Follow the Science! Corona-Geimpfte überfluten Krankenhäuser…“Delta-Variante“ oder infektionsverstärkende Nebenwirkungen verantwortlich? (Op-Ed)

Die Direktorin der US-Seuchenschutzbehörde, Dr. Rochelle Walensky, hat jüngst gegenüber dem Nachrichtensender CNN die Bombe platzen lassen. Zwar verhinderten Corona-Impfstoffe schwere Krankheitsverläufe und seien weiterhin wirksam gegen die Delta Variante, doch die Ansteckungsgefahr sei längst nicht mehr gebannt, so Walensky. RT.De zitierte die CDC-Direktorin wie folgt:

„Unsere Impfstoffe funktionieren außergewöhnlich gut. Sie funktionieren weiterhin gegen Delta, was schwere Krankheiten und Todesfälle angeht – sie verhindern sie. Aber was sie nicht mehr können, ist, die Übertragung zu verhindern.“

Also wenn Corona-Geimpfte und deren Gegenpole identisch gestrickte Virenschleudern sein sollen, entbehrt die Implementierung eines Impfnachweises jedweder Logik. Demnach ist es naheliegend, dass sich allmählich die Erkenntnis breitmacht, jene zum Hinterfragen der kolportierten Notwendigkeit veranlasst. RT De verweist diesbezüglich auf den Last Refuge Blog, der angesichts dieser neuesten Erkenntnisse der CDC, folgende dringliche Fragen in den Raum wirft.

„Wenn eine geimpfte und eine nicht geimpfte Person die gleiche Kapazität haben, das Virus zu tragen, auszuscheiden und zu übertragen – mit oder ohne Symptom –, welchen Unterschied macht dann ein Impfpass oder ein Impfausweis? Laut CDC stellen sowohl geimpfte als auch nicht geimpfte Personen, die ein Restaurant, ein Geschäft, eine Gruppe, einen Veranstaltungsort oder einen Arbeitsplatz aufsuchen, für die anderen Personen dort genau das gleiche Risiko dar. Inwiefern macht also die Vorlage eines Impfausweises einen Unterschied?

Und mit der angeblichen vakzinierten Vereitelung schwerer Covid-19- Verläufe scheint es auch nicht weit her zu sein, wie die „epidemische Lage“ in Ländern mit sehr hoher Impfquote suggeriert. Wie in Israel wo derweil 85-90% der „coronabedingten Hospitalisierungen“ wegen vollgeimpften Personen anfielen. 95% der schwererkrankten Patienten seien vollständig geimpft, teilte der israelische Arzt Dr. Kobi Haviv dem Nachrichtensender News Israel 13 mit.

„Nach meinem Verständnis sind die meisten Patienten geimpft, sogar schwererkrankte Personen. Genau! Natürlich handelt es sich um alte Menschen von denen die meisten geimpft sind,“ so Haviv.

Ferner konstatierte der Arzt: “ Der Großteil der Bevölkerung ist geimpft und 85-90% der hiesigen Hospitalisierungen, sind vollständig geimpfte Personen.“

Auch in Down Under wissen die „Corona-Experten“ nicht mehr so recht wie ihnen geschieht. Australische Regierungsbeamte machten unlängst öffentlich, dass beinahe alle neuen hospitalisierten „Covid-19 Fälle“ geimpfte Personen seien. Außer eine!

„Impfparadiese“ und „Impfweltmeister“ büßen angesichts der neu aufgeflammten „Pandemie“ der Geimpften, derweil alle ihre medienwirksamen Titel ein.

Wie etwa Singapur.

England :

Gibraltar:

Island:

In der Versuchs sowie in der Kontrollgruppe, soll sich die „Delta-Auskopplung“ von „Sars-Cov-2“ gleichmäßig verbreiten. Zu dieser Erkenntnis ist inzwischen auch die britische Gesundheitsbehörde Public Health England (PHE) gekommen. RTDe berichtete:

Laut einer Mitteilung der britischen Gesundheitsbehörde Public Health England (PHE) soll die Virenlast bei Geimpften, die positiv auf den SARS-CoV-2-Erreger getestet wurden, genauso hoch sein wie bei ungeimpften Personen. Demnach sollen Menschen, die sich mit der Delta-Variante des Coronavirus anstecken, unabhängig vom Impfstatus sehr infektiös sein.

Normalerweise sollen Impfstoffe eine Immunität gegen vermeintliche Erreger aufbauen und nicht nur wie behauptet schwere Krankheitsverläufe abmildern. Wofür bislang ausschließlich nicht aussagekräftige PCR-Testergebnisse herhalten sollen. Also was die zugeschriebenen therapeutischen Eigenschaften der Corona-Impfstoffe angeht, ist die Beweislage schier nicht existent. Wie die vermehrten Hospitalisierungen von Corona-Geimpften nahelegen.

