Experten der US-Arzneimittelbehörde FDA- “ Corona Impfstoffe töten mehr Menschen als sie retten.“

Einer der wenigen Apelle, die der US-Präsident Joe Biden sich noch halbwegs merken kann, ist das fadenscheinige Mantra „Follow the Science“. Immer wieder hält der Commander in Chief seine zwiegespaltene Bevölkerung dazu an der Wissenschaft zu folgen, wenn es darum geht in Sachen „Pandemie-Bekämpfung“ Konformität und Akzeptanz abzugewinnen.

Wahrscheinlich ist Biden in der westlichen Hemisphäre der agilste Promoter der Corona-Impfkampagne und demnach Big Pharmas dearest Darling. Eine Rolle die sich hingegen nicht mehr so recht mit der stetig hervorgehobenen Achtung der Wissenschaft vertragen will, wie sich unlängst herausgestellt hat. Denn der voreilige Entschluss des Weißen Hauses, entgegen der Empfehlung der US-Nahrungs und Arzneimittelbehörde (FDA), Auffrischungsimpfungen zu verabreichen, hat innerhalb der wissenschaftlichen Gemeinde für mächtig Furore gesorgt.

Bei der FDA haben sich zwei der führenden Impfstoffspezialisten von Washington arg übergangen gefühlt und bedient ihren Rücktritt eingereicht, bevor die zwei Wissenschaftler im medizinischen Fachmagazin The Lancet offenbarten, dass sie sich gegen Booster-Injektionen aussprechen. Aus der aktuellen Datenlage ginge nichts hervor, dass die Pläne der Biden-Administration bedenkenlos absegnen ließe. Vielmehr brächten die auffrischenden Injektionen weitere unerforschte Gesundheitsrisiken mit sich, so der Warnhinweis im Lancet.

Jene seit dem Startschuss der Corona-Krise eher ungewöhnliche doch erfrischende Offenkundigkeit hat scheinbar weitere FDA-Wissenschaftler dazu ermutigt, mit dem offiziellen Narrativ zu brechen. Am Freitag hat ein Expertengremium der Arzneimittelbehörde zu einer Anhörung geladen, um für oder gegen den Booster-Plan des Weißen Hauses zu stimmen. Von 18 Mitgliedern des hauseigenen Vaccines and Related Biological Products Advisory Komitee haben 16 dagegen gestimmt.

Doch dieses klare Ergebnis sollte nicht die am meisten schallernde Ohrfeige für Joe Biden sein. Denn vielmehr sind es die schockierenden Aussagen verschiedener FDA-Wissenschaftler, die der Corona-Impfkampagne schlechte Publicity bescheren dürften. Den nunmehr perspektivlosen Verlauf des Massenexperiments resümierend, fällten mehrere Experten höchst vernichtende Urteile.

 Dr. Steve Kirsch, der Direktor des COVID-19 Early Treatment Funds, etwa leitete die Anhörung mit der Konstatierung ein, dass die Corona-Impfung weniger hilfreich und eher tödlich für den Menschen sein soll.

Kirsch argumentierte per Telefonkonferenz:

„Ich werde meine Bemerkungen auf den Elefant im Wohnzimmer fokussieren, über den niemand reden will: dass die Impfstoffe mehr Menschenleben fordern als retten…“

„Heutzutage konzentrieren wir uns ausschließlich auf die Verhinderung von Corona-Todesfällen und die Wirksamkeit von Impfstoffen, da wir in dem Glauben gelassen wurden, dass Impfstoffe absolut sicher seien. Doch dies entspricht nicht der Wahrheit.

