Eliten und ihr Faible „Pandemien“ zu „prädizieren“. Auch in BRD sind solche „Hellseher“ zu finden. (Op-Ed)

Die Schaltzentralen der Macht haben bekanntlich ein außergewöhnliches „Talent“ dafür, fortwährend „selbsterfüllende Prophezeiungen“ in die Welt zu setzen. Und überwiegend spielt diese kundgetane Zukunftsmusik den Klang von Weltuntergangsszenarien, für die ausschließlich die humane Spezies verantwortlich gemacht wird.

Das „Krebsgeschwür“ Mensch muss bis 2030 entweder auf Linie gebracht oder dezimiert werden, da ansonsten der Doomsday unvermeidbar sei, insistieren etwa die Vereinten Nationen (UNO) und das Weltwirtschaftsforum (WEF) nachdrücklich.

Wahrscheinlichkeitsrechnungen und Modelle haben schon vor Dekaden Klimakatastrophen und Pandemien, als die größten Bedrohungen für den Planeten Erde auserkoren. Nur um im selben Atemzug Lösungsansätze zu präsentieren, die darauf hinauslaufen sämtliche Aspekte des menschlichen Lebens vollständig zu kontrollieren und manövrieren.

Mit Blick auf die Endlösung wird ausschließlich mit der Technokratie geliebäugelt. Und die notwendigen Krisen und Triggermomente bis zum Erbrechen durchgeprobt, bis schließlich die Stunde der Wahrheit gekommen ist. Sprich die „präventiv“ durchdachten und ins Auge gefassten globalen Notsituationen, sich wie angekündigt „erfüllen“.

Die jüngste lange vorab durchgespielte und „prädizierte “ WHO-Pandemie etwa, spielt sich fast genauso ab wie vorhergesagt. Blauäugige Gemüter sind felsenfest davon überzeugt, dass jene zielgenauen Prädiktionen nicht von ungefähr kämen und auf jahrelange Expertise zurückzuführen seien. Skeptischere Stimmen hingegen sehen in diesen dokumentierten Kassandrarufen, ambitionierte Konzeptionen zur Umsetzung angestrebter planetarer Umwälzungen.

Seitdem der laut Google mächtigste Arzt der Welt, Bill Gates, als Gesundheits-Mäzen in Erscheinung getreten ist, wuchs gleichzeitig der urplötzliche „Bedarf“ an Pandemie-Planspielen.

Drei Monate vor den Anschlägen auf die Twin-Towers exerzierten mehrere US-Behörden, darunter die mitunter von Gates finanzierte Johns Hopkins Universität und ihre Bio-Sicherheit-Sparten, ein Pandemie-Planspiel (Dark Winter) durch, in dessen Rahmen ein Bio-terroristischer Angriff mit Pocken simuliert wurde. Daraufhin folgten die Übungen  , Atlantic Storm (2005) SPARS Pandemic 2025–2028 (2017), Clade-X (2018) und  Event 201 (2019).

Die Szenarien der vorletzten und letztgenannten Übung, lesen sich nunmehr wie „selbsterfüllende Prophezeiungen“. Mit dem „Schwarzen Schwan“ Corona wurde offenbar schon seit längerem „gerechnet“. Reine „Koinzidenz“ natürlich.

Neben den Planspielen sind fortwährend Berichte und Analysen von Stiftungen und Instituten erschienen, die Pandemien als Möglichkeit sehen, um nicht weniger als eine neue Weltordnung zu installieren.

Das 2010 von der Rockefeller-Stiftung veröffentlichte Lock-Step-Szenario, stellt das Paradebeispiel für derartige dystopische Zukunftsvisionen dar. Bestimmte Auszüge des Papiers, lesen sich wie Umrisse der heutigen Weltsituation. Wie etwa folgende übersetzte Umschreibung:

