Corona-Impfkampagne Mogelpackung? Was können die Impfstoffe wirklich?

Viele Politiker und Experten weltweit schwingen sich auf Podien, oder frequentieren Talkshows und Medienformate, um kontinuierlich zu beteuern, dass die „notgedrungen“ zugelassenen Corona-Impfstoffpräparate höchst effizient und sicher seien. Wobei mit der Effizienz nicht der Schutz vor einer Infektion oder Übertragung gemeint ist, sondern die angebliche Abmilderung schwerer Covid-19 Krankheitsverläufe.

Zwar beanspruchen einige unterdessen publizierte Studien zu belegen, dass die Corona-Schutzimpfung eine Allround-Protektion zu bieten habe. Doch jene gewonnenen Erkenntnisse sind mit höchster Vorsicht zu genießen, da solange PCR-Testergebnisse dafür herhalten sollen entweder aufstrebende, oder abebbende Infektionsgeschehen zu modellieren, und davon herleitend Schlüsse gezogen werden, dass die Impfkampagne Früchte trüge, können jene Forschungsergebnisse leider nicht für voll genommen werden.

Mit dem PCR-Testverfahren vertraute Experten haben uns nämlich beigebracht, das z.B. der sogenannte Zyklusschwellenwert (Ct) unbedingt einer globalen Standardisierung bedarf, da minimalste Überschreitungen dieser Einheit in eklatanten Falsch-Positiv-Raten resultieren. Um es kurz zu machen, alle positiven PCR-Tests mit einem Ct über 30, manche beharren gar auf 25, können getrost im Abfalleimer landen, weil die Viruslast in diesen Bereichen entweder als tot, oder nicht infektiös zu betrachten ist.

Gleichwohl der PCR nicht vermag zwischen lebensfähigen und nicht lebensfähigen Viren zu unterscheiden; nicht auf das Virus testet, sondern nur nach Fragmenten von dessen DNA Ausschau halten will; ihm nachgesagt wird die Influenza mit Sars-Cov-2 und anderen Coronaviren zu verwechseln; er einer erhöhten Sensitivität unterliegt, sodass unvermeidbare Kontaminationen in überlasteten Laboren eine zusätzliche Brutstätte für Fehldiagnosen darstellen; preist das Berliner Politbüro und sein kugelsichererer Beraterstab diesen bisher, als Goldstandard für den Nachweis einer Sars-Cov-2 Infektion an.

Skeptiker könnten dem Corona-Machtapparat unterstellen, dass eine Dechiffrierung des PCR-Enigmas nicht von Interesse sei, da somit die Manövrierfähigkeit der Pandemie abhanden geriete. Ferner würde man die Kontrolle über das gleichgeschaltete Narrativ einbüßen. Eine aus der Luft gegriffene Korrelation, zwischen Impfquote und abnehmenden Infektionsgeschehen, wäre schlagartig dahin, sobald der PCR an die Kandare gelegt würde. Demzufolge wohnen sämtlichen auf PCR-Testergebnissen basierenden Papieren, die von sich behaupten einen Infektionsschutz durch die Corona-Impfung entdeckt zu haben, keine Aussagekraft inne.

Hingegen ist wissenschaftliches Fachchinesisch nicht unbedingt notwendig, um sich begreiflich zu machen, dass die Impfkampagne womöglich eine Mogelpackung ist. Wenn der CEO vom US-Pharmaunternehmen Pfizer, dessen mRNA-genbasierte Vakzine global am meisten verimpft wird, proklamiert, dass zeitnah ein Booster verabreicht werden müsse zumal neue Varianten immer einen Schritt voraus seien und eine alljährliche Corona-Impfung ins Auge gefasst wird, beantwortet dies viele Fragen. Zu einem wurde dadurch offenbart, dass man einem ohnehin unerreichbaren vollständigen Infektionsschutz fortlaufend hinterherhinken wird, zum anderen das die Wirksamkeit der Impfstoffe an sich in Frage zu stellen ist. Pfizer CEO Albert Bourla behauptete unlängst, dass die experimentellen mRNA-Impfstoffe Hilfestellung dabei leisten könnten die „Pandemie“ nicht Oberhand gewinnen zu lassen. Von Ausmerzung war keine Rede. Überdies haben seine Prädiktionen den Impfwilligen und Geimpften, die sich erhoffen mit dem digitalen Covid-Impfpass ihr Prä-Covid-Leben in vollen Zügen wieder genießen zu dürfen, ein für allemal bestätigt, dass die Erfüllung ihrer Sehnsüchte nur solange von Dauer sein wird, bis man die nächste Mutante aus dem Hut zaubert, gegen die geimpft werden soll. Sollte man dem Impfdiktat nicht nachkommen, droht die sozial-gesellschaftliche Verbannung. Eine wahrhaft Geld scheffelnde Symbiose zwischen Bürger und Big-Pharma, tut sich da auf. Wobei Regierungen die Zwischenhändler mimen.

