Die Tage sind gezählt- Demenz des US-Präsidenten, nicht mehr zu verheimlichen. ( Op-Ed, Videos)

Der angebliche „mächtigste Mann der Welt“, wie er etwa hierzulande von Vertretern der Atlantik-Brücke immer noch bezeichnet wird, leidet unter einer akuten Demenz und Keiner spricht darüber. Zumindest hier im Abendland nicht.

Es war ein von Beginn an zum Scheitern verurteiltes Unterfangen, den offensichtlich seit mehreren Jahren geistig umnachteten einzig verbliebenen Frontrunner der demokratischen Partei als Präsidentschaftskandidaten ins Rennen zu schicken, nur um eine zweite Amtszeit von Donald Trump zu verhindern.

Während des Wahlkampfes wurde ein Heidenaufwand betrieben, um den kognitiven Verfall Joe Bidens bestmöglich zu kaschieren. Öffentliche Auftritte des ehemaligen Vizepräsidenten wurden auf ein Minimum beschränkt und es fanden so gut wie keine Wahlkampfveranstaltungen statt. Die Covid-Hysterie kam da natürlich gelegen. Stets schob man die Ausrede der „Gefahrenlage“ vor und berief sich beharrlich auf die Wahrung der Biosicherheit und öffentlichen Gesundheit. Konservative US-Medien bezeichneten diese Scharade hämisch als „Biden-Protection-Programm“ und bezichtigten das DNC der Öffentlichkeit die Wahrheit über Bidens Gesundheitszustand vorzuenthalten. Wohingegen CNN & Co einfach so taten, als wäre alles in bester Ordnung. Biden sei zwar ein „wenig in die Jahre gekommen“, habe hin und wieder ein paar „rhetorische Durchhänger und Gedächtnislücken“, doch alles „halb so wild“, so die Beteuerungen.

Letztendlich kam es auf die Wählerschaft an, die seit Trumps unerwarteten Erdrutschsieg nicht zwiegespaltener sein könnte. Das demokratische Lager wurde von heute auf morgen vom sogenannten Trump Derangement Syndrom anheimgefallen. Das Traumata war offenbar so tiefsitzend, sodass man schier fortwährend über die progressive Demenz Bidens hinwegsah, nur um auf Gedeih und Verderb die Wiederwahl des Orange-Mans zu vereiteln. Das das einzig verfügbare presidential Material der blauen Esel, nur noch ein Schatten seiner selbst war, wurde billigend in Kauf genommen. Jeder dahergelaufene Tölpel wäre gut genug gewesen. Hauptsache die Inszenierung des Personenkults, lässt das Politbaromter blau ausschlagen und die Gunst der Wähler ist „gesichert“.

Der letzte Punkt ist hinsichtlich der „coronabedingten“ Briefwahl, nicht als gegeben zu betrachten. Wahlbetrug? Die empfehlenswerte Dokumentation „2000-Mules“ hat beachtliche Indizienbeweise zu Tage gefördert, die doch gehörig Zweifel an einem reibungslosen Verlauf aufkommen lassen. Jeder Interessent soll sich selber ein Bild machen, ob bei der letzten Präsidentschaftswahl alles koscher zuging.

Anyway! Biden wurde letztlich ins Oval-Office gespült und die Mission Trump aus dem Weißen Haus zu jagen erfüllt. Nur die Senilität des amtierenden Oberbefehlshabers ist geblieben und seit jeher akut fortgeschritten. Zwar unternimmt die Hidden Hand unermüdlich Anstrengungen um ihren Schützling aus der öffentlichen und medialen Schusslinie zu nehmen, doch selbst bei Softball-Interviews, pedantisch durchexerzierten seltenen Pressekonferenzen, Teleprompter-Sessions oder aufgezeichneten Vier-Augen-Gesprächen, schwingt beim Zuschauer unentwegt die Fremdscham und das Gefühl mit, dass es jeden Moment zur geistigen Entgleisung kommen könnte. Jene mannigfaltige Ausdrucksformen annimmt. Wie etwa frequentierende Aphasie-Attacken, Gedankenlosigkeit, die Verwechslung von Orten und Menschen, inkohärente Satzbildung etc. Mit zunehmender Zeit wird es immer schwieriger diese Symptomatiken zu verschleiern.

Erst neulich auf seinem Nah-Ost-Trip pries Joe Biden in Israel den Holocaust, um anschließend seinem imaginären Freund die Hand zu reichen, vergas unmittelbar nach der Landung bei den Saudis wie man sich beim Empfang als Staatsführer zu verhalten hat und lies sich mit dem berüchtigten MBS ablichten, Kashoggis mutmaßlichen Mörder. Kurz vor seiner Stippvisite, lies er eigenhändig durchsickern, was mitunter auf seinen geheimnisvollen Memento-Kärtchen aufgeführt ist. Anweisungen die getrost mit dem Hinweis sich nach dem kotieren den Hintern abzuwischen, verglichen werden können. „An embarrassment „,sozusagen.

Hingegen hat sich eins seit der Wahl Joe Bidens schlagartig verändert. Die Ränge seiner Cheerleader haben sich zunehmend ausgedünnt. Seine Base hat ihm den Rücken gekehrt und spricht ihm eine zweite Amtszeit ab. Es wird nicht mehr nur hinter vorgehaltener Hand ausgesprochen, dass es um die geistige Gesundheit des US-Präsidenten mehr als schlecht bestellt ist. Das Biden nur noch als ungeladener verrückter Onkel betrachtet wird, mit dem man bei familiären Zusammenkünften so wenig wie möglich Konversation macht, suggeriert ein trauriges Schauspiel, das sich unlängst bei einem Empfang im Weißen Haus zutrug. Während demokratische Amtsträger ihren Superstar Barrack Obama umschwärmten, irrte Biden verwirrt herum und musste feststellen, dass keiner der Anwesenden intendierte mit ihm ins Gespräch zu kommen. Die erbärmliche Szenerie wurde nur noch durch den Moment getoppt, als Biden sich mit dem Hinterkopf von Obama unterhielt mehrmals dessen Namen rief, gar seine Hand auf seine Schulter legte, doch feststellen musste, dass ihm die kalte gezeigt wurde. Obama, neben dem auch Vizepräsidentin, Kamala Harris, stand, lies ihn einfach links liegen. Harter Tobak. Schwer anzuschauen.

Die Tage des Commander & Chiefs sind gezählt. Manche alternative Medien spekulieren gar, dass Biden eines guten Tages vom Reich der Träume nicht mehr zurückkehren, oder Opfer eines Attentats würde, welches dem rechten Flügel in die Schuhe geschoben werden soll. Wie eingangs erwähnt ist das kognitive Ade Bidens auch hierzulande Tabuthema. Wohingegen Saudi-Arabien schon zur Satire übergegangen ist, um den geistig fragilen „Führer der freien Welt“ zu verspotten. SKY-News-Australien lässt regelmäßig kein gutes Haar am dementen Sleepy Joe. In den USA übt Tucker Carlson, politischer Kommentator beim konservativen Nachrichtensender FOX-News, nachdrücklich Kritik an Bidens senilen Regierungsstil. Und in Großbritannien allerhand alternative Medien.

In den Videos unten werden etliche prekäre Momentaufnahmen illustriert, die keinen Zweifel daran lassen, dass Biden in ein Pflegeheim gehört und nicht ins Oval-Office.

Aut.R.R.

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