Raketen-Märchen- Wie das Selenskyj-Regime durch urbane Militarisierung Bevölkerung Gefahren aussetzt. (Op-Ed)

Das bombastische Begleitorchester der jeweiligen G7- und NATO-Gipfeltreffen, ist an einer narrativen Weggabelung angelangt. Zu einem heißt es der „russische Aggressor fröne seiner Barbarei“, indem er zivile Infrastruktur unter Beschuss nehme, zum anderen das schlichtweg militärische Ziele anvisiert worden seien.

Als Feldwebel Scholz unter anderem seinen Vorgesetzten auf Schloss Elmau den Hof machte, schlugen beinahe zeitgleich Raketen in der ukrainischen Hauptstadt Kiew ein. Laut Selenskyjs Spin-Doktoren sei ein in der Stadtmitte gelegenes Wohnviertel Ziel des Angriffes gewesen. Auf den ersten Blick schien das medial lancierte Bildmaterial mit diesen Angaben zu korrespondieren. Doch die von der russischen Seite mehr ins Detail gehende Gegendarstellung, weist nach unserem Dafürhalten wesentlich mehr Plausibilität auf, als die Mainstream-Version. Das russische Verteidigungsministerium, dazu:

„Am 26.Juni feuerten die russischen Luft- und Raumfahrtstreitkräfte mit vier Hochpräzisionsraketen auf die im Shevchenko-Bezirk in Kiew gelegenen Werkstätte der Artyom Raketenfabrik. Dieses Unternehmen produzierte Munition für ukrainische Mehrfachraketenwerfer.

Laut der Zielkontrolle haben alle vier Raketen ihren Soll erfüllt. Das Ziel wurde getroffen. Die Infrastruktur der Stadt Kiew, ist aufgrund der Verwendung dieser Präzisionswaffen nicht in Mitleidenschaft gezogen worden.

Mit in der Stadt stationierten Luftabwehrwaffen, versuchte das Kiew-Regime russische Hochpräzisionsraketen abzufangen. Ukrainische Berechnungen der S-300 und BUK-1 Luftabwehrraketensysteme besagen, dass mehr als 10 Luftabwehrraketen zum Einsatz gekommen sind.

Aufgrund mangelhafter Koordination zwischen Luftabwehrsystemen und in Stadtgebieten befindlichen funkgesteuerten Startgeräten, wurden in der Luft zwei S-300 Luftabwehrraketen von ukrainischen Buks abgefangen. Vermutlich ist eine der abgefangenen Raketen auf das Wohngebäude gestürzt.“

Die weltweit ausgestrahlten Bilder der Szenerie, bestätigen diese Angaben offenbar. Der dem Dachbereich und unmittelbar darunter liegenden Stockwerken beigebrachte Sachschaden suggeriert eher, dass kein gezielter Einschlag stattfand. Ein direkter Treffer mit einem Marschflugkörper vom Typ Kh-101 hätte weitaus mehr Zerstörung angerichtet. Wahrscheinlich den ganzen Komplex in Schutt und Asche gelegt. Präzisionsgelenkte Raketen dieser Art, sind mit einem 450 Kg Sprengkopf bestückt und können je nach Belieben mit explosiver, durchdringender und streuender Munition ausgestattet werden.

Die Militärjunta in Kiew prahlt unentwegt damit seine urbanen Bastionen infrastrukturell zu militarisieren und nimmt demnach billigend in Kauf, dass Großstädte kontinuierlich Ziele von Angriffen werden.

Die Idee die hinter dem Unternehmen steckt unweit von Wohngebieten, Waffen und Munitionsdepots zu errichten oder zivile Infrastruktur in Kampfhandlungen einzubinden, ist ein altmodischer Klassiker, der im Syrien-Konflikt etwa bis zum Erbrechen ausgereizt wurde. Kriegsparteien, die auf solche verwerflichen Taktiken zurückgreifen, erhoffen sich, dass wenn sie sich unters Volk mischen großflächigen Bombardements entgingen. Die Bürger, jene man vorgibt zu verteidigen und zu beschützen, verdanken ihre Daseinsberechtigung ausschließlich dem Nutzen als menschliche Schutzschilde herangezogen werden zu können. Darüber hinaus bietet jene Handlungsweise zig Möglichkeiten dem Feind fälschlicherweise anzulasten, er greife auf unlautere Mittel zurück. Von wegen er ließe willkürlich Bomben, Granaten und Raketen auf Wohnsiedlungen, Krankenhäuser und Kindergärten niederprasseln. Sobald eine Umfunktionierung stattgefunden hat und beispielsweise ein Schulgelände als Unterschlupf oder Außenposten Verwendung findet, gibt jenes Objekt ein legitimes militärisches Ziel ab.

