Regime in Kiew instigiert Chaos in Hauptstadt von Ukraine. Wahllose Bewaffnung von Verbrechern mündet in Eskalation. Freifahrtschein für ethnische Säuberungen, Plünderungen, Vergewaltigungen etc. Nazi-Bataillone haben grünes Licht. Jagdsaison auf ukrainische Russen eröffnet (Videos)

Die Entscheidung der Selenskyj Regierung an „kampfbereite“ doch zum größten Teil nicht erprobte Ukrainer wahllos Handfeuerwaffen und andere Kriegsausrüstung zu verteilen, um angeblich eine bürgerliche Verteidigungslinie aufzubauen, mag vom Grundgedanken her einen Funken Pragmatik aufweisen, doch es existieren schier viel zu viele Variablen, die ein solches Bestreben eher vereiteln als fruchten lassen.

Abgesehen davon, dass es aus militärischer Sicht extrem anrüchig ist seine eigene Bevölkerung als menschliches Schutzschild zu missbrauchen und als Kanonenfutter an die Front zu schicken, nur um im Nachhinein behaupten zu können der Feind mache gezielt Jagd auf Zivilisten, zeugt es zudem von einer beispiellosen Naivität anzunehmen, dass Kriegssituationen ausschließlich einen zusammenschweißenden Charakter haben und über Nacht beispielsweise alle Protagonisten in der Unterwelt zum Gutmenschentum konvertieren.

Die in den Seilen hängende Junta in Kiew, hat seit dem Start der russischen Offensive mitunter tausende vollautomatische Sturmgewehre ausgehändigt. An jeden interessierten Erwachsenen! Ohne Background-Check. Das heißt das Räuber, Bandenmitglieder, Gangster, Vergewaltiger, Killer, Mörder etc. sich auf Staatskosten bis an die Zähne bewaffnen können, um marodierend durch die Strassen zu ziehen, während sie salopp gesagt ihr eigenes Ding machen.

Raubzüge, Plündereien, ethnische Säuberungen, Massenhinrichtungen, Erschießungskommandos. Inmitten eines Ausnahmezustands sind den Gräueltaten schier keine Grenzen gesetzt. Und auch wenn dem Thema erstaunlicherweise auch vom Staate Israel eher mit Ignoranz entgegnet wird. Ja die Ukraine hat ein institutionalisiertes Nazi-Problem. In wahrscheinlich keinem Land auf der Welt wird die Huldigung für das dritte Reich und seine Schergen so groß geschrieben und offen ausgelebt, wie in der Ukraine. Die folgende Nachrichtenmeldung unterstreicht ungemein, dass der Nazismus eine beispiellose gesellschaftliche Akzeptanz erfährt: RT-De berichtete Feb. 2019:

Im Gorodok-Einkaufszentrum in der ukrainischen Hauptstadt Kiew ist am Wochenende ein riesiges Hakenkreuz auf eine Treppe projiziert worden. Nur einige Stunden nach der Projektion in der nach dem einstigen Hitler-Kollaborateur Stepan Bandera benannten Straße marschierten Hunderte Demonstranten aus dem rechten bis rechtsextremen Lager durch Kiew und riefen nationalistische Slogans.

Den Öffentlich Rechtlichen ist seit 2014 bewusst, dass die Ukraine ein sicherer Hafen für Nazis ist.

Seit Beginn der provozierten Eskalation, erreichen uns höchst verstörende Bilder und Videos, welche die Vermutung nahelegen, dass in Kiew und anderswo im Land ethnische Säuberungen inzwischen zur Tagesordnung gehören. Ukrainer mit russischen Wurzeln stehen fortan unter Generalverdacht mit den „Invasoren“ zu paktieren. Die Jagdsaison auf sogenannte „Saboteure“, „Informanten“, „Spitzel“, „Doppelagenten“ und andere „Staatsfeinde“ ist eröffnet. Wir weisen darauf hin, dass die folgenden unten aufgeführten Videoausschnitte mit Vorsicht zu genießen sind, zumal in dem andauernden Informationskrieg allerhand falsche Fährten gelegt werden. Nichtsdestotrotz scheinen die Eindrücke tagesaktuelle Ereignisse wiederzugeben.

Das Material unten soll aufzeigen, wie eine im Auto fliehende Familie von einer Miliz daran gehindert werden soll, die Hafenstadt Mariupol zu verlassen. Zu sehen sind eine Schar maskierter und bewaffneter Männer, die extrem gewaltsam die mutmaßlichen Flüchtlinge aus dem Fahrzeug zerren, ehe sie die Personen physisch malträtieren und wahrscheinlich einige von ihnen exekutieren. Akustisch sind Maschinengewehrsalven wahrzunehmen, während die filmende Person Gas gibt um die Straßensperre zu durchbrechen und zu fliehen.

Ein weiterer Clip will veranschaulichen, wie ein wahrscheinlich als russischer Informant etc. bezichtigter Angestellter des ukrainischen Geheimdienstes (SBU) von Polizisten auf äußerst brutale Weise in Gewahrsam genommen wird.

