Zero-Influenza anstatt Zero-Covid? RKI-„Es hat in dieser Saison überhaupt keine Grippewelle gegeben.“ Sars-Cov-2 von Influenza Identität gestohlen?

Der vermeintliche Sars.Cov-2-Erreger steht unter Verdacht, sich mit fremden Federn zu schmücken. Mutmaßlich als Influenza-Agent ausgebend, soll das bislang nicht isolierte und gereinigte, demnach schmutzige angeblich aus Wuhan stammende Pathogen, seinem jahrtausendealten grippalen Mitstreiter die Identität gestohlen haben. So erzählt man sich zumindest abseits der Mainstream-Wissenschaft, die für das mysteriöse Verschwinden, der inzwischen langweilig gewordenen Grippe, selbstverständlich die „solidarische Selbstaufopferung“ der Bevölkerung verantwortlich macht. Sprich die Corona-Maßnahmen werden als Begründung für die unglaubwürdige „Eradikation der Grippe“ angeführt.

Elemente der „ergreifenden“ Belletristik unterstellen etwa, dass wir in der Prä-Corona-Ära unhygienische Tölpel waren, die erst mit der staatlichen Umerziehung gelernt hätten, sich frequentierend die Hände zu waschen und bei Grippesymptomen zu Hause zu bleiben. Die kontinuierlich von Leitmedien emittierende mysophobe Gleichschaltung, kombiniert mit dem exzessiven Hygienewahn und dem Kurzschluss der Ökonomie und Gesellschaft, habe erst auferlegt werden müssen, um diesen Pyrrhussieg erlangen zu können, so in etwa der großspurige Zero-Influenza Tenor.

Kaum verwunderlich, dass sich unter anderen nun auch das von einem Tierarzt dirigierte Robert-Koch-Institut (RKI), von diesen Sirenengesängen ins rhetorische Verderben locken lassen hat. Unter Berufung auf den hiesigen Sheriff der öffentlichen Gesundheit teilte RT.De kürzlich mit:

Laut dem RKI geht mit bisher lediglich 519 im Labor bestätigten Fällen die wohl schwächste Grippesaison seit Jahrzehnten in Deutschland dem Ende entgegen.

Nach Definition der Arbeitsgemeinschaft Influenza (AGI) am RKI seien die Kriterien für den Beginn einer Grippewelle nicht erfüllt worden.

„Es hat in dieser Saison überhaupt keine Grippewelle gegeben.“

Dies sei ein Novum seit Beginn der Grippeüberwachung durch die 1992 gegründete Arbeitsgemeinschaft. Auch die meisten anderen Länder der Nordhalbkugel seien von der Welle verschont geblieben.

Das laut dem RKI-Direktor, Lothar Wieler, niemals zu hinterfragende „Naturgesetz“ (AHA+L+BS+$+?++/+&+%+§+“) wird von dem selbsternannten Corona-Watchdog natürlich korrelierend mit dieser außergewöhnlichen „Wunderheilung“ verschnürt. RT.De dazu:

Die Begründung für das gänzliche Ausbleiben der Infektionswelle führt das RKI die Corona-Maßnahmen ins Feld. Dazu zählten etwa die offensichtlich flächendeckende Wahrung der Mindestabstände, Hygienevorgaben, Maskenpflicht, die Empfehlungen zum Lüften von Räumen, Homeoffice-Regelungen und die zeitweise verordneten Schulschließungen.

Da genannte Maßnahmen laut RKI „mehr oder weniger in allen Ländern weltweit gegen die Corona-Pandemie genutzt wurden“, hätten Grippeviren weltweit und auch schon im Sommer 2020 auf der Südhalbkugel kaum noch messbar zirkuliert.

Wie es weiter in dem Beitrag heißt, bleibt das RKI die differenzierende Erörterung schuldig, weswegen nun nur der eine spezifische Erreger angeblich sezierend eradiert worden sein soll und nicht der eigentlich Anvisierte. Nach dieser Logik wäre es allegorisch ausgedrückt für einen leitenden Mordermittler medienwirksam mitteilungswürdig, wenn er statt der zur Fahndung ausgeschriebenen Zielperson, einen Taschendieb überführen würde. Denn so in etwa werden uns die Einschätzungen in Bezug auf die Infektiosität, der erstmalig in der Geschichte der Virologie als konkurrierend dargestellten Grippeerreger, nahegelegt.

