„Plandemie“ 3.0? Weshalb wittert man hinter Affenpocken-Narrativ, weitere imaginäre Gesundheitskrise? (Op-Ed, Videos)

(Image Credit: Greg Reese Report)

Das unmittelbar infolge des Abspielens des Corona-Programms trendende Kofferwort, „Plandemie“, kommt nicht von ungefähr.

Ist es doch angesichts der unrühmlichen Vergangenheit globaler „Gesundheitsarchitekten“, eine unweigerlich zu gewinnende Erkenntnis. Denn seit spätestens 2009 spielen die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und ihre finanzierenden Strippenzieher mit offenen Karten.

Die dank vereinzelter integrer und aufrichtiger politischer Organe konterkarierte Schweinegrippe-Operation, hat uns eingängig gelehrt, dass es lediglich ein wenig „wissenschaftlicher“ Kosmetik bedarf, um aus dem Nichts globale Krankheitswellen heraufzubeschwören. Gemeint ist natürlich die willkürliche Kastration der Pandemie-Definition. Hierzu schrieb das US-amerikanische Wirtschaftsmagazin, Forbes, 2010:

„Doch wie konnte die Organisation eine Pandemie ausrufen, wenn ihre eigene offizielle Definition,“ gleichzeitige Epidemien weltweit, mit einer enormen Zahl von Todesfällen und Krankheiten,“ vorschreibt ? Der Schweregrad- also die Zahl der Todesfälle- ist entscheidend, da die Grippe alljährlich eine „weltweite Krankheitsausbreitung “ verursacht.

Im Mai veröffentlichte die WHO, was nach ihrem Dafürhalten eine Reaktion auf den Schweinegrippe-Ausbruch einen Monat zuvor war, eine neue Definition, die der Schweinegrippe angepasst wurde und den Schweregrad als Faktor einfach eliminierte. Nun können Sie auch mit Null Todesfällen eine Pandemie haben.

Betreffend der Änderung, die Jeder mit einer Internetverbindung bestätigen kann, lügt die in der Kritik stehende Organisation wie gedruckt. Während einer Mitte Januar stattgefundenen virtuellen Konferenz, ließ der führende Schweinegrippe-Beauftragte der WHO,  Keiji Fukuda, verlautbaren: „Hat die WHO die Pandemie-Definition geändert? Die Antwort ist nein: Die WHO hat ihre Definition nicht geändert.“ Zwei Wochen später auf einer PACE-Konferenz insistierte er: “ Das Vorkommen vieler Todesfälle, war noch nie in der WHO-Definition aufgeführt.“

Also die Vorbehalte und instinktiven Ressentiments gegenüber der ungewählten Gesundheitspolizei, haben einen nachvollziehbaren Ursprung. Und das die WHO ein verlängerter Arm der Pharmaindustrie und „wohltätiger Stiftungen“ ist, unterstrich sie mit einem weiteren Definitionspfusch.

Nachdem der zweckgebundene Gesundheitstempel der Vereinten Nationen unter den 2009 geänderten Kriterien die „Corona-Pandemie“ ausrief und mit der Stufe-6 Pharmakonzerne auf den Plan rief, um die „Impfstoffentwicklung und Produktion“ aufzunehmen, machte sich die WHO kurzerhand daran, die Bezeichnung für die Herdenimmunität zu verhunzen. Die ursprüngliche Definition, die Ende 2020 bis zur Unkenntlichkeit demontiert wurde, lautete wie folgt:

„Die Herdenimmunität ist der indirekte Schutz vor einer infektiösen Krankheit und ist erreicht, wenn eine Population entweder durch Impfung immun ist, oder durch eine vorherige Infektion eine Immunität entwickelt hat. Dies bedeutet ,dass auch Menschen, die sich nicht infiziert haben, oder bei denen eine Infektion keine Immunantwort ausgelöst hat, geschützt sind. Zumal immune Menschen, die sich in ihrer Umgebung aufhalten, als Puffer zwischen ihnen und einer infizierten Person agieren können. Der Schwellenwert für das Erreichen der Herdenimmunität gegen Covid-19, ist noch nicht geklärt.“

