WEF & Agenda 2030- „Hunger als Waffe“- Wie Zero-Covid und grüne Klimapolitik Länder ruinieren. Ukraine Konflikt Smokescreen. (Op-Ed)

Im US-Bundesstaat Kansas sterben auf bislang ungeklärte Weise über Nacht 10 000 Nutzrinder, während im ganzen Land lebensmittelverarbeitende Betriebe in Flammen aufgehen. A hidden hand in action?

Westliche Sanktionen legen in Entwicklungsländern die Agrarwirtschaft lahm und die auf die Spätfolgen der Corona-Politik zurückzuführende Instabilität von Lieferketten scheint irreparabel.

Als weise diese heikle Lage nicht schon hinreichend Potenzial auf den ganzen Laden hochgehen zu lassen, engagieren sich in westlichen Parlamenten eingeschleuste Manchurian-Kandidaten des Weltwirtschaftsforums (WEF) unermüdlich dafür, das Great-Reset-Programm ihres imperialen Todessterns zu implementieren.

An diesen Tagen ist es für ideologisierte politische Entscheidungsträger ungemein bequem die Turbulenzen an den Weltmärkten etc. auf den Sündenbock du jour, Putin, zu schieben. Diese desinformative Schelte mag etwaig den amnestischen Nachrichtenkonsumenten beeindrucken, der aufgrund seiner Sensationslust heute vergisst, was er gestern aufgetischt bekam. Doch Beobachter, die dem reizüberflutenden Ether zum Trotz die immer seltener werdende Fähigkeit mitbringen Revue passierend und mit der Gegenwart abgleichend Korrelationen und Kausalzusammenhänge herauszufiltern, werden sich mit dieser billigen Dämonisierungskampagne nicht abspeisen lassen.

Die propagandistischen „Hunger als Kriegswaffe“ Aufhänger, können nicht darüber hinwegtäuschen, dass lange bevor der Kreml am 24.Februar zum Angriff blies westliche Staatsführer sich als Saboteure der globalen interdependenten Lebensmittelversorgung entpuppten.

Offiziell hieß es, dass die Wahrung der öffentlichen Gesundheit höchste Priorität habe und sofern ein dezidiertes Handeln erforderlich gewesen sei. Beispielsweise brachte der 2021 Corona noch als präferierten Scapegoat ausschlachtende demente US-Oberbefehlshaber, Joe Biden, mit der korporativen Impfpflicht, Logistik & Transportunternehmen schwer in die Bredouille. Was Personalausfälle und damit einhergehend weitere Unterbrechungen von Lieferketten zufolge hatte.

Die liberale Regierung Kanadas, derer Kabinett laut dem WEF-Direktor, Klaus Schwab, von Young Global Leadern unterwandert sein soll, trat ebenfalls als Krisen anfachende Entität in Erscheinung. Die Trucker-Protestaktion ist keine Kreml-Operation gewesen, auch wenn der Mainstream-Tenor kurzweilig intendierte solche schiefen Töne anzuschlagen. Nein viel mehr nötigte das Trudeau-Camp einheimische Lastwagenfahrer, die die experimentelle medizinische Intervention ablehnten, sich bei jeder Rückkehr aus den USA für eine Fortnite in Quarantäne zu begeben. Resultat Breakdown.

Gleichwohl die verheerenden Konsequenzen der Zero-Covid-Politik weltweit ökonomische Epizentren schufen, die den Globus kontinuierlich mit seismischen Eruptionen überziehen, hält das technokratisch-kommunistische China etwa immer noch engstirnig daran fest „Sars-Cov-2“ vollständig „eradizieren“ zu wollen, ehe dem Lockdown-Spuk ein für allemal abgeschworen werden könne. Zwischen den Zeilen gelesen bedeutet dies, niemals. Die am Tropf der chinesischen Exportwirtschaft hängenden westlichen Nationen müssen nunmehr stetig um ihre Wettbewerbsfähigkeit bangen, solange die KPC beispielsweise die Industriemetropole Schanghai monatelang hermetisch abriegelt und den Warenverkehr zum Erliegen bringt. Als vor circa zwei Monaten die kommunistische Partei eine beispiellose Zero-Toleranz-Machtdemonstration darbot und eine weitere beängstigende Null-Corona-Blaupause implementierte, berichtete die Deutsche Welle:

