Globalisten Plausch: Klaus Schwab im Gespräch mit Pfizer CEO, Albert Bourla. „Danke dafür, dass Sie mich und die Welt gegen das Virus resistent gemacht haben.“ (Op-Ed, Video)

Auf dem diesjährigen Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos interviewte der Consigliere der oberen Zehntausend, Dr. Klaus Schwab, den Vorstand und CEO des Pharmakonzerns Pfizer, Albert Bourla.

Während des halbstündigen Gesprächs, schwang unentwegt eine Admiration seitens Schwab mit. Der seinem Gast gleich zu Beginn den Dank aussprach, ihn und die Welt „gegen das Virus resistent“ gemacht zu haben. Was laut aktuellem Kenntnisstand natürlich totaler Nonsens ist. Aber nun gut „Keep the Illusion alive“ scheint hier das Credo zu sein.

Wer sich ein wenig mit dem Charakter, Klaus Schwab, beschäftigt hat, dem dürfte nicht entgangen sein, dass er in der Öffentlichkeit gerne damit prahlt, dass das WEF die Brutstätte planetar umwälzender Agenden und Institutionen sein soll.

Während Albert Bourla die von dem selbsternannten Philanthropen Bill Gates ins Leben gerufene Impfallianz, Gavi, in höchsten Tönen lobte, intervenierte Schwab, um an folgendes zu erinnern.

„Der Gründer ist Bill Gates, doch ihren Ursprung hatte sie hier, tatsächlich wurde Gavi hier geboren.“

Bourla dazu: “ In Ansprachen erwähnt er das auch immer, dass sie hier in Davos ins Leben gerufen wurde.“

“ Es ist ein Kind von Davos, wenn man es so bezeichnen darf. Und Davos hat viele Kinder, so der WEF-Manitu.

Wie sein Pendant von dem Pharmakonzern, Bayer AG, ist Bourla nach eigenen Aussagen ebenfalls der festen Überzeugung, dass die eingeflößte Furcht und Panik ungemein hilfreich dabei gewesen sei, eine nie dagewesene Bereitschaft zu mobilisieren, undenkbare Dinge über sich ergehen zu lassen und tiefgreifende Abstriche zu machen.

Die Angst ist seit jeher das am meisten bewährte psychologische Massen-Kontrollorgan. Siehe den Film, „The Village“. Bourla verstand die implizierte Paranoia auszunutzen, wie er einräumte:

“ Wir waren glücklich darüber, dass es Covid gibt. Denn dies war der Anstoß für eine andere Verhaltensweise. Lassen Sie uns in Erinnerung rufen. Die Zeit in der wir versuchten schneller als ein kleines Biotech-Unternehmen Lösungen zu finden, war eine Herausforderung für Pfizer. Herauszufinden wie man schnell vorankommt. Weil wir groß sind. Dies waren Tage der Dunkelheit, ohne Hoffnung am Horizont. Menschen bekamen es mit der Angst zu tun, dass die Zivilisation, wie wir sie kannten, aufhört zu existieren. Dies war eine gigantische Waffe für meine Anstrengung, Jeden davon zu überzeugen, dass Mögliche möglich zu machen, da viel auf dem Spiel steht. Und surprise suprise, sie haben das Mögliche möglich gemacht,“ so Bourla.

Sein Blick in die Corona-Glaskugel will ihm ferner verraten haben:

„Ich denke nicht, dass das Virus verschwinden wird. Diesbezüglich sind wir uns nicht sicher, doch die meisten Forscher sind sich einig darüber, dass das Virus für immer bleiben wird. Doch die wirkliche Frage die sich jeder stellt ist, können wir unser Leben zurück haben? Können wir normal leben? Können normale wirtschaftliche und soziale Aktivitäten stattfinden. Die Antwort ist Ja.“

Unter der Prämisse am Tropf von Pfizer zu hängen. Versteht sich von selbst.

Diesbezüglich elaborierte der Pfizer-CEO weiterführend, dass dank der Covid-Impfstoffe und Medikationen niemand mehr an Corona sterben müsse. Die Frage ob die Menschheit mit Blick auf den „Affenpocken-Ausbruch“ weitere virulente Protagonisten zu befürchten habe, verneinte Bourla und ergänzte, dass präventiv vorzugreifen der richtige Ansatz sei.

Gar Bill Gates, der sowohl von Schwab als auch Bourla mehrfach in dem Gespräch erwähnt wird, hat längst eingesehen, dass es um den Infektionsschutz der Covid-19-Impfung eher bescheiden bestellt ist. Erst neulich als Gast eines WEF-Panels, rekapitulierte er diese Ansicht.

