Krankheitsursachen nachzuweisen. Womit der Neuerfindung der Grippe nichts mehr im Wege steht, solange man die Influenza fortwährend nicht mehr in Augenschein nimmt. Darauf fußen die Nachrichten aus dem Doppeldenk-Wunderland, das der neu aufgelegte mysophobe Hygienewahn die Influenza eliminiert doch Corona verschont hätte.

““Positive Resultate sind bezeichnend für eine aktive Infektion mit 2019-nCov, doch können bakterielle Infektionen oder Co-Infektionen mit anderen Viren nicht ausschließen. Der Erreger der detektiert wird, ist möglicherweise nicht die definitive Krankheitsursache.”

Antikörpertests sind laut der CDC genauso anfällig für Fehldiagnosen:

Ein positives Testergebnis zeigt auf, dass Sie womöglich Antikörper von einer Infektion mit dem Virus haben, das Covid-19 verursacht. Es besteht jedoch die Möglichkeit das ein positives Testergebnis bedeutet, dass Sie Antikörper von einer Infektion mit einem Virus derselben Virusfamilie (genannt Coronaviren) haben, wie dasjenige welches gewöhnliche Erkältungen verursacht.”

Die willkürliche Gleichsetzung von „positiven Testergebnissen“ mit „Infektionen, gepaart mit der Akkumulation der „Infizierten“, ist eine irreführende Fatamorgana.

Wie viele der sogenannten „Infizierten“ sind asymptomatische Fälle, wie viele Falschpositive? Wird wie gar von der WHO inzwischen empfohlen das klinische Erscheinungsbild und der Ct-Wert berücksichtigt und bei nicht korrespondierenden Testergebnissen und Symptomatiken nachgetestet? Weshalb sind die einstigen Erkenntnisse von Gesundheitsminister, Jens Spahn, dass die Ausweitung von Tetskapazitäten auch mehr „positive Befunde“ erzielt, oder das massenhafte Tests eine höhere Falsch-Positiv-Rate, als die eigentliche „Positiv-Rate“ erzeugen können, nonchalant unter den Tisch fallen gelassen worden?

Er wollte keine millionenfachen Corona-Tests, aber nach aktuellem Kenntnisstand werden allwöchentlich ca 1,3 Millionen Menschen auf Corona getestet.

In mathematischen Formelberechnungen ist es hinreichend, wenn eine Variable inkorrekt erkalkuliert wurde und das Endergebnis ist nicht mehr richtig. Also wenn der PCR stark dazu tendiert Fehldiagnosen zu stellen und ohnehin nicht als dementsprechendes Tool geeignet ist, wie dessen Inventor Karry Mullis zu Lebzeiten nachdrücklich anmahnte, können sämtliche von den „positiven Testergebnissen“ hergeleiteten Parameter schier nicht stimmen. Dies muss man einfach begreifen!

Solange die oben dargelegten PCR-Marotten nicht aus der Welt geräumt sind, kann der Inzidenz, dem R-Wert und sonstigen Faktoren keine Aussagekraft beigemessen werden. Ganz gleich wie sich die hypochondrischen und German-Angst traumatisierten Personen an diese Werte festklammern wollen, sie unterliegen einer eklatanten Fehldeutung.

Wie wir wissen ist die Versteifung auf die sich niemals auch nur annähernd abzeichnende Überlastung des Gesundheitswesens, vom Inzidenzen-Wahn eingeholt worden. Minimalste Überschreitungen festgelegter Normen, resultieren in „Leine fester anziehen“. Sprich Verschärfungen von Lockdown-Restriktionen und Ausweitungen von Testkapazitäten.

Bei Letzterem sollen die Antigen-Schnelltests Abhilfe schaffen. Viele sind der Auffassung, dass die Selbsttests der Wellenbrecher für die „dritte Welle“ sein könnten. Doch begreifen nicht, dass sie nach einem Tsunami schreien. Eine Ausweitung der Testkapazitäten erhöht nämlich korrelierend die Anzahl der „positiven Testergebnisse“ und damit geht unvermeidbar ein Anstieg der Inzidenz und dem R-Wert einher. Kurzum mehr Tests = hohe stagnierende nie wieder sinkende Inzidenz und R-Werte.

Und nochmals was ist ein „Corona-Infizierter“ in Deutschland eigentlich? Und warum sträubt sich die Bundesregierung eifrig dagegen, die WHO-PCR-Empfehlungen in die Testprotokolle einzuspeisen?

Und nun soll jeder gesunde Bürger daran mitwirken, die ominösen „Infektionszahlen“ zu füttern. Man mag sich kaum ausmalen, inwieweit sich die Hypochonder in unserer Gesellschaft mit den Selbsttests eindecken werden. Wöchentlich Freunde losschicken, um welche zu erwerben, damit der Vorrat nie ausgeht.