Mit dem Infektionsschutz ist es bekanntlich nicht weit her, auch wenn vereinzelte Studien erscheinen, die das Gegenteil kolportieren, doch aus den oben genannten Gründen profunde Resultate vermissen lassen. Die tagesschau hat unlängst über ein solches Papier wie folgt berichtet:

Knapp 4000 Menschen im medizinischen Bereich wurden dabei in sechs US-Bundesstaaten im Zeitraum zwischen Dezember und März wöchentlich getestet. Die Ergebnisse bestätigten dabei vorherige Studien, die ebenfalls darauf hinweisen, dass eine asymptomatische Weitergabe des Coronavirus bei Geimpften eher unwahrscheinlich ist. So gab es etwa eine großangelegte Studie aus Israel, die zu dem Ergebnis kam, dass der BioNTech/Pfizer-Impfstoff eine Übertragung von Sars-Cov-2 zu 89,4 Prozent verhindert, asymptomatische Fälle miteinbezogen. Symptomatische Fälle würden um 93,7 Prozent verringert.

Wie weiter oben angemerkt können PCR-Testergebnisse nicht als Beweis für irgendetwas angeführt werden. Und schon gar nicht als Evidenz für die Wirksamkeit eines Impfstoffs.

Das Haupthindernis für die erfolgreiche Entwicklung eines Impfstoffes gegen Grippe oder Erkältungsviren, sind die etwaigen Tücken der Natur. Denn jene Erreger-Familien tendieren schier dazu stets ihr Erscheinungsbild zu verändern. Sprich zu mutieren. Was etwa die alljährliche Neuformation des Grippeimpfstoffs erforderlich macht. Ein saisonales Katz und Maus Spiel, was die Influenza letztlich immer haushoch gewinnt. Da bei jeder Grippewelle auch Coronaviren in Kombination mit anderen virulenten Übeltätern auftreten, dürften diese ebenfalls angepeilte Impfziele konterkarieren. Bei den Verwandten des bislang nicht isolierten Sars-Cov-2-Erregers soll es sich zumindest so verhalten. RT.De dazu:

Doch dies sind nicht die einzigen Neuigkeiten, die erneut Zweifel an der Sinnhaftigkeit der Impfkampagnen gegen Corona aufkommen lassen: Bestimmte SARS-CoV-2-Varianten können einer bestehenden Immunität durch Impfungen oder einer durchgestandenen Erkrankung offenbar entkommen. Wenn auf das Virus durch medizinische Maßnahmen wie Impfungen ein evolutionärer Druck ausgeübt wird, können veränderte Virusvarianten begünstigt werden, die dem medizinischen „Angriff“ entkommen können. Dies ist in der Fachwelt auch unter dem Begriff „Fluchtmutation“ („Escape Mutation“) bekannt.

Menschen mit vollständiger Corona-Impfung werden in jüngster Zeit vermehrt positiv auf Corona getestet. Was unserer Meinung nach auf die oben erörterten PCR-Marotten zurückzuführen ist, doch Experten zunehmend Kopfzerbrechen bereitet. Bekanntlich ist der Erfindungsreichtum grenzenlos, wenn es um das Zurechtbiegen von indoktrinierenden Narrativen geht. Die derweil am häufigsten medial verbreitete Erklärung für die vollständig geimpften, doch „positiv getesteten“ Personen, wirft mit Blick auf die zeitnahe Implementierung von segregierenden Corona-Impfpässen eine Menge Fragen auf. Der mitteldeutsche Regionalsender mdr teilte mit:

 Aber es wurde auch aufgedeckt, dass sich Personen nach der zweiten Impfung infiziert hatten beziehungsweise erkrankt waren.

Auf dieses Restrisiko weisen auch die Experten vom Paul-Ehrlich-Institut hin. Auf Anfrage von MDR AKTUELL heißt es schriftlich: „Es muss davon ausgegangen werden, dass Menschen nach Kontakt mit dem Virus trotz Impfung symptomatisch oder asymptomatisch infiziert werden können und dabei das Virus Sars-CoV-2 ausscheiden.“

Deswegen solle man sich auch nach der Impfung weiter an die allgemein geltenden Schutzmaßnahmen halten, schreibt das Institut weiter. „Im Moment ist der Erkenntnisstand, dass die Impfung keine vollständig sterile Immunität verursacht.

Die angestrebte Gesundheits-Apartheid wird voraussichtlich an ihren eigenen Auflagen scheitern. Wenn für Geimpfte fortwährend ein Restrisiko einer Infektion und Übertragung bestehen soll und laut der Corona-Schaltzentrale Testergebnisse nur Momentaufnahmen seien, wie zur Hölle soll eine lückenlose Gesundheitskontrolle funktionieren? Unmöglich! Insofern dient der vorgeschobene Infektionsschutz schier als Smokescreen, für die Installation eines global vernetzten Überwachungsstaats. KI die Robotik und das Internet versetzen Regime, Schurkenstaaten und verkommene Demokratien nunmehr in die Lage, ihren jeweiligen Bevölkerungen 24/7 auf Schritt und Tritt beobachtend im Nacken zu sitzen. Die orchestrierte Corona-Hysterie hat der Normalisierung totalitärer Kontrollmechanismen massiv Vorschub geleistet . Was gestern noch für unmöglich gehalten wurde, wird heute bereits von der Mehrheit widerstandslos hingenommen. Wir bewegen uns in Meilenschritten auf eine digitale Diktatur zu, die im Vergleich zu den eingeäscherten Autokratien, wahrhaftes Potenzial aufweist eine weltumspannende bis zum Armageddon währende Doktrin zu installieren.

Aut.R.R.

Ein Kommentar

Kommentar verfassen