Die bislang unangefochtene Fähigkeit Moskaus, durch die immense Reichweite seines Spionagenetzwerkes jederzeit und je nach Belieben Waffenlieferungen aufzuspüren und außer Gefecht zu setzen, ist nicht mehr von der Hand zu weisen. Es wird keine Koinzidenz gewesen sein, dass der Kreml zum Auftakt des NATO-Gipfels weitere symbolträchtige Luftschläge durchführte. Der Westen hat sich ja bekanntlich vollends in einem abstrusen Symbolismus verrannt. Weshalb nicht dieselbe subliminale Linguistik anwenden?

Dem russischen Verteidigungsministerium zufolge ,sei kürzlich in der ukrainischen Stadt, Krementschuk, ein mit europäischen und US-Waffen aufgestocktes Depot weggefegt worden. Ein nahe gelegenes Einkaufszentrum soll durch die Detonation Feuer gefangen haben.

Augenscheinlich lies man das lichterloh lodernde Gebäude vorsätzlich ausbrennen, um die Dramaturgie der korpulenten Propagandaschelte massiv zu steigern. Womöglich legte ein Pyromane gar selbst Hand. Everything is possible! Die gehabte Kolportage: „Russland zerbombt Shopping-Center. Beleg für Völkermord.“

Der ukrainische Präsident, der bekanntlich eine blühende Fantasie hat wenn es darum geht imaginäre Heldengeschichten herumzureichen, ließ unlängst verlautbaren er hätte die unumstößliche Smoking Gun entdeckt. Also den hieb und stichfesten Beweis dafür, dass russische Marschflugkörper gezielt in das inzwischen gänzlich niedergebrannte Einkaufszentrum in Krementschuk jagten. Trommelwirbel. Wir müssen Sie jedoch leider enttäuschen. Es handelt sich um keinen Kronzeugen oder Angriffsbefehl mit Putins Unterschrift. Nein lediglich um ein Video, dass zwar zeigt wie eine Cruise Missile in ein Gebäude einschlägt, das vollständig zerstört wird.

Nur ist dieses angebliche Shopping-Center aus diesem Blickwinkel von Industriemaschinen und Bäumen umringt. Sprich das Gebäude, welches tatsächlich getroffen wurde, ist schlichtweg nicht erkennbar. Doch die Peripherie der Angriffsstelle lässt darauf schließen, dass der augenscheinlich in die Luft gejagte Compound nicht die Mall gewesen ist. Begutachten Sie das Video oben genau und Ihnen wird die Umgebung spanisch vorkommen. Wann haben Sie das letzte mal ein Einkaufszentrum besucht, das direkt an eine industrielle Militäranlage gebunden ist?

Dessen Direktor laut dem online-Portal Southfront übrigens bestätigt haben soll, dass sein Unternehmen (Kredmash) Ziel eines russischen Angriffs geworden sei. Auf Vorher-Nachher Satellitenbildern, ist die eigentliche Einschlagsstelle deutlich zu erkennen. Zwischen der Industrieanlage und dem Einkaufszentrum verlaufen beide Komplexe trennende Zuggleise. Zudem ist die Fabrik ummauert. Also die Mall befindet sich nicht auf demselben Gelände, wie Selenskyj behauptet.

Der russische Nachrichtensender, RT, verwies jüngst auf Bildmaterial, das den Beobachter veranlasst die Interpretation Kiews als unglaubwürdig zu betrachten.

In Krementschuk rumort es indes gewaltig. Manche Einwohner zeigten sich zurecht erzürnt darüber, dass ihre Regierung inmitten von Wohngebieten etc. Militäranlagen ansiedele, die legitime Ziele für Angriffe darstellen. In einem online veröffentlichten Video, stellt eine sichtlich aufgebrachte Frau dem Bürgermeister der Stadt mehrere Fragen, die unseres Erachtens nach den Kern der Sache treffen. Die aus ihrem Herzen keine Mördergrube machende Dame äußerte unter anderem anprangernd:

Als Sie sich dazu entschieden unweit des Einkaufszentrums ein Waffen und Munitionslager einzurichten, haben Sie die Bevölkerung von Krementschuk davor gewarnt, dass sich in der Stadtmitte nunmehr ein strategisches Ziel befindet?…

Und weswegen war die Mall in dem Moment geöffnet ,als die Alarmsirenen losgingen und sind Leute nicht dazu bewegt worden das Gebäude zu verlassen?