 Von der verbindlichen Maskenpflicht, bis zu Körpertemperatur-Checks an Eingängen von Gemeinschaftsräumen, Zugstationen und Supermärkten. Auch als die Pandemie abgeklungen war, ist die autoritärere Kontrolle und Überwachung von Menschen und ihren Aktivitäten beibehalten und gar intensiviert worden. Um sich vor der Ausbreitung globaler Probleme zu schützen- von Pandemien und transnationalen Terrorismus zu Umweltkrisen und steigender Armut- haben Staatsoberhäupter weltweit eine strengere Machtausübung praktiziert. Zunächst hat die Vorstellung einer noch stärker kontrollierten Welt, viel Akzeptanz und Zustimmung gefunden. Im Gegenzug für Sicherheit und Stabilität, haben Bürger willentlich einiges von ihrer Souveränität und Privatsphäre an patriarchalischere Staaten abgegeben. Staatsbürger waren toleranter und gar erpicht darauf zurechtgewiesen und überwacht zu werden. Und nationale Staatsführer hatten mehr Spielraum für die Verhängung von Auflagen. In Industrieländern hat diese verschärfte Kontrolle viele Formen angenommen: Wie etwa biometrische IDs für alle Bürger und strenge Regulierungen von Schlüsselindustrien, die als wichtig für nationale Interessen erachtet wurden. In vielen Industriestaaten hat die erzwungene Kooperation, gepaart mit neuen Regulierungen und Übereinkünften, langsam aber stetig sowohl Ordnung als auch Wirtschaftswachstum wiederhergestellt.“

Aber auch in Deutschland haben sich Bundesregierungen den Kopf darüber zerbrochen, welcher pathogene Rookie das Potenzial aufweist, die Welt pandemisch ins Chaos zu stürzen. Und wie es der Zufall so will, ist man mitunter zu dem Schluss gekommen, dass ein neuartiges Coronavirus diese Rolle bekleiden könnte.

Im Jahr 2012 ist eine Risikoanalyse mit dem aussagekräftigen Titel Pandemie durch Virus „Modi-SARS“ vom Bundestag veröffentlicht worden. Auch diese fiktive Darstellung einer Coronavirus-Pandemie, weist verblüffend ähnliche Charakteristiken mit der aktuell implementierten Krisensituation auf. An dieser Stelle wollen wir einige Sektionen hervorheben, die glatt mit heutigen Momentaufnahmen der WHO-Pandemie verwechselt werden könnten.

Die einleitende Vorstellung des hypothetischen Übeltäters, wirft einen unmittelbar zum Ausgangspunkt des „Virusausbruchs“ zurück, als Nachrichtensender weltweit „Sars-Cov-2“ groß machten.

Die Vergangenheit hat gezeigt, dass Erreger mit neuartigen Eigenschaften, die ein schwerwiegendes Seuchenereignis
auslösen, plötzlich auftreten können. (z. B. SARS-Coronavirus [CoV], H5N1-Influenzavirus,
Chikungunya-Virus, HIV). Ein aktuelles Beispiel für einen neu auftretenden Erreger ist ein
Coronavirus („novel Coronavirus“), welches nicht eng mit SARS-CoV verwandt ist
.

(…)

Die Inkubationszeit, also die Zeit von der Übertragung des Virus auf
einen Menschen bis zu den ersten Symptomen der Erkrankung, beträgt meist drei bis fünf Tage,
kann sich aber in einem Zeitraum von zwei bis 14 Tagen bewegen. Fast alle Infizierten erkranken
auch. Die Symptome sind Fieber und trockener Husten, die Mehrzahl der Patienten hat Atemnot,
in Röntgenaufnahmen sichtbare Veränderungen in der Lunge, Schüttelfrost, Übelkeit und
Muskelschmerzen. Ebenfalls auftreten können Durchfall, Kopfschmerzen, Exanthem (Ausschlag),
Schwindelgefühl, Krämpfe und Appetitlosigkeit. Die Letalität1 ist mit 10% der Erkrankten hoch,
jedoch in verschiedenen Altersgruppen unterschiedlich stark ausgeprägt. Kinder und Jugendliche
haben in der Regel leichtere Krankheitsverläufe mit Letalität von rund 1%, während die Letalität
bei über 65-Jährigen bei 50% liegt. Die Dauer der Erkrankung unterscheidet sich ebenfalls in
Abhängigkeit vom Alter der Patienten; jüngere Patienten haben die Infektion oft schon nach einer
Woche überwunden, während schwerer erkrankte, ältere Patienten rund drei Wochen im
Krankenhaus versorgt werden müssen, auch Behandlungsbedarf von bis zu 60 Tagen wurde für
das SARS-CoV beschrieben

