Fingierte medienwirksame Corona-Impfungen gesichtet. Hollywoodreif ! (Videos)

Um die zögerliche Impfbereitschaft in der Weltbevölkerung zu steigern, haben diverse Regierungsvertreter ihrer Länder großspurig angekündigt, sich live im Fernsehen die experimentelle im Eiltempo durchgewunkene mRNA Corona-Vakzine verabreichen lassen zu wollen. Sind dies glaubhafte Proklamationen, oder handelt es sich um Täuschungsmanöver? Sprich soll lediglich der Anschein erweckt werden, dass Politiker uneigennützig den ersten Schritt machen, um den jeweiligen Bevölkerungen die nachvollziehbaren Ängste und Vorbehalte auszutreiben?

Diese recht verdächtigen Vorstöße werfen eine Menge Fragen auf. Wie etwa ob es sich bei dem medienwirksam verabreichten Präparat, tatsächlich um einen der verfügbaren Covid-Impfstoffe handelt? Kann ich dem gezeigten Bild und Videomaterial trauen? Besteht eventuell die Möglichkeit, dass sich dem Publikum eine Inszenierung darbietet? Wird es eine Zweiklassen-Impfung geben wie vor 11 Jahren beim Schweinegrippe-Debakel?

Der medizinische Sektor soll als erstes durchgeimpft werden, heißt es. Demzufolge erscheinen derweil etliche Videos, die veranschaulichen wollen, wie Krankenpfleger und Pflegerinnen die Pfizer/Biontech-Vakzine verabreicht bekommen. Es ist kaum Zeit ins Land gezogen und aufgeweckte Beobachter haben offenbar Belege dafür gefunden, dass vereinzelte Darbietungen fingiert sind.

Laut dem amerikanischen Nachrichtensender KTSM (El-Paso, Texas) soll sich bei einer medienwirksamen Corona-Impfung von Krankenpflegern des University Medical Center von El Paso (UMC) ein Proband rausgemogelt haben. Eine Komplizenschaft ist nicht auszuschließen, da zu einem Tango zwei gehören. In dem Video unten ist zu sehen, wie zwei UMC-Kollegen offenbar gemeinsame Sache machen, um die Öffentlichkeit zum Narren zu halten. Der eine tut so als ob er eine Injektion verabreicht bekommt, sein Pendant so als ob er sie injiziert. Der offensichtlich durchgedrückte Spritzenkolben und die damit einhergehende theatralische Handhabung, haben die dilettantische Inszenierung umgehend entlarvt. Was der Corona-Impfkampagne einen weiteren deftigen Schlag in die Magengrube versetzen dürfte. KTSM-News hat in seiner Berichterstattung ein Vergleichsvideo eingespielt, um darzulegen das eine Irreführung vorliegt.

Unterdessen hat das UMC zu dem suspekten Vorfall Stellung bezogen. Der unter Verdacht stehende Pfleger sei inzwischen „richtig geimpft worden“ heißt es. Belege dafür fehlen bislang. Bei dem ersten Versuch sei die Dosierung zu niedrig angesetzt gewesen, sodass der Eindruck entstanden sei, dass der besagte Pfleger keine Vakzine erhalten habe. Bullshit! Aus dem Videomaterial geht eindeutig hervor, dass die Spritze mit bis zum Anschlag durchgepressten Kolben in den Arm eingeführt wurde. Alles andere ist illusorisches Wunschdenken.

In den sozialen Medien ist ein weiteres Video aufgetaucht, dass sich beim Anblick von selbst erklärt.

Ist dabei etwa ein Utensil aus der Filmwelt zum Einsatz gekommen?

Im vergangenen Jahr soll die damalige Gesundheitsministerin von Ontario in Kanada, Christine Elliott, ebenfalls vorgespielt haben, dass sie eine Grippeimpfung erhalten hat.

Die Macht der Bilder ist nicht zu unterschätzen. Was Sie glauben visuell wahrzunehmen, entspricht nicht immer der Realität. Insbesondere beim Thema Impfen bedarf es kaum manipulativer Einflussnahme, um den Anschein zu erwecken das der Vorgang absolviert wurde. Insofern können wir nicht sicher sein, dass die dargebotene Corona-Impf-Propaganda eine aufrichtige Geschichte ist.

Anlass zur Sorge sollte auch die Possibilität einer Zwei-Klassen-Impfung geben. Die fake Schweinegrippe-Pandemie hat uns nämlich gelehrt, dass deutsche Politiker damals eine Vakzine ohne Adjuvans erhalten sollten und der Pöbel eine qualitativ Schlechtere. Also falls Regierungsvertreter und Amtsträger erwägen Fernsehauftritte hinzulegen, um das Volk in Sicherheit zu wiegen das sie im gleichen Boot säßen, müsste beispiellose Transparenz an den Tag gelegt werden. Sprich unabhängige Beobachter und Kontrollorgane müssten alle Schritte nahtlos überprüfen, von der Besorgung der Impfdosen bis zur Verabreichung. Ansonsten kann man uns fortwährend Einen vom Pferd erzählen.

Verf.R.R.

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