Und weshalb hat das Shopping-Center überhaupt geöffnet, wenn sich doch in der Nähe ein militärisches Ziel befindet? ….

Sie wissen das dort von der EU und den USA kürzlich gelieferte Waffen, Munition und Sprengzünder lagerten. Warum ist eine Fabrik, in der Restbestände von Lederwaren aufbewahrt werden, urplötzlich ein strategisches Ziel für die Raketen der russischen Föderation? ….

Also haben Sie vorsätzlich Munition an einem gut besuchten Ort versteckt? Es gibt dort eine Apotheke, eine Pizzeria, einen großen Supermarkt und einen Handyladen. Zudem eine Bank, einen Juwelier. Sowie eine Minibus-Station und andere Transportmöglichkeiten wie Vans und Taxistände. Überdies ist der örtliche Parkplatz immer voll, weil mitunter das Personal vom Park dort parkt.

Also verdammte Scheiße weswegen verstecken Sie inmitten des Krieges Munition an einem Ort, an dem sich viele Menschen aufhalten könnten?

Konnten Sie die Waffen nicht außerhalb von Kremenstchuk platzieren? Außerhalb? Im Land? In einem Dorf, irgendwo? In einem alten Haus, in einer Hütte? Und nicht drei Wachen stationieren? Warum haben sie die Stadtmitte dafür ausgewählt?

Demzufolge haben nicht wenige Ukrainer den Braten gerochen. Etliche Zeugenaussagen ukrainischer Binnenflüchtlinge, belasten Selenskyjs Schergen schwer. Dahingehend das Letztere Zivilisten in die Schusslinie geraten ließen, um selber dem Kugelhagel zu entweichen. Von Scorched-Earth Missionen ist die Rede, die als revanchistische Vergeltungsakte einer demütig geschlagenen Militärkraft zu werten sind. Episoden über nazistische Asow-Kämpfer, die mit Waffengewalt russischsprachige Landsleute in Kellergewölben einpferchen und in deren Wohnungen Stellungen beziehen, sind keine Seltenheit.

Kurzum es ist ein offenes Geheimnis, dass der olivgrüne „Kriegsheld“ und seine korrupte Kabale intendieren das eigens projizierte Mantra, ins Verderben zu rennen bis wortwörtlich der letzte Ukrainer gefallen ist, auf Gedeih und Verderb fleischwerden zu lassen. Ganz gleich wie viele Kollateralschäden der Body-Count zählt. Wovon die Wenigkeit der Klitschkos & Co natürlich ausgenommen ist. Sobald der territoriale Gürtel sich so eng geschnallt hat, sodass die Voraussicht wieder zuzulegen unwahrscheinlich erscheint, wie bei schwer gezeichneten Anorexie-Kranken, werden die Selenskyjs, Kulebas etc. vermutlich über alle Berge sein. Zurückgelassen wird eine ramponierte, ausgesaugte, totgeschröpfte und brachliegende West-Ukraine. Das Afghanistan Europas. Kandidatenstatus ade!

Aut.R.R.

Ein Kommentar

  • KRIEG der AUSERWÄHLTEN gegen die GOYIM

    in drei Monaten habe ich keine einzige Truppenbewegung , Angriffe ,Bombardements gesehen !

    Das war ab 1990 in Nahost anders , jeden Abend „FEUERWERK“ vom allerheftigsten ,ihr wisst noch ,der Sadam ……

    gesehen habe ich Abrisshäuser , sogenannte CRISISAKTER ,also Schauspieler ,Komparsen die auch schon mehrfach in Erscheinung getreten waren (schwangere Frau) ……..

    und das Kriegsgerät (Panzer,LKW´s usw.) haben so viel Rost angesetzt das die Vermutung naheliegt ,sie stehen schon länger draussen .

    kann mich täuschen ,wie siehst du es ?

    sehender

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