Was steckt wirklich hinter „Corona-Drama in Indien“? „Hydra-Mutante“, Impfung, oder Lockdown-Politik ? (Op-Ed)

Es war nur eine Frage der Zeit, bis die Mainstream-Meute den nächsten Pandemie-Nebenschauplatz medial ausschlachten und zum „Corona-Hotspot“ verklären würde. Tendenziöse Ferndiagnosen bieten sich bekanntlich hervorragend dafür an, den Fear-Porn bis zum Abwinken auszureizen. Insofern ist es mitnichten frappierend, dass die bislang unergründete Krisensituation auf dem indischen Subkontinent zweckentfremdend missbraucht wird, um fadenscheinige Überzeugungsarbeit zu leisten.

Die Kolportage, dass eine Corona-Hydra Mutante für den „Kollaps des Gesundheitswesens“ verantwortlich sei, beruft sich lediglich auf positive PCR-Testergebnisse. Denen keine Aussagekraft beizumessen ist. Wie so oft wird auf die Macht der Bilder gesetzt, um Corona-Meinungsmache zu betreiben. Gezeigt werden uns wie üblich volle Intensivstationen, Menschen die an Sauerstoffgeräten hängen oder intubiert werden und Corona-konform vermummtes Gesundheitspersonal.

In einem Entwicklungsland wie Indien, lässt sich selbstverständlich allerlei Leid und Elend visuell einfangen. Die bittere Armut und ihre Auswirkungen sind allgegenwärtig. Demnach weisen sich öffentliche Gesundheitskrisen jedweder Natur, durch eine weitaus schockierende Dramatik aus, als es in Industrieländern jemals der Fall wäre. Dennoch ist die via der Flimmerkiste oder den Rechner zu vernehmende Misere, kein Beleg für die Neuauflage der Pandemie.

Im Verlaufe der letztjährigen „dualen Corona-Wellenstürme“ prognostizierten allerhand Modellierer, dass in Indien ein Massensterben unvermeidbar sei. Als jene Horrorvisionen nicht eintraten, begann das epidemiologisch-virologische Rätselraten. Da die wissenschaftlich umstrittene Behauptung nicht vorhandener Therapien gegen „Covid-19“ auch hierzulande aufrechterhalten werden sollte, sind uns keine plausiblen Erklärungen für die äußerst niedrige Mortalitätsrate in 2020 serviert worden. Nachrichten, wie das die indische Regierung bis zum Rollout der globalen Impfkampagne den Ausbruch mit kostengünstigen Therapien eingedämmt haben will, schafften es natürlich nicht die Aufnahmekriterien des offiziellen Corona-Narrativs zu erfüllen. Nicht nur das Malaria-Medikament Hydroxychloroquine, sondern auch Zink und andere Pharmaka mit großer therapeutischer Breite, wie das Antibiotikum Doxycycline und das Antiparasitikum Ivermectin, sollen Sars-Cov-2 weitgehend den Garaus gemacht haben. Die offiziellen „Corona-Todeszahlen“ Stand 18.Feb 2021 155,913, sprechen für jene Interpretation.

Bei einer Bevölkerung von 1,3 Milliarden, derer Hälfte am Hungertuch nagt und in Slums verharrt wo Social Distancing und Kontaktbeschränkungen schier unmöglich sind und Hygiene & Sauberkeit eine völlig andere Gewichtung zukommt, kann sich die vergleichsweise verblüffend niedrige Sterberate sehen lassen.

Umso dubioser sind die vorgegriffenen Verlautbarungen, dass eine auf der „dritten Welle reitende Doppelmutante“ pünktlich zum Impfbeginn in Indien in Erscheinung getreten sei und anstreben soll die einjährige Erfolgsquote über den Haufen zu werfen. Inwiefern sich dieser neue pathogene Übeltäter in Sachen erhöhter Infektiosität und Letalität tatsächlich von seinem chinesischen Mutterschiff unterscheidet, ist höchst fraglich.

