Utopie in Deutschland: Dänische Zeitung entschuldigt sich bei Bevölkerung für Corona-Berichterstattung. “ Hätten wachsamer sein sollen…Wir haben versagt!“ (Bombshell)

Ehe in Deutschland ein Leitmedium nochmals demütig eingestehen wird, dass es als PR-Agentur für die Corona-Politik der Regierung fungiert, friert wahrscheinlich die Hölle zu. Doch bei unseren skandinavischen Nachbarn in Dänemark, zeigte ein bekanntes Boulevardblatt unlängst wahre Größe und entschuldigte sich bei seinen Lesern dafür, dem offiziellen Corona-Narrativ hypnotisch verfallen zu sein. Die Zeitung Ekstra Bladet, titelte “ Wir haben versagt“ und räumte ein:

„Seit beinahe zwei Jahren sind wir -die Presse und die Bevölkerung- von den täglichen Corona-Zahlen der Regierung geradezu hypnotisch vereinnahmt.“

Des Weiteren hob das Blatt hervor, dass es von signifikanter Bedeutung sei, ob Personen an oder mit Corona hospitalisiert würden:

An der Gartenpforte WAREN WIR nicht wachsam genug, als die Behörden beantworten sollten, was es tatsächlich bedeutet, dass Menschen mit und nicht wegen Corona hospitalisiert werden. Weil es einen Unterschied macht. Einen gehörigen Unterschied, “ so der Artikel.

Ferner hieß es das Politiker und Behörden bezüglich anderer Aspekte der „Pandemie“ die Unwahrheit verbreiteten und damit ein Vertrauensverlust seitens der Bevölkerung einherginge.

An dem Corona-Impfprogramm, welches bis dato als medizinisches Wunder verklärt wird, ließ das Blatt ebenfalls kein gutes Haar. Mit Blick auf die schleunigst verpuffte Effizienz der Corona-Impfstoffe konstatierte die Boulevardzeitung :

„Die Impfstoffe werden fortwährend als unsere „Superwaffe“ bezeichnet. Und unsere Krankenhäuser werden „Super-Krankenhäuser“ genannt. Nichtsdestotrotz stehen diese Super-Krankenhäuser unter enormen Druck, gleichwohl fast die gesamte Bevölkerung mit einer Superwaffe ausgestattet ist. Gar Kinder sind massenweise geimpft worden. Was in unseren Nachbarländern nicht so gehandhabt wurde.“

Wie eingangs erwähnt ist hierzulande keine dementsprechende Gleichziehung zu erwarten. Bekanntlich hat man an dem ehemaligen Bild-Redakteur ein Exempel statuiert, nachdem er sich im Namen des Boulevardblatts an die Öffentlichkeit wandte, um sich für die miserable Panik und Ängste schürende „Pandemie“-Berichterstattung zu entschuldigen. Seit jeher wissen deutsche Leitmedien-Satelliten, wo ihr Platz ist.

Dadurch das er seine Rolle als vierte Gewalt ohnehin längst eingebüßt hat und keinen Funken journalistische Integrität mehr aufweist, verwirkt der einheimische Mainstream-Medienpool sein Existenzrecht immer mehr und verspielt per se das ziemlich beschnittene Vertrauen der Öffentlichkeit.

In Dänemark scheint es hingegen noch Journalisten zu geben, denen daran gelegen ist Objektivität an den Tag zu legen um nicht ins reputative Hintertreffen zu geraten. Es ist immer vorteilhafter Fehler einzugestehen, anstatt an wahren Lügen festzuhalten. Somit zeigt man seinem Gegenüber, das man gewillt ist daraus zu lernen und eine Besserung anstrebt. Doch wenn man stetig nach außen hin signalisiert, dass es um die Einsicht eher weniger rosig bestellt ist, verhärten sich die Fronten. Wir brauchen keine Medien die uns Meinungen aufschwatzen, sondern objektive Informationen zur Verfügung stellen, damit wir als Bevölkerung einen halbwegs funktionierenden Kompass haben.

Aber wie gesagt es gibt wenig Hoffnung. Offenbar suhlt sich der Großteil der deutschen Medienvertreter gemeinsam im Dreck mit Politikern und Lobbyisten und genießt es in vollen Zügen.

Aut.R.R.

https://www.infowars.com/posts/danish-newspaper-apologizes-for-hypnotically-following-government-narrative-on-covid/

Kommentar verfassen