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Und in diesem Video erschießen zwei unbekannte bewaffnete Personen einen Zivilisten hinterrücks, nachdem Letzteren mit einem Gewehrkolben ein heftiger Schlag ins Gesicht versetzt wurde und dieser versucht zu flüchten.

Welch immenses Chaos die willkürliche Waffenvergabe auf Kiews Strassen und anderswo im Land anrichtet, geht aus der Videoreihe unten hervor. Gleichwohl nach aktuellem Kenntnisstand zum Zeitpunkt der Entstehung der Aufnahmen noch keine russischen Bodentruppen in die ukrainische Hauptstadt eingerückt waren und bislang von einem Belagerungsring die Rede ist, sind augenscheinlich im Zentrum und in mehreren Ortschaften Kiews etliche Feuergefechte zwischen unbekannten Fraktionen ausgebrochen. In Anbetracht der Kreuzfeuer-Orchestren, internen Scharmützel und wilden Shootouts unter verfeindeten Parteien, scheint die Idee einer bürgerlichen Verteidigungslinie mehr als fraglich.

Die Pogrome gegen ukrainische Russen wurden von Kiews-Regime offiziell abgesegnet. Natürlich unter dem Deckmantel der nationalen Sicherheit. Der Nachrichtensender der Bertelsmann-Gruppe, nTV, vermeldete kürzlich:

„Die Lage in Kiew ist angespannt. Ukrainischen Angaben zufolge sind russische Einheiten nicht im Stadtgebiet, sehr wohl jedoch Sabotagetrupps in Zivil. Um diesen das Handwerk zu legen, gilt eine vollständige Ausgangssperre für die Bürger der Stadt.“

Mit anderen Worten alle bewaffneten Kräfte, darunter Nazi-Bataillone, haben freie Hand, um in der soeben offiziell ausgerufenen Hunting-Season Säuberungsaktionen durchzuführen. Die Hauptkriterien um als Saboteur eingestuft zu werden, sind offenbar Herkunft und Wurzeln. Wie ließen sich ansonsten die weiter oben in den Videos veranschaulichten Liquidierungen erklären. Im Personalausweis wird unserer Meinung nach nicht angegeben, für welchen Nachrichtendienst man etwaig tätig ist, oder ob man als Spion fungiert. Also eine zufällige Verkehrskontrolle die mit einer Exekution ihren Abschluss findet, spricht eher dafür, dass eine bestimmte Menschengruppe aufs Korn genommen wird.

Dieses Vorgehen erinnert an die Methoden des Islamischen Staats. Dessen Dschihadisten mitunter an Checkpoints Lastwagenfahrer herauszogen um derer konfessionelle Zugehörigkeit in Erfahrung zu bringen. Diejenigen die man nicht oder nicht hinreichend als sunnitisch ansah, wurden am Straßenrand kurzerhand mit Kopfschüssen niedergestreckt.

Nicht minder besorgniserregend ist der Beschluss der ukrainischen Generalstaatsanwalt ehemalige Militärs aus Untersuchungsgefängnissen und Haftanstalten zu entlassen. Medienberichten zufolge sei die alleinige Voraussetzung für die Begnadigung von Delinquenten und Kriegsverbrechern, die Bereitschaft es mit russischen Kräften „aufzunehmen“. Es sei hinlänglich Buße zu zeigen und Kampferfahrung mitzubringen, um von der Leine gelassen zu werden, heißt es.

Wie kürzlich das alternative online Portal Southfront hierzu mitteilte, sollen einige bekannte Kriegsverbrecher wieder auf freiem Fuß sein und sich bereits handverlesene Einheiten zusammengestellt haben, um Kampfhandlungen aufnehmen zu können.

Mit Blick auf das vorsätzlich geschürte Chaos innerhalb der Landesgrenzen der Ukraine und dessen eskalierende Zielsetzung beschreibt Southfront zutreffend:

„In den ukrainischen Städten ist mit einer drastischen Zunahme von Gewaltverbrechen, in erster Linie Raubüberfälle, Vergewaltigungen und Morden zu rechnen.

In der Hauptstadt haben die örtlichen Behörden bereits Waffen an alle Verbrecher verteilt. Daher sind auf den Straßen immer noch Schüsse zu hören. Laut Medienberichten gäbe es Opfer unter Zivilisten. Hinzu kommen gewalttätige Raubüberfälle auf den Straßen. Jetzt erhalten wirkliche Verbrecher Waffen.

Der Hauptarchitekt des Holocausts, Heinrich Himmler, wandte dieselben Taktiken an. Auf diese Weise wurde die SS-Einheit von Oskar Dirlewanger ins Leben gerufen, welche alle Rekorde in der Verübung von Kriegsverbrechen brach.“

Männern im Alter von 18-60 Jahren ist die Ausreise untersagt. Für Kanonenfutter und umdefinierte Kollateralschäden muss halt gesorgt sein, ansonsten wäre die westliche Propaganda nur halb so eindrucksvoll. Das Kiewer Regime setzt offenbar alles daran die Ukraine in einen Fleischwolf zu verwandeln, dessen Schlund vorwiegend mit Zivilisten gefüttert werden soll.

Aut.R.R.

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