Dr. Michael Yeadon, ehemaliger Vizepräsident und Forschungsleiter vom US-Pharmariesen ,Pfizer, fechtet den Corona-Mutanten Hype vehement an. Unlängst hat er gegenüber dem Delingpod-Podcast geäußert, dass er die angeblich am meisten vom Wuhan-Urtyp abfärbende Variante genauestens unter die Lupe genommen und erstaunliches zu Tage gefördert habe. Orbisnjus berichtete:

Als Dr.Yeadon das erste mal von der brasilianischen, südafrikanischen und der Kent-Variante hörte, habe er dies mit Interesse zur Kenntnis genommen, da die überraschende Namensgebung einen Wandel suggerierte. Also habe er sich laut eigenen Aussagen an die Molekularbiologie gemacht und lediglich eine Veränderung in der Aminosäure entdecken können. Dies habe ihn stutzig gemacht, da wie er es schilderte eine solch minimale Veränderung unzureichend sei, um das Verhalten eines Virus zu modifizieren. Weswegen er dieser Auffassung sei, erklärte der Immunologe wie folgt. Bei Corona handele es sich um eines der größten Viren, die jemals sequenziert worden seien. Es beinhalte 10 000 Aminosäuren, die sogenannten Bausteine des Proteins. Das ganze Protein bestünde aus 10 000 dieser Bausteine. Dies sei extrem lang. Also wenn man 100 von den 10 000 verändern würde, ergäben dies 1%. Dr. Yeadon zufolge habe er die sich am meisten, von dem angeblich ursprünglich in Wuhan, China, sequenzierten Virus, unterscheidende Mutante unter die Lupe genommen und lediglich 27 veränderte Aminosäuren entdecken können. Umgerechnet machen das 0,27%. Also weniger als 0,3% Unterschied zum Wuhan-Typ. Mit anderen Worten die ursprüngliche chinesische Version und die unterschiedlichste Mutante, seien zu 99,7% identisch. Dem fügte er hinzu:

„Ich kann Ihnen versichern, dass das menschliche Immunsystem weitaus cleverer ist. Es besteht kein Risiko. Es ist nicht nur implausibel es ist unmöglich für eine Variante, die sich um 0,3% unterscheidet also 99,7% identisch ist, sich der Immunität zu entziehen.“

Dazu ergänzte er das die allseits vernehmbaren Innuendos bezüglich der Vereitelung der Effizienz von Impfstoffen, durch die Mutanten, „BULLSHIT“ seien. Zur Analogie der kaum vorhandenen Unterschiede zwischen Urtyp und Mutante formulierte er folgendes Exempel. Er fragte den Interviewer ob ihn seine Familie mit einem nach vorne gerichteten Basecap genauso wiedererkennen würde, wie mit einem nach hinten gerichteten. Die Antwort erübrigt sich natürlich. So ließe sich in etwa die nicht erhebliche Abweichung erklären. Normalerweise würde bei solchen minimalen Differenzierungen niemandem einfallen, von einem anderen Pathogen, oder einer anderen Person zu sprechen. Aber eben genau dies wollten Regierungsberater der Öffentlichkeit einbläuen, so Yeadon.

Vor diesem Hintergrund wäre ein Virus-Steckbrief Vergleich, zwischen der vermeintlichen indischen Hydra-Mutante und den vorgeblich primär in Wuhan sequenzierten- doch nicht isolierten- Sars-Cov-2-Erreger, eine wahrscheinlich probate Methode, um der „zweiköpfigen Brut“ den „tödlichen Wind“ aus den Segeln zu nehmen. Denn falls sich herausstellen würde, dass es sich ebenso um eine kaum nennenswerte Modifikation handelt, wie Dr.Yeadon bereits betreffend der sonstigen „Covid-Mutationen“ in Erfahrung gebracht haben will, dann wären die Gruselgeschichten“ von der „indischen Virus-Hydra“ mit einem Schlag vom Tisch. Weswegen aus Sicht der Corona-Apologeten, ein solch geradezu revolutionärer Akt strikt zu vermeiden ist.