Alleine wenn wir von einer Anzahl von zehn Prozent sprechen, wären das 8 Millionen Personen, die sich wöchentlich solange durchtesten, bis das ohnehin erwartete Ergebnis positiv ausschlägt. Mit Blick auf die hohe Anfälligkeit für Fehlergebnisse, dürften Hypochonder derweil im Dreieck springen.

Der Tesla und Space-X Inventor Elon Musk, hat sich vor einigen Monaten vier aufeinanderfolgenden Antigenschnelltests unterzogen. Vier mal derselbe Test, dieselbe Auswertungsmaschine und identische Krankenpflegerin. Resultate: Positiv, negativ, positiv, negativ.

Jeder in Deutschland gemeldete positive Antigenschnelltest, soll von einem PCR-Test Rückendeckung erhalten. Nur jenes Backup ist wie oben dargelegt, schier genauso ungeeignet, um eine „Sars-Cov-2-Infektion“ nachzuweisen. Kurzum wir drehen uns im Kreis.

Unmittelbar nachdem die neue Teststrategie hierzulande Fuß fasste, schossen die Zahlen rasant wieder in die Höhe. Den Zusammenhang wollen viele nicht erkennen und behaupten dies sei auf die Prävalenz neuer Mutanten zurückzuführen. Ein deutscher Mathematik-Student hat anhand simpler Kalkulationen veranschaulicht, dass zusätzliche Tests die Inzidenzen künstlich in die Höhe treiben. RT-De dazu:

Ach übrigens das RKI hat angegeben, dass Mehrfachtestungen einzelner Personen auch in dem Zahlensalat enthalten sein könnten. Also je mehr Menschen unter den gegebenen Voraussetzungen eine Ausweitung der Testkapazitäten einfordern, desto öfters werden sie einen Lockdown serviert bekommen. Das ist der Highway to Hell, direktenwegs in den Dauer-Lockdown.

Abgesehen davon das immer noch kein gereinigtes Isolat von Sars-Cov-2 präsentiert worden ist, wird den angeblich neuen „Coronavirus-Mutanten“ eine höhere Infektiosität und Letalität unterstellt. Die Initialzündung für jene Hypothese sind drei nicht randomisierte Studien, wie die Wissenschaftlerin und Publizistin Rosemary Frei recherchiert hat. Orbisnjus berichtete:

Weswegen Rosemary Frei auch schnell zum nächsten Papier überleitete, welches aufgrund seiner inakkuraten Forschungsmethoden noch schlechter abschneidet, als das Mäuse-Dilemma. Betreffend der Studie „An engineered decoy receptor for SARS-CoV-2 broadly binds protein S sequence variants“ erklärte Frei, dass diese noch viel abwegiger sei, da man lediglich einen hauseigenen Decoy-Rezeptor verwendet habe, um beweisen zu wollen das eine erhöhte Infektiosität vorläge. Basierend auf der angeblich aggressiveren Bindung an den Rezeptor, seien abermals voreilige Schlüsse gezogen worden, dass die neuen Corona-Varianten das Vermögen aufbringen sollen schneller und mehr Wirte zu befallen. Abhakend ergänzte die Wissenschaftlerin, dass auch diese Studie wenig mit dem realen Leben am Hut habe und überdies davon abgesehen worden sei angemessene Antikörper zu verwenden.

Und wie will die höhere Letalität bewiesen werden. Das RND dazu:

Auch im „British Medical Journal“ wurde vor wenigen Wochen eine Studie zur britischen Variante veröffentlicht. Die Autoren hatten ausgewertet, wie oft Personen, bei denen B.1.1.7 nachgewiesen worden war, im Vergleich zu anderen Corona-Infizierten verstarben. Von jeweils fast 55.000 Personen mit einer B.1.1.7-Infektion verstarben demnach 227 (0,41 Prozent). Von ebenso vielen Personen, die sich mit der ursprünglichen Variante infiziert hatten, nur 141 (0,25 Prozent).

Auch hier verweisen die Autoren darauf, dass die Sterblichkeit insgesamt weiterhin niedrig sei. Zudem lag die Sterblichkeit bei den mit B.1.1.7-Infizierten zwar in der Studie um fast zwei Drittel höher als in der Vergleichsgruppe. Dies lässt sich aber nicht einfach so auf die Bevölkerung übertragen. So wurde nur der Anteil der Verstorbenen unter den positiv Getesteten erfasst, nicht aber an der Gesamtzahl der Infizierten.

Vor dem Hintergrund sämtlicher oben aufgeführter Ungereimtheiten, kann man nur zu dem Schluss kommen, dass „Pandemien“ durchaus fingiert werden können. Die arte Doku „Profiteure der Angst das Geschäft mit der Schweinegrippe“, zeigt Ihnen wie.

Verf.R.R.

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