Japan entdeckt in Moderna-Impfstoffdosen metallische Objekte, die auf Magnetismus reagieren, nachdem Millionen Corona-Geimpfte weltweit an der Magnet Challenge teilnehmen. Besteht Ein Zusammenhang? (Op-Ed)

In Land der aufgehenden Sonne lässt die Corona-Impfkampagne schwarze Gewitterwolken aufziehen. Nachdem acht Impfzentren kontaminierte Impfdosen vom Hersteller Moderna entdeckten, hat das japanische Ministerium für Gesundheit, Arbeit und Soziales die Reißleine gezogen und die Verimpfung des Präparats landesweit eingestellt.

Die in den Impfstoffdosen identifizierten fremdartigen Substanzen reagierten auf magnetische Einwirkung. Es könnte sich etwaig um Metall handeln, ließ ein Vertreter des Ministeriums verlautbaren. Das japanische Pharmaunternehmen Takeda Pharmaceutical Co. ist zuständig für den Verkauf und die Verteilung des Moderna Vakzins, und hat den Hersteller inzwischen dazu aufgefordert eine umgehende Untersuchung einzuleiten.

Gleichwohl die Verabreichung der unter Verdacht der Kontamination stehenden Charge in Höhe von 1,63 Millionen Dosen aus dem Verkehr gezogen wurde, fanden wahrscheinlich aufgrund eines inkohärenten Informationsflusses dennoch vereinzelte Injektionen mit dem mutmaßlich kontaminierten Einheiten statt. Am Samstag gab das Ministerium für Gesundheit Arbeit und Soziales bekannt, dass zwei Japaner in ihren Dreißigern verstarben, nachdem sie Dosen der suspendierten Lieferungen erhielten.

Auf der Insel Okinawa ist man etwaig auf eine weitere kontaminierte Charge gestoßen, teilte der japanische Nachrichtensender NHK mit. Ampullen und Spritzen wiesen schwarze und pinke fremdartige Substanzen auf, heißt es. Woraufhin die Regierung der Präfektur die Verimpfung des Moderna-Impstoffes unmittelbar stoppte.

Die Reaktion von Japans Regierung ist doch recht außergewöhnlich. Denn bislang motivieren solche Entdeckungen diverse Staatenlenker lediglich dahingehend, das genmanipulierende Massenexperiment auf Gedeih und Verderb fortzusetzen. Koste es was es wolle. Über Leichen gehend bis zur Apokalypse.

Hierzulande etwa haben kooperierende Rechtsanwälte und Ärzte bereits vor einigen Wochen darauf aufmerksam gemacht, das Blutbilder von Corona-Geimpften metallartige Objekte aufweisen. Doch das interessiert offenbar keine machthaberische Sau.

Laut dem japanischen Ministerium für Gesundheit, Arbeit und Soziales reagierten die im Moderna-Impfstoff entdeckten Fremdstoffe auf magnetische Einflüsse.

Seit Anbeginn der globalen Masseninokulation haben Millionen von Corona-Geimpfte weltweit an der Magnet Challenge teilgenommen. In derer Rahmen magnetische oder metallische Objekte an die Injektionsstelle gehalten werden, um In Erfahrung zu bringen ob die Gegenstände am Oberarm haften bleiben. Das Ergebnis des Selbstexperiments spricht Bände. Etliche Inokulierte haben in Videos ihre Verblüffung darüber kundgetan, das mitunter gar Smartphones der Anziehungskraft nicht widerstehen können.

Besteht etwa ein Zusammenhang zwischen den im Moderna-Impfstoff aufgetauchten metallischen Objekten die auf Magnetismus reagieren und dem oben umrissenen Phänomen? Handelt es sich etwaig um Magneto-Protein-Partikel, die auf irgendeine Weise verklumpten und somit sichtbar für das Auge wurden?

Auch die im obersten Video veranschaulichten in Deutschland unter die Lupe genommenen Blutbilder, weisen laut den untersuchenden Ärzten metallartige Fremdstoffe auf. Also beinhalten verschiedene Corona-Impfstoff Präparate gewisse nicht angegebene Adjuvantien oder Ingredienzien, die unter anderem aus mikroskopisch kleinen Metallpartikeln bestehen. Ansonsten wären diese nicht mit der Injektion in die Blutbahn geraten. Wo sie schließlich nachgewiesen wurden.

Der nächste Schritt für die japanischen Behörden sollte eine umfassende Blutuntersuchung geimpfter Personen sein. Nur so kann ausgeschlossen werden, ob nicht längst Großteile der Bevölkerung metallische oder anders gestrickte Fremdstoffe eingespeist bekommen haben.

Der falsche Weg wäre die Sache auf sich beruhen zu lassen und davon auszugehen, dass nur die entdeckten verunreinigten Impfstoffdosen von Moderna davon betroffen seien. Angesichts der Tatsache das Millionen Menschen weltweit Mutantenkräfte wie Magneto entwickelt haben, sollte man in Betracht ziehen, dass es sich etwaig nicht um Verunreinigungen handelt, sondern um bewusst beigemengte Zusatzstoffe, deren Zweckdienlichkeit noch ermittelt werden muss.

Aut.R.R.