Erinnern Sie sich noch an die Bilder von Hygiene-Soldaten, die im chinesischen Wuhan die gesamte Stadtoberfläche mit Desinfektionsmitteln ertränkten? In dem Dokument wird explizit darauf hingewiesen, dass das neuartige Coronavirus tagelang auf Oberflächen angriffslustig bleibe. Ferner wird hervorgehoben das bereits leichte Symptome eine Übertragbarkeit möglich machten. Wohingegen der vermeintlich direkte Vorfahre von „Sars-Cov-2“, Sars-Cov erst auf andere Menschen überspringen soll, wenn dessen Wirte schwere Krankheitssysmptome zeigen.

Die Übertragung erfolgt hauptsächlich über Tröpfcheninfektion, da das Virus aber auf unbelebten
Oberflächen einige Tage infektiös bleiben kann, ist auch eine Schmierinfektionen möglich. Mit
Auftreten der ersten Symptome sind die infizierten Personen ansteckend. Dies ist der einzige
Unterschied in der Übertragbarkeit zwischen dem hypothetischen Modi-SARS und dem SARS CoV – der natürlich vorkommende Erreger kann erst von Mensch zu Mensch übertragen werden,
wenn eine Person bereits deutliche Krankheitssymptome zeigt.

Nicht zu vergessen die Schmiereninfektion und die asymptomatische beziehungsweise milde Übertragung, stehen trotz fehlender Empirie immer noch ganz oben auf dem Steckbrief von Sars-Cov-2. Insofern eine wahrhaft „hellseherische“ Einschätzung eines hypothetischen in ferner Zukunft „ausbrechenden Erregers“.

Und natürlich wird in dem Szenario mehrfach darauf hingewiesen, dass keine Medikamente vorhanden seien, um dem unsichtbaren Feind Einhalt zu gebieten.

Zur Behandlung stehen keine Medikamente zur Verfügung, so dass nur symptomatisch behandelt werden kann. Ein Impfstoff steht ebenfalls für die ersten drei Jahre nicht zur Verfügung.

Ferner wird wie in dem Hollywood-Katastrophenfilm „Contagion“, ein Tiermarkt als Ground-Zero der imaginären Pandemie ausgemacht.

Der Erreger stammt aus Südostasien, wo der bei Wildtieren vorkommende Erreger über Märkte
auf den Menschen übertragen wurde. Da die Tiere selbst nicht erkranken, war nicht erkennbar,
dass eine Infektionsgefahr bestand. Durch diese zoonotische Übertragung in Gang gesetzte
Infektketten konnten nur retrospektiv nachvollzogen werden
.

Wie im selben Atemzug mit der Verkündigung der aktuellen WHO-Seuche ein Impfstoff als einzige Lösung postuliert wurde, so auch in der Risikoanalyse des Bundestags. Des Weiteren werden Mutationen nicht mit dem letztlichen Ausbrennen, sondern mit dem Erstarken des Erregers in Verbindung gebracht. Genau wie es heutzutage die Pandemie-Betreiber behaupten.

Es ist so lange mit Neuerkrankungen zu rechnen, bis ein Impfstoff verfügbar ist. Für das
vorliegende Szenario wird ein Gesamtzeitraum von drei Jahren zugrunde gelegt mit der
Annahme, dass nach dieser Zeit ein Impfstoff entwickelt, freigegeben und in ausreichender
Menge verfügbar ist. Der Erreger verändert sich im Verlauf der drei Jahre durch Mutationen so,
dass auch Personen, die eine Infektion bereits durchlebt haben, wieder anfällig für eine Infektion
werden. Hierdurch kommt es insgesamt zu drei Erkrankungswellen unterschiedlicher Intensität
.

Zwar wird die „Herdenimmunität“ kurz angeschnitten, doch mit dem Vermerk versehen, dass diese vorläufiger Natur sei. Vielmehr wird der Schwerpunkt auf Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung gelegt und deren vorgebliche Notwendigkeit in den Vordergrund gerückt.