Beispielsweise geht aus dem Befund der sechsmonatigen Studie von Pfizer hervor, dass es in der Versuchsgruppe viermal mehr Herzinfarkte gegeben hat. “ Dem fügte Kirsch hinzu: „Das war kein dummer Zufall. Das VAERS-System gibt an, dass diese Impfstoffe, im Vergleich mit allen anderen Impfstoffen, 71 mal mehr Herzanfälle verursachen.“

Insgesamt starben 20 Personen die das Präparat erhalten haben, 14 sind gestorben die das Placebo erhielten. Nur wenigen Menschen ist dies aufgefallen. Wenn die Gesamtsterblichkeit durch die Vakzine negativ ist, sind Impfstoffe, Booster und Pflichten sinnlos.“

Hierzu ergänzte er:

„Auch wenn die Impfstoffe hundertprozentigen Schutz böten, würde dies immer noch bedeuten, dass wir zwei Menschen getötet haben, um ein Leben zu retten.“

Des Weiteren schilderte Dr.Kirsch, dass laut offiziellen Angaben in Pflegeheimen die Hälfte der geimpften Patienten verstorben seien, doch keine Ungeimpften.

Die Virusimmunologin und Biologin, Dr. Jessica Rose, ging ebenfalls auf die Barrikaden, um mitunter darauf hinzuweisen, dass laut dem VAERS-Meldesystem, das Risiko der Impfstoffe den Nutzen überwöge. Dies gelte insbesondere für jüngere Menschen und Kinder. Dr Rose betonte, dass die aktuellen Zahlen belegten, dass es im Jahr 2021 einen tausendprozentigen Anstieg bei den Meldungen im Zusammenhang mit unerwünschten Nebenwirkungen gegeben habe.

„Im Jahr 2021 gibt es einen über 1000% igen Anstieg in der Gesamtzahl der unerwünschten Nebenwirkungen. Und 2021 ist noch nicht einmal zu Ende.“

Überdies erörterte die Immunologin, dass die Datenlage suggeriere, dass die Emergenz von sogenannten Varianten wie „Alpha“ und „Delta “ mit dem Einsatz der Corona-Impfstoffe korreliert.

Das Auftreten dieser beiden Varianten und ihre anschließende Verbreitung, ereigneten sich in sehr enger zeitlicher Nähe zu dem Startschuss der Impfkampagne in Israel.

Aus dieser Beobachtung zog die Expertin folgenden Schluss.

„Israel ist eines der meist geimpften Länder. Und aus diesen Daten geht hervor, dass diese Produkte eindeutig daran scheitern einen Immunschutz gegen auftretende Varianten zu verleihen und die Übertragbarkeit zu verhindern.“

Übrigens unmittelbar nach dem Start der Impfkampagne hierzulande, war der leitende Tierarzt des Robert Koch Institut ebenfalls der festen Meinung, dass die Corona-Varianten ein natürliches Nebenprodukt der Impfung seien. Nur um zwei Monate dissoziierend zu behaupten, dass man gegen die Emergenz der „Mutationen“ unbedingt inokulieren müsse.

Das hiesige Ministerium für Gesundheit, wird mit aller Sicherheit Notiz von dem Expertengremium der FDA genommen haben. Doch wie gewöhnlich werden auch diese Erkenntnisse nicht in die Gesamtstrategie der unbelehrbaren deutschen „Pandemie-Experten“ einbezogen.

Noch vor einigen Tagen insistierte Gesundheitsminister Jens Spahn erneut, dass man ja wisse, dass die Impfstoffe „wirksam“ und „sicher“ seien. Nun das Gesamturteil mehrerer FDA-Experten widerspricht diesen einschwörenden Beteuerungen. Diesen zufolge sei es fünf nach zwölf, um die Reißleine zu ziehen. Fazit das Massenexperiment ist gescheitert und das Risiko überwiegt bei weitem den Nutzen.

Die „Pandemie der Ungeimpften“ ist eine besonders in Deutschland Verbreitung findende Desinformation, die von keinem geringeren als Spahn als diese enthüllt wurde. Denn laut dem ehemaligen Banker würde die Labor-Pandemie nie mehr ein Ende finden, wenn gegen COVID-19 geimpfte weiterhin genötigt würden sich testen zu lassen. Womit er gleichzeitig eingeräumt hat, dass das PCR-Testverfahren ungeeignet ist. Und nicht nur weil dieses nicht zwischen der Grippe und Corona unterscheiden kann, wie die CDC unlängst bekanntgab. Die oben zitierten FDA-Experten haben das Tabuthema schlechthin in den Vordergrund gerückt. Krankheitsursache Corona-Impfung. Deal with it.

Aut.R.R.

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