„Gegenwärtig befinden sich ein Drittel der weltweit festsitzenden 1800 Containerschiffe in oder um Shanghai. Der harte Lockdown in der Stadt, beeinträchtigt globale Lieferketten. Viele Unternehmen, die in China produzieren, haben seit fast drei Wochen ihre Güter und Teile nicht erhalten. Es dauert zwischen 5 und 8 Wochen, bis die Schiffe von China nach Deutschland gelangen. Hiesige Geschäfte und anderswo in Europa, verspüren allmählich welche Probleme dies verursacht.“

Also die ausschließlich auf den Faktor Ukraine-Konflikt heruntergebrochene Argumentation, dass die Inflation, Lebensmittel und Energiekrise etc. Nebenprodukte von Putins „Angriffskrieg „seien, hinkt stümperhaft.

Wenngleich Moskau ebenfalls zum WEF-Club gehört, scheint der Kreml dennoch nicht vollends daccord zu gehen mit dem großen Umbruch der Davos-Gruppe. Insbesondere in Sachen Klimawandel vertritt man offenbar entgegengesetzte Meinungen, was „effiziente“ Lösungsansätze angeht.

Ob es in dem gegenwärtigen kontrollierten Wirtschaftskollaps ratsam ist zusätzliche drakonische Maßnahmen zu ergreifen, um mit ach und krach den Green-New-Deal nach Vorstellungen des WEFs umzusetzen, ist fragwürdig. Demnach ist es naheliegend sämtliche dahingehende Mobilisierungen und Initiativen als Todesstoß zu betrachten.

Der Ministerpräsident der Niederlande, scheint entweder anderer Auffassung zu sein, oder spielt willkürlich den Henker für Prosperität. Mark Rutte hat dem „Klimawandel“ den Krieg erklärt. Ohne Absprache mit seiner Bevölkerung verkündete der mit dem WEF verbandelte holländische Regierungschef unlängst stolz, dass sein Land eine führende Rolle bei dem WEF-Programm, Food innovation Hubs, spielen werde. Welches vorgibt das Nahrungssystem und die Bodennutzung nachhaltiger gestalten zu wollen. In diesem Rahmen soll neben der Reduktion von Treibhausgasen, bis 2030 auch der Ammoniumstickstoffgehalt in Böden gen Null heruntergeschraubt werden. In manchen Anbaugebieten sind Landwirte dazu angehalten bis 2030 eine 95% Eindämmung zu bewerkstelligen. Dechiffriert bedeutet jene „innovative“ Sustainable-Development- Auflage, dass etliche Farmer ihre Existenz verlieren werden. Wichtige Details, die in der dürftigen Berichterstattung über die Bauern-Revolte in den Niederlanden, nur allzu gerne unter den Tisch fallen gelassen werden. Die zweite Kammer der Generalstaaten räumte neulich ein: “ Die ehrliche Botschaft lautet dass nicht alle Landwirte im Geschäft bleiben werden. Und Diejenigen die weiter machen, müssen fortan Landwirtschaft anders betreiben.“ Kurz und knapp, Klimaschutzpolitik auf Kosten der Lebensmittelproduktion.

Die Tumulte im Inselstaat Sri Lanka haben ähnliche Ursachen. Auch dort nahm das Vorhaben zum vorbildlichen WEF-Klimaschützer zu avancieren, ein dramatisches Ende. Der ESG-Plan, der intendierte das Land ab 2025 im Reichtum baden zu lassen, beinhaltete mitunter eine radikale Umwälzung der Agrarökonomie. Im April 2021 untersagte die Regierung 2 Millionen Landwirten die Verwendung von Düngemitteln und Pestiziden. Gotabaya Rajapaksa, dem inzwischen getürmten Präsidenten Sri Lankas, schwebte seit 2019 eine binnen zehn Jahren umzusetzende vollständige Transformation zur Bio-Landwirtschaft vor. Doch das goldene Zeitalter sollte doch in weiterer Ferne liegen, als fälschlicherweise angenommen. Der Inselstaat wird nunmehr von einer Wirtschaftskrise biblischen Ausmaßes heimgesucht. Getreide und Reisernten sind in der Saison 2021/22 um 50% eingebrochen, die Inflation um 54% angestiegen und 500 000 Sri-Lanker unter die Armutsgrenze gefallen. Anstieg der Lebensmittelpreise 80.1%. Beförderung 128%.