Des Weiteren wird angenommen, dass die Bevölkerung voll suszeptibel, also für das Virus
empfänglich, ist. Eine Reduktion der Anzahl suszeptibler Personen wird durch das Durchlaufen
der Infektion erreicht. Die Menge der Infizierbaren verkleinert sich, weil Erkrankte versterben oder
vorläufige Immunität entwickeln. Die Ausbreitung wird auch durch den Einsatz antiepidemischer
Maßnahmen verlangsamt und begrenzt. Solche Maßnahmen sind etwa Quarantäne für
Kontaktpersonen von Infizierten oder andere Absonderungsmaßnahmen wie die Behandlung von
hochinfektiösen Patienten in Isolierstationen unter Beachtung besonderer Infektionsschutzmaßnahmen. Mittel zur Eindämmung sind beispielsweise Schulschließungen und Absagen von Großveranstaltungen. Neben diesen Maßnahmen, die nach dem Infektionsschutzgesetz angeordnet werden können, gibt es weitere Empfehlungen, die zum
persönlichen Schutz, z. B. bei beruflich exponierten Personen, beitragen wie die Einhaltung von Hygieneempfehlungen.

Die Flickenteppich-Reaktionen, Lockerungen und das damit einhergehende Wiedererstarken von „Pandemie-Wellen“ werden ebenfalls präzise „vorhergesagt“.

Der Pool der infizierbaren Personen und damit potentieller Überträger der Infektion wird mit der Zeit kleiner, da Personen, die infiziert waren und zwischenzeitlich genesen sind, nun zunächst immun gegen den Erreger sind, während andere Personen an ihrer Erkrankung verstorben sind. Nach einem Höhepunkt sinkt die
Neuerkrankungsrate auch, weil die Bevölkerung allgemein mit verstärkten (Eigen-) Schutzmaßnahmen auf das massive Krankheitsgeschehen reagiert. Infolge dieser Maßnahmen nehmen die Neuerkrankungen ab, was zum Nachlassen der individuellen Schutzmaßnahmen führt (aufgrund einer geringeren subjektiven Risikowahrnehmung), wodurch wiederum die Zahl der Neuerkrankungen zunimmt. Diese Wechselwirkungen tragen neben dem Auftreten neuer Virusvarianten zu einem Verlauf mit mehreren Höhepunkten bei. Dabei ist so lange mit Neuerkrankungen zu rechnen, bis ein Impfstoff verfügbar ist (36 Monate
).

Was die eigene Einschätzung der hypothetischen Problembewältigung angeht, fand der Bundestag 2012 dennoch reflektierende Worte. Eine Einstellung, die mitnichten die Realität wiederspiegelt. So heißt es in dem Schreiben:

Es ist anzunehmen, dass die Krisenkommunikation nicht durchgängig angemessen gut gelingt.
So können beispielsweise widersprüchliche Aussagen von verschiedenen Behörden/Autoritäten
die Vertrauensbildung und Umsetzung der erforderlichen Maßnahmen erschweren. Nur wenn die Bevölkerung von der Sinnhaftigkeit von Maßnahmen (z. B. Quarantäne) überzeugt ist, werden sich diese umsetzen lassen
.

Die Betonung liegt auf die Bevölkerung und nicht auf Bruchteile derer.

Unter der Voraussetzung, dass ein hypothetischer Corona-Erreger mit einer Letalität von 10% sein Unwesen treibt, werden folgende Maßnahmen und Rechtseingriffe als Lösungsansätze aufgeführt.

Zu den behördlichen Maßnahmen im Gesundheitswesen zählen Absonderung, Isolierung und
Quarantäne. Absonderung beschreibt die räumlichen und zeitlichen Absonderungsmaßnahmen
von Kranken, Krankheits- und Ansteckungsverdächtigen voneinander und auch von
empfänglichen, nicht-infizierten Personen, aber auch in Gruppen (Kohorten-Isolierung,
-Quarantäne, Haushaltsquarantäne). Quarantäne definiert die Absonderung nicht
behandlungsbedürftiger Personen, ohne Kranke oder Krankheitsverdächtige einzuschließen. Der
Begriff der Isolierung sollte exklusiv die stationäre Behandlung von Kranken und
Krankheitsverdächtigen in einer Isolier- oder Sonderisolierstation beschreiben

(…)

