Verfallsdatum erreicht? US-Präsident Joe Bidens Gesundheitszustand Gefahr für nationale Sicherheit? (Op-Ed)

Die geistige Umnachtung des US-Präsidenten, Joe Biden, ist allmählich nicht mehr zu verheimlichen. Wer Notizkarten mit sich führen muss, um sich die minutiös auf allen Nachrichtensendern kolportierten „Corona-Todeszahlen“ wieder ins Gedächtnis zu rufen, um dessen Gemütszustand ist es offensichtlich nicht mehr allzu rosig bestellt.

Biden hat jüngst gar den Namen seines Verteidigungsministers vergessen und war zudem nicht in der Lage das Pentagon zu benennen. „Der Typ der die eine Abteilung dort leitet,“ stotterte Biden vor sich hin. Während einer anderen Ansprache kämpfte er offensichtlich damit eine Reihe von Repräsentanten namentlich aufzuzählen. Nach mehreren holprigen Versuchen sagte er gar zu sich selbst: „ Was mache ich hier eigentlich?“ Es fiel ihm sichtlich schwer, dem Teleprompter Diktat zu folgen.

Die während des Wahlkampfs zumeist hinter vorgehaltener Hand ausgesprochenen Innuendos ,die besagen das Biden gesundheitlich nicht für den Job des US-Präsidenten gewachsen sei, sind von offenkundigen Zuweisungen eingeholt worden. Die Gesundheitsfrage hat längst den Mainstream erreicht und wird das Weiße Haus fortwährend in Erklärungsnöte bringen.

Die gesamte Wahlkampfperiode wälzten die Demokraten Joe Bidens öffentliche Abstinenz auf die „Corona-Pandemie“ ab. Während Donald Trump wöchentlich mehrere Public-Rallyes absolvierte, versteckte sich Biden unentwegt in seinem Untergrundbunker und mied alles menschliche. Nun der demokratische Kandidat ist inzwischen umstritten zum Präsidenten gekürt worden und hat sich sofern denselben Standards zu unterwerfen, wie sein Vorgänger. No remorse!

Was beinhaltet sich allwöchentlich mehrere male vor die Mainstream-Meute zu stellen, um derer Fragengewitter zu absorbieren. Man bedenke wie oft Trump von ihm exorbitant feindlich gesinnten Leitmedien, mit geradezu grotesken Komplexen gelöchert wurde und seinen Mann stand. Dagegen fragt sich der Press-Corps im Weißen-Haus unterdessen „Where´s Biden Hidin?“

Seit seiner Inauguration am 20.Januar hat der fragile US-Präsident zwar dutzende Dekrete unterzeichnet, doch nicht einer einzigen Pressekonferenz beigewohnt, um sich zu den zum Teil fatalen Auswirkungen seiner Beschlüsse zu erklären. Über 60 Tage mittlerweile!

Seine Pressesprecherin „Circle-Back“ Jen Psaki mauert was das Zeug hält und offeriert ausschließlich unzulängliche Ausreden, weswegen der groß angekündigte mediale „Biden-Blitz“ bislang darauf wartet sich zu ereignen. Unterdessen hat Psaki proklamiert, dass die erste Pressekonferenz des US-Oberbefehlshabers für den 25.März angesetzt sei.

Die Strippenzieher von Joe Biden werden vermutlich alles daran setzen, nur eine selektierte kleine Schar von Reportern zuzulassen, die lediglich gründlich im Vorfeld durchgekaute Softball-Fragen stellen werden. Nie und nimmer werden wir zu sehen bekommen, was sich zu Trump-Zeiten abgespielt hat. Ansonsten würde die erste Q&A Session von Joe Biden in einem Desaster enden.

Der konservative Fox-News-Talk-Show-Host, Sean Hannity, weist in jüngster Zeit vehement auf den gesundheitlichen Verfall des amtierenden US-Präsidenten hin. Laut Hannity sei Joe Bidens öffentliche Abwesenheit ein Produkt seiner nicht mehr von der Hand zu weisenden Senilität. Letzterer sei offensichtlich dement und dessen Händler müssten pedantisch darauf achten, dass der POTUS nicht in eine exponierende Situation gerät. Wie etwa spontane Chats mit Pressevertretern etc. Als Joe Biden sich jüngst traute während einer online-Schaltung des Weißen-Hauses Off-Script zu gehen und der Audienz anbot Fragen zu beantworten, wurde der live-Feed umgehend unterbrochen.