Die natürlich erworbene Immunität wurde mit der neuen Umschreibung, schlichtweg als Hirngespinst verklärt. Zwischen den Zeilen gelesen, „Ohne Impfstoff rafft die gesamte Welt dahin.“

Herdenimmunität, auch „Populationsimmunität“ genannt, ist ein Impf-Konzept, bei dem eine Population vor einem bestimmten Virus geschützt werden kann, wenn eine Impfschwelle erreicht wird.“ 

Dem fügte die WHO hinzu: „ Die Herdenimmunität wird erreicht, indem man Menschen vor einem Virus beschützt, und Diesem nicht aussetzt..Die Herdenimmunität existiert ,sobald eine hohe Prozentzahl der Population geimpft ist.“

Auf diese Weise hat die WHO die Grundvoraussetzungen geschafft, um nach eingetrichtertem Ermessen „globale Gesundheitskrisen“ zu deklarieren und die Bekämpfung dieser ausschließlich in die Hände der Pharmaindustrie zu legen. Na wenn dies kein prägnantes Beispiel für korrupte Drehtür-Politik ist. Wobei Funktionäre gesetzgebender Organe zwischen Wirtschaft und Politik hin und herspringen und sich gegenseitig die Bälle zuspielen. Also ein Berater von Pfizer sitzt urplötzlich bei der WHO oder anderen Gesundheitsbehörden im Vorstand und ist nunmehr in der Lage lukrative Absatzmärkte für Pharmaprodukte zu schaffen.

Mit der Herabstufung der humanen Spezies auf eine morbide Daseinsform, derer Überleben ausschließlich von der hinreichenden Zufuhr medizinischer Interventionen abhängen soll, hat die WHO sämtliche Zweifel daran ausgeräumt, dass sie ein von Machtinteressen gepeitschtes Vehikel ist, welches instrumentalisiert wird, um die Weltbevölkerung zu unterwerfen und dezimieren.

Das Bestreben einen internationalen Pandemievertrag im Eilverfahren durchzuboxen, um die totale Befehlsgewalt in allen darauf beruhenden Mechanismen zu erlangen, ist ein Ausdruck dieser totalitären Ambitionen.

Doch nicht nur die WHO geht äußerst indikativ mit angestrebten planetaren Umwälzungen um, die infolge eigens deklarierter „pandemischer Notlagen“ resultierend in Betracht gezogen werden.

Die Hochfinanz, „Wohltätigkeitsorganisationen und Stiftungen“, Verteidigungsministerien und Non-Profits haben in den vergangenen Dekaden ein “ hellseherisches Gespür dafür entwickelt“, welche schwarzen Pest-Schwäne mit aller Wahrscheinlichkeit künftig auf uns noch zuschwimmen werden.

Beispielsweise exerzierten das Weltwirtschaftsforum, die Bill & Melinda Gates Stiftung und die Johns Hopkins Universität im Oktober 2019 ein Pandemie Planspiel durch. Bei der Übung mit dem Aufhänger „Event 201“ wurde ein imaginäres zoonotisches Coronavirus als Protagonist auserkoren. Diesem Pathogen ist seinerzeit ein hohes Potenzial als Trigger der „nächsten Pandemie“ angedichtet worden. Und wie es der „Zufall“ so wollte, sollte sich diese Prädiktion ein paar Wochen später „bewahrheiten“. Beziehungsweise man erweckte den Anschein, dass es sich so verhält.

Die Erprobung und Dokumentation der globalen Reaktion auf eine „Coronavirus-Pandemie“, fand hingegen schon viel früher statt. Das Manuskript zur Pandemiesimulation „Spars-Pandemic 2025-2028“, die ebenfalls von dem Center for Health Security der Johns Hopkins Universität organisiert wurde, ist 2017 verfasst worden und liest sich wie eine Retrospektive der vergangen zwei Jahre. Koinzidierende Übereinstimmungen? Und die Rockefeller Stiftung prädizierte nochmals 7 Jahre zuvor, wie sich die Welt von heute mit dem Pandemie-Zeitalter arrangieren würde. Hier ein markanter narrativer Auszug, der glatt aus einer rückblickenden Corona-Dokumentation stammen könnte:

Doch auch in den Industrieländern hat die Eindämmung eine Herausforderung dargestellt. Die anfänglich von den USA gewählte Strategie ihren Bürgern “ strengstens davon abzuraten “ zu fliegen, hat sich aufgrund der Milde als tödliches Unterfangen herausgestellt, und die Ausbreitung des Virus nicht nur in den USA, sondern über die Grenzen hinweg beschleunigt. Nichtsdestotrotz haben sich einige Länder besser geschlagen, insbesondere China. Die Entscheidung der chinesischen Regierung umgehend für alle Bürger verbindliche Quarantänemaßnahmen aufzuerlegen und zu vollstrecken, sowie die sofortige und nahezu hermetische Abriegelung aller Grenzen, haben Millionen Menschenleben gerettet, und die Ausbreitung des Virus viel früher als in anderen Ländern eingedämmt. Wodurch eine schnellere Erholung der post-Pandemie Wirtschaft ermöglicht wurde. Chinas Regierung war nicht die einzige die drastische Maßnahmen ergriffen hat, um ihre Bürger vor Risiken und Aussetzung zu beschützen. Während der Pandemie haben Staatsoberhäupter weltweit ihre Gewalt ausgereizt, und luftdichte Regeln und Restriktionen verhängt. Von der verbindlichen Pflicht Gesichtsmasken zu tragen, bis zu Körpertemperatur-Checks an Eingängen von Gemeinschaftsräumen wie Zugstationen und Supermärkte. Auch als die Pandemie abgeklungen war, ist die autoritärere Kontrolle und Überwachung von Menschen und ihren Aktivitäten beibehalten, und gar intensiviert worden. Um sich selbst vor der Ausbreitung zunehmend globaler Probleme zu schützen- von Pandemien und transnationalen Terrorismus zu Umweltkrisen und steigender Armut- haben Staatsoberhäupter weltweit, eine strengere Machtausübung praktiziert.“

Vor diesem Hintergrund sollte sich die Frage penetrant aufdrängen, ob der letzte WHO-Schrei nicht auch auf verblüffende Weise vorhergesagt wurde? Und ob es unfehlbare Indikatoren gibt, die eine weitere Plandemie erahnen lassen.

Vorab gesagt. Die Affenpocken-Dramaturgie weist das gleiche Muster, wie ihr Vorgänger auf. Sprich zutreffend prädizierte Pathogen-Art, Gegenstand jüngst durchexerzierter Simulationen. In den Startlöchern stehende Impfstoffe und unmittelbar vor dem „Ausbruch“ fertiggestellte Testinstrumente. Darüber hinaus, die Übereinstimmung der Symptomatik mit anderen Krankheitsbildern, was das adäquate Stellen von Diagnosen unterbindet.

Alle oben aufgezählten Gesichtspunkte sind evident dokumentierbar und indes von diversen Rechercheuren zusammengefügt worden.

Nachdem das milliardenschwere Pandemie-Orakel, Bill Gates, 2017 das Horror-Szenario eines Bioterror-Anschlags mit Pocken aufwarf, schritten Pharmakonzerne umgehend zur Tat, um zwei Affenpocken-Impfstoffe zusammenzubrauen. ACAM 2000 von Sanofi Pasteur Biologics Co und Jynneos von Bavarian Nordic A/S.

An beiden Vakzinen haftet jeweils ein ellenbogenlanger Nebenwirkungskatalog, der mitunter todbringende Ereignisse und eine induzierte Suszeptibilität für Infektionskrankheiten angibt. Dennoch wurden sie 2019 von der US-Arzneimittelbehörde FDA zugelassen.

Sobald die Impfstoffe vermarktet werden konnten, beraumten verschiedene Satelliten der WHO Pandemie-Planspiele an. Szenario: Neuartiger Affenpocken-Erreger wütet auf dem Erdball.