Die zuständigen Behörden, zunächst die Gesundheitsämter und dort vornehmlich die Amtsärzte,
haben Maßnahmen zur Verhütung übertragbarer Krankheiten zu ergreifen. Das IfSG erlaubt dazu unter anderem Einschränkungen von Grundrechten (§ 16 IfSG), wie z. B. das Recht auf die
Unverletzlichkeit der Wohnung (Artikel 13 Absatz 1 GG). Im Rahmen von notwendigen
Schutzmaßnahmen können zudem das Grundrecht der Freiheit der Person (Artikel 2 Absatz 2
Satz 2 GG) und die Versammlungsfreiheit (Artikel 8 GG) eingeschränkt werden (§ 16 Absatz 5
bis 8 und § 28 IfSG). Neben diesen direkt vom Amtsarzt anzuordnenden Maßnahmen kann das
Bundesministerium für Gesundheit durch eine Rechtsverordnung anordnen, dass bedrohte Teile
der Bevölkerung an Schutzimpfungen oder anderen Maßnahmen der spezifischen Prophylaxe
teilzunehmen haben (§ 20 Absatz 6 IfSG), wodurch das Recht auf körperliche Unversehrtheit
(Artikel 2 Absatz 2 Satz 1 GG) eingeschränkt werden kann.

Wie gesagt unter der Voraussetzung, dass ein tatsächlich für die Allgemeinheit letales Virus auftritt, und nicht eines mit einer 99,98% Überlebenschance „um sich greift“. Überdies sollte bemerkt werden, dass die Quarantänisierung gesunder Bevölkerungsteile eher unüblich ist und die Herdenimmunität somit hinauszögert und vereitelt wird.

Starke Immunsysteme gelten als Puffer für vulnerablere Altersgruppen und Kohorten. Die Prävalenz eines milden Atemwegsvirus schwindet viel schneller dahin, wenn man diesem Raum gibt sich mit starken Immunsystemen zu befassen, anstatt irreführende Testkonzepte aufzustellen, die entweder in falsche Sicherheit wiegen, oder unnötig Panik verbreiten.

Wir behaupten nicht, dass die oben zitierten Auszüge der Risikoanalyse ein Vorwissen suggerieren. Doch die Übereinstimmungen mit der aktuellen offenbar nie mehr enden wollenden WHO-Pandemie, sind schier bemerkenswert.

Böse Zungen könnten unterstellen, dass derartige konzeptionelle Szenarien geradezu nach einer Umsetzung schreien und die sich unentwegt darüber Gedanken machenden Figuren, etwaige Ambitionen an den Tag legen diese zu verwirklichen. Sei es durch Täuschung und List ,oder durch direkte Einflussnahme auf das Weltgeschehen.

Ganz gleich wie man zu den unendlichen Possibilitäten steht. Fakt ist das die Zweckentfremdung eines vermeintlich neuartigen Virus ungemein erschlagend ist. Die Impf-Apartheid ist nur ein, doch das derweil am stärksten ausgeprägte Krankheitssyndrom einer gescheiterten Corona-Politik.

Wie eingangs erwähnt geben die exekutiven Arme der oberen Zehntausend den Ton an, was die Ausrichtung der Weltproblematik anbelangt. Insofern ist nicht auszuschließen, dass die agilsten „Gegner“ der „Pandemie“ gleichzeitig ihre Organisatoren sind. Es existieren ein Haufen Verdachtsmomente die dafür sprechen.

Aut.R.R.

3 Kommentare

  • „… Insofern ist nicht auszuschließen, dass die agilsten „Gegner“ der „Pandemie“ gleichzeitig ihre Organisatoren sind. Es existieren ein Haufen Verdachtsmomente die dafür sprechen. …“

    Wer sollen (Ihrer Meinung nach) diese von Ihnen nicht namentlich genannten „agilsten Gegner der Pandemie (sein), die gleichzeitig ihre Organisatoren (seien) …“

    Welche Verdachtsmomente haben Sie vorzutragen?

    • Kontext eher für Eingefleischte bestimmt. Können nicht in jedem Beitrag wieder von vorne ganz ausholen. Auf unserer Seite finden sich etliche Hinweise und Quellenangaben wer gemeint ist. Und im übrigen wird eingangs auch darauf hingedeutet. Follow the Money z.B. Wer finanziert die Planspiele etc. Recherche sollte ab und an auch selber durchgeführt werden. MfG

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