Kurdische Quellen geben neue Details, von YPG-Damaskus Verhandlungen preis

Am 18 Februar soll eine anonyme Quelle gegenüber dem Kurdischen Nachrichtenkanal ANF News geäußert haben, das in der ersten Phase des angeblichen Abkommens  zwischen den YPG und Damaskus, die beiden Parteien vereinbart hätten Einheiten der Syrischen Armee (SAA), in spezifischen Arealen in Afrin zu stationieren. Wie Souhtfront berichtete hätten hingegen Quellen angemerkt, das die Vereinbarung, in Bezug auf Afrin,  keine politischen und administrativen Angelegenheiten beinhalte.

Ferner habe ANF News angeblich enthüllt, das die Verhandlungen zwischen den YPG und der Syrischen Regierung zu Beginn Rückschläge erlitten hätten, aufgrund “Interferenzen” einiger internationaler Mächte, darunter Russland,  wie es die Quellen angeblich beschrieben, so Southfront.

Es heißt das während der Verhandlungen, die laut der ANF Quelle in Aleppo stattgefunden haben sollen, die YPG und Damaskus die Möglichkeit einer gemeinsamen Militäroperation besprochen hätten, die sich gegen die Türkische Armee und die Freie Syrische Armee (FSA) in den Städten, al-Bab und Jarablus östlich von Afrin richten solle.

Laut Southfront behaupte der Kurdische Nachrichtenkanal überdies, das die Syrischen Luftabwehrkräfte (SADF) als Teil der angeblichen Vereinbarung, eine Flugverbotszone über dem Gebiet von Afrin einrichten würden. Ein Experte hätte ANF mitgeteilt das solch ein strategischer Schritt, der Türkischen Armee 80% ihrer Feuerkraft nehmen würde, heißt es.

Diesbezüglich weist Souhtfront auf den Syrischen oppositionellen Journalisten, Hassan Hassan, hin der auf seinem Twitter Account äußerte, das die Türkische Armee das Ende ihrer Militäroperation in Afrin ankündigen werde, sobald das YPG-Damaskus Abkommen offiziell bestätigt sei .

Laut Southfront teilte Sheikho Bilo, ein Funktionär der Syrischen Demokratischen Unionspartei (PYD), angeblich am 18.Februar dem im Irak ansässigen Kurdischen Sender Rudaw TV mit, das die SAA in den nächsten 24 Stunden in Afrin eintreten werde. Sollte sich dies bewahrheiten könnte dies bedeuten, das die Krise in Afrin ihre letzten Stunden erlebe.

Verf.R.R. Quelle: Southfront

 

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