Also wenn sich die Super-Mutante nicht für diese Instrumentalisierung hergeben sollte, womit lässt sich die „ausartende Infektionswelle“ erklären?

Auf tönernen Füßen stehende statistische Corona-Korrelationen, die durchwegs von nicht aussagekräftigen PCR-Testergebnissen herrühren und darauf fußend modelliert werden, werden etwa als Belege für eine „fruchtende“ Lockdown-Politik angeführt. Doch sämtliche die Corona-Impfkampagne anbelangende Korrelationen, wie vermeintliche Kausalzusammenhänge zwischen Impfung und Todeseintritt, werden als „Koinzidenz“ und „natürlicher Lauf der Dinge“ beschrieben.

Umso nachvollziehbarer ist es, dass der mit der urplötzlichen Bergfahrt der „Corona-Neuinfektionen“ korrelierende Start der Impfkampagne in Indien, nicht in Betracht gezogen wird. Stattdessen wird fleißig darauf herumgeritten, dass die „Doppel-Kopf-Mutante B.1.617.“ für die medial transportierte Tragik verantwortlich sei. Im Januar 2021, zwei Wochen nach dem Inder begannen ihre Ärmel hochzukrempeln, soll sich unmittelbar ein steiler Anstieg von „Neuinfektionen“ bemerkbar gemacht haben. Einige der Staaten, die im Durchschnitt die höchsten Impfraten aufweisen, wie Maharashtra, Karnataka und Tamil Nadu, verzeichnen gleichzeitig eine Explosion von „Infektionsraten“, heißt es. Besteht ein Zusammenhang? Dieser Trend ist auch in Groß-Brittanien, Israel und in anderen Ländern zu vernehmen. Der Inselstaat Seychellen ist unlängst nicht nur wegen seines Status als meist vakziniertes Land weltweit in die Schlagzeilen geraten, sondern vermeldet überdies einen rapiden Anstieg positiver Corona-Tests. RT.De titelte jüngst:

Seychellen: Obwohl Mehrheit der Bevölkerung vollständig geimpft ist, steigen die Coronazahlen wieder. (…) Die Seychellen, die über 60 Prozent ihrer Bevölkerung vollständig gegen das Coronavirus geimpft haben – und somit mehr als jedes andere Land auf der Welt –, haben Schulen geschlossen und sportliche Aktivitäten für zwei Wochen abgesagt. Die Behörden rätseln über die Ursache der erneut steigenden positiven Laborbefunde.

Wo liegt der Hund begraben?

Der  Indian Council of Medical Research (ICMR) hat vor dem Start der Impfkampagne mehrere Seroprävalenz Studien durchführen lassen und ist laut den Ergebnissen zu dem Schluss gekommen, dass bereits jeder fünfte Inder dem „Virus“ ausgesetzt gewesen sei (27%). Demnach bereits eine hochgradige Herdenimmunität bestünde. Nunmehr wird spekuliert, ob nicht etwa die Corona-Impfung mit der natürlich erworbenen Immunität in einem Konkurrenzverhältnis stünde und damit einhergehend multiple unerwünschte Ereignisse (Nebenwirkungen) auftreten. Womöglich sind die Ereignisse in Indien darauf zurückzuführen. Manche Experten haben Alarm geschlagen, dass die Unterbrechung des evolutionären Prozesses eines Virus durch eine Impfkampagne, verheerende Konsequenzen haben könnte. Wie etwa die Kultivierung eines Escape-Killervirus.