Nichtsdestotrotz behauptete der Pfizer-Chef erneut, dass der milliardenfach verabreichte Botenribonukleinsäure (mRNA) Impfstoff, ebendiese Protektion mit sich bringt. Auf die von dem WEF-Direktor aufgeworfene Argumentation, angesichts der Verfügung von Medikamenten eher von der Vakzine abzusehen, erwiderte Bourla:

“ Das Ziel ist nicht, dass Sie erkranken und behandelt werden müssen. Dies wird ihre Chancen maximieren, dass sie gesund bleiben. Und es wird die Chancen maximieren, dass ihre Lieben sich nicht infizieren. Die Impfung hat nicht nur einen Eigennutzen, sondern man schützt auch die Gesellschaft. Und man schütz insbesondere Diejenigen, die man am meisten liebt. Weil man mit ihnen am meisten zusammen ist.“

Wie wir wissen, ist dies eine glatte Lüge. Nicht zu vergessen hierzulande ist die Impfpflicht vor allem an der Fremdschutz-Hürde gescheitert. Selbst das infame Robert Koch Institut (RKI) schloss sich ohne viel Aufhebens der wissenschaftlichen Erkenntnis an, dass sämtliche Corona-Vakzine allerhöchstens und wenn überhaupt eine Milderung des Krankheitsverlaufs induzieren können. Eine ebenfalls höchst umstrittene Behauptung, die wie viele andere noch darauf wartet empirisch belegt zu werden.

Ob es der Machtposition geschuldet ist, sei dahingestellt. Doch Schwab ließ in der Konversation permanent durchscheinen, dass er offenbar über den Dingen steht. Mit einer enttäuschenden Tonlage bedauerte er zunächst, dass in der Schweiz sämtliche Corona-Maßnahmen aufgehoben wurden, nur um konterkarierend hinzuzufügen, dass die Grundvoraussetzung für den Eintritt in den WEF-Tempel die Corona-Impfung ist. „We require vaccination,“ so Schwab.

Augenscheinlich mit der Sehnsucht spielend, dass dieser Status-Quo nimmer ein Ende findet, fragte der WEF-Direktor sein Gegenüber, wie oft die Erdbevölkerung noch ihre Ärmel hochzukrempeln habe. Bourla entgegnete selbstverständlich, dass die Corona-Impfung als ein „notwendiger“ Dauerbrenner zu betrachten sei. Hingegen müsse dringend an einer Version geschraubt werden, die nicht jedes Quartal eine Auffrischung benötige, sondern nur alljährlich. Schwab schlug daraufhin vor, dass man die ebenfalls alljährlich „anstehende“ Grippe-Impfung mit der Corona-Impfung kombinieren könne. Bourla stimmte zu, dass dies eine hervorragende Idee sei, um die rapide schwindende Einnahmetreue zu steigern.

Diesen Kontext zum Anlass nehmend, nutzte Schwab die Gelegenheit, um der Audienz eine Frage zu stellen. Die wie er hingegen selbst einsah, wohl keiner wagte ehrlich zu beantworten:

“ Die Frage die ich an dieser Stelle dem Publikum stellen will, mag unfair sein. Gleichwohl es in der Schweiz keine Maßnahmen mehr gibt, bestehen wir darauf, dass man geimpft und zweimal getestet sein muss. Dies ist etwaig ein Standard für die Zukunft, wenn wir es nicht schaffen das Virus loszuwerden. Irgendjemand hier, der findet das es zu viel des Guten ist? Ich sagte bereits, dass es eine unfaire Frage ist. Denn wer will…wer will schon….?! Ich kann Ihnen mitteilen, dass wir intern viele Diskussionen darüber führten.“

Wie Bourla zuvor in den Raum stellte, würden wir das Virus nie wieder los. Nach unserem Dafürhalten bedeutet dies, dass die Covid-Impfung und das Testen der Zukunftstandard sein werden. Ob Schwab nur seinen eigen Hof meinte , wird sich zeigen.

Das Gespräch bietet einige aufzuhorchende Momente auf, doch unseres Erachtens nach ist die aufschlussreichste Passage, in der es mitunter um die Arzneimittelbehörden und die Haftung geht.

Bourla gestand durch die Blume ein, dass es Pfizer nicht schnell genug gehen konnte mit der Zulassung und sich manche Behörden wie die US-amerikanische FDA, von dieser Überstürzung anstecken lassen haben. Daraufhin stellte der WEF-Direktor die Frage:

„Wer trägt das Risiko und die Haftung, wenn es nicht so gut läuft?“

Bourla: “ Die meisten Länder entschädigen sie. In den USA und Europa werden sie auf jeden Fall entschädigt. Also falls deswegen Gerichtsverfahren anstehen, übernehmen sie die Haftung, .“