Die Frage die augenscheinlich derweil niemand zu stellen wagt ist, ob etwaig nunmehr auftretende Langzeitnebenwirkungen geimpfte Personen in die Krankenhäuser befördern und COVID-19 der schwarze Peter zugeschoben wird?

Nochmals positive PCR-Testergebnisse gleichen einem Blick in die Kristallkugel. Wie Karry Mullis, der Inventor des Testverfahrens zu Lebzeiten nachdrücklich betonte, kann man mit einem PCR „Alles in Jedem finden“. Der Molekularbereich bietet sich ungemein an um epidemischen Fehlalarm zu schlagen. Im Organismus stets präsente Virentrümmer vergangener durchgestandener Infektionen sind für den PCR hinreichend, um jemandem fälschlicherweise eine Krankheit anzudichten, die er etwa vor drei Jahren hinter sich gelassen hat.

Betreffend der „coronabedingten Hospitalisierungen“ und daraus resultierenden Todesfällen sollten Fehlbehandlungen und Übertherapien in Betracht gezogen werden. Schließlich wird unentwegt kolportiert, dass „Sars-Cov-2“ medikamentös unbezwingbar sei und sofern reichlich experimentiert würde.

Also was hat es mit der „Pandemie der Impflinge“ auf sich? Weswegen füllen sich in den meist vakzinierten Ländern die Krankenhäuser überwiegend mit Corona-Geimpften? Könnte es etwa angehen, dass die Impfstoffe eine infektionsverstärkende Abwehrreaktion hervorrufen?

Joe Rogan, UFC-Kommentator und Host seines gleichnamigen Podcasts, hat sich im Rahmen einer Diskussion über den Einsatz von Impfpässen ähnliche Gedanken gemacht.

In seiner Sendung verwies Rogan auf ein wissenschaftliches Papier mit dem Titel „Imperfect Vaccination Can Enhance the Transmission of Highly Virulent Pathogens“ (Mangelhafte Impfung kann die Übertragung von hochvirulenten Pathogenen verstärken) und zitierte folgende Passage:

„Impfstoffe, die den Wirt am Leben halten, doch eine Übertragung weiterhin zulassen, könnten dafür sorgen, dass hochvirulente Erregerstämme in einer Population zirkulieren.“

Ist die sogenannte Delta-Variante etwaig eine in vakzinierten Organismen kultivierte Kreatur? Handelt es sich überhaupt noch um das PCR-Kind „COVID-19“, oder hat man durch die Corona-Impfkampagne ein tatsächliches pathogenes Biest herangezüchtet?

Ach falls es Ihnen entgangen sein sollte, der unentwegt im Vorfeld der Herbstsaison dick aufgebauschte Variantenschreck, war zu Beginn der Impfkampagne laut dem leitenden Tierarzt des Robert Koch Instituts, die natürlichste Sache der Welt.

Lothar Wieler verkündete im Januar, dass die Impfung der rastlose Inkubator neuer Corona-Mutationen sei, doch dieser „evolutionäre Prozess“ kein Anlass zur Sorge gäbe. Nur um im März zu schwadronieren, dass die gesamte Welt geimpft werden müsse, um den Mutationen den Garaus zu machen.

Solche skandalösen kommunikativen Diskrepanzen geben hiesigen Leitmedienorganen schier keinen Anlass, um zumindest mal nachzuhaken. Stattdessen rührt man fleißig die Werbetrommel für Big-Pharma und bagatellisiert die installierte Gesundheitsapartheid.

Ganz gleich ob Leitfiguren der Pandemie-Regentschaft nicht einmal über den Ct-Wert der Polymerase Kettenreaktion bescheid wissen. Also keine Ahnung davon haben wie das Testverfahren, das Corona seit eineinhalb Jahren „visualisieren“ soll, überhaupt funktioniert. Siehe Merkel und das Schreckgespenst Lauterbach. Die öffentlichen rechtlichen und der privatisierte Bericht erstattende Rattenschwanz lassen alles durchgehen.

In Australien, Israel und anderswo kann die Mär vom Impftstoffwunder nicht mehr aufrechterhalten werden. Mal sehen wer hierzulande ab Herbst die „Intensivstationen füllen“ wird. Und wie viele Corona-Geimpfte das gleiche Schicksal erleiden mit einem etwaig falsch-positiven PCR-Resultat eingewiesen zu werden und an einem Beatmungsgerät zu landen. Mal sehen ob die angeblichen schweren Verläufe bei Geimpften ausbleiben. Wir wagen es zu prognostizieren, dass darauf beruhende Erklärungsnöte die Zeit nach der Bundestagswahl bestimmen werden.

Aut.R.R.

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