Im März 2021 simulierten die US-Non-Profit-Organisation, Nuclear Threat Initiative (NTI), in deren Vorstand der Bevölkerungsreduktionsfanatiker Ted Turner sitzt, und die Münchner Sicherheitskonferenz eine Affenpocken-Pandemie, die die Erdbevölkerung um 270 Millionen Menschen erleichtern sollte. Interessanterweise wurde der imaginäre Outbreak für den 15 Mai 2022 angesetzt. Über ein Jahr später wurde in derselben Woche der erste Fall von Affenpocken vermeldet. Der Blick in die Glaskugel scheint tatsächlich die Zukunft vorherzusagen. Oder?

Das britische Verteidigungsministerium probte im selben Zeitraum ebenfalls eine Affenpocken-Simulation durch, derer Schwerpunkte unter anderem auf russischer Desinformation lagen.

Der Ursprung von Affenpocken geht entgegen der verbreiteten Kolportage, sie seien ein Produkt der zunehmenden Nähe zwischen Mensch und Wildtier, auf Laborversuche zurück. 1958 wurde der Erreger erstmals in einer Kolonie von Versuchsaffen entdeckt, die zuvor eine Polio-Vakzine erhielten.

Der einzige auszumachende Unterschied in der Symptomatik zwischen den Affenpocken und den Pocken, soll die Lymphadenopathie sein. Geschwollene Lymphknoten. Was hingegen ebenfalls eine Nebenwirkung der Pockenschutzimpfung ist und auch bei den Pocken und Windpocken auftritt. Anhand der elektronenmikroskopischen Visualisierung, ist eine Pockeninfektion nicht nachweisbar, da sämtliche Pockenarten morphologisch ununterscheidbar sind, so die US-Seuchenschutzbehörde CDC.

In der wissenschaftlichen Literatur lassen sich mehr und mehr Thesen dafür finden, dass die Windpocken, die Gürtelrose und die Pocken nicht verschiedenen Virenstämmen entsprängen und es sich um ein und dasselbe Krankheitsbild handele.

Gleichwohl der vermeintliche Affenpocken-Ausbruch im Labor mit einer Impfstoffvergabe korreliert, wurde die Coverstory ausgebrütet, man sei auf ein seltenes altertümliches Virus gestoßen. 1970 will man im afrikanischen Kongo den ersten Fall von einer Affenpocken-Ansteckung beim Menschen nachgewiesen haben. Acht Jahre danach, ohne empirische Evidenzen für sich sprechen zu lassen, hieß es bereits, dass man mit Impfstoffen eine Affenpocken-Epidemie vorbeugen könne.

Fast Forward. Gerade einmal vor drei Monaten ,gab das berüchtigte Wuhan Institut für Virologie bekannt, ein Affenpocken-Genom rekombiniert zu haben, welches spezifisch für die Kalibrierung einer dementsprechenden Polymerase Kettenreaktion (PCR) editiert werden sollte. Was den Verdacht ungemein nährt, dass eine weitere PCR-Laborpandemie angestrebt wird, um eine Flut von Falschpositiven als Krankheitswelle auszugeben. Nicht zu vergessen wir Leben nunmehr in einer Zeit, in der ausschließlich ein Test darüber bestimmt, ob man gesund oder krank ist.

Da der PCR sich allemal dafür hergibt diverse Krankheiten in denselben Pott zu werfen, böte er sich demnach auch für die fälschliche Generierung von „Affenpocken-Fällen“ an. Etwaig liegt eine dermatologische Disruption, Herpes oder andere als Corona-Impfnebenwirkungen gelistete unerwünschte Ereignisse vor, die mit einem PCR als „Affenpocken“ weginterpretiert werden können. Das hieße dass asymptomatische Affenpocken-Fälle ferner nicht auszuschließen sind.

In Anbetracht dieser nicht zu verkennenden Eckdaten und Hintergrundinformationen scheinen wir in ein weiteres Problem-Reaktion-Lösung-Programm hineinzuschlittern. Wobei alle drei Stufen dieselben Initiatoren aufweisen. Die obigen Informationen samt Quellendaten, sind den Videobeiträgen unten zu entnehmen.

Aut.R.R.

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