Die geradezu manische Konzentration auf nur noch ein favorisiertes Krankheitsbild, hat sämtliche anderen Gesundheitsrisiken in der dritten Welt, weit in den Schatten gestellt. Der Corona-Spell lässt viele vergessen, dass Malnutrition, Unterernährung und Hunger, die Partners in Crime der Armut sind. In Indien sterben jährlich 2.5 Millionen Inder den Hungertod. Und wie David Beasley, Chef des UN-Welternährungsprogramms, vergangenen September warnte, verschlingen Lockdowns weitaus mehr Menschenleben, als das „Sars-Cov-2 Virus“ jemals fordern könnte.

Als COVID-19 die Länder überall zu Lockdowns zwang, wurden umgerechnet 400 Millionen Vollzeitarbeitsplätze vernichtet und Rücküberweisungen aus dem Ausland brachen ein. Die Auswirkungen haben die 2 Milliarden Menschen, die weltweit in der informellen Wirtschaft arbeiten – hauptsächlich in Ländern mit mittlerem und niedrigem Einkommen – am härtesten getroffen. Sie sind oft nur einen Tag Arbeit davon entfernt, Hunger zu leiden, sie leben mit anderen Worten von der Hand in den Mund. Sie und ich haben Essen in der Speisekammer während eines Lockdowns. Wir haben genug Essen für zwei oder drei Wochen. Diese Menschen haben diesen Luxus nicht. Wenn ihnen ein Tageslohn fehlt, dann fehlt ihnen an dem Tag auch das Geld für Essen und ihre Kinder leiden. Sie haben kein Geld, um ihr tägliches Brot zu kaufen. Dadurch entsteht unweigerlich das Risiko steigender sozialer Spannungen und Instabilität. (….)

Aber lassen Sie mich nur ein paar Beispiele nennen, denn viele Menschen dachten, dass das Virus in Afrika noch tödlicher sein würde. Dabei hat es definitiv Auswirkungen auf Afrika. Wir sind noch nicht aus dem Gröbsten raus. Die gute Nachricht ist, dass es nicht so tödlich ist wie befürchtete, aber es ist auf eine andere Weise verheerend. So hat zum Beispiel die London School of Health and Tropical Medicine die Schließung von Impfkliniken in Afrika während der Lockdowns analysiert. Sie errechnete, dass für jeden verhinderten COVID-19-Tod bis zu 80 Kinder aufgrund fehlender Routineimpfungen sterben könnten. 

Es besteht die große Gefahr, dass vor allem in Afrika viel mehr Menschen an den weitreichenderen wirtschaftlichen und sozialen Folgen von COVID-19 als am Virus selbst sterben werden. Und das Letzte, was wir brauchen, ist ein Heilmittel, das schlimmer ist als die Krankheit selbst.

Dementsprechend setzen die globalen Corona-Maßnahmen, dem indischen Subkontinent ebenso ungemein schwer zu. Was unter anderem zu einem Vormarsch armutsbedingter Erkrankungen führt, wie etwa die Lungenkrankheit Tuberkolose, die bei Auftritt kaum von der offiziell angeführten „Covid-19 Symptomatik“ zu unterscheiden ist. Die deutsche Tageszeitung Taz etwa titelte im November 2020 : „

Armutskrankheit auf dem Vormarsch

In Indien ist mit Bekämpfung von Corona das Erkennen der Lungenkrankheit Tuberkulose stark zurückgegangen. Die Krankheit aber bleibt.“

Ferner wird in dem Beitrag die oben angesprochene obsessive Konzentration auf Covid-19 als Gesundheitsgefahr beschrieben.

Laut einem aktuellen WHO-Bericht wurden seitdem in vielen Ländern, darunter Indien, Testgeräte, die sonst für TB verwendet werden, zur Diagnose von COVID-19 eingesetzt. In Indien wurden viele Lungenkliniken, die sich eigentlich um TB-PatientInnen kümmern, zu Covid-19-Behandlungszentren umgewandelt, berichtet der indische Ableger der DAWH.

