Russisches Verteidigungsministerium: USA simulieren den Kampf gegen die ISIS im Irak

( Foto Russlands Verteidigungsministerium)

ORBISnjus sagt:

Das Russische Verteidigungsministerium bezichtigt mittlerweile fast täglich die USA mit, Terroristen in Syrien und im Irak zu kooperieren. Donald Trump seine Beteuerungen gegen ” islamistischen Terrorismus” vorzugehen, sind nur leere Worte gewesen, da die militärischen Handlungen der US-geführten Koalition und der SDF eine Strategie belegen, die darauf hinweist das weiter zur Eskalation der Lage beigetragen wird.

Seit der Befreiung des größten Teils von Deir ez_Zor durch die Syrisch Arabische Armee (SAA) und ihren Alliierten, legt die US-geführte Koalition Steine in den Weg der SAA, wie durch die Gewährung zur Verlagerung von Terroristen aus umkämpften Gebieten, wie Raqqa, an die Fronten von Syrischen Regierungstruppen und der Russischen Luftwaffe.

Bereits den gesamten Krieg über konnte man dieses Verhalten der USA beobachten, wie vor der  Erstürmung Mosuls Ende 2016. Damals wurden, Medienberichten zufolge,  Tausenden ISIS-Kämpfern der Abzug aus dem Irak gewährt um in Syrien einzufallen. Die Verschonung von Terror-Gruppierungen wie die Al-Nusra (Hayat Tahrir al Sham, Al Qaida in Syrien) soll nach dem fehlgeschlagenen Regime-Change dem Plan B zur Zergliederung Syriens Vorschub leisten. 

Autor R.R. 

 

 

RT Deutsch

Die US-geführte Anti-IS-Koalition täusche den Kampf gegen die Terrormiliz “Islamischer Staat” vor allem im Irak vor, erklärte der Sprecher des russischen Militärs Igor Konaschenkow.

Die US-geführte Anti-IS-Koalition soll die Häufigkeit der Luftangriffe auf IS-Stellungen im Irak drastisch gesenkt haben, nachdem die syrische Armee mit Unterstützung der russischen Luftstreitkräften den Militäreinsatz unternommen hatte, um die syrische Provinz Deir ez-Zor von Kämpfern der Terrormiliz “Islamischer Staat” zu befreien, so Konaschenkow. Zu demselben Zeitpunkt würden die IS-Terroristen aus den an Syrien grenzenden Regionen des Iraks in die Nähe der syrischen Stadt Deir ez-Zor verlegt, wo sie versuchen, ihre Stellungen auf dem östlichen Euphrat-Ufer zu stärken. Zwar sehe die Anti-IS-Koalition dabei zu, fahre aber mit dem Kampf gegen Terroristen in Syrien fort, so Konaschenkow.

Dabei komme es bei der Befreiung der IS-Hochburg Rakka, die über Zeitraum von sechs Monaten von den USA und ihrer Koalition als vorrangiges Ziel im Kampf gegen den IS genannt worden sei, seit Monaten zu Verzögerungen.

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