USA setzen fortan auf Eigenverantwortung. Fahrplan-Corona wie Grippe entgegnen. BRD beinahe einziges Land weltweit, dass „Covid-19“ als lebensgefährlich einstuft. Causa Lauterbach.

Während der deutsche Corona-Fahrplan für den Herbst und Winter im Grunde genommen eine Neuauflage des hypochondrischen Wahnsinns vorsieht, setzt die US-Infektionsschutzbehörde, CDC, nunmehr auf individuelle Eigenverantwortung.

Mit anderen Worten Corona und die Influenza spielen fortan im selben Team. Wie zuvor pathogene Artenverwandte des bislang nicht nach Kochs Postulaten isolierten „Sars-Cov-2-Virus“ auch. Die neuen Richtlinien der CDC empfehlen unter anderem:

„Die Covid-19-Präventionsempfehlungen der CDC unterscheiden sich nicht mehr in Bezug auf den Impfstatus einer Person, da Impfdurchbrüche auftreten, die hingegen generell mild verlaufen. Und ungeimpfte Personen, die an Covid-19 erkrankten, haben durch ihre vorherige Infektion einen gewissen Schutz gegen schwere Verläufe erworben. (…)

Angesichts der hohen Seroprävalenz gegen SARS-CoV-2 in der Allgemeinbevölkerung und zur Begrenzung sozialer und wirtschaftlicher Auswirkungen, ist die Quarantäne von ausgesetzten Personen nicht länger erforderlich, unabhängig vom Impfstatus. (…)

Wenn sie implementiert werden, sollten Screening-Teststrategien alle Personen einbeziehen, unabhängig vom Impfstatus. Allgemeine Screening-Testverfahren sind womöglich kostspielig, insbesondere wenn die Covid-19 Prävalenz niedrig ist. „

Zu dem Update schrieb die online Version von National Public Radio (NPR) unter Berufung auf Marcus Plescia, Chief Medical Officer an der Association of State and Territorial Health Officials (ASTHO).

„Die Aktualisierung ist nicht unbedingt eine umfassende Überholung der bestehenden Richtlinien, doch sie legt den Fokus mehr darauf, dass Individuen ihre persönlichen Entscheidungen treffen, was ihre Risikolage anbelangt und wie sie dieses Risiko mitigieren wollen.

Ferner geht Plescia davon aus:

„Ich denke nicht dass es es viele staatliche oder örtliche Gerichtsbarkeiten gibt, die das Gefühl haben sie müssten anfangen Ermächtigungen zu schreiben.“

Des Weiteren zitiert der Artikel Greta Massetti von der CDC, die zur Aufhebung der segregierenden Impf-Apartheid und der Herdenimmunität wie folgt konstatierte:

„Laut aktueller Datenlage liegt sie bei 95% der Bevölkerung…Insofern macht es mehr Sinn nicht mehr zu differenzieren ,da viele Menschen einen gewissen Schutz gegen schwere Krankheitsverläufe erworben haben.“

Keine Rede von Winterreifen und Schneeketten. Sind die Amerikaner etwa lebensmüde, oder wir von allen guten Geistern verlassen?

Unser von Corona besessener Gesundheitsminister prädiziert Killer-Varianten, spricht von einer weiteren Welle, die das Gesundheitswesen etwaig „kollabieren“ ließe, priorisiert das Impfen, will die Covid-Scharia verewigen und erwägt „Long-Covid als „schlimmste Volkskrankheit aller Zeiten“ zu verklären. Womit allem Anschein nach Impfschäden weginterpretiert werden sollen.

Wohingegen die zuständigen US-Gesundheitsbehörden eine ruhige Kugel schieben und auf die altbewährte Bauernregel setzen: „Wenn du dich krank fühlst, bleib im Bett.“

Sind es Interessenkonflikte? Ist der gute Herr befangen? Oder was bewegt Karl Lauterbach dazu als pandemische Lachnummer in die Annalen einzugehen? Mein Gott gar unsere abendländlichen Nachbarn sind aus der Corona-Trance erwacht und vermeiden es nunmehr der Laborpandemie kontinuierlich testbedingte statistische Nahrung zu verschaffen.