Die TB-Spezialistin Chris Schmotzer (DAWH) mit Sitz in Pakistan hat dort in den letzten Monaten ein wachsendes Misstrauen gegenüber dem Gesundheitssystem wahrgenommen. Deshalb würden weniger Personen mit TB-Verdacht Krankenhäuser aufsuchen. Zudem sei es schwierig, aufgrund von Ausgangssperren, Personalengpässen und fehlender Schutzausrüstung überhaupt Behandlungen aufrecht zu erhalten.

Nach diesen Informationen zu urteilen, ist eine unerkannte, beziehungsweise falsch gebrandmarkte, Tuberkolose-Epidemie nicht auszuschließen. Und nochmals PCR-Testergebnisse sind kein Gradmesser für Pandemie-Wellen, oder Infektionsnachweise. Selbst die verrufene US-Gesundheitsbehörde, CDC, hat vor Fehlinterpretationen positiver Testergebnisse gewarnt. Da diese keinen Aufschluss über Krankheitsursachen geben können. Die CDC wörtlich.

Positive Resultate sind bezeichnend für eine aktive Infektion mit 2019-nCov, doch können bakterielle Infektionen oder Co-Infektionen mit anderen Viren nicht ausschließen. Der Erreger der detektiert wird, ist möglicherweise nicht die definitive Krankheitsursache.”

Allmählich rumort es auf alternativen Plattformen, dass die indische Regierung erwäge die verheerenden Konsequenzen der Lockdown-Politik, mit dem „Corona-Doppelkopfmutanten-Ausbruch“ zu überschatten. Das mutmaßliche Pandemie Cover-Up, solle einen durch Hunger und Korruption ausgelösten „Genozid“ vertuschen, heißt es mitunter.

Während unserer Recherche zu der Thematik, sind wir auf einen angeblich von einer Inderin namens Alisha verfassten Brief gestoßen, der auf dem alternativen Portal „Awakening Nation “ veröffentlicht wurde. Wir können die Authentizität zwar nicht verifizieren, doch der vorgebliche Inhalt aus erster Hand, erscheint uns als durchaus plausibel, sodass wir diesen ins Deutsche übersetzt haben. Die von der vermeintlichen Urheberin beigefügten Quellenangaben, unterstützen darauf basierende Mutmaßungen.

“ Ich schreibe Ihnen über den Genozid, der in Indien stattfindet. Während der andauernden Lockdowns, sind bereits Millionen an Hunger gestorben. Die Regierung und Medien lügen und lassen es so aussehen, als wäre das Virus verantwortlich.

Obgleich in diesem Jahr noch kein nationaler Lockdown verhängt wurde, befinden sich viele Staaten entweder im totalen Lockdown, oder unter strikten Einschränkungen. Viele Städte einschließlich Pune, wo ich lebe, befinden sich schon seit Wochen im totalen Lockdown.

Restaurants, Shops, Gyms, Theater, so gut wie alles ist geschlossen. Die Cities gleichen Geisterstädten. Auch die sogenannten „systemrelevanten Geschäfte“, sind nur bis 11 Uhr morgens geöffnet. Man hat tatsächlich nur eine Stunde, um Nahrungsmittel zu kaufen und dann ist die Zeit schon wieder rum.

Innerstaatliches Reisen und gar das Reisen innerhalb von Bezirken, ist verboten. Die Polizisten warten an allen großen Kreuzungen, um zu erfragen weswegen man unterwegs ist und händigen Geldstrafen aus, wenn man keine Maske trägt.

Die hiesige Medizinergemeinde ist mitschuldig am Genozid. Sie verbreiten Lügen, dass Krankenhäuser überfüllt seien und schicken Menschen fort, die wirklich erkrankt sind und sofort behandelt werden müssten. Sie haben gar eine Knappheit an Sauerstoffflaschen erzeugt.

