In Ozeanien haben unzählig viele Politiker ihre Hüte in den Ring geworfen, um als gnaden- und skrupellosester Corona-Tyrann in die Annalen einzugehen. Doch eine Mitstreiterin scheint derweil allen anderen Wannabe-Despoten den Rang ablaufen zu wollen.
Die Rede ist von Neuseelands Primadonna, Jacinda Ardern, die nur so vor totalitärem Enthusiasmus strotzt und ihre ebenfalls mit allen Wassern gewaschenen Konkurrenten allwöchentlich in Zugzwang bringt.
Die gruselige neuseeländische Premierministerin legt unentwegt eine frivole Ehrlichkeit an den Tag, um ihrer Bevölkerung hinreichend Verachtung entgegenzubringen.
Angesichts der Häufigkeit ihrer skandalösen öffentlichen Auftritte und Stellungnahmen, ist es als Beobachter ungemein schwierig geworden auf dem Laufenden zu bleiben.
Deswegen wollen wir an dieser Stelle eine Kompilation von Jacinda Arderns faschistoiden Evergreens zusammenstellen. Gleichwohl uns durchaus bewusst ist, dass die Regentin der Kiwis ein atemberaubendes Tempo vorlegt und höchstwahrscheinlich bereits übermorgen weitere aufzugreifende Skandalmomente ins Haus stehen.
Bekanntlich liegt Ardern quer mit alternativen Medien, die es als vierte Gewalt doch tatsächlich wagen die Corona-Politik und Handhabe der Impfkampagne ihrer Majestät zu hinterfragen. Demnach haben wir als Einleitung für die All-Time-Classics, die Bestrebungen der Premierministerin erwählt, eine neuseeländische Prawda ins Leben zu rufen.
Im Rahmen des „Democracy-Summits“- doch Sie lesen richtig- negierte das unnachgiebige Staatsoberhaupt die Meinungsfreiheit und plädierte für eine strikte Homogenisierung der Berichterstattung.
„Wir vernehmen eine Verbreitung von Fehlinformationen über Covid-19. Insbesondere in den Sozialen-Medien. Wir haben es zur Priorität gemacht einen gemeinnützigen Journalismus-Fonds zu gründen, um unseren Medien dabei zu helfen kontinuierlich Storys zu produzieren, die Neuseeländer auf dem Laufenden halten, „ so Ardern.
Was die heiße Anwärterin auf den Tyrannen-Titel mit „unseren Medien“ meint, stellte sie Anfang Nov auf einer Pressekonferenz klar, als sie einem wahrhaften Verfechter der vierten Gewalt abwürgte, um das Briefing abzublasen und im geschlossenen Kreis mit „akkreditierten“ Spin-Doktoren nachzuholen.
Für Jacinda Ardern ist die abschottende Gesundheits-Apartheid, welche vorsieht die ungeimpften „Schlechten“ ins Kröpfchen zu befördern, halt die einzige erstrebenswerte Herrschaftsform. Insofern geraten auch alle Bericht erstattenden „Frevler und Ungläubige“ unter die Räder ihres schwarzen Konvois.
Eine prahlende Ardern posaunte mehrmals heraus, dass sie eine Zweiklassengesellschaft begrüßt und nicht geimpften Kiwis das Leben zur Hölle machen will.
Zumindest sollte man ihr die instinktive Unverblümtheit anerkennen. Neuseeländer können mitnichten behaupten, dass sie es mit einem Wolf im Schafspelz zu tun haben. Nein diese Dämonin feuert zielgenau in your face!
Und wie lange sie ihren Fuß im Nacken der ungeimpften Herde parken will, ist ebenfalls kein Geheimnis mehr. Denn Ardern ließ unlängst vom Stapel:
„Dieses Impfprogramm, wird nie mehr ein Ende nehmen.“
Soviel zur „Verschwörungstheorie“, die vor geraumer Zeit prophezeite, dass diese Plandemie ewig fortgesetzt wird.
Hin und wieder verteilt die abgehobene „Königin des Südens“ auch Zuckerbrot an ihre Untertanen. Erst neulich gestattete Ardern Neuseeländern doch tatsächlich beim Familien oder Freundesbesuch das Badezimmer zu betreten, um ihr Geschäft zu verrichten. Die Premierministerin:
„Sie dürfen jetzt wieder Freunde und Familie zuhause besuchen und gar das Badezimmer benutzen. Luxus!“
„Danke Fr. Befehlsgeberin, das wir nicht mehr wie Hunde zum kotieren und urinieren Gassigehen müssen,“ sollte vielen Bürgern Neuseelands durch den Kopf schießen.
Das in dem Inselstaat implementierte Ampelsystem, das je nach „Infektionsgeschehen“ etc. einen regionalen Farbcode zuweist, lässt es laut Ardern hingegen zu, dass Tinder-Orgien mit 25 Teilnehmern in einer roten Zone stattfinden dürfen.
Wie weiter oben angemerkt, gedenkt Ozeaniens Covid-Autokratin nicht im geringsten einen Gang zurückzuschalten. Was uns künftig etwaig dazu veranlassen wird, weitere Despoten-Best-Ofs herauszugeben. Doch Fürs erste ist Herumreichen angesagt. Veranschaulichen Sie ihren Bekannten und Verwandten, wie eine wahrhafte Corona-Diktatorin ausschaut.
Ach bevor wir es vergessen. In Neuseeland sind laut aktuellem Kenntnisstand bislang 47 Menschen „an oder mit Corona gestorben“.
Aut.R.R.

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