Schwab: Also übernehmen es die Regierungen?“

Bourla: “ Ja so ist es. Die USA und Europa waren von Beginn an dazu bereit. Ich denke die meisten Probleme gab es mit Ländern, die nicht damit vertraut waren. Weshalb hat uns spezifisch der Impfstoff Sorgen gemacht? Wir wissen, dass es eine sehr fanatische Gruppierung von Impfgegnern gibt, die es ohnehin auf uns abgesehen hat. Ganz gleich was geschehen mag. Sie würden behaupten, weil die Menschen geimpft wurden, ginge die Sonne nicht mehr auf und es gäbe Probleme mit der Ernte. „Also klage ich euch an“. Es ist eine Sache in den USA angeklagt zu werden, eine andere wenn man in einem Land angeklagt wird, wo das Rechtssystem diesen Anforderungen nicht gerecht wird. Wie es in der Schweiz der Fall ist. Ich denke wir haben das hinter uns gelassen. Alles ist Ok, Und nun können wir weiter voranschreiten.

Schwabs Narzissmus forcierte ihn augenscheinlich dazu, auch dafür seine Lorbeeren einzuheimsen. Auch er sei „Opfer“ von „konspirativen Desinformationskampagnen“ geworden. Man hätte über ihn beispielsweise die Ente verbreitet, dass er sich „dreifaches Corona“ eingefangen habe. Bourla ließ es sich ebenfalls nicht nehmen, einen „unterhaltsamen Schenkelklopfer“ vom Stapel zu lassen. Laut dem Pfizer-Boss habe er eines Tages gelesen, dass er von der US-Bundesbehörde FBI verhaftet worden sei. Es habe Bilder gegeben, die ihn umgeben von FBI-Beamten gezeigt hätten. Dasselbe Portal habe kurz zuvor darüber berichtet, das der Papst überführt worden sei, so Bourla.

Diese ins Lächerliche ziehende Rhetorik, ist eine altbewährte ad hominem-Taktik, um Vorbehalte und Skepsis geltend machende Stimmen zu verunglimpfen und vom Wesentlichen abzulenken. Standard-Litanei, die derartige Kundgaben im Keim ersticken soll: „Ja klar gleich kommen die schwarzen Helikopter, oder Aliens landen. Die Erde ist eine Scheibe. Elvis und Tupac leben. Die Mondlandung ist gefaked worden.“

Die beiden Herren haben vermutlich bewusst irgendwelche Headlines von Satire-Portalen, wie The Babylon Bee oder The Onion, herausgepickt, um ihren haltlosen Standpunkt zu unterstreichen. Doch so einfach lassen sich die zunehmenden Impfschäden und dadurch vermehrt auftretenden Autoimmun und neurodegenerativen Krankheiten nicht weginterpretieren. Ebenso nicht das Narrativ rundum die „Pandemie“ selbst. Die regierungsgesteuerte Vereitelung der Evaluierung nicht medizinischer Interventionen in Deutschland, ist ein unverkennbarer Ausdruck dieser Vertuschungsversuche.

Doch wie der Pfizer-Vorstand unmissverständlich zu Protokoll gab, juckt es ihn nicht im geringsten, ob Menschen, die durch die Verabreichung seines Produkts irreparabel zu Schaden gekommen sind, vor die Hunde gehen. The Show must go on. Das nächste Kapitel wird aufgeschlagen. Sollen die Regierungen sich mit dem „Unrat“ befassen. Und diese sträuben sich bekanntlich vehement dagegen, auch nur den geringsten Impfschaden anzuerkennen. Für die Opfer keine guten Aussichten, um jemals Gerechtigkeit zu erfahren.

Für weitere Beunruhigung sorgt überdies die von Bourla in dem Interview getroffene Prädiktion für die zukünftige Anwendung der verrufenen mRNA-Technologie. Diese solle zeitnah auf alle Krankheitsbilder angesetzt werden. Gar gegen Krebs. Doch auch für Gendefekte, die mit den genverändernden Eigenschaften der Botenribonukleinsäure (mRNA) behoben werden sollen. Da haben wir es, aus erster Hand. Entgegen der Fakten-Checker-Geschwader Bombardements, vermag die mRNA doch Gene zu editieren. Sprich zu verändern. Viele dahergelaufene Schreiberlinge, verklären diese Tatsache immer noch als Hirngespinst von „Querdenkern“.

Wir haben mehrfach darauf hingewiesen seinen Fokus unbedingt auf das WEF zu richten. Was in Davos ausgebrütet wird, ist die Politik von Morgen. Das Gespräch zwischen Schwab und Bourla, birgt viele richtungsweisende Tendenzen und untermauert einmal mehr die Unantastbarkeit der Globalisten. Ganz gleich wie viele Leichen sich im Keller auftürmen, oder an Land geschwemmt werden. In diesem Echelon existieren schier keinerlei Gesetze, wie für uns Normalsterbliche.

Aut.R.R.

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