Unter der Behauptung es gäbe keine freien Betten mehr, weisen Krankenhäuser Menschen mit wirklichen Erkrankungen ab. Die Regierung hat die knappe Sauerstoffversorgung zu verantworten. Wie ich bereits zuvor erwähnte, müssen sich alle Patienten, denen eine Operation oder ein Eingriff bevorsteht, zunächst einem RT-PCR-Test unterziehen, da ansonsten jede Behandlung verwehrt wird. Ich habe dies aus erster Hand erfahren.

Seit vergangenem Jahr gibt es eine Auflage der Regierung, die besagt, dass einem keine medizinische Behandlung zusteht, es sei denn man macht einen PCR-Test. Unglücklicherweise musste ich im letzten Jahr operiert werden. Ich hatte keine Zeit mich auf das Grundrecht zu berufen, oder irgendeine andere Taktik anzuwenden, da ich ich ziemlich schwere Schmerzen hatte. Letztlich hatte ich keine Wahl, als meinen Schädel vergewaltigen zu lassen. Sogar im Operationssaal haben sie mir die Maske auf mein Gesicht geklebt, weil ich sie permanent herunterriss.

Doch meine Notlage ist nichts, verglichen mit der Misere der Hilfsbedürftigen. Bereits Millionen haben den Hungertod gestorben. Die am härtesten betroffenen Menschen, sind die Gastarbeiter und diejenigen, die in den ruralen Gebieten leben. Die meisten Geschäfte stellen Gastarbeiter ein und da alles geschlossen hat, gibt es keine Jobs, kein Einkommen und kein Essen. Dies hat nun zufolge, dass Millionen an Hunger oder Mangelernährung versterben.

Bitte nutzen Sie ihre Plattform, um die Verbrechen gegen die Menschlichkeit, die in diesem Land verübt werden, hervorzuheben. Die Welt muss über den Ernst der Lage aufgeklärt werden. Ich habe ein paar Links unten beigefügt. Obwohl einige von Mainstream-Medien stammen, werden Sie eine Vorstellung davon bekommen, wie schrecklich die Lage geworden ist.

Bitte vergessen Sie ihre Brüder und Schwestern hier in Indien nicht.

Ich versende Liebe und Licht!

Alisha

Die von Alisha erwähnten Links zu den Quellen finden Sie unten.

Also bevor anhand bildgewaltiger Dramen voreilige Schlüsse gezogen werden, bedarf es einer unabdingbaren Konkretisierung der dargebotenen Szenerie. Wie gesagt seit eh und je und auch vor Corona-Zeiten überfüllte Intensivstationen und in Hazmat-Suits eingehülltes Gesundheitspersonal, welches panisch herumschwirrt und subjektive Lageberichte von sich gibt, mögen eine gewisse Schockwirkung erzeugen. Doch mit Beweisführung hat dies wenig am Hut. Und insbesondere nicht, wenn sich sämtliche vorgetragenen Erkenntnisse von PCR-Resultaten herleiten lassen wollen.

Aut.R.R.

https://scroll.in/article/972732/hunger-and-malnutrition-loom-large-over-india-as-anganwadis-stay-shut-amid-coronavirus-pandemic

https://www.dw.com/en/coronavirus-exacerbates-indias-hunger-problem/a-55299109

https://www.globalsistersreport.org/news/coronavirus/column/india-hunger-may-kill-migrant-laborers-covid-19

https://www.hindustantimes.com/world-news/covid-19-could-kill-more-through-hunger-122-million-more-may-be-pushed-to-starvation-oxfam/story-67nncIVucQYuOEgrAPW6aK_amp.html

https://www.telegraph.co.uk/global-health/science-and-disease/first-coronavirus-now-starvation-hunger-stalks-millions-indians/

https://theconversation.com/how-covid-19-worsens-hunger-in-india-the-worlds-largest-food-basket-142300

https://www.channelnewsasia.com/news/cnainsider/hunger-death-exploitation-plight-poor-poverty-india-covid-19-13618958

https://banthis.tv/watch?id=60872b949a697a0c4361ac80 – Banned.Video please watch the first few minutes

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