Der Fox-News-Host berichtet ferner unter Berufung auf Quellen, dass Joe Biden alltäglich ausgiebig Mittagsschlaf halten soll und nach dem Sandmännchen bereits wieder in die Heia hopst. „Mit einem Glas heißer Milch“, wie Hannity humoristisch stetig hinzufügt.

Nicht nur die Mainstream-Meute wartet sehnlichst darauf den Commander in Chief vor die Flinte zu bekommen, sondern auch der gesamte US-Regierungsapparat (beide Kammern des Kongresses). Hannity zufolge sei es nicht nachvollziehbar, weswegen der POTUS die Ansprache zur Lage der Nation nicht hinter sich bringe. Schließlich sei es eine recht einfache Angelegenheit. Man liest zwei Sätze vom Teleprompter ab heimst Standing Ovations ein und so fort. Keine Zwischenfragen. Keine Unterbrechungen etc. Nichtsdestotrotz scheine die einstudierte State of the Union, eine zu große Herausforderung für Biden darzustellen. Was umso mehr den Verdacht nähre, das er nicht ganz auf der Höhe zu sein scheint, wie der Fox-News Host in etwa formuliert.

Die einzigen Medienauftritte die Joe Biden derweil gestattet sind, sind gescriptete Soft-Ball-Interviews mit blau gefärbten Nachrichtensendern und Formaten. Aber selbst da brilliert Joe mit kognitiver Abwesenheit und verbalen Fehltritten, die seinen erodierenden Gesundheitszustand umso mehr unterstreichen.

Erst neulich hat er sich gegenüber dem US-Nachrichtenkanal, CBS, als harter Haudegen gegeben und mit kühner Wildwest-Rhetorik um sich geschmissen. Der Biden admirierende CBS-Moderator, George Stephanapolous, brachte unter anderem die ewig währende Mär zur Sprache, dass der russische Präsident, Vladimir Putin, höchstpersönlich die US-Präsidentschaftswahl 2016, zugunsten von Donald Trump untergraben hätte. Geheimdienstinformationen suggerierten dies. Demnach läge es nahe das Putin einen Preis dafür zu zahlen habe. Der CBS-Host wollte wissen welchen.

Biden erwiderte, dass sein russisches Pendant wisse mit wem er es zu tun habe. Er habe Putin einst in die Augen gesehen und ihm gesagt, dass er keine Seele habe. Was dieser angeblich einvernehmlich auffasste. „Wir verstehen uns,“ soll das russische Staatsoberhaupt erwidert haben.

Laut Biden sei es in Bezug auf Verhandlungen mit ausländischen Staatsführern ungemein wichtig sein Gegenüber zu kennen. Zack schnappte die Falle zu. Wie aus der Pistole geschossen legte Stephanopolous nach und sagte: „ Nun da Sie Vladimir Putin ja kennen, denken Sie das er ein Killer ist? “ Der gebrechliche Commander in Chief bejahte dies, als ob er auf Nachfrage, zu seiner warmen Milch noch ein paar Kekse haben wollte. „, Mhm das denke ich.“ wimmerte Biden und verzog sein Mundwerk dabei mürrisch.

Der zum Fremdschämen peinliche Tough-Talk des american Wannabe-Cowboys, sollte nicht ungesühnt bleiben. Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen. Vladimir Putin nahm dankend an und spielte nicht mehr ganz so unterschwellig auf Bidens kognitive Fragilität an. Er wünsche dem US-Präsidenten beste Gesundheit. Er meine dies auf keinen Fall ironisch, fügte Putin hinzu. Die Katze ist aus dem Sack!

Um der „Killer-Fehde“ die notwendige Würze zu verleihen entschied sich Vladimir Putin ferner dazu, seinem amerikanischen Amtskollegen einen online Live-Dialog zu unterbreiten und obendrein die ganze Welt zur Audienz zu machen. Wer die mitunter sechsstündigen alljährlich stattfindenden medialen Frage und Antwort-Solo-Battles von Putin einmal verfolgt hat, der wird wissen das Biden haushoch unterlegen ist. Auch wenn er geistig voll auf der Höhe wäre!