Die Verfehlung den eigentlich vorgeknöpften pathogenen Delinquenten auszuradieren, wird auf eine angeblich noch nicht vorhandene Grundimmunität geschoben. Es heißt das „unbelehrbare“ Immunsystem weise unzureichende Intelligenz auf, um Sars-Cov-2 zu neutralisieren. Auch wenn unzählige Immunologen jenen abwegigen Interpretationen vehement widersprechen, offenbaren diese Erklärungsversuche dennoch das gänzliche Versagen der Corona-Politik.

Ohne an dieser Stelle die PCR-Problematik abermalig durchkauen zu wollen, muss trotzdem an dieser Stelle kurz zusammengefasst hervorgehoben werden, dass die diffuse Handhabung des auserkorenen Testverfahrens, der Schlüssel zur Manövrierfähigkeit der Pandemie ist. Eine globale normgerechte Standardisierung des schwer verrufenen Drosten-PCR-Tests, wäre nicht nur ein Wellenbrecher, sondern der ausdörrende Faktor. Jeder der diese simple Mathematik nicht begreifen möchte, der ist der Gehirnwäsche weiterhin schutzlos ausgeliefert.

Die kaum nachvollziehbaren Frohlockungen hinsichtlich der „Beerdigung der Grippe“, werden im postfaktischen Dystopia üblicherweise nicht von Evidenzen flankiert. Also inwiefern, ob und welche Maßnahmen explizit, das „medizinische Wunder“ vollbracht haben sollen, werden wir wohl nie in Erfahrung bringen können. Es ist halt einfach so. Dies ist die wahre Kernaussage des „Follow the Science“ Dogmas. Schön brav der gleichgeschalteten „Experten-Schar“ folgen, ganz gleich wie weit hergeholt und abgedriftet die narratorischen Überbringungen formuliert sind. Aus Sicht der Pandemie-Betreiber sind Skepsis und Objektivität auszumerzende Charakteristiken, die der homogenen Erziehung von Massen zuwiderlaufen. Das Hinterfragen von Sachverhalten und Darstellungen kann nicht ungeahndet stehen gelassen werden, da ansonsten tatsächlich ein etwaiger Diskurs stattfinden würde. Wissen Sie noch, eine Debatte! Auseinandersetzung! Das gute alte pro & contra. Oder wissenschaftlich ausgedrückt These vs Antithese= Synthese.

Wie weiter oben angemerkt wird dem menschlichen Immunsystem gänzlich die Fähigkeit abgesprochen, das „neuartige Coronavirus“ zu eliminieren. Dies würde heißen, dass eine ständige, Generationen übergreifende, außerordentliche Vereitelung der Immunisierung gegen andere Mitglieder des Coronaviren-Stamms stattfinden müsste. Also hat unser Schutzpanzer es seit eventuell hunderten von Jahren verschlafen, die verwandten virulenten Eindringlinge zu studieren und abzuwehren?

Während der 10. Sitzung des Corona-Ausschusses präsentierte der Lungenfacharzt, Immunologe und ehemaliges Mitglied des Deutschen Bundestags und der Parlamentarischen Versammlung des Europarates, Dr. Wolfgang Wodarg, verschiedene Tabellen und Studien, welche die Virusprävalenzen in Grippewellen veranschaulichen. Laut diesen Quellenangaben, die mitunter bis 2005 zurückreichen, war der Anteil von Coronaviren seit jeher doppelt so hoch (14%) wie das Vorkommen der Influenza A und B. Wie Dr.Wodarg diesbezüglich erläuterte, habe dies bisher niemanden wirklich interessiert, weswegen auch nicht danach Ausschau gehalten worden sei. Zumal die Coronaviren uns alljährlich heimsuchten, hätten 80% der deutschen Bevölkerung bereits eine Herdenimmunität gegen alle bisherig auftretenden Varianten entwickelt. Dies ginge aus Untersuchungen von Blutkonserven hervor. Laut Wodarg führten Coronaviren zu einer zellulären Immunität. Die sogenannten T-Zellen merkten sich diese Viren. Wenn Coronaviren auftauchten, wüsste der menschliche Organismus diese abzuwehren. Zwar sei man im chinesischen Wuhan vermeintlich auf neue Viren gestoßen, hingegen sei dies nichts außergewöhnliches, da Corona und andere Erreger alljährlich im neuen Gewand auftreten müssten, wie der Immunologe anhand achtjähriger Forschungsergebnisse aus Glasgow untermauerte. Darüber hinaus ergänzte er, dass die Wuhan-Viren zum damaligen Zeitpunkt bereits mehrfach mutiert seien. Es sei etwas völlig normales und unser Immunsystem ließe sich nicht dadurch irritieren, zumal es mit einer Kreuzimmunität ausgestattet sei. Alles was mit Corona Ähnlichkeit habe, würde von unseren T-Zellen auf Anhieb erkannt und abgewehrt werden, so Wodarg.