Peter Earle, Ökonom am American Institute for Economic Research, bemerkte diesbezüglich, dass das Verbot von Düngemitteln im Nov 2021 wieder aufgehoben wurde, doch der Schaden seinerzeit bereits angerichtet war. Ferner äußerte er gegenüber der Nachrichten-Website Daily Caller:

„Die übers Knie gebrochene Entscheidung sich von synthetischen Düngemitteln abzuwenden war ein totales Disaster.“ Dem fügte er hinzu: „Dies ist eine von vielen unbeabsichtigten Folgen dieser Richtlinien.“

Indes hat Rajapaksa seinem Land Hals über Kopf den Rücken gekehrt. Währenddessen stürmten zig tausende aufgebrachte Bürger den Präsidentenpalast und stürzten die Regierung. Im ESG-Ranking für klimafreundliche Nationen erreicht Sri-Lanka 98,1 von 100 Punkten. Vorbildlich aber bankrott.

Zwar längst in Vergessenheit geraten, doch stets hervorzuheben, dass der Gleichschritt der Plandemie-Bekämpfung im Rekordtempo mehr denn je zuvor scharenweise Menschen in die Armut stürzte. David Beasley, der Exekutivdirektor des UN-Welternährungsprogramms, erörterte Sep. 2020 , durch die Lockdowns:

wurden umgerechnet 400 Millionen Vollzeitarbeitsplätze vernichtet und Rücküberweisungen aus dem Ausland brachen ein. Die Auswirkungen haben die 2 Milliarden Menschen, die weltweit in der informellen Wirtschaft arbeiten – hauptsächlich in Ländern mit mittlerem und niedrigem Einkommen – am härtesten getroffen. Sie sind oft nur einen Tag Arbeit davon entfernt, Hunger zu leiden, sie leben mit anderen Worten von der Hand in den Mund. Sie und ich haben Essen in der Speisekammer während eines Lockdowns. Wir haben genug Essen für zwei oder drei Wochen. Diese Menschen haben diesen Luxus nicht. Wenn ihnen ein Tageslohn fehlt, dann fehlt ihnen an dem Tag auch das Geld für Essen und ihre Kinder leiden. Sie haben kein Geld, um ihr tägliches Brot zu kaufen. Dadurch entsteht unweigerlich das Risiko steigender sozialer Spannungen und Instabilität. 

Es ist von entscheidender Bedeutung, dass wir vernünftige Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des Virus mit der Notwendigkeit in Einklang bringen, die Grenzen offen zu halten und Lieferketten und Handelsströme aufrechtzuerhalten. Wir müssen auch wachsam sein und uns vor unbeabsichtigten Folgen schützen, die die ärmsten Menschen am härtesten treffen könnten. (…)

Es besteht die große Gefahr, dass vor allem in Afrika viel mehr Menschen an den weitreichenderen wirtschaftlichen und sozialen Folgen von COVID-19 als am Virus selbst sterben werden. Und das Letzte, was wir brauchen, ist ein Heilmittel, das schlimmer ist als die Krankheit selbst. 

Zwar ist Wladimir Putin ein bekennender Bewunderer vom Peter den Großen, doch nicht vom Peter den Schwarzen. Und die „Hellseher“ von der Rockefeller Foundation „prädizierten“ in ihrem Dokument „Reset the Table“ auch nicht, das die russische Föderation die „vorhergesehene“ Lebensmittelkrise zu verantworten hätte. Und die müssten es doch eigentlich wissen.

Aut.R.R.

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