Nur wir stilisieren ein womöglich seit Urzeiten auf dem Globus sein Unheil treibendes Grippepathogen zum Kartoffelvirus hoch. Angeblich neu entdeckt bedeutet nicht neuentwickelt.

Ist diese negativ geprägte Extravaganz etwaig auf die Ideologie Lauterbachs zurückzuführen, den Ausnahmezustand eine fortwährende Unendlichkeit zu bescheinigen?

In den aktualisierten CDC-Empfehlungen werden wie deutsche Autobahnabschnitte klingende Mutanten nicht einmal erwähnt. Während der vierfach geimpfte und laut eigenen Angaben Paxlovid einschmeißende, jüngst an „Covid-19“ erkrankte, Bundesminister für Gesundheit keinen Tag vergehen lässt, ohne aus der Luft gegriffen Steckbriefe von neuen „Supervarianten“ auszufüllen.

Wo liegt der Hund begraben? Es kann doch nicht angehen das die ganze Welt außer ein paar krasse Ausnahmen, Covid nicht mehr als lebensbestimmende Entität betrachten, doch die Bundesregierung es gar für erforderlich hält die Verwendung einer nach chinesischem Vorbild zusammengeschusterten digitalen Ampel-Kodierung zu erlassen, um geimpfte Individuen gesellschaftlich zu bevorzugen. In den CDC-Richtlinien wird mehrfach darauf hingewiesen, dass jedwede auf dem Impfstatus beruhende Differenzierung der Vergangenheit angehört. Begründung hoher Grad an natürlicher und induzierter Immunität. Wobei das zweite Kriterium mit Vorsicht zu genießen ist. Und Impfdurchbrüche. Dechiffriert bedeutet dies um den Infektionsschutz ist es eher bescheiden bestellt.

Eigentlich sind dies keine neuen Erkenntnisse. Und dennoch sind sie immer noch kein Bestandteil der hiesigen Corona-Gesamtstrategie. Also entweder in den USA schwirrt ein anderes Virus herum, oder Lauterbach ist auf dem falschen Dampfer.

Mit Verlaub allmählich kann die Fehldeutung nicht mehr als Ausrede herhalten. Nicht wenige Stimmen vermuten das dem Gesundheitsminister der nötige Mindestabstand zur Pharmaindustrie fehlt. Und augenscheinlich macht er mitunter zweifelsohne den Eindruck, er träte als Impflobbyist auf. Uns ist kein Pendant bekannt, dass der Corona-Impfung dermaßen viel fadenscheinige Bedeutung beimisst. Also was stimmt hier nicht?

Aut.R.R.

2 Kommentare

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  • Georg Uttenthaler

    Die Liste der Ärzte, die sich den politisch verordneten Covid- Maßnahmen im Allgemeinen und der drohenden Impfpflicht im Besonderen widersetzen und andere dazu auffordern, es ihnen gleichzutun, wächst beständig. Kürzlich sagte ein deutscher Notarzt, der aufgrund eigener Wahrnehmung von schweren gesundheitlichen Schädigungen und Todesfällen nach Covid- Impfungen die sofortige Einstellung der Impfkampagne fordert. Auch in Österreich organisieren sich Ärzte und andere Fachkräfte aus dem Gesundheitsbereich immer mehr gegen den Kurs der Regierung, der Ärztekammer und gegen die drohende Impfpflicht. Nachdem in der Gen- Brühe, die fälschlicherweise Impfung genannt wird, Schadstoffe beigemischt sind, die laut Datenblatt der Produzenten nur für Forschungs- Zwecke geeignet sind und für Menschen verboten sind, kann man sich die Schäden der nächsten 10 Jahre ausrechnen. Den Opfern, die mit den Schäden ein Leben lang leben müssen, wird es egal sein, ob das nun „Long- Covid“ oder sonst wie heißt.

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