Der ehemalige Vizepräsident und Forschungsleiter vom Pharmariesen Pfizer, Dr. Michael Yeadon pflichtet seinem Kollegen aus Deutschland bei und hat überdies in Bezug auf die hochstilisierten neuen Corona-Mutanten bemerkenswertes zu Tage gefördert. Orbisnjus berichtete:

Als er das erste mal von der brasilianischen, südafrikanischen und der Kent-Variante hörte, habe er dies mit Neugier zur Kenntnis genommen, da die überraschende Namensgebung eine Wendung suggerierte. Also habe er sich an die Molekularbiologie gemacht und lediglich eine Veränderung in der Aminosäure entdecken können. Dies habe ihn stutzig gemacht, da diese minimale Veränderung unzureichend sei, um das Verhalten eines Virus zu modifizieren. Weswegen Dr. Yeadon dieser Auffassung sei, erklärte er wie folgt. Bei Corona handele es sich um eines der größten Viren, die jemals sequenziert worden seien. Es beinhalte 10 000 Aminosäuren, die sogenannten Bausteine des Proteins. Das ganze Protein bestünde aus 10 000 dieser Bausteine. Dies sei extrem lang. Also wenn man 100 von den 10 000 verändern würde, ergäben dies 1%. Dr. Yeadon zufolge habe er die sich am meisten von dem angeblich ursprünglich in Wuhan, China, sequenzierten Virus unterscheidende Mutante unter die Lupe genommen und lediglich 27 veränderte Aminosäuren entdecken können. Umgerechnet machen das 0,27%. Also weniger als 0,3% Unterschied zum Wuhan-Typ. Mit anderen Worten die ursprüngliche chinesische Version und die unterschiedlichste Mutante, seien zu 99,7% identisch. Dem fügte er hinzu:

„Ich kann Ihnen versichern, dass das menschliche Immunsystem weitaus cleverer ist. Es besteht kein Risiko. Es ist nicht nur implausibel, es ist schier unmöglich für eine Variante, die sich um 0,3% unterscheidet also 99,7% identisch ist, sich der Immunität zu entziehen.“

Dazu ergänzte er das die allseits vernehmbaren Innuendos bezüglich der Vereitelung der Effizienz von Impfstoffen, durch die Mutanten, „BULLSHIT“ seien. Zur Analogie der kaum vorhandenen Unterschiede zwischen Urtyp und Mutante formulierte er folgendes Exempel. Er fragte den Interviewer ob ihn seine Familie mit einem nach vorne gerichteten Basecap genauso wiedererkennen würde, wie mit einem nach hinten gerichteten. Die Antwort erübrigt sich natürlich. So ließe sich in etwa die nicht erhebliche Abweichung erklären. Normalerweise würde niemanden einfallen bei solchen minimalen Differenzierungen von einem anderen Pathogen, oder einer anderen Person zu sprechen. Aber eben genau dies wollten Regierungsberater der Öffentlichkeit einbläuen, so Yeadon.

Kurzum viel Lärm um Nichts!

Schlussfolgernd wollen wir den Top-Epidemiologen und ehemaligen Leiter der Abteilung für Biostatistik, Epidemiologie und Forschungsdesign an der Rockefeller University, Knut Wittkowski wie folgt zitieren:“

Die Influenza wurde zu einem großen Teil in COVID-19 umbenannt.

In a nutshell!

Aut.R.R.

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