Nach diesen zwei Schlägen in die Magengrube steht der Kaiser nackter, als je zuvor da. Biden hat die Tür geöffnet. Von nun an werden sich geopolitische Kontrahenten nicht mehr davor scheren subliminal unter die Gürtellinie zu gehen.

Nur mal zum Vergleich. Die Putin Killer-Fangfrage ist Donald Trump ebenfalls bereits gestellt worden. Dieser entgegnete damals, dass die USA keine Engel seien. Ergo Killer auch in den eigenen Reihen zu finden sind.

Wie sagt man so schön, Hochmut kommt vor dem Fall! Unmittelbar nach seiner bizarren Entgegnung auf die Killer-Fangfrage, wanderte der offensichtlich nicht mehr vollständig über seine unteren Extremitäten Herr seiende US-Präsident zur Air-Force-One, begleitet von einem Militärvertreter, der einen auffallenden Corona-Nikab trug.

Als Biden auf seinen storchartigen Beinen versuchte die Stufen zur Maschine empor zu klimmen, fiel er ganze drei mal hin. Die neurologischen Komorbiditäten scheinen allmählich seine Feinmotorik zu beeinträchtigen. Bei näherer Betrachtung des unten angeführten Ausschnitts von dem Vorfall, springt dem Beobachter förmlich ins Auge, dass Joe Biden sehr wackelig auf seinen Beinen unterwegs ist, bevor er daran scheitert die Gangway unbeschadet aufzusteigen.

Doch die übertrieben protektionistische Biden-Administration hat zu unserem Glück bereits in Erfahrung gebracht, weswegen sich der POTUS ganze drei mal hingepackt hat. Der Klimawandel ist schuld! Mit anderen Worten der starke Wind soll Biden umgehauen haben. Aus dem Video unten geht nichts dergleichen hervor. An diesem Tag wehte eher eine milde Brise und wütete kein Orkan.

Die Gang-Way-Affäre und die abwegige verbale Schadensbegrenzung, dürften russischen und chinesischen Politkreisen einige illustre Evergreens bescheren. „Gläser hoch und sich über das menschliche Wrack amüsieren, dass von einer seichten Brise ganze drei mal von den Füßen geholt wird.“ Ein symbolträchtiger Freudentaumel. Nein die Russen und Chinesen sind sich vollends gewahr, dass Bidens Gehirn nicht unter dem Benjamin-Button-Syndrom leidet.

Die Doppelmoral der westlichen Leitmedien ist geradezu erschlagend. Wenn man mal bedenkt was CNN und sein globaler Rattenschwanz nicht alles mutmaßend ausgepackt haben, als der 45.Präsident der USA aufgrund seines nicht rutschfesten Schuhwerks in langsamen Schritten eine Rampe hinunterging. Oder aufgrund einer hellen Seidenkrawatte, vorsichtiger als sonst an einem Wasserglas nippte. Trump sei „senil“ habe „Alzheimer“. Der geistige Verfall sei offensichtlich, dröhnte es gleichgeschaltet aus überwiegend dem demokratischen Lager zuneigenden Mainstream-Kanälen. Die gleichen Stimmen schweigen sich hingegen fleißig aus, wenn es darum geht den besorgniserregenden Gesundheitszustand ihres heißgeliebten Messias zu hinterfragen.

Ob es ebenfalls seinen dahinscheidenden Synapsen geschuldet ist, dass sich Joe Bidens Einwanderungspolitik nicht mit dem internen Corona-Drill verträgt, sei dahingestellt. Tatsache ist, dass es aus epidemiologischer Sicht äußerst widersprüchlich ist, die eigene Bevölkerung mit Lockdowns und Social-Distancing zu drangsalieren und gleichzeitig der lateinamerikanischen Welt zu signalisieren, dass sie herzlich willkommen ist zu immigrieren.

Der Stop des Mauerbaus an der südlichen Landesgrenze; das Zurückpfeifen von Grenzpatrouillen; die Reaktivierung des „Catch and Release“ Programms; das 100 tägige Moratorium für Abschiebungen und anderweitige Amnestien. Alles unmissverständliche Anreize, um als Flüchtling die Reise gen Norden anzutreten.

Mittlerweile überqueren alltäglich zehntausende Menschen die Grenze in die USA. Darunter zig unbegleitete Minderjährige. Doch von einer Krisensituation will die Biden-Administration nichts wissen. Stattdessen beharrt man darauf die Krise euphemistisch als „Herausforderung“ zu umschreiben. Ach ja und es bedürfe ja schließlich Zeit, um das „Chaos“ der letzten Administration aus der Welt zu räumen. Mit anderen Worten Trump habe wieder Schuld.

Wenngleich die amtierende US-Regierung derweil dieselben Fazilitäten verwendet ,um die Sturzflut von Flüchtlingen abzufangen. Stichwort „Käfige“ die von der Obama-Administration gebaut und eingesetzt wurden. Kurzum logistisch hat sich nicht viel geändert, außer die einladende Politik.

Nachdem die Trump-Regierung in die Kritik geriet weil Bilder von Migranten-Kindern in „Käfigen“, die angeblich von ihren Eltern getrennt wurden, in die Medien lanciert wurden, veranlasste das Weiße-Haus die Separation von Familien aufzuheben.

Die Biden-Administration soll inzwischen die „Käfige“ durch Container mit Gitterstäben ersetzt haben. Die hiesigen Auffangbecken platzen aus allen Nähten und die US-Grenzpatrouille warnt vor einer immensen Dunkelziffer von unkontrollierten Einwanderern. Und wem daran liegt die Krisensituation zu marginalisieren, der erwägt sie auch zu vertuschen.

Bislang ist es sämtlichen Medien-Outlets untersagt, die Flüchtlingszentren an der südlichen US-Grenze zu besuchen. Kein Video oder Filmmaterial erwünscht. Unter Trump war das nicht so. Kürzlich geriet „Circle Back“- Jen Psaki diesbezüglich ins mediale Kreuzverhör und führte unter anderem natürlich Corona-Protokolle an, die vorerst abgeglichen und blablabla müssten, ehe man bereit sei der Presse Zugang zu den Einrichtungen zu gewähren.

In vier Tagen soll Joe Biden angeblich seinen Welpenschutz ablegen und sich den Fragen der Presse stellen. Bleibt abzuwarten, ob es wie weiter oben bemerkt das wie von uns erwartete Softball-Geplänkel wird, oder vielleicht doch ein paar brennende Fragen gestellt werden.

Unserer Meinung nach wird das Weiße-Haus Corona als billigen Vorwand nehmen, um eine Abspeckung des ohnehin unterbesetzten Press-Corps zu erwirken. Sodass Biden und allerhöchstens drei Reporter zugegen sind. Und die Fragen werden im Vorfeld fleißig durchgeprobt, um das Frage und Antwort Spiel flüssig rüberkommen zu lassen. Womöglich wird Biden auch technologische Unterstützung benötigen, wie etwa einen diktierenden Ohrenstöpsel.

Schlussfolgernd wollen wir eine in unserem Bekanntenkreis heiß diskutierte Wahrscheinlichkeit hervorheben. Viele sind der Auffassung, dass Biden nur das trojanische Pferd der Demokraten war, um das Weiße-Haus zu besetzen. Kamala Harris, die ja bereits sämtliche Anrufe von internationalen Regierungsvertretern entgegennimmt und nicht Biden, sei von Anfang an eigentlich für das Oval-Office vorgesehen gewesen. Sie ist schwarz und eine Frau und demnach die perfekte Galionsfigur, für die existenzielle Identitätspolitik der blauen Esel. Die Rochade wäre aus Sicht der Demokraten mehr als angebracht.

Also ist es unserer Meinung nach nur eine Frage von kurzer Zeit, bis Dementia-Joe offiziell abdankt, um Harris den Weg zu ebnen. Und sobald die Gesetze dahingehend geändert werden, dass Einwanderer ohne Papiere wählen dürfen, Game Over für die Republikaner. Die USA werden aller voraussichtlich nach zeitnah mit einem Einparteiensystem auskommen müssen. Die Demographie spricht dafür.

Aut